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Diskutiere im Thema Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen..... im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    ADLer

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.384

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Celine schreibt:
    Ethosa, Du hast mich zum Nachdenken gebracht. Ich dachte immer, es würde anderen Hoffnung geben, wenn sie erfahren, wie gut es einem auch mit AD(H)S gehen kann.
    Du hast aber wahrscheinlich das richtige Gespür und man könnte den anderen auch unter Erfolgsdruck setzen.
    Kann es vielleicht auch so sein, dass manche Menschen dadurch Hoffnung bekommen und andere eher noch stärkeren Druck verspüren??
    Ich wollte eigentlich mit meinen Beiträgen den anderen vorwiegend Mut machen, weil es mir im Moment ganz gut geht.
    Es würde mich einmal interessieren, was die meisten Mitglieder sich hier wünschen würden.

    Ich find einen Ort zum "Gemeinsam freuen" wie Lichtblicke(oder "unsere kleinen ERfolge" )

    Wichtig

    (wobei auch ein ort zum traurigsein..wie "tiefschläge." seine berechtigung hat..)

    Genauso werden menschen auf der suche sich über "ERfahrungsberichte" freuen..

    allerdings fehlt mir momentan doch ein wenig die zeit..es so gut hinzukriegen..das es öffentlich ok ist..


    ..für Tagebücher

    auch das "Schöne-Dinge- TAgebuch" zieh ich momentan eher nen geschützten Bereich/privatbord vor..

    aber positive Denkanstösse sind auf jedenfall gut..

    genauso , wie es gut tut sich MIT anderen zu freuen..



    LG AngeL

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 197

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Also ich finde Deinen Thread richtig gut chilischote!

    ich ahbe auch schon darüber nachgedacht, warum es eher wenige Rückmeldung aus der positiven Richtung zu verzeichnen gibt.

    Liegt es daran, dass wir ADSler eher unzufreiden sind?

    Nicht glauben können auch mal Glück im Leben zu haben?

    ....

    ich weiß es nicht.

    Ich habe vor einger Zeit ein Buch gelesen, indem ein von ADHS betroffener Psychologe über seine Erfahrungen schreibt.

    Dies sind die Geschichten die wir so gerne hören wollen.

    Menschen, Berufsgruppen,... von denen wir niemals denken würden das sie ADsler sind berichten uns von ihrem Weg die Krankheit anzunehmen und zu verstehen. Nach diesem Prozess schließt sich wahrscheinlich der Erfolg an.
    Könnte ich mir vorstellen...

    Ich finde das ist ein sehr interessantes Thema. Danke chilichote!

    Silke

  3. #13


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Liebe Chilischote

    Ich finde auch dass es eine gute Idee dies mal in einem neuen Thread anzusprechen.

    Du findest zwar viele positive Beiträge in den verschiedensten Themen. Aber einmal nur die Erfolge zu beschreiben ist sicher auch gut.

    Ich bin so jemand der eine Erfolgsgeschichte hat.
    Die Diagnose habe ich vor 11 Jahren bekommen. Bis dahin hatte ich immer das Gefühl mit mir stimmt etwas nicht. Endlich hatte ich eine Erklärung für viele dinge die mir im Leben Mühe bereitet haben.

    Die Diagnose an sich hat bei mir bereits viel positives ausgelöst. Ich habe dann eine Gesprächstherapie und ein Verhaltenstrainig gemacht. Ein Jahr nach der diagonse habe ich dann auch mit ritalin begonnen. Vorher habe ich es mit Kinesiologie versucht, was mir vor allem geholfen hat, die alten Verletzungen aufzuspüren und zu bearbeiten.

    Aber es hat ca 3 jahre gedauert, bis ich die Diagnose wirklich annehmen konnte und mir sagen konnte: "Ich habe ADHS, ich habe dadurch Grenzen die in nie werde überwinden können, aber ich habe so viele gute Eigenschaften, die erst durch die Diagnose und Behandlung richtig zum Vorschein kamen und für die bin ich dankbar."

    In diesen 3 jahren habe ich einen Trauerprozess durchgemacht, mit fragen: Warum ich, warum erst jetzt, warum wurde das nicht schon früher entdeckt von den Ärzten bei denen ich seit Jahren Hilfe gesucht habe. Dieser Trauerprozess ist völlig normal.

    Dazu gehörte auch, dass ich mit intensiv mit ADHS beschäftigt habe. So habe ich herausgefunden in welchen Bereichen die Auswirkungen der ADS mein Leben beeintächtigt. Heute kann ich sehr gut mit dem ADhS umgehen.

    Es gibt immer wieder Zeiten, da geht es mir nicht gut. Besonders wenn es in der Famile (ich habe auch noch zwei Kinder mit ADHS) wieder mal viel Energie von mir braucht für die lösung der verschiedenen Probleme.

