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Diskutiere im Thema Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Hallo,

    bei mir stünde in absehbarer Zeit eine Therapie auf dem Gebiet der Psychosomatik an, die stationär in einer Klinik stattfindet und vorwiegend tiefenpsychologisch orientiert ist. Anschließend dann woanders eine Reha. Geplant und entschieden wurde das alles, bevor sich der Verdacht auf ADS erhärtete, die bisherige Diagnose lautet Depression und wurde und wird auch so behandelt - bisher hat sich nix geändert.

    Nun habe ich wiederholt gelesen, dass tiefenpsychologische Behandlung bei ADS nicht unbedingt erfolgversprechenden sein soll, sogar das "regressive Verhalten" verstärken kann. Zielführender seien verhaltenstherapeutische Modelle.

    Nun habe ich aber vereinzelt hier gelesen, dass Forumsbewohner eine tiefenpsychologisch orientierte Behandlung doch als konstruktiv empfunden haben - jemand schrieb auch, dass die gegenwärtige Verhaltenstherapie im zwar sehr weiterhilft, aber die Aufarbeitung der Vergangenheit ihm fehle.

    Somit bin ich unentschieden, was ich tun soll und möchte ich dieses Thema noch mal aufgreifen.

    Wie seht ihr das?
    Wie sind eure Erfahrungen mit tiefenspychologische orientierten Behandlungen?
    Was haltet ihr von der Strategie: Vergangenheit tiefenpsychologisch aufarbeiten und Anliegen für die Zukunft entwickeln, dann diese Anliegen und Ziele verhaltenstherpeutisch verfolgen und umsetzen (Reha, ambulante Verhaltenstherapie usw.).

    Für eine fundierte ADS-Diagnostik vor Klinik- und/oder Rehaaufenthalt bleibt wahrscheinlich nicht genügend Zeit.

    Danke schon mal und viele Grüße
    Spezi

  2. #2
    Wills wissen ;-)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.121

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Ich hatte einmal einen Therapeuten, wo ich damals nicht wußte das Tiefenspychologie nichts bringen soll bei ADHS. Es war ein echtes Desaster, ich kam mir vor wie wenn ein Eisklotz neben mir sitzen würde und das war im Endefekt ein echt schlimmes Erlebnis. Gebracht hat es mir überhaupt nichts, rein gar nichts.

    Schau Dich um ob es in Deiner Gegend eine SHG habt die
    Dir einen Verhaltenstherapeuten/in empfehlen können.
    Wär auf jeden Fall sinnvoller dort.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Spezi schreibt:
    Hallo,

    bei mir stünde in absehbarer Zeit eine Therapie auf dem Gebiet der Psychosomatik an, die stationär in einer Klinik stattfindet und vorwiegend tiefenpsychologisch orientiert ist. Anschließend dann woanders eine Reha.



    Sorry, Spezi, des klingt mir alles zu un-spezi-fiziert.

    Was heisst "stünde"? "Stünde" oder steht?

    Eine Klinik, noch dazu eine psychosomatische Klinik, die dann vor eine - wahrscheinlich ja ebenfalls psychosomatisch orientierte Reha-Klinik geschaltet wäre, also - es dut mir leid - damit bin ich überfordert. Des ist mir so auch noch nicht bekannt geworden, was aber nix heissen muss.

    Zu Deiner eigentlichen Frage:

    Welche Formen der Psychotherapie haben bei einer ADHS-Erkrankung einen Wert?

    Die Verhaltenstherapeutische Therapie, die verhaltenstherapeutisch kognitive Therapie, die verhaltenstherapeutisch fundierte NLP-Therapie, die tiefenspsychologische Therapie, die psychoanalytische Therapie, die behaiviouristische Tiefenpsychologie, die neurasthenische Feldenkrais-Auflösungstherapie, die süddakotisch-indianische Schwitzkasten-Therapie, die tiefenanxyolitische Urschreitherapie, die waldorfianische Kniebeugentherapie, die wolwereitsche Anustherapie, die Hütherische Almauftriebstherapie, die südchilenische Alpaka-Streichel-Urschrei-Pappel-Therapie, die Neurolinguistisch sexualenergetisch fundierte Lichtschrei-UFO-Therapie, die Günzburgerische Hypnose-Therapie, die Liechtensteiner Ludwig der II. Therapie, die Salzburger-Eisenerz-Festspiel-Therapie, die New-York-Metropolitan-Lightshow-Orchestra-Theraphie, die perunaisch-almerianische-Titticacasee-Therapie und so weiter und so weiter...

    Zur Antwort:

    Alle Psychiotherapie-Formen haben bei von ADHS Betroffenen Erwachsenen den gleichen positiven (oder eben negativen Effekt), wenn die medikamentöse Einstellung mit Stimulanzien stimmt. Japp, Spezi, das ist das ganze Geheimnis.


    Falls Du Dich mit Dieser Antwort "leicht" abgespeist fühlen solltest, so bedenke, dass die medikamentöse Einstellung von erwachsenen Betroffenen mit ADHS eine der schwierigsten Angelegenheiten ist, die sich auf dem Gebiete der psychiatrisch relevanten Störungen darstellen.

