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Diskutiere im Thema Diagnostik ohne Konzentrationstest? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    Hallo MmmBop

    Das sehe ich etwas anders.

    Natürlich kann ein Kind in ein Umfeld rein geboren werden wo man sagen könnte, "ist ja kein Wunder..." Was ist aber, wenn man selbst nach 25 Jahren noch sehr gut beurteilen kann, dass das eben nicht so war?

    Ich kann jetzt nur von mir ausgehen und natürlich nichts allgemein beurteilen. Aber sicher ist, ich hatte weder zu viel, noch zu wenig Mutterliebe. Meine Eltern sind beide Akademiker, ich hab 2 Geschwister und auch die hatten Abitur gemacht und studierten. Ich war das volle Gegenteil in Verhalten, Schule etc. Mit Sicherheit wurde jedes Kind gleich behandelt.

    Schule. Ich hatte in 10 Jahren allein 4 verschiedene Klassenlehrer und was da in den Beurteilungen stand, da flossen ja auch Meinungen anderer Fachlehrer mit ein. Das es also hier immer nur die Meinung eines Lehrers gab, trifft nicht zu. Und Zeugnisse/Beurteilungen sagen mehr aus, als wir damals dachten. Man kann hier auch gut Tendenzen erkennen oder ob es Schwankungen gab.

    Bestimmte Dinge standen bei mir aber von der 1. bis zur 10. Klasse in jeder Beurteilung, nämlich: "immer unkonzentriert, oft abwesend, muss motiviert werden und ist dann zu guter Leistung fähig, stört ständig den Unterricht, impulsiv, prügelt sich in den Pausen". Und mehr. Und wie gesagt, von der 1. bis zur 10. Klasse. Die Noten waren auch eigentlich immer gleich.

    Eindeutiger geht es eigentlich nicht. Nun reicht das aber sicher einem guten Arzt nicht, um 100% zur Diagnose zu kommen, aber es sind erstmal sichere Ansatzpunkte. Nun muss man noch das Leben danach betrachten, denn wir reden hier ja von Erwachsenen.

    Nur an den Schulzeugnissen allein wird keine Diagnose gestellt, aber es ist eine Basis. Oder mal anders rum, wer immer in den Beurteilungen stehen hatte: "ist ständig aufmerksam, konzentriert, fügt sich gut in die Klasse ein, erledigt die Hausaufgaben zuverlässig..." u.s.w., der/die wird keine Diagnose ADS/ADHS bekommen oder sollte keine bekommen. Selbst wenn dann bestimmte Dinge im Erwachsenenalter komisch sind und man dachte deshalb vielleicht an die Diagnose, dann wird es sicher eine andere Störung oder Erkrankung sein.

    Machen wir mal am Punkt Schule einen Schnitt. Das weiß der Doc also nun alles. Und dann geht es weiter mit den letzten 20 Jahren. Kurze Ehe, etliche weitere Beziehungen, nichts dauerhaft. Ständige Jobwechsel. Chaot im Straßenverkehr, viel Alkohol, Fahrerlaubnis weg. Probleme mit Drogen, konsumiert, gehandelt, Knast. Nie über was nachgedacht, nur im heute gelebt. Hoch verschuldet, Insolvenz.

    Und mehr.

    Es zieht sich durch das ganze Leben. Und was soll es denn sein? "Ach... der ist nun mal so...". Klar gibt es viele Leute, wo bestimmte Sachen auch so sind, aber selten in der Masse von Punkten.

    Und dann erfährt der Doc noch andere Punkte, ich hab z.B. noch nie ein Buch gelesen, weil ich auf der 5. Seite eh nicht mehr weiß, was auf der 1. stand.

    In der Summe dieser ganzen Punkte und der Fragebögen dazu kommt der Doc dann zur Diagnose ADS. Und sicher erkennbar war das eben dann doch schon in den Schulzeugnissen, aber der Rest hat es letztlich bestätigen müssen.

