Seite 4 von 5 Erste 12345 Letzte
Zeige Ergebnis 31 bis 40 von 41

Diskutiere im Thema Diagnose, die keine ist. im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 126

    AW: Diagnose, die keine ist.

    Bei meinem Mann wurde auch im Bezug auf ADS getestet und uns wurde mitgeteilt, dass diese Form bei Erwachsenen sehr schwer zu diagnostizieren ist.


    Unsere Tochter hat ADS - da war die Diagnose gleich eindeutig.


    Gib nicht auf, such dir noch einen anderen Arzt und hole dir noch eine 2. Meinung!!!


    Lg


    chris68

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Diagnose, die keine ist.

    hallo marvinkind,

    kann ich sehr gut verstehen, daß du dich da derzeit nicht nochmal "dranwagst".
    die derzeitige leitlinien der diagnose sind auch so ausgerichtet, daß symptome unter 7 nachgewiesen werden müssen.
    daher wird es unter den umständen vermutlich echt schwierig, das eindeutig zu diagnostizieren. leider.
    das mit der depressionstherapie kenne ich wirklich auch zu gut, es brachte mir in ganz schlimmen depressiven phasen was, aber eben nicht dauerhaft. meine adhs symptome blieben davon unbeeindruckt.
    von daher hat sich da nicht wirklich viel getan

    das medikament klingt interessant, muß mir den faden mal anschaun
    ja, genau solche medikamente meinte ich.
    Geändert von nachteule (11.01.2010 um 01:02 Uhr)

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Diagnose, die keine ist.

    ich hab jetzt nicht alles gelesen.
    auch auf die gefahr hin dass es schon geschrieben wurde.
    ich bin schin von beruf her sehr vertraut mit der diagnostik von adhs.
    ich kenne die ganzen fragebögen und diagnosekriterien.
    die diagnose adhs bedeutet eben genau das, dass du per definition nach ICD10 oder DSM IV eine bstimmte anzahl kriterien erfüllen musst und eben vor dem 6. lebensjahr und eben eine bestimmte punktezahl erreichen musst.
    ist dies nicht der fall hast du per definition kein ADHS als Diagnose.

    das heißt aber nicht, dass du kein ADHS hättest.
    es bedeutet nur, dass deine Symptomatik nicht hinreichend ausgeprägt ist, um den sprung zu rDiagnose zu schaffen.

    88 Punkte bei geforderten 90 geben dir doch schon die antwort.
    wenn es dir für 2 punkte mehr schwierigkeiten machen würde wärst du drin.

    nach DSM IV gibt es die diagnose auch ohne hyperaktivität, nach dme ICD10 geht es glaube ich nicht ganz ohne.
    das ist ein bisschen verwirrend, aber die echten träumer zappeln einfach nicht so.

    und dass nicht gesichert ist, ob es vor dem 6. lebensjahr schon so war..
    nun ja..
    geh in dich und versuche es dir selber zu beantworten.
    es ist eben so, dass dir als diagnostiker die hände gebunden sind, wenn du nicht alle geforderten kriterien erfüllst.

    in den arbeitskreisen wird das oft auch schaft kritisiert.
    schau dir mal einen adhsler an, der die punkt eknapp nicht erfüllt.
    im kindesalter ist die sache dann trotzdem noch bissl eindeutiger, wiel weniger verquere lebensgeschichte dazu kommt, die auch solche symptome machen kann.
    also diese kinder haben genau die gleichen probleme wie diejenigen, die die diagnose schon erhalten per definition also unter ADHS fallen.

    für dich ist die sache ziemlich eindeutig geklärt.
    du hast ADHS und kannst dich voll an dem Störungsbild und an allen Lösungsmöglichkeiten dafür orientieren.
    dein nachteil: ohne den Diagnoseschlüssel wirst du schwierigkeiten haben, falls du eine medikation willst.
    andere therapien musst du dann eben auf grundlage von ziemlich sicher existierenden komobiditäten beantragen..
    depris selbstwertproblematik was weiß ich..
    sowas hat in der regel jeder erwachsene mit adhs der noch ohne diagnose und behandlung ist und bereits erwachsen ist.

    ich weiß wie verwirrend eine situation gerade ist..
    ich muss das eltern und jugendlichen und erwachsenen so oft erklären.

    vielleicht beruhigt es dich zu wissen, dass ich meine adhs diagnose einmal vom artz bekommen habe und einmal vom psychotherapeuten.
    und als die verhaltenstherapie rum war hat er den test noch mal gemacht.
    da hatte ich über 2 jahre konstante meditherapie und die vt eben gemacht und war im job erfolgreich und hatte eine neue gute beziehung.
    und da haben sich meine symptome soweit reguliert, dass ich die kriterien für eine diagnose auch nicht mehr erfülle.
    adhs ist aber nicht heilbar....wenn ich es vor 2 jahren hatte hab ichs immernoch.
    trotzdem hängt es davon ab wie gut und konstant ich auf medis eingestellt bin und wie gut ich grade psychisch stabil bin, ob die diagnosekriterien erfüllt sind , oder eben nicht.
    wenn ich die medis weg lasse und den dann herschenden zustand beurteile erfülle ich sie bestimmt immernoch.