    Am meisten hilft mir heute, neben der Medikation, der Austausch mit anderen Betroffenen.
    Ich leite seit 10 Jahren Gesprächsgruppen für Erwachsene und engagiere mich in der Selbsthilfeorganisation elpos.

    Ich wünsche euch allen viel kraft und Menschen die euch gut tun auf eurem Weg zum Erfolg.

    Liebe Grüsse
    Pucki


    Hier noch ein paar Infos zum Trauerprozess:
    Hier eine Grafik nach Sari Solden aus dem Buch: "Die Chaosprinzessin - Frauen zwischen Talent und Misserfolg"

    Der Trauerzyklus.doc

    So einenTrauerzyklus kann man mehrere male durchlaufen, bis man zu letzten Schritt kommt.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Hallo,
    ich glaub auch, daß hier meistens nur Menschen rumschwirren die "Probleme" haben mit ADHS.
    Die anderen haben ja eigentlich keinen Grund dafür.
    Ausserdem ist das mit den Ärzten ja auch so, dem einen hilft und gefällt der Arzt,dem anderen nicht. Ich glaube auch daß Methylpenidat kein Wundermittel ist. Es kann doch nur die
    Konzentration fördern, die wirklichen Probleme bleiben trotz Methylphenidat.


    Habe mich beim ersten Text vertippt. Ich meinte natürlich: Methylphenidat ist kein Wundermittel!
    Ich weiß leider noch nicht wie ich den ersten Text wieder löschen kann.
    Gruß Nele
    Geändert von Nele (16.12.2010 um 15:18 Uhr)

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    @ Nele,deine negative Grundeinstellung und laienhafte Verallgemeinerung sind ne Katastrofe.

    1.Die anderen haben ja eigentlich keinen Grund dafür.Zitat

    Es gibt viele Gründe in einem Forum zu sein,auch wenn es einem gut geht.Gerade weil es einem gut geht,kann man durch Austausch von Erfahrungen und Werten und Wissen,diesen Zustand erhalten-stabilisieren oder weiter ausbauen.etc.....
    Und aus gut kann auch noch besser werden.

    2.Ausserdem ist das mit den Ärzten ja auch so, dem einen hilft und gefällt der Arzt,dem anderen nicht.Zitat

    Ja,und? Die Leute die subjektiv(oder objektiv) positive Erfahrungen mit Ärzten gemacht haben,
    sollten in diesem Thread berichten.Dann sehen jene,die Pech hatten,dass es auch ganz anders gehen kann,bzw augrund der Beschreibung, wie es ganz anders gehen/laufen kann.Man sammelt von allen Berichten das Gute-Konstruktive-fehlendes Wissen-Erfahrungen ( nicht das Negative,wie Du es machst),und profitiert davon.




    3. Ich glaube auch daß Methylpenidat kein Wundermittel ist. Es kann doch nur die
    Konzentration fördern, die wirklichen Probleme bleiben trotz Methylphenidat.Zitat


    Ich bin mir sicher,dass MPH ( oder auch NA,Elontril etc) für viele wie ein Wunder wirken kann.
    Ausserdem ist MPH va für Antrieb und Motivation zuständig,NA für Konzentration.
    Wenn ein Medikament,die Ausgangslage nur um 50% verbessert (das können sie meiner Meinung nach sicher) ist das ein toller Erfolg.
    Was würden Leute zahlen( egal ob ADS oder nicht) wenn es etwas gäbe,dass ihren Zustand um 50% plus X verbessert.Ein Vermögen.

    Selbst diese 0815 Idiotenantwort/aussage,von Laien oder schlechten ADS Ärzten,
    va immer wenn sie Dosierungfehler machten: "
    Sie sind ein Non Responder........( meist ,weil die Deppen den Patienten überdosierten.....oder
    der Patient in seinem derzeitigen Zustand, Angst-Depression kein MPH verträgt,aber später sehr wohl MPH vertragen würde bzw.man zum stabilisieren einfach eine kleine Dosis MPH geben hätte sollen& und in erster Linie die Begleieterkrankung behandeln sollte......und ist dieser Teil erledigt,dann sich weiter um das eigentliche ADS kümmert).
    Wenn ich mir viele Threads hier durchlese,dann scheitern die meisten Ärzte (und somit ihre Patienten)schon an den stinknormalen Richtlinien,bei Dosierung/Wirkung von Antidepressiva.

    MPH hat eine Responderrate von 70%!!!!!!
    Mit D/L Amphetamin,Elontril,Reboxetin, Strattera ,Venlafaxin,etc kannst die die restlichen

    30% abdecken!!!!!!