    Also: Weil jemand schlechte Zeugnisse hat muss er/sie noch lange kein ASD/ADHS haben. Auch nicht, nur weil man zappelig oder unruhig ist. Und nur weil jemand immer mal impulsiv ist auch nicht.
    Wichtig ist hier eine Häufung von Punkten und die MÜSSEN nachweislich seit der Kindheit bestehen, auch, wenn viele Punkte sich im Laufe der Jahre verändert oder abgemildert haben.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 252

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    hallo,

    @MmmBop

    Ein Konzentrationstest ist auch nicht unbedingt aussagekräftig.

    1. Er kann durchaus gut ausfallen, wenn du dich im so genannten "Hyperfocus" befindest, auch wenn du ADHS hast.
    2. Es gibt ja auch noch andere Erkrankungen, wie z.b. Depressionen bei denen Du teils starke Konzentrationsprobleme hast, ohne das ein ADHS vorliegt.
    ...

    VG Jazz

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    Ein Konzentrationstest hat sich zur ADS-Diagnostik als absolut ungeeignet gezeigt: Das Problem bei ADSlern ist nämlich nicht eine grundsätzliche Konzentrationsschwäche sondern das Unvermögen die Konzentration zu steuern, zu aktivieren, zu halten. Siehe Hyperfocus (https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Hyperfokus)

    Gerade die Spannung der Testsituation führt zu einer extremen Verfälschung des Ergebnisses, ADSler können dort ebenfalls sehr gute Werte erlangen.

    Desweiteren haben ja gerade Erwachsene die diagnostiziert werden ihr Leben lang Kompensationsstrategien aufgebaut und können daher mit entsprechender Anstrengung völlig unaffällige Ergebnisse liefern..

    Deshalb hat man meines Erachtens von den Konzentrationstest bei der Diagnose mittlerweile komplett abstand genommen, die Betrachtung der Biographie liefert ein sehr viel deutlicheres Bild..
    (Quelle hab ich gerad leider keine, stand in einem meiner ADS-Bücher)

    Liebe Grüße

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 86

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    Hi Ihr,

    also soweit ich weiß geht es bei diesen Konzentrationstest die in den Instituten gemacht werden auch nicht um eine punktuelle Konzentrationsfähigkeit, sondern es werden dort, wo ich meine diagnose machen lassen will 4 verschiedene Tests gemacht, wo es mehr um die Daueraufmerksamkeit und Ablenkbarkeit geht und das dürfte meiner Meinung nach ein ziemlich sicheres Kriterium für ADHS/ADS und natürlich auch eine Reihe weiterer Störungen sein.

    Es steht ja auch in den Leitlinien zur Diagnose, dass Daueraufmerksamkeit gering und Ablenkbarkeit hoch sein müssen. Daher wird ein ADS'ler in diesen Tests auf jeden Fall schlecht abschneiden müssen!

    Schule. Ich hatte in 10 Jahren allein 4 verschiedene Klassenlehrer und was da in den Beurteilungen stand, da flossen ja auch Meinungen anderer Fachlehrer mit ein. Das es also hier immer nur die Meinung eines Lehrers gab, trifft nicht zu. Und Zeugnisse/Beurteilungen sagen mehr aus, als wir damals dachten. Man kann hier auch gut Tendenzen erkennen oder ob es Schwankungen gab.

    Bestimmte Dinge standen bei mir aber von der 1. bis zur 10. Klasse in jeder Beurteilung, nämlich: "immer unkonzentriert, oft abwesend, muss motiviert werden und ist dann zu guter Leistung fähig, stört ständig den Unterricht, impulsiv, prügelt sich in den Pausen". Und mehr. Und wie gesagt, von der 1. bis zur 10. Klasse. Die Noten waren auch eigentlich immer gleich.
    Ja das stand bei mir auch oft in den Beurteilungen, bis auf das Prügeln. Die Lehrer bezeichneten mich grundsätzlich als "faul" und "verträumt" und ich solle mich doch einfach mal mehr anstrengen und nicht ständig unter meinen Möglicgkeiten bleiben. Dabei war ich nicht faul, sondern sehr ehrgeizig, aber depressiv. Vielleicht lag es daran.
    Gewissen Lehrern, die mich hinreichend provoziert haben, habe ich aber auch beweisen können, dass ich nicht faul bin, indem ich ab und an mal eine gute Note geschrieben habe.

