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Diskutiere im Thema Zweifel an der Diagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 252

    Zweifel an der Diagnose

    Hallo,

    so nun hab ich gestern meine ADHS Diagnose von meinem Arzt bekommen. Ich werde sie allerdings noch durch die Charite bestätigen lassen.
    Das Verrückte ist, ich dachte ich wäre erleichtert, stattdessen kommen immer mehr Zweifel an meiner Diagnose auf. Mein Vater, mein Bruder und meine Tochter haben ADHS Symptome (allerdings nicht diagnostiziert) aber ich habe wahnsinnige Angst, wieder eine falsche Diagnose bekommen zu haben und wieder falsch behandelt zu werden.
    Jetzt habe ich Angst ADHS zu haben aber auch es nicht zu haben!
    Ich bin wohl ganz gross darin mich selber verrückt zu machen.

    VG Jazz

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Hi Jazz,

    deine Gefühle kann ich ein wenig nachempfinden. Irgendwie war ich gleichzeitig enttäuscht und froh, als ich die Diagnose bekam.

    Und irgendwie bin ich jetzt - gut fünf Jahre später - immer noch enttäuscht oder so, und zweifele regelmäßig an der Diagnose. Letztlich hat mir die Diagnose allein auch noch nicht so richtig viel gebracht, und ich habe mich lange dagegen gesträubt, unter Einbeziehung der Diagnose tatsächlich etwas in meinem Leben zu verändern. Erst die Last gewisser Komorbiditäten hatten mir ein "weiter so" verbaut, und jetzt muss ich bei den anstehenden Veränderungen eben auch die Diagnose berücksichtigen. Tja.

    Nimm' die Diagnose doch einfach hin, und beobachte, ob Du daraus etwas sinnvolles ziehen kannst.

    Grüße,

    Brotsuppe


    Btw., Du könntest ja jetzt deinen "Bezug zu AD(H)S" hier ändern. ;-)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Hallo,

    ich kann das auch gut nachvollziheen. Ich wusste erst mal nicht ob ich es gut oder schlecht finden soll, jetzt zu wissen was mit mir los ist.

    Am Anfang war ich sogar noch deprimierter, habe mich vor einem riesen Berg gesehen.

    Aber jetzt sind 6 Wochen vergangen und ich muss sagen, es verändert sich schon etwas:

    Ich habe sehr viel gelesen, hier im Forum und auch viele Bücher. Das hat mir geholfen mich besser zu verstehen.

    Die erste Zeit mit Medis hat mich wieder total umgeworfen. Ich bekam immer wieder Zweifel an der Diagnose.

    Ich durchlebe erneut meine Vergangenheit und auch Kindheit und empfinde Trauer über die Not und alles was mich zu dem hat werden lassen, was ich bin.

    Meine Therapeutin sagt, dass ist Trauerarbeit und die gehört dazu.

    Jetzt geht es mir langsam etwas besser. Ich beginne langsam mir nicht mehr für alles die Schuld zu geben und mich zu schämen. Ich akzeptiere langsam geringfügig, dass ich andere Grenzen habe, weniger Kraft als andere. Ich muss mich nicht mehr fragen warum ich nicht so funktioniere. Deswegen funktioniere ich nicht besser als vorher, aber ich brauche mich nichtmehr dafür zu schämen.

    Gib Dir die Zeit zu trauern und verzweifelt zu sein. Beschäftige Dich mit Dir auch wenn es richtig weh tut. Das ist ein Prozess und es wird besser.

    Auch wenn ich selbst noch kaum das Licht am Ende des Tunnels sehe, glaube ich fest, dass sich das alles lohnen wird.

    Fühl Dich gedrückt.

    LG sychotante

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Ich vermute, Dein Hauptproblem ist, etwas zu akzeptieren. Mir geht es aber auch oft
    so.

    Und mal ehrlich, es bezieht sich doch nicht nur auf ADHS/ADS oder all die psychischen
    und körperlichen Symptome, die man sonst noch so hat.

    Du bist bei einem Arzt, der Ahnung hat, sich nur mit ADHS/ADS befasst und selbst für
    die Charité arbeitet. Nun hast Du Zweifel und meinst, in der Charité werden die ausgeräumt. Oder?

    Wie gesagt, mir geht es ähnlich. Aber, eben nicht nur in dem Fall, sondern generell.

    Vor 2 Jahren war ich zum Herzkatheter, Ultraschall aller Organe u.v.m. im Krankenhaus.
    Alles 100% i.O. und die Kardiologin sagte nach dem Herzkatheter noch
    im OP, ich muss mir keinen Kopf machen, alles super, null Verkalkung, Herz 1A.

    Hat es was genützt? Na ja..., etwas. Aber trotzdem schwirren schon wieder eine Weile
    Gedanken in meinem Kopf rum "Es könnte sich ja was geändert haben und alles
    fängt mal an", also auch Herzprobleme oder so. Vielleicht hab ich ja jetzt Verkalkungen
    und bekomme demnächst einen Herzinfarkt.

