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Diskutiere im Thema Verdacht und wie geht es weiter? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 703

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Berserk1986 schreibt:
    Münster ist leider etwas weiter Weg von mir 205 km. Wenn ich da einen Zeitnahen Termin bekommen kann rufe ich da trotzdem mal an. In Aachen konnte ich leider erst ende April einen Termin bekommen und das ist mir doch etwas zu lang.

    also 3 monate wartezeit IST, was die adhs-diagnostik angeht,zeitnah...^^ noch schneller wirds wohl kaum klappen.

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    @Flopsi, wie ist es eigentlich bei dir weitergegangen? bist du jetzt durch? ich erinnere mich nur, dass du von deinem ersten Termin erzählt hast, aber nicht wie es dann weitergegangen ist

    LG Amneris

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Bei mir ging es in der EOS Münster innerhalb von 5 Wochen und ich kann die sehr empfehlen.

    Ich hatte Angst auf einer Anklagebank sitzen zu müssen und beweisen zu müssen, dass es mir schlecht geht.

    Das war vollkommen unbegründet, die haben mich sehr ernst genommen und sich um mich bemüht.

    LG sychotante

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    @Flops es sind eher vier Monate. Ich hatte mir anfangs auch gedacht, dass ich mit der Wartezeit leben kann. Nur ist mein Problem momentan ziemlich akut geworden und ich weiß nicht ob ich es bis dahin aushalte

    Ich hab mich jedenfalls mit der EOS-Klinik in Münster in Verbindung gesetzt. Mal schauen wie lange es dort dauert.

  5. #35
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Glaub mir, wir haben die Wartezeit alle überlebt - das wirst du auch schaffen wenn es ganz akut ist, musst du dir Hilfe holen und/oder eventuell auch in eine Klinik gehen und dich stationär aufnehmen lassen, denn die sind da für "akute" Fälle.

    LG Amneris

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Überleben werde ich es mit Sicherheit auch, warum soll ich nur vier Monate auf etwas warten was evtl. schon in zwei geht.

    Das Problem an meinem akuten Problem ist, dass ich es mir momentan garnicht leisten kann längere Zeit auszufallen wenn ich meinen derzeitigen Job behalten will. Und das will ich.

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    3 Monate vom ersten Kontak bis zur Diagnose, wobei die Wartezeit auf den ersten Termin fast 2 Monate dauerte. Habe mich selber angemeldet, wurde nicht überwiesen.

    Nach Diagnosestellung hat es dann nochmals rund 3 Wochen gebraucht (Auswertung EEG, sonstige Wehwehchen abklären und behandeln, etc.), bis klar war, ob und wie das ADHS behandelt wird.

    gruss matz

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 703

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Amneris schreibt:
    @Flopsi, wie ist es eigentlich bei dir weitergegangen? bist du jetzt durch? ich erinnere mich nur, dass du von deinem ersten Termin erzählt hast, aber nicht wie es dann weitergegangen ist

    LG Amneris

    hey,

    also ich muss noch ein mal hin.aber da ich derzeit im derbsten studien-abschluss-stress stecke,muss dieser termin noch warten,vor mitte februar hätt ich eh keine zeit dafür(und selbst dann eigentlich nicht).
    auf meine rückfrage hin sagte mit der doc übrigens schon nach dem 1.termin,dass ADHS bei mir sehr wahrscheinlich ist und beim nächsten termin erhärtete sich laut arzt dieser verdacht nochmals.
    ist also nur ne frage der zeit,wann ich meine offizielle diagnose vorliegen habe.

  9. #39
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Berserk1986 schreibt:
    Überleben werde ich es mit Sicherheit auch, warum soll ich nur vier Monate auf etwas warten was evtl. schon in zwei geht.
    WENN es geht, würde ich natürlich auch den frühest möglichen Termin nehmen nur wenn du keinen bekommst, dann bleibt dir nichts anderes übrig als zu warten. Du bist auch nicht der einzige mit Job-Problemen auf Grund der ADHS-Geschichte. Ich wäre meinen heute auch los, wenn ich nicht in die Klinik gegangen wäre.
    Und versteh das bitte nicht als Vorwurf, möchte dir nur sagen, dass du nicht alleine bist sowohl mit deiner Ungeduld als auch mit deiner ganzen Problematik. Und dieses Wissen, dass es anderen ähnlich geht, kann ja manchmal auch schon ein kleiner Trost sein, aber natürlich drücke ich dir natürlich die Daumen, dass du schon einen früheren Termin erhälst

    LG Amneris

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Verdacht und wie geht es weiter?

    Hallo zusammen, habe ja ewig nicht mehr geschrieben, wie es mir so ergangen ist usw. aber irgendwann kamen die Befunde schlag auf schlag so zu sagen und da habe ich es ganz vergessen. Also der aktuelle Stand ist, dass ich wahrscheinlich ADS habe, aber eben im Zusammenhang mit einer Depression und noch etwas anderem. Was dazu führte, dass der Arzt mich nicht behandeln wollte. Er behandelt gegen ADS offenbar nur, wenn man sonst keine Befunde hat. Also war das quasi umsonst. Dann war ich wieder bei einem anderen Arzt und der wollte mich, aber nur wenn ich es unbedingt wolle, nach diversen Test irgendwann mal überweisen. Hielte es aber eigentlich auch für zu gefährlich mich auf ein Medikament gegen Ad(h)s einzustellen. Zeitgleich habe ich dann irgendwo gelesen, dass diese AD(H)S Medis auch Psychosen auslösen können und damit habe ich das dann auch sein lassen. Weil mir das irgendwie dann auch "zu heiß" war. Zur Zeit nehme ich nur noch Solvex und überlege aber auch, ob ich es nicht ohne versuchen soll. Ne zeitlang ging es damit gut, aber mittlerweile geht es mir auch so besser würd ich sagen und von der Konzentration her merke ich keinen Unterschied mehr. Soweit von mir BS

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