    also was solls.
    keine medis..aber die hattest du bisher auch nicht.
    sonst ist es eine komplet erfüllte diagnise ads ohne hyperaktivität.

    ich hoffe, das hilft dir durch zu blicken..

    justus

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Diagnose, die keine ist.

    so lange du keinen leidensdruck hast solltest du nicht versuchen eine diagnose zu bekommen.
    das vorhandensein von leidensdruck ist unbedingtes diagnosekriterium.

    such dir therapeuten, die mit dri an adhs arbeiten ohne dass du die diagnose hast.
    was auf dem schein steht mit dem du dahin gehst ist ja egal.

    depressionsgruppen sind natürlich quatsch, weil ich der meinung bin depressionen bei adhs funktionnierne irgendwie anders.
    vor allem lassen die sich meine rmeinung nach am besten über selbstwert und erfolgreiches coaching bewätligen, weil dann wieder erfolge im alltag eintreten.

    die meisten erwachsenen mit adhs haben sekundäre depressionen...sprich aufgrund von blödem mist den man als adhsler die ganze zeit erlebt und weil halt nix so klappt wie es soll.
    geerbte depressionen haben andere ursachen...
    meistens..
    wie sagt man so schön: wer läuse hat kann auch flöhe haben.
    wer adhs hat kann nat. auch einfach eine "normale" depression haben.
    dann machen depressionsgruppen vielleicht auch sinn.

    und die medifrage hast du mit der strattera studie ja elegant gelöst...

    justus

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: Diagnose, die keine ist.

    danke für Dein feedback.

    Das, was Du geschrieben hast, stimmt auch und es ist schon paradox, dass es eben tatsächlich nach diesem Punktesystem geht, aber inzwischen habe ich Wege gefunden, um mich mit der Problematik auseinanderzusetzen.

    Therapien, die auf Depressionen ausgerichtet waren, habe ich schon mehrfach hinter mich gebracht, die letzte war eine solch von Dir beschriebene Gruppe und ich bin dort überhaupt nicht klar gekommen und fühlte mich völlig deplaziert. Weder Therapeutin, noch die Leute in der Gruppe haben mich verstanden, manchmal kam es mir vor, als würde ich eine andere Sprache sprechen und als ich mich immer schlechter fühlte, habe ich die Therapie abgebrochen, was aber noch mal ein Kampf war, weil die nicht mal verstanden, warum.

    Leidensdruck war schon streckenweise vorhanden, sonst wäre ich nicht den Weg gegangen, mich diagnostizieren zu lassen, aber momentan geht es mir deutlich besser. Ob das nun am Strattera liegt oder andere Gründe hat, ich weiß es nicht, ich merke nur, dass ich bei weitem nicht mehr so depressiv bin und mich eben besser fühle.

    Daraus resultierend kann ich auch ganz gut damit leben, dass ich keine eindeutige Diagnose habe und habe im Moment auch nicht das Bedürfnis, nun unbedingt einen Zettel zu bekommen, auf dem das steht.

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Diagnose, die keine ist.

    Ich schließe mich da vielen Vorschreibern an.

    Ich kann gut verstehen, dass Du frustriert bist, nach jahrelanger Fehldiagnose.

    Aber siehs doch so: Wen interessierts, was auf einem Zettel steht, der sich nach irgendeiner Messtabelle richtet. Psychische Störungen (auch manche Neuropathologisch erklärbare wie AD(H)S) kann man halt nicht "messen", die sieht man nicht am Röntgenbild wie eine Krümmung der Wirbelsäule und kann man auch nicht im Blutbild messen wie eine Zuckerkrankheit oder was auch immer. Falls Halbrichtigkeiten drin sind sorry, bin kein Mediziner aber was ich meine ist wohl klar.

    Wenn viele Symptome der ADS auf dich zutreffen und Du darunter leidest, Behandlungsverfahren für andere, früher diagnostizierte Störungen nicht oder nicht viel bringen, die Behandlungen für ADS aber Verbesserung bringen... na dann ist doch alles klar. Dann ist der richtige Weg dich als ADSler zu sehen und entsprechende Behandlungen und Hilfen zu suchen, egal welche Punktzahl auf irgendeinem Wisch steht.

    Ärzte sind auch nur Menschen und der Diagnosearzt ist wahrscheinlich nicht ein Mal ein Mensch, der dich besonders gut kennt.

