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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    ADS und Alkohol

    Möchte hier mal einen thread eröffnen über AD(H)S und Alkohol. Es zwar viele Alki-Foren, wo zT massive Problem abgehandelt werden, aber ich bin nicht Alki im eigentlichen Sinn. - Das sagt vermutlich jeder zweite, hör ich schon, aber ich denke mal, es kommt auf die Details an.
    Ich hab schon geschrieben, dass Rita meine Lust auf Alk verstärkt oder wie manche sagen, dass man mehr verträgt.

    Ich habe mir mal vor einigen Tagen vorgenommen, einige Zeit nichts mehr zu trinken, und dies in der Vor-Weihnachtszeit, wo es vielerortens Aperos und Umtrünke gibt. Mal schauen, wie sich das anlässt und wie lange ich das durchhalte. Über die Motivation gebe ich noch näher Bescheid. Auch über mein Trinkverhalten werde ich noch etwas erzählen. Wer hat Lust hier mitzumachen, etwas über sich zu erzählen und einige Zeit abstinent zu bleiben.

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: ADS und Alkohol

    hallo kalenji


    finds gut, dass du den alkohol reduzieren willst
    darf ich fragen wie alt du bist und was "alk" genau heisst? (ein bierchen? oder übertieben viel?)

    ich muss sagen, dass ich in meiner jugend so von 16-22 ziemlich oft, ziemlich tief ins glas geschaut habe. nie alleine zu hause oder so, aber ansonsten habe ich oft gefeiert.
    ich war da noch lange nciht diagnostiziert, aber alkohol stärkte enorm mein kleines selbstbewusstsein und machte mich auch ruhiger.

    irgendwann merkte ich plötzlich, dass es zu entgleisen drohte. ich trank immer doppelt so schnell wie alle anderen und verpasste immer den punkt zwischen heiter und besoffen. *schäm*.

    ich habe den alk dann rigoros eingeschränkt. heute trinke ich so einmal im monat ein oder zwei gläser sekt oder wein oder einen longdrink. da ich nur noch selten trinke, merke ich den alk natürlich schneller, aber das wichtigste: ich merke ihn. ich merke heute die grenze und kann dann locker auf wasser oder coke umsteigen

    mit ritalin/concerta habe ich eine andere erfahrung wie du gemacht. ich vertrage viel weniger alk mit dem medi. (deshalb versuche ich es nicht zu kombinieren)


    viel erfolg bei deinem vorhaben!

    bei apreos etc kannst du dich ja an die "ein glas regel" halten. also ein glas zum anstossen, danach wasser.

    übrigens kann ich heute betrunkene menschen nicht mehr ernst nehmen. sie langweilen mich und trinkende männer finde ich sehr unattraktiv

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 54

    AW: ADS und Alkohol

    Es kommt zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung. Ob man dann mehr oder weniger vom Alkohol merkt ist von einem selbst abhängig.

    Ich habe noch keine Erfahrungen mit Ritalin und Alkohol, aber mit Speed und Alkohol. Das ist ja vergleichbar. Ich hatte da auch wenig gemerkt vom Alkohol und schnell die Kontrolle verloren. Kommt bei mir normalerweise nicht vor. Nachdem ich zweimal die Kontrolle verloren hatte, und auch erfahren hatte, dass sich die schädlichen Wirkungen der beiden Stoffe multiplizieren, hatte ich mich dann auf eins der beiden beschränkt.

    Super, dass Du Dich jetzt bremsen willst!