    So bekloppt ist man !!

    Merke: Die Angst und Verunsicherung sucht sich immer ein Ventil, wenn die Ursache(n)
    nicht angegangen werden.

    Wahrscheinlich hast Du auch nach einer 2. AD(H)S Diagnose irgendwann Zweifel.

    Ich hab 2009 bis Anfang 2010 einen Ärztemarathon hinter mir, bin wegen je einer
    Sache zu je 2-4 verschiedenen Ärzten. In der Zeit 2 x CT Kopf, 1 x MRT Kopf, 1 x MRT
    HWS, 1 x MRT LWS, 1 Woche Krankenhaus komplett auf den Kopf gestellt, 2 Monate
    Tagesklinik, bei 3 verschiedenen HNO Ärzten wegen Tinnitus, 3 verschiedene Orthopäden,
    3 Hausärzte.

    Ich würde das aber nicht mehr machen und ich muss ehrlich sagen, zu der Zeit ging
    es mir auch schlechter, weil man sich in der Spirale aufhält und nichts akzeptiert.

    Nimm die Diagnose an, informiere Dich, arbeite an Dir. Zweifel stehen Dir auf dem
    Weg zum Erfolg nur im Weg.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 252

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Hallo matt_e,

    danke für deine Antwort. Du hast sicher recht was meine Zweifel angeht. Es ist aber so endlos schwierig diese irgendwie auszuschalten.

    Die andere Frage ist: Ist mir mit einer ADHS Diagnose geholfen, wenn meine eventuellen Komorbiditäten nicht berücksichtigt werden. Ich möchte ja nicht irgendwelche Diagnosen, davon hab ich ja schon reichlich. Ich möchte Hilfe bekommen.

    VG

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Jazz schreibt:
    Die andere Frage ist: Ist mir mit einer ADHS Diagnose geholfen, wenn meine eventuellen Komorbiditäten nicht berücksichtigt werden. Ich möchte ja nicht irgendwelche Diagnosen, davon hab ich ja schon reichlich. Ich möchte Hilfe bekommen.
    Ja sicher. Aber wenn dann AD(H)S als Grund für die Komorbiditäten gesehen wird,
    dann steht sicher das im Vordergrund. Es geht ja um die Ursache für die Komorbiditäten.

    Und wenn Du halt der Meinung bist, für Dich stehen die Komorbiditäten im Vordergrund
    und eben nicht typische AD(H)S Symptome, dann kann man das auch verdeutlichen.

    Wie gesagt, ich hab das auch gemacht und dann geht es nun beim Doc eben
    vordergründig um Angststörung und chronische Spannungskopfschmerzen und da
    sagte der Doc ja auch schon, dann achten wir bei einem Medikament besonders darauf.

    Du musst schon beim Doc Deinen Standpunkt auch etwas verdeutlichen.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 252

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Hallo matt_e,

    bei mir war bisher immer das Problem, dass mir jeder Psychiater bzw. Klinik eine andere Diagnose verpasst hat. Deshalb bin ich extrem unsicher, ob es denn diesmal die Richtige ist.
    Bisher waren leider alle Behandlungsversuche meiner Probleme mehr oder weniger erfolglos.

    Ich hab mir mal den Beipackzettel von MPH Hexal durchgelesen und da steht z. B. Borderline und Bipolare Störungen sind Kontraindikationen für die Einnahme von MPH. Habe aber beide Diagnosen und noch Depressionen und Angststörung im Laufe der Jahre von verschiedenen Ärzten, die nicht wussten was sie mit mir machen sollen, bekommen.

    Ih weiss ja nichtmal, ob ich nun Komorbiditäten habe oder nicht. ADHS Symptome überschneiden sich ja oft mit denen anderer Erkrankungen.

    VG Jazz

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Ja stimmt und mir geht es ja ähnlich.

    Gerade eine Angst/Panikstörung führt oft zu Zappeligkeit, Unruhe, Unkonzentriertheit,
    wenig belastbar und schnell entnervt, woraus dann folgt, man ist auch schnell ungehalten
    und impulsiv. Muss nicht, kann aber.

    Die AD(H)S Diagnose stützt sich doch aber auf die Kindheit. Keine Diagnose als
    Erwachsener, wenn nicht klar ist, man hatte es schon als Kind. Und selbst wenn man
    dann viele Jahre quasi mehr oder weniger Ruhe hatte (denkt man), die aktuellen
    psych. Probleme (Angststörung, Depression etc.) sieht der Doc dann als Folge des
    AD(H)S, falls sich die Diagnose bestätigt.

    Und denk doch mal nach. Genau das ist doch bei Dir scheinbar auch der Punkt. Du
    warst da und dort und irgendwie war alles nicht der Knüller, wirkliche Ursachen fand
    keiner.