    Wenn MPH&Co das Fundament bildet/en(von mir aus auch zusätzl. mit Coaching,Gesprächstherapie etc),um damit angehäufte Probleme zu beseitigen (einige Probleme werden gleich besser,oder lösen sich ganz auf)bzw man überhaupt Motivation;Antrieb,Konzentrati on dadurch bekommt,
    sind Medikamente Gold wert.
    Jeder Depressive oder Angstpatient(ohne ADS)brauch ab einem bestimmten Schweregrad ein Medikament,um überhaupt in eine positive Ausgangslage zu kommen.
    Positive Gedanken,gesundes Essen,Sport etc also jede Form von Eigeninitiative,
    bringt die ab einem bestimmtem Grad gar nicht weiter..Solche Aussagen kommen auch oft von Laien.Das ist das Medikament die Basis!!

    Es gibt auch ne Studie:

    Medikamentengabe(meist MPH) vs Medikament&Gesprächstherapie bei ADHS-ADS
    Da schnitt die Gruppe, die nur Medikamete bekam ,gleich gut ab,wie die "Kombination",Medikament&Gespr ächstherapie.

    .............................. ...................
    Geändert von Chilischote (16.12.2010 um 18:42 Uhr)

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Hallo Cillischote

    ich finde deine frage berechtigt und ein sehr schöner ansatz.
    ich glaube man kann meine geschichte eine erfolgsgeschichte nennen, auch wenn ich noch lange nicht am ziel bin. (wobei ich momentan auch keine ahnung habe was das ziel sein könnte )

    ich muss aber etwas ausholen: als kind war ich immer irgendwie anderst und habe all die typischen negativen erlebnisse gemacht, die man undiagnostiziert halt so macht.
    (kaum freunde, diffuse, heftige ängste, probleme mit lehrern usw)

    als jugendliche hatte ich dann die einstellung:" ihr sagt dass ich anderst bin? ich zeig euch WIE anderst".. ich war punk, trank zu viel, probierte fast jede droge einmal aus. obwohl ich gegen aussen eine eindrückliche fassade pflegte (ich war beliebt und viele bewunderten mich), war mein selbstbewusstsein klein.

    ich absolvierte eine lehre, die mir ab dem dritten jahr keinen spass mehr machte und hüpfte von einem job zum nächsten, ohne mich selber zu finden.

    ich hatte immer wieder phasen mit depressiven verstimmungen. so mit 20 begann ich therapien bei psychologen, psychiatern. ich bekam anti depressivum, weil lle probleme immer auf die depressionen abgeschoben wurden.

    von 20-22 hatte ich eine sehr zerstörerische beziehung, nach der ich am boden war.
    (= mehr Anti depressivum)

    mit 22 bekam ich diabetes typ 1. kurz darauf zog ich bei meinen eltern aus und in eine WG. erst jetzt begann die ADHS (was ich ja immer noch nicht wusste) mein leben so sehr zu beeinträchtigen, dass ich fast daran verzweifelte.
    die diabetes forderte, dass ich strukturiert essen, ein büchlein mit meinen werten führen sollte etc. unmöglich!!!

    ein jahr später zog ich aus der WG aus und mit meinem freund zusammen. da auch er ein chaot ist, artete es aus. ich nahm 20kg zu, der haushalt sah aus wie bei einem messie, die finanzen waren ein einziges chaos und wir verschuldeten uns, ohne uns irgendwie uxus zu gönnen. (wir verdienten beide nicht viel). ich verlor den job.
    meine blutzuckerwerte fuhren achterbahn.
    vorwürfe von allen seiten.

    in der ganzen zeit nahm ich die "hilfe" von psychologen in anspruch und nahm jahrelang anti depressivum.

    vor drei jahren sagte ich zu meiner psychologin, dass ich einfach keinen sinn mehr in der therapie sehen würde. Es half mir einfach nicht. ich konnte die diabetes theorie auswendig, ich wusste genau was ich essen sollte... aber ich KONNTE es einfach nicht umsetzen.

    also dachte ich, wenn ich es nicht umsetzen kann, dann MUSS ich eine essstörung haben und brauche einen spezialisten dafür. ich suchte also auf eigene faust im internet nach fachleuten und fand das "zentrum für essstörungen und adipositas" in zürich.
    verzweifelt bat ich um einen termin.