  4. #4
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS und Alkohol

    Hallo! ich bin neu hier! Ich bin 38 Jahre und weiß seit ca 4 Jahren, das ich in starker Form Adhs habe. Ich nehme seit ca 1 Jahr kein Ritalin mehr. Ich kam mir irgendie fremd vor und fand das auch nicht nötig. In der Zeit in der ich Ritalin benommen habe hatte ich kaum Lust auf Alkohol. Was mir aber immer passiert sind diese totalen Besäufnisse auf den Feiern in meinem Fussballer-Umfeld (spiele seit ca. 33 Jahren in selben Verein). Ich bin immer am besoffensten und trinke auch am schnellsten. Super peinlich. Ich gelte dort als recht still und sensibel, nur wenn ich voll bin gibt es kein halten mehr. Ich werde nicht körperlich aggresiv,habe dann aber immer ein loses Mundwerk und lege mich oft mit Leuten an . Auch wenn ich diese Leute eigentlich mag. Meistens mit den "Platzhierschen" oder solchen, die meinen welche zu sein. Bin auch schon oft rausgeflogen - Total voll und loses Mundwerk - Keine Ausdrücke oder so - Ich kann Leute aber übel bloss stellen und provozieren - Hatte schon viel Glück in meinem Leben - Die Tage danach sind die Hölle an Sebsthass - Ich will das ja überhaupt nicht - passiert mir aber seit 15 Jahren ca. 3 - 4 mal im Jahr - Vorher also bis ca 23 Jahren - war ich "normaler Partysäufer" - einfach nur scheiße - ich fühle irgendwie, das das etwas mit meinem ADHS zu tun hat - ich mache mich dann gerne zum Affen - Es ist schierig die richtigen Worte dafür zu finden - Ich denke jedesmal vorher, heute trinkst du wenig - klappt aber nie - Leider! - Und wenn ich voll blamiere ich mich -obwohl ich irgendwie weiß - das ich mich blamiere - Das geschieht irgendie unterbewußt - Ist nur peinlich - Die ganze Sache - so glaube ich - hat mit meinem Lebenslauf zu tun - Im Alter von 13 Jahren haben meine Eltern mich vom Gymnasium genommen - Eine fünf in Latein fünf in Mathe - Nach einem Krankenhausaufenthalt (Verletzung) kam noch eine 6 in der ersten Englisch Arbeit - Hatte vor gerade mal ein paar Stunden Englisch - Von den Leheren - besonders die Frauen gehaßt - Ich hatte aber auch noch 1en und 2en auf dem Zeugniss - Ich fand mich dann von heute auf Morgen auf der schlimmesten Hauptschule der Stadt wieder - Ohne Rückspache des Gymnasiums hatten meine Eltern mich umgemeldet - Ab dann echter Überlebenskampf ander neuen Schule - Ich wurde nicht mit offenen Armen aufgenommen sondern musste mich täglich wehren - Der totale Kulturschock für micht - Heute sind fast alle in meinem Umfeld (ausser auf der Arbeit) mit einem Akademischen Abschluss Versehen - In meiner Familie geht das bis zum Prof. und hohen Posten in großen deutschen Firmen - Irgendie eine Bildungsfamilie - Ich habe oft das Gefühl unterer Duschschnitt zu sein - Vielleicht will ich mich mit meinem Selbst-Blamieren unterbewußt bestrafen? ist auf jedenfalll scheisse - Habe oft Abends am 1 -2 Bier gerunken - finde ich recht ok - Dieses Zusaufen alle paar Monate ist echt Übel - Die totale Selbstmontage - Was meint Ihr - Mache ich mir was vor? Liebe ich einfach nur den Suff? Ich fühle mich durch meinen Lebenslauf nicht mit anderen auf Augenhöhe - Wünsche mir oft einen Hohen Bildungsgrad - Ich galt immer als sehr intelligent aber auch als "stinkenfaul" -Ich hatte in der Grundschule den besten "Eignungstest" des ganzen Jahrganges - wurde mir irgendwie auch oft vorgehalten - Ich will auf jedenfall nicht mehr Saufen - und das passiert fast nur noch in meinem Fussball-Umfeld - Ich denke ernsthaft darüber nach mich dort nach jetzt 33 Jahren abzumelden - Saufen ist dort gesellschaftfähig - Bier ud Besäuffnisse sind dort recht normal - Ich komme damit nicht klar. Was meint Ihr?

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: ADS und Alkohol

    Tja..., also ich hab so partymäßig von ca. 25 J. (ja, recht spät) bis 37/38 J. ziemlich viel getrunken. Daneben gab es auch Phasen mit XTC, selten Kokain und noch seltener LSD. Harte Drogen wirklich selten, aber eben dann intensive Phasen, z.B. 7 Pillen (XTC) in einer Nacht. Bei manchen Menschen wäre das eventuell tödlich (Kreislauf).

    Mit den harten Drogen ist jetzt etwa zuletzt vor 6 Jahren gewesen. Der Witz ist eigentlich, heute hab ich ne Medikamentenphobie.