    Dennoch muss dies alles nicht auf ADHS/ADS hindeuten. Habe gestern etwas über schizophrenie bei Kindern gelesen. Die Symptome decken sich zu 100%.
    - unkonzentriert
    - verträumt
    - verschlossen
    - impulsiv

    Da muss es nicht zu wahnvorstellungen oder dergleichen kommen. Es gibt da einen bestimmten Namen für. Also eine bestimmte Form der Schizophrenie, deren Name mir leider entfallen ist. Daher bin ich so verwirrt.

    Ich will hier niemanden kritisieren oder dergleichen, ich denke nur darüber nach. Weil ich mir selbst wünschen Würde, am Ende meiner Reise irgendwann angekommen zu sein und endlich Antworten auf Fragen zu finden, die ich mir bisher nicht beantworten konnte.

    Aber umso mehr ich über diese verschiedenen psychiatrischen Störungen lese, umso klarer wird mir. Da alles nur auf Vermutungen und Spekulationen basiert und es bisher noch niemand geschafft hat, physische Beweise zu erbringen, die es rechtfertigen eine besondere Diagnose bei einem Kind oder einem Erwachsenen zu stellen. Es gibt nichts was typisch X oder typisch Y ist. Nervt!

    Machen wir mal am Punkt Schule einen Schnitt. Das weiß der Doc also nun alles. Und dann geht es weiter mit den letzten 20 Jahren. Kurze Ehe, etliche weitere Beziehungen, nichts dauerhaft. Ständige Jobwechsel. Chaot im Straßenverkehr, viel Alkohol, Fahrerlaubnis weg. Probleme mit Drogen, konsumiert, gehandelt, Knast. Nie über was nachgedacht, nur im heute gelebt. Hoch verschuldet, Insolvenz.
    kenn ich, kenn ich...

    Und dann erfährt der Doc noch andere Punkte, ich hab z.B. noch nie ein Buch gelesen, weil ich auf der 5. Seite eh nicht mehr weiß, was auf der 1. stand.
    kenn ich auch. Aber ich hör dann oft "Du musst einfach nur mal etwas finden, was dich WIRKLICH interessiert..."

    Na danke...

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 86

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    Schonmal darüber nachgedacht, ob wir nicht alle einfach nur hochsensibel sind und aufgrund der Reizüberflutung anders reagieren oder "Störungen" entwickeln, die der abgestumpfte Teil unserer Gesellschaft halt nicht hat?

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Diagnostik ohne Konzentrationstest?

    Hi,

    MmmBop schreibt:
    Schonmal darüber nachgedacht, ob wir nicht alle einfach nur hochsensibel sind und aufgrund der Reizüberflutung anders reagieren oder "Störungen" entwickeln, die der abgestumpfte Teil unserer Gesellschaft halt nicht hat?
    Ich versteh im Moment nicht ganz: Um was geht's Dir eigentlich gerade? Darum, Dir das ADS auszureden, bzw. andere Gründe zu finden?
    Ganz egal, ob wir alle einfach nur hochsensibel sind und darauf basierend anders reagieren oder Störungen entwickeln, was am Ende bleibt, sind eben diese anderen Reeaktionen und Störungen.
    Und ob der andere Teil der Gesellschaft abgestumpft ist oder wir hochsensibel sind, das ist eine philosphische Frage, aber sie nützt Dir rein gar nichts.
    Uns kann es nur darum gehen, möglichst eine saubere Diagnose zu erhalten, damit unsere Probleme, so es welche sind, nicht zum Leiden werden und wenn dies schon geschehen ist, das Leiden zu lindern und die Probleme in den Griff zu bekommen.