    Konzentrier dich lieber auf das was Dir hilft und nicht aufs Zweifeln. Also: Kopp hoch :-)

    Bei dem Thema fällt mir wieder was verwandtes ein, was ich mal hier fragen wollte..


    V

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Diagnose, die keine ist.

    diese "Zettelwirtschaft" in Deutschland!!!

    Für jeden Pups brauchst du ein Diplom oder dergleichen.

    Bleiben wir beim Thema ADHS: wer sonst könnte ein besserer ADHS Trainer, Coach als ein selbst Betroffener, der hart an sich gearbeitet hat und in der Lage ist (mit natürlicher Begabung) dies an andere weiter zu geben, sein? Und schon eine ganze Weile dieses komplexe Feld beackert!!
    Die Frage, die oft gestellt wird, offensichtlich von Menschen, die sich alles von der Gesellschaft diktieren lassen, "haben Sie eine Ausbildung als ADHS Coach"? Ausbildung? Erstens gibt es die nicht wirklich und zweitens kann man das nicht einfach so lernen. Schon gar nicht in 2, 3 oder 4 Jahren.

    Plötzlich schießen da "Firmen" hervor die damit gut Geld machen (wollen). Was qualifiziert die?!?
    Da ist mal eben die Frau vom Arzt die sich dazu entscheidet mal eben Bücher zu lesen und ADHS Coach zu werden. Wirtschaftlich denken tut sie auch. Ordentlicher Stundenlohn. Da sagt keiner was, oder?

    So, jetzt habe ich mir auch ein bissi Frust von der Seele geschrieben.

    Die Message an Marvenkind: immer schön Dinge hinterfragen, sich sein eigenes Bild anfertigen und auf sich selbst hören, sich selbst vertrauen!!!

    Meine bessere Hälfte hat auch keine Diagnose, er ist durch mich mit diesem Thema in Berührung gekommen und es gibt nun einige Erklärungen... ...Wir haben viel über das Thema gelesen, ich habe anfangs vorgelesen, so konnte er es besser aufnehmen und hat das Buch nicht gleich wieder weggelegt, denn es ging ja hier um IHN. Jemanden an sich heranlassen, ganz tief. Ohje. Deshalb war es hier ein ganz klasse Vorteil: ich mußte nicht ständig sagen DU DU DU sondern habe durch die Bücher über andere erzählen können und er hat es so viel besser aufnehmen können.
    Er kam mit zu unserer Selbsthilfegruppe und wir begannen an einigen Punkten zu arbeiten. Und bearbeiten einige weiterhin, denn Gut Ding will Weile haben. Und wir haben auch verdammt harte Zeiten hinter uns.
    Ziel ist es auch nicht perfekt zu werden. Im Gegenteil. Vom Perfektionismus wegzukommen. Auch mal gut sein lassen können. Sich eine Ausgeglichenheit aufzubauen, gerade auf der Gefühlsebene, sich wohlfühlen innen drin. Sich selbst mögen. Klasse Gefühl! Und: Durchhänger hat jeder Mensch!!! Mit oder ohne ADHS.

    Du schaffst das Marvenkind!!! Du hast hier jede Menge Menschen die Dir schon helfen und helfen werden!!!

    Hab' einen schönen und entspannten Tag

    Simone

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Diagnose, die keine ist.

    Hallo,
    Hab jetzt alles hier zu dem Thema gelesen. Ich danke allen aus tiefstem Herzen! Bin sehr bewegt, es rührt mich an. Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Nehmts mir bitte nicht krumm, wenns nicht so passt.
    Jetzt hab ich Zweifel wegen meiner Diagnose. Kenn mich nicht aus mit Punktesystem und all sowas. Hab nen test gemacht bei ner Diplom Psychologin. ein Test aus den USA.
    Die hat Ihn dann ausgewertet und mir mitgeteilt bei mir sei es ziemlich eindeutig mit der Diagnose ADHS. Weiter sagte Sie, es würde 2Arten davon geben, ich hätte beide.
    Gut, dann zu einer Ärztin wegen Medis. Stellt mir ein paar Fragen, hauptsächlich zu meiner Kindheit. Ging so 5minuten, dann war ich diagnostiziert.
    Für mich ist eigentlich klar, bin ADHSler. Geringe Zweifel hab ich dennoch immer wieder.
    Egal!

    Eins noch: Bin von euch allen hier schwer beeindruckt. Respekt!. Finde, in den Beiträgen
    steckt so viel Verständnis Gefühl und Einfühlungsvermögen.
    Ihr könnt alle wahnsinnig Stolz auf euch sein!
    Ihr besitzt doch so viel Liebe! Und, besiegt Liebe nicht alles?
    Lg

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Diagnose, die keine ist.