    Also, sorry, Spezi, there ARE NO EASY ANSWERS. Du musst einen Psychiater finden, dem Du vertrauen kannst.

    Ich würde heute sagen, dass es wichtiger ist, einen Psychiater zu finden, dem man vertrauen kann, als einen Psychiater zu finden, der sich mit ADHS auskennt.

    Weil die Psychiater, die sich mit ADHS auskennen meistens keine Typen sind, denen man im herkömmlich definiert bürgerlichen Sinne vertrauen kann... Jo, i woiss scho Bescheid, ihr Spatzeles... i bin ja auf eurer Seit, jetzt dend ed spucka...

    Und - im Gegenzug - Psychiater, denen man vertrauen kann, OFFEN sind, für eigens vorgebrachte Thesen - wie zum Beispiel ADHS.

    Japp, fass mr also nommal zammen:

    Welche Form der Psychotherapie ist geeignet und erfolgversprechend bei ADHS bei Erwachsenen?

    JEDE, wenn die medikamentöse Einstellung stimmt.

    Und der Therapeut noch halbwegs die gesunden Menschensinne zusammen hat. (Obwohl ersteres das bei weitem grösste Problem darstellt, stellt sich seltsamererweise zweiteres in Deutschland als das immer noch grössere Problem heraus, weiss der Deibel, woran das liegt...)

    KEINE, wenn die medikamentöse Einstellung NICHT stimmt.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Huhu Spezi,

    Ich schließe mich Eiselein an. Das allerwichtigste ist dass Du den oder die Therapeutin findest bei der für Dich menschlich alles in Ordnung ist.

    Und dass Du dich medikamentös einstellen lässt.
    Dafür taugt allerdings ne Klinik besser als ne ambulante Behandlung, weil Du da einfach besser überwacht bist.

    Ich war sowohl in einer Verhaltenstherapeutischen als auch in einer Psychosomatischen Klinik. . OK, ADHS ist nicht meine Hauptdiagnose, aber das ist je eigentlich auch wurscht, ich habe es

    Mir persönlich hat die Verhaltenstherapie nicht viel gebracht, da mir, wie auch oben schon erwähnt, die Vergangenheitsbewältigung gefehlt hat. Ich bin mir ein bißchen so vorgekommen wie ein Hund der dressiert wird.

    In der psychosomatischen habe ich mich besser aufgehoben gefühlt, vor Allem weil ich sehr viel mit Körperarbeit machen konnte und die Therapeutin die ich dort hatte auch menschlich ein bissel - naja, besser eben - war. Realistischer, nicht so abgehoben.

    Außerdem fühle ich mich besser wenn ich meinen Tag einigermaßen frei und selber gestalten kann, was in der DBT nicht möglich war. Ich kriegs zwar nicht immer hin, aber das ist so ne Selbstwertsache...

    Du wirst allerdings nicht drumrumkommen selber auszuprobieren womit Du am besten klarkommst.

    Ich wünsch Dir dass Du es für Dich rausfindest was am besten zu Dir passt.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Hallöle

    hatte sowas auf die art mal als jugendliche weil ich mich damals stark zurückzog und mich nicht mehr viele dinge interessierten.
    der therapeut stellte mir nur komische fragen über meine eltern und ob ich mal von erwachsenen irgendwie angefasst wurde oder sowas...
    wir bewegten uns nur im kreis weil wir keinen grund dafür fanden außer dass ich mich aktuell eben zurückzog weil ich eigene interessen hatte, über die ich jedoch mit keinem reden wollte.
    na und?
    paar jahre später schleppten mich meine eltern zur hypnose weil ich entscheidungsprobleme hatte,die schule verlassen wollte, oder lehre, nicht mehr wusste was ich will...
    der typ war irgendwie total unheimlich und suspekt und hatte wohl selbst ne riesenmacke.
    gebracht hat`s nur geldverschwendung für meine eltern und dass ich halt dann in der schule geblieben bin, einfach damit die routine weitergeht.
    die sitzungen selbst waren jedoch eher kontraproduktiv weil ich mich danach oft so komisch kontrolliert gefühlt hab von diesem type.

    medikamente hatte ich damals noch keine.

    als kind hatte ich auch mal `ne therapie so mit sechs sieben jahren, dort machte man auch motorik- und konzentrationsübungen mit mir, die ich dann zuhause auch immer machen musste.
    hab meistens allerdings keine so große lust dann drauf gehabt.

    dass ich wohl größere probs mit meinem kopf hab darauf ist man erst vor wenigen jahren gekommen, als das ganze chaos mir in den rücken fiel und mein ganzes leben sich auf den kopf stellte.

    ich denke dass vl eine verhaltenstherapie gut wäre für viele adhsler, tiefenpsychologisch vl eher dann wenn es zwischenmenschlich belastende aktuelle probleme gibt oder ein trauma vorliegt.
    jedoch gebe ich meinem vorschreiber eiselein recht damit dass es ohne medis wohl auch nix oder kontraproduktiv wirken kann.

    verhaltens- und ergotherapie würde ich zb für mich selbst eher in betracht ziehen, neben dem mph und nahrungsergänzung.


    lg crazyy

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Edit: Versehentlich doppelt gepostet.
    Geändert von Spezi (14.10.2010 um 15:31 Uhr)

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Hallo liebe Schreiber,

    vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

    @ Eiselein: Nein, ich fühle mich nicht "leicht abgespeist".