    Was die Reizüberflutung angeht: Ganz so einfach ist es nu' auch nicht
    Da kann auch völlige Stille um mich herum herrschen, .... es wird nie aufhören mich zu denken, ... dieses Chaos im Kopf ...
    Klar ist die Reizüberflung eines der Kardinalprobleme, aber dann bleibt auch immer noch die Frage, warum der Großteil der Menschen nicht so darauf reagieren wie wir.
    Auch wenn ich durchaus der Meinung bin, dass die immer schnelllebigere, multimediale Welt, in der wir uns jetzt befinden, es uns zunehmend schwerer macht.
    Es gibt nicht mehr ADS-Betroffene als vor vielen Jahren, wir werden nur zunehmend eingeengt und das macht uns krank.

    Mein Vater hatte mit ziemlicher Sicherheit auch ADHS, selbst in seinem ersten Zeugnis aus den 1930igern stand ein Vermerk, er sei zu unruhig.
    Trotzdem konnte er (beruflich) besser damit leben, als wir es heute können.
    Er konnte sich seine Unterlagen schnappen und zu Hause in Ruhe und konzentiert arbeiten und musste nicht im unruhigen Büro Unmengen an Energie aufwenden, um sich dabei zu konzentrieren.
    Seine Kollegen haben ihm einfach geholfen, ihn wieder zurück an seine Arbeit geholt, wenn er gesitig abdriftete usw. Das war für die damals selbstverständlich und kein Thema.
    Wo findet man heute noch sowas? Wo hat man einen Chef mit Verständnis, der einen zu Hause in Ruhe arbeiten lässt? Wo findet man noch Kollegen, die einfach ein wenig rücksichtsvoll sind und Verständnis haben und einfach helfen? Heute sucht doch jeder nur nach einer Möglchkeit, den anderen in die Pfanne zu hauen, um selber Vorteile draus zu erlangen.
    Die Welt bietet immer weniger Frei- und Spielraum für solche wie uns.
    Sorry, ich schweife ab ... ADS halt

    Eine 100%ige Sicherheit in der Diagnose werden wir (zumindest nach dem heutigen Stand der Diagnostik und Kenntnis noch ) nicht bekommen.
    Der Konzentationstest kann nur ein weiterer Hinweis sein, mehr nicht und er wird auch mit entsprechender Vorsicht gehändelt, denn aufgrund der Hyperfokussierung kann der Schuss auch nach Hinten los gehen und die Ärzte wissen das,

    Und was die Richtlinien angeht:
    Es ist gut, dass wir all diese Informationen einsehen können, aber sie zu lesen bedeutet leider nicht, sie auch korrekt zu inerpretieren.
    Wir lesen Bücher, Richtlinien, Definitionen, in Lehrbücher und und und, aber das bringt uns nur Lehrbuchwissen, sonst nichts.
    Es gibt einen Grund, warum die Ärzte und Therapeuten Praxis haben müssen, denn auf die kommt es weit mehr an.

    Man kann aus Büchern auch nicht Fliegen oder Karate lernen (ich wähle dieses Beispiel bewusst, denn ich habe mit beidem Erfahrung).
    Man bekommt Lehrbuchwissen und wichtige Informationen, aber das ist nichts und wieder nichts ohne Praxis.
    Damit möchte ich nur sagen: Zu Lehrbuchwissen gehört immer auch eine Menge Praxiswissen und Erfahrung, um die Sachinformationen richtig interpretieren und die richtigen Schlüsse ziehen zu können.
    Alles andere wäre ja auch zu einfach
    Deshalb bin ich etwas vorsichtig geworden, was Verständnis und Interpretieren von Richtlinien und Büchern angeht .

    Viele Grüße
    Fliegerlein

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