    Extrem Alkohol liegt jetzt auch so 4-5 Jahre zurück. Es war meist am Wochenende, aber dann halt fast jedes Wochenende 1 FL. Wodka, 20-30 Bier etc. In der Woche vielleicht 1-2 Fl. Wein. Aber eben nie täglich.

    Danach wurde es etwas weniger, weil ich auch kaum noch auf Partys ging, seit paar Jahren garnicht mehr.

    Bis vor 1,5 Jahren hab ich halt zu Hause immer mal was getrunken, paar Bier oder 1 Fl. Wein. Mal mehr, mal weniger.

    Vor 2 Jahren fing es bei mir mit Panikattacken an. Ich hatte dann noch 2-3 Monate Alkohol getrunken und ging auch, bis ich dann mal unter Alkohol eine der übelsten Panikattacken hatte, mit Notarzt. Auch in der Folgezeit bekam ich von Alkohol enorme Kopfschmerzen, Angstgefühle etc. und hab es dann vor 1,5 Jahren ganz gelassen, absolut auf null.

    Im Sommer 2009 hatte ich nur mal 1 Amaretto im Restaurant nach dem Essen getrunken, da wurde mir sofort komisch, Schweißausbrüche, Herzrasen.

    Wahrscheinlich ist das alles psychisch/nervlich bedingt und das hält mich auch bestimmt vom Alkohol ab. Andererseits bin ich aber auch froh. Was ich während der Alkoholzeiten sehr gemerkt hab, Alkohol laugt den Körper enorm aus, macht dumpf, schlapp, träge.

    Ich hatte jahrelang zu hohen Blutdruck und hohe Herzfrequenz, Übergewicht auch. In den 1,5 Jahren ohne Alkohol hat sich das alles normalisiert und nebenbei hab ich auch noch 20 kg abgenommen, bei 1 Meter 94 von 115 kg auf 95 runter, also Normalgewicht.

    Heute frage ich mich sehr oft, wozu braucht man eigentlich Alkohol? Ich denke, weil man auf Party einfach lockerer ist, weil es alle machen, weil man sich die Welt schön säuft (und die Leute).

    Kurioserweise, wenn ich heute auf Familienfeiern etc. bin, es geht auch super ohne Alkohol. Man braucht keinen Alkohol. Mir geht es zwar heute schlechter als vor Jahren, aber sicher nicht, weil mir Alkohol und Drogen fehlen, sondern weil ich davon schon Schäden hab, die sich oft erst viel später zeigen, gerade bei harten Drogen.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADS und Alkohol

    Läufer 14, das was du schreibst, ist ziemlich komplex. Du kompensierst da was mit dem Alk. Klar spielt die ADS-Problematik da stark mit hinein. Unter Alk wirst du ziemlich crazy oder gar "böse". Du bist wahrscheinlich ein Quartalsäufer, die wissenschaftl. Bezeichnung müsste ich googeln. Ich denke mal, du solltest dir vornehmen, einige Zeit abstinent zu sein. Gehe doch in eine Selbsthilfegruppe, wie den AA. Dort muss man zwar eine Art Glaubensbekenntnis ablegen "der Alk ist stärker als ich und so" aber das 12 Punkte Programm ist, glaub ich, nicht schlecht. Es geht auch noch etwas ins Spirituelle hinein, aber ist sicher ein Versuch wert. Ausserdem wird man dort vorbehaltlos aufgenommen. Ich kenne die AA zwar nicht, bin aber sonst in einer Männergruppe. Auf jeden Fall solltest du (zumindest eine Weile) das Fussballer-Umfeld, wo es zum allg. Besäufnis kommt, meiden, oder mal bewusst nur Cola oder so trinken, oder dir eine Menge (z.B. 3 Bier) vornehmen, wenn du es kannst.

    Matt_e, Koks, XTC und so nen Zeug, das ist schon "starker Tobak". Koks ist des Teufels, hat mir mal ein Psychi gesagt, und ich glaube ihm. Da hätte ich Angst davor. Eine Rita genügt da, da kann ich extrapolieren. Ich nehm sowieso nur nen Viertel, da mir die Wirkung eigtl. unangenehm ist. - Ich hatte auch mal Angstattaken, nachdem ich mit Kollegen ziemlich viel Bier trank und es sehr lustig hatte. Das hat schon was mit der Psyche zu tun. Man meint, je mehr Bier, umso lustiger, aber bald ist das Optimum überschritten, dann wird es nur noch anstrengend.