    So war es bei mir auch.
    In der Tagesklinik vor fast 1,5 Jahren verpasste man mir 4 Diagnosen, Zwangsstörung,
    Depressive Anpassungsstörung, Panikstörung, Implusive Persönlichkeitsakzentuierung.
    Dann war ich nach der Entlassung weiter dort nebenan
    in der Psychiatrischen Institutsambulanz bei einer sehr fähigen und bekannten
    Psychiaterin (Mundpropaganda). Sie redete nur noch von Angststörung.

    Der Witz war, keiner fand einen Grund. Dann wurde gesagt, mir kann nur Therapie
    helfen. Die ersten 2 Psychologinnen nahmen mich nicht, lehnten dankend ab. Die
    Begründung der einen, mein Leben war so chaotisch und es gibt so viel bei mir, sie
    traut es sich nicht zu. Der nächste Psychologe meinte, er hat des Gefühl, ich werde
    nicht mitarbeiten und wenn es mir nur um chronische Kopfschmerzen und andere
    Symptome geht, dann soll ich zum Arzt. Kein Witz.

    Dann fand ich eine Psychologin und nach ein paar Sitzungen sagte sie, ich bin ein
    absolut untypischer Angstpatient und sich hat da so ihre Zweifel. Das lief dann so
    8 Monate und in meinen Augen war es völliger Nonsens.
    Meinung meiner Psychologin, die Diagnosen der Tagesklinik sind Quatsch, ich hab
    keine behandlungsbedürftige Zwangsstörung und keine Depressive Anpassungsstörung.
    Eventuell (!) eine aufgesetzte Panikstörung, aber wahrscheinlich irgendwie von allem
    ein klein Wenig, aber nichts richtig.

    Während der Zeit war ich bei einer neunen Psychiaterin, wir hatten ein Gespräch von
    fast 1,5 Stunden und sie meinte dann, es kann nur was sein, was es seit der Kindheit
    bei mir gibt und sie fragte nach ADHS, ich solle mich darum mal kümmern.

    Meine Psychologin sagte dann, es sei nicht ihr Gebiet, aber denkbar wäre es und
    ich soll mal in der Charité anrufen, wo ich dann ja auch die Telefonnummer von Dr. M. bekam.

    Und ihn wunderte dann dieses ganze Gewusel bei Ärzten und Psychologen nicht,
    nach 3 Terminen kam dann ja auch die Diagnose ADS.

    Ich kann Dich also gut verstehen und rate Dir, nimm es an. Sag dem Doc., was für Dich
    im Vordergrund steht, welche Beschwerden, psych. Leiden. Mit ihm kann man doch
    nun echt gut reden und wenn Du Zweifel hast, dann SAG es ihm.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Zweifel an der Diagnose

    hey,...

    zweifel an der diagnose... das kann ich irgendwie sehr gut verstehen... das hab ich auch immer wieder.

    bei mir ist die diagnose auch noch ganz frisch und ich denke immer wieder was ist wenn sich meine ärztin getäuscht hat und nun nehme ich diese medis und hab das
    gar nicht...

    aber ich hab hier mal gelesen, dass das vielen so geht und dass das normal ist

    und eigentlich habe ich auch das gefühl, das mir die tabletten schon ein bischen gut helfen.

    aber um wirklich ganz sicher zu gehen, habe ich jetzt nen termin bei einer psychiatrischen ambulanz gemacht um auch noch mal ne zweite meinung

    einzuholen...

    naja, wollt auch mal was dazu sagen.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Zweifel an der Diagnose

    Hi,

    nein, ich hatte nie Zweifel. Ich habe mich gleich, als ich auf den Verdacht stieß (das ist erst wenige Monate her), in der Symptomatik so wiedergefunden, dass ich gar nicht mehr wirklich zweifeln konnte. Und je mehr ich mich darüber informierte, je weiter das Diagnoseverfahren fortschritt, um so größer wurde die Gewissheit.

    Für mich hat sich dadurch viel Positives ergeben. Es war eigentlich DIE Wende - endlich eine Perspektive nach längerm erfolglosen Suchen und Fragen! Außerdem: Bessere Akzeptanz der Symptome von Außenstehenden, Ärzten, Behörden etc... Und nicht zuletzt ein positiver Schritt zur Selbstannahme: Es lag nicht an meinem "schlechten Charakter", dem "Nicht-Wollen" oder "schlechten Angewohnheiten". Denn natürlich hatte ich mich bis dahin gefragt, was mit mir nicht stimmt, weil ich triviale Alltagssachen nicht auf die Reihe bekam. Ich kann nun sogar stolz sein, trotz (!) der Einschränkungen so weit gekommen zu sein, mich so entwickelt zu haben.

    Und das Wichtigste: Es gibt nun endlich Ansatzpunkte für Veränderungen, einschließlich medizinischer Behandlung. Und mit der Diagnose gibt es doch einige spezifische Möglichkeiten, kann ich mir gezielt Hilfe suchen. Und ich kann mir bewusst mein Leben so einrichten, dass es meiner Veranlagung, meinen Stärken und Einschränkungen, die sich aus dem ADS ergeben, besser gerechter wird.

    LG Spezi

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