    Konkret:
    1. Ich habe eine ambulante, kognitiven Verhaltentherpie begonnen.

    2. Es gibt schon (auf meinen Wunsch) einen Aufnahmetermin zu einer stationären Therapie in einer Klinik für Psychotherpie und Psychosomatische Medizin. Mehr Angaben als "tiefenpsychologisch ausgerichtete Behandlung" macht die Klinik nicht, im Einladungsbrief steht "stationäre Psychotherapie".

    3. Parallel dazu und unabhängig davon wurde auf Initiative der Krankenkasse eine Reha von der Rentenversicherung veranlasst, auf dem Gebiet der Psychosomatik. Die Reha-Klinik schreibt von einem "ganzheitlichen Behandlungsmodell". Der Termin steht auch schon fest, so dass wohl beides unmittelbar nacheinander stattfinden wird.

    Wir gesagt, dass stationäre Therapie und Reha so zusammenfallen, war so nicht von mir geplant, das sind einfach Verfahrensfragen. Das eine wollte ich, das andere Kranken- und Rentenversicherung. Das die Reha so schnell stattfindet damit hatte niemand gerechnet, normal sind ewig lange Wartezeiten. Ich muss nun sehen, wie ich mit der "geballten Ladung" zurechtkomme und auch die Termine dafür koordiniere...

    Soviel dazu. Ich würde gern noch viel, viel mehr dazu schreiben, es sind tolle Gedanken und Hinweise in euren Antworten. Doch ich habe jetzt Termine und muss weg, bin bis morgen unterwegs. Alles, was ich noch zu sagen habe, schreibe ich, wenn ich wieder da bin.

    Bis denne und herzliche Grüße
    Spezi

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 277

    AW: Erfahrungen mit stationärer, tiefenpsychologisch orentierter Therapie

    Hallo,

    so - bin wieder da.

    Also: Meine ambulante Psychotherapeutin (ist eine Psychologin und nicht mein Facharzt) hat vor einiger Zeit schon mal gesagt, neuere Untersuchungen würden belegen, dass weniger die psychotherapeutische Schule/die therapeutische Ausrichtung entscheidend für den Erfolg ist, sondern die Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Das deckt sich mit dem, was ihr sagt. Demnach gilt das, was Witay schreibt: Selbst ausprobieren, was mir gut tut. Vermutlich werde ich das auch tun, mir bleibt nichts anderes übrig. Die Krankenhausbehandlung kann ich auch abbrechen, wenn ich merke, dass sie mir nicht gut tut. Bei der Reha wird es wohl nicht gehen, zumindest vermutlich nicht ohne Folgen für mich.

    Mein Facharzt (Psychiater) hält sich bezüglich ADS bedeckt - weiß nicht so recht, woran ich bin. Er lehnt es wohl nicht ganz ab und hat möglichereise auch nichts grundsätzlich gegen eine Diagnostik, sagt aber, die Behandlung sei "wissenschaftlich nicht erwiesen". Arztwechsel ist in meiner Situation nicht ohne weiteres und kurzfristig möglich...

    Also - was ich euren Antworten entnehme: Wichtig ist
    1. die Beziehung zum Therapeut/Arzt und
    2. die medikamentöse Einstellung.

    Mit der medikamenösen Einstellung wird es aber evtl. ein Problem, wenn die behandelnden Ärzte das ADS-Syndrom nicht beachten und die einschlägigen Medikamente daher nicht anwenden. Wenn ich euch richtig interpretiere, darf ich sowohl von der ambulanten Verhaltenstherapie, der geplanten stationären Klinkbehandlung als auch von der Reha nicht allzuviel Besserung erwarten, wenn ich spezifische Medikamente aufgrund der ADS-Symtomatik bräuchte, diese aber nicht bekomme? Oder habe ich das missverstanden? Das beunruhigt mich jetzt...dann wäre es ja wie im Glücksspiel: Bis jetzt habe ich keine Ahnung, wie die Kliniken dazu stehen. Hm.

    Wie gesagt: Ich habe keine Wahl mehr bezüglich der Kliniken. Ich könnte nur die Krankenhausbehandlung noch absagen bzw. zwischendrin abbrechen. Die Reha muss ich durchziehen.

    Danke für die mitgetelten Erfahrungen und Hinweise. Mal sehen, was sich in der wenigen, verbleibenden Zeit noch "klären" lässt.

    @ Henrike und crazyy: Lag es an der Person der Therapeuten oder an der Methode/Ausrichtung? Das ist ja immer die Frage...aber solche Geschichten wie die euren machen mir schon Magenschmerzen...zum Glück habe ich in meinem bisherigen Leben noch keine Therapierfahrungen machen müssen...und eine solche "therapeutische Odyssee" wollte ich nach Möglichkeit vermeiden...

    LG
    Spezi

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