    Nun, ich ware einige Tage abstinent, sogar übers Wochenende, wo es Raclette zum Essen gab, und wo ein guter Weisswein dazu gehört, wie zu einem guten Stück Fleisch 1-2 Glas Rotwein gehört, finde ich. Aber das sind so fixe Vorstellungen. Man kann z.B. auch Apfelsaft trinken, was auch kalorienreich ist.

    Ich denke, das Ziel ist nicht Totalabstinenz, sondern bewusstes kontrolliertes Trinken, also nicht zu schnell und zuviel. Bei einer Einladung trinke ich zum Aperitiv nur 1 Glas Weisswein und dann Orangensaft. Zum Essen nur 1 Glas Roten und dann vlt. ein Bier. Oft wird geradezu aufsässig nachgeschenkt, und man weiss nicht, wieviel man trinkt. Es empfiehlt sich auch, immer noch Mineralwasser zum Essen zu trinken, 2-3 Mal soviel wie Wein. Wenn man bei jedem Bissen mit Wein "nachspühlt", kommt auch eine rechte Menge zusammen.
    Auch sollte man in sich die Wirkung desAlks spüren und frühzeitig merken, wenn es genug ist. Nun genug gequatsch. Ich sprech da eh mehr zu mir selber und will niemanden belehren, und moralisieren schon gar nicht.
    Geändert von kalenji (29.11.2010 um 13:35 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 129

    AW: ADS und Alkohol

    Heute trinke ich nicht ,morgen vielleicht!!!!

    Hallo ,Ihr
    Ich möchte nur mal sagen ,mit diesem Spruch habe ich es fast geschafft ,herauszukommen aus der Sucht .Ich habe mich früher so richtig zu gemacht .Da ging garnichts mehr .Dann habe ich das zu mir gesagt :Heute trinke ich nicht ,morgen vielleicht .Und jeden Tag nochmal ,und wieiter .Wenn ich dann mal ein Gals trinke ,höre ich auf ,da mir das Spass macht ,wieder weiter zu gehen .
    Ich denke ,das ist ein kleiner Denkanstoss .In diesem Sinne ganz liebe Grüsse Silram42

  8. #8
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS und Alkohol

    Kalneji: Danke für die Antwort. Das mit dem Quartalssäufer / Alkoholproblem war auch mein Gedanke. Glaubt mir nur Niemand in meinem Umfeld. Selbst von meinem Hausarzt wühle ich mich etwas belächelt. Der Richtung der Antworten meiner Freunde und auch der vom Hausarzt ist folgener: "Du hast kein Problem mit Alkohol sondern mit Deiner Unruhe/ADHS " Stimmt ja irgendwo auch. Wenn ich nicht zu irgendwelchen "Feiern" gehen würde, würde ich mich ja auch nicht betrinken. Mir würde geraten an solchen "Feiern" nicht mehr teilzunehem, da ich auch zu sensibel und labiel sei. Das stimmt auch! Das ist nichts für mich. Ich werde es lassen. Es machte mir auch nicht wirklich Spass. Im Inneren habe ich das Gefühl,das es sich bei meinen Besäufnissen um eine Art Selbstsabotage handelte. Wenn ich gut angesehen war und andere Menschen eine gute Meinung von mir hatten, habe ich mir das sehr oft selber kaputt gemacht. Auch Beziehungen habe ich nicht geschehen lassen oder beendet, obwohl ich das nicht wollte. Habe das immer irgendwie gefühlt. Nur nicht das richtige Wort gefunden. Mir fiel das vor Kurzem im Traum ein. Kein Witz! Nicht das Wort, aber worum es geht. Selbsthass/Selbstsabotage. Ich fragte mich schon sehr lange warum ich soetwas gemacht habe. Wie oft habe ich schon gedacht:" Diesmal versaust Du es Dir nicht" Habe es fast immer doch getan - bauchte dazu auch keinen Alkohol. Wusste bis vor Kurzem nicht das es soetwas wie Selbsabotage gibt. Das es ADHS gibt, ist mir erst seit ca. drei Jahren bekannt als es bei mir diagnostiziert wurde.

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