    gott sei dank bekam ich diesen. die psychologin dort äusserte schon nach wenigen stunden den verdacht auf ADHS. sie meldete mich zur ADHS sprechstunde von dr eich in zürich an. gleichzeitig schickte sie mich in eine bewegungstherapie im zentrum selber, die ich gut 2 jahre lang machte und die mich sehr weiterbrachte.
    dr. eich diagnostizierte mir ADHS (mischform) und ich bekam ritalin.
    mit diesem kam ich schlecht zurecht und deshalb stellten wir auf concerta um.
    meine psychologin vom zentrum organisierte für mich die psychosoziale spitex, die zu uns nach hause kam und mir mir die finanzen aufräumte. (die schuldenberatungsstelle der stadt zürich hat mich auf eine ganz miese art abgewimmelt)

    es war alles ein weg und ein prozess. es war anstrengen und hart, aber ich habe: 12kg abgenommen, das anti depressivum abgesetzt, die finanzen super im griff (wir sind bald schuldenfrei), die wohnung ist nicht top, aber viel aufgeräumter, im job läuft es recht gut (ich warbeite momentan 50%, erhöhe im januar auf 60%), ich habe 2 weiterbildungen erfolgreich abgeschlossen, ich ahbe keine panikattacken mehr, ich konnte mich mit der diabetes, die ich immer verdrängt habe auseinandersetzen, die werte sind noch nciht toll, aber massiv besser geworden, ich habe gelernt, mit frustrationen und meine gefühlen besser umzugehen und eine beziehung zu meinem körper aufgebaut.

    ich bin zwar erst auf halbem weg. es ist immer noch anstrengend, aber ich bin super weit gekommen und mir geht es definitiv besser.

  7. #17


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    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Hallo

    Chilischote schreibt:
    Es gibt auch ne Studie:

    Medikamentengabe(meist MPH) vs Medikament&Gesprächstherapie bei ADHS-ADS
    Da schnitt die Gruppe, die nur Medikamete bekam ,gleich gut ab,wie die "Kombination",Medikament&Gespr ächstherapie.
    Bitte diese Studie mal detailliert benennen.

    Das interessiert mich jetzt schon, denn ich kenne da ganz andere Forschungsresultate.







    Liebe Grüße,
    Alex

  8. #18
    Ist öfter hier

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    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    @Alex

    Wie sagtest Du mal ,4 Ärzte 6 Meinungen.Deine Meinung,sehe ich anders.
    Es gibt zu jeder Studie,auch sicher eine Gegenstudie....usw..........

    Übrigens zu deiner These,4 Ärzte -6 Meinungen....

    Da ging es um Niedrigdosierungen.....

    wenn ein Arzt sagt,dass die Mehrzahl der Patienten mit bis zu 15 mg richtig eingestellt sind....
    ein andere sagt,die Mehrzahl liegt bei 30 mg und drüber.......
    dann muss man sich entweder für Einen entscheiden,...

    oder sucht die Mitte........

    Was mich auch etwas bei Dir wundert( ich lese gerade deine Fragebögen-Antwort- aber auch allgemein)....
    Die ganze Psychatrie ist größten Teils auf Vermutungen aufgebaut,die mann "technisch"
    "medizinisch"in Form von Versuchen und/oder Messungen-Studien nicht bestätigen kann.
    Vor allem bei ADS liegt das vor.
    Dann müsstest Du auch sagen,dass MPH etc im Off Label gegeben wird,........
    und es für diese Medikamentengabe dafür nie eine Bestätigung -Studie etc -gegeben hat.

    Ich habe etwas das Gefühl,du suchst dir da immer etwas aus:-),wie es dir gefällt.

    Man kann nicht einerseits ,Sachen als gegeben hinnehmen die nie bestätigt wurden,auf anderer Seite immer behaupten,dass wurde durch Studien etc nie bestätigt.
    Dann kommt noch das schöne Sprichwort:
    Glaube keiner Studie,die Du nicht selbst gefälscht hast.
    Auf gut deutsch,zu jeder Studie gibts x Gegenstudien,oder man zweifelt solche Studien an sich an.
    Bestes Bsp Kachelmann und die Gutachter....

  9. #19


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
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    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Chilischote schreibt:
    Ich habe etwas das Gefühl,du suchst dir da immer etwas aus:-),wie es dir gefällt.


    Ich hatte nur um die Benennung dieser Studie gebeten, da ich mir die gerne angesehen hätte, um mir eine Meinung dazu zu bilden.

    Also ein kognitiver und sensitiver Vorgang, wie den jeder Mensch völlig automatisiert und meist unbewusst jeden Tag X mal ausführt und nicht irgendwas Besonderes oder was zum Aussuchen.

    Wie viele Ärzte zu einem Thema wie viele Meinung haben, zählt da nicht im Geringsten, zumal ich ja eben auch kein Arzt bin.

    Hast du denn nu die Details zu der Studie oder nicht?

    Kannst mir die auch gerne über PN schicken, damit wir hier das Thema nicht weiter strapazieren.





    Liebe Grüße,
    Alex

  10. #20
    Ist öfter hier

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    AW: Wo sind hier die Erfolgsgeschichten von ADs-ADHS Menschen.....

    Falls ich die Quelle wieder finde,schicke ich sie Dir.
    So lassen wir es im Raum stehen,und jeder glaubt er hätte Recht.:-)

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