    ADHS ist wie alle psychischen erkrankungen eine schwierige diagnose umso mehr, wenn sie erst bei erwachsenen gestellt wird.
    ich persönlich eghe davon aus, dass es sehr vielfältige ursachen für die entstehung der symptomatik gubt.
    aber ganz unabhängig davon ist es ungemein wichtig bescheid zu wissen, dass es sowas wie adhs gibt und dass man sich als betroffener oder angehöriger damit beschäftigt und zwar nicht unkritisch, aber dennoch vorurteilsfrei.
    was man dann daraus macht ist ja eine persönliche entscheidung.

    eine medikamentöse behandlung ist ja auch nur ein weg von vielen und um den für sich als hilfreich zu entdecken muss man wohl schon seine eigene diagnose anerkennen und ein bisschen an eine neurobiologische ursache glauben.

    aber auch wenn man das nicht tut schadet es nicht, sich mit therapiemöglichkeiten und coaching für adhs auseinander zu setzen.
    denn egal, ob du nun tatsächlich faul bist, oder eigentlich ganz normal mit kleinen schwierigkeiten oder ob du adhs hast..
    im grunde spielt das keine rolle..
    wenn du dich weiter entwickeln willst, willst du dich weiter entwickeln..
    und dann kannst du immer die dinge tun, die zu einem adhsler passen und sie werden dich weiter bringen.
    abgesehen von der medikation...bei der bezweifel ich den durchschlagenden erfolg wenn es nicht wirklich adhs als ursache war.

    ich persönlich habe die diagnosegenutzt um mit meiner vergangenheit und dem kampf den ich hatte frieden zu schließen.
    und ich persönlich bin auch davon überzeugt, dass ich zwar auch ein bisschen faul bin, es da aber noch ein viel tieferes problem gibt/gab.
    denn sonst hätte ich bei meiner extremen motivation im examen das mit dem lernen ja hin kriegen müssen...ich saß ja sogar da, konnte mir aber nix merken.
    mit dne medis hab ich genau das gleiche gemacht, aber plötzlich lief es.

    wenn ich jetzt ohne medis in die arbeit gehe dauert es keine halbe stunde und ich werde drauf angesprochen.
    gestern hab ich zum beispiel keine mph genommen, weil ich am morgen einen kreislaufsrash hatte und nach einer halben stunde in der arbeit meint meine kollegin:
    du bist echt noch nicht so ganz aufm damm.
    ich: wieos?
    sie: irgendwie bist du komisch heute..
    tja..ich hatte eben keine mph.

    und da kannst du mir erzählen was du willst...für mich persönlich ist klar, das ist mehr, wals nur ein konzentrationsproblem!

    außerdem treffen die ganzen klassischen komorbiditäten zu...
    das kommt nicht von ungefähr, dass es immer und immer wieder die gleiche symptomkombinaton gibt.

    das problem sind auch weniger die falsch positiv diagnostizierten adhsler..
    die gibt es auch zu genüge, aber gut.
    das problem ist tatsächlich, dass auch adhsler aus den diagnose raus fallen, wenn die symptome nicht ausgeprägt genug sind.

    wen es interessiert ich kann die kriterien hier mal bekannt geben..
    dann wisst ihr was ich meine.

    justus

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Diagnose, die keine ist.

    ja, mich würde das interessieren!

    obwohl ich schon meine sie zu kennen


    bei mir kommt auch immer wieder mal zweifel hoch, ob es wirklich adhs ist oder ob ich einfach nur einen granatenmäßigen schatten hab.

    obwohl es so gesehn keine gründe zum zweifeln gibt, aber irgendwie liegt das in meiner natur

    irgendwelche neurobiologischen probleme wurden bei mir schon sehr früh vermutet, von mehreren seiten, aber es wußte keiner so wirklich, welche da neurologische untersuchungen nie einen befund brachten.

    nun ja, ich glaube es wird auch noch etwas dauern, bis ich mich da so 100% mit arrangieren kann.

    und dafür finde ich auch diese forum superhilfreich

    meine diagnose hab ich machen lassen in einer zeit, in der ich ziemlich "komorbiditätsfrei" bin, auch schon längere zeit vorher in der hinsicht recht stabil bin.

    gewisse tendenzen sind zwar trotzdem da, aber die sind alles kein vergleich zu meinen wirklich heftigen angst und panikcrahs, burnouts usw vor jahren.

Seite 4 von 5 Erste 12345 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich
    Von Malemaus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 18.08.2010, 13:56
  2. Angst vor der Diagnose
    Von Ausgburger im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 29.08.2009, 11:04
  3. Wie seit ihr Umgegangen mit der Diagnose ?
    Von Happy im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 23.05.2009, 23:01
  4. ADS / ADHS Diagnose: Was es für mich bedeutet
    Von Nexus im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 2.11.2008, 16:48

Stichworte

Thema: Diagnose, die keine ist. im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum