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Diskutiere im Thema Alternative statt Chemie? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #71
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Alternative statt Chemie?

    naja, ich glaube ich könnte es so zusammenfassen: mph dämpft meine schwächen, aber auch meine stärken. es macht mich ausgeglichener. Ich habe die wutanfälle nicht mehr, aber eben auch nie mehr unbändige freude usw.
    bei der diagnose sass ich so sehr im dreck ( schulden, chaotische wohnung usw) dass ich das in kauf genommen habe.

    wohlgefühlt habe ich mich eigentlich nie..

    Es ist ein setzen von prioritäten..


    der vergleich von mph und insulin hinkt. Ohne insulin sterbe ich innert kurzer zeit. Ich habe keine wahl.
    aber habe ich die beim mph wirklich auch nicht?

    Ich finde auch verwirrend, dass die meinungen hier so stark auseinander gehen.
    Wie schaffen es denn diejenigen, die sich gegen eine medikation entschieden haben?

  2. #72
    m-s


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 296

    AW: Alternative statt Chemie?

    soul seller schreibt:
    Ich finde auch verwirrend, dass die meinungen hier so stark auseinander gehen.
    Wie schaffen es denn diejenigen, die sich gegen eine medikation entschieden haben?
    Na ja, ich bin 45 Jahre ohne Diagnose und Therapie zu Recht gekommen.
    Wobei zu Recht kommen natürlich eine Frage der Auslegung ist

    Rückblickend kann ich sagen, dass nicht selten meine Existenz auf dem Spiel stand, und dass nicht im übertragenen Sinne.
    Eines der Dinge die mich antreiben meinen Kindern ein möglichst "gutes" Leben zu ermöglichen ist mein Eigenes. So was wünsche ich niemandem und schon gar nicht meinen Kindern.

    Abgesehen davon das AD(H)S in verschiedenen Ausprägungen vorkommt, kann Ich mir aber durchaus vorstellen das man mit entsprechend gutem und starkem sozialen Umfeld und einem passenden Leben (auch Berufsleben) durchaus klar kommen kann.

    Mir wurde es in den letzten zwei Jahren zunehmen unerträglicher. Der Aufwand mein Leben zu regeln war nach meinem Empfinden einfach zu groß und es schlich sich der Gedanke ein, dass es der Mühe nicht mehr lohnt.
    Mit Medikamenten sinkt der Aufwand deutlich. Das Leben ist das Gleiche und es ist teilweise auch recht mühsam, aber der Aufwand passt besser zum Ergebnis.

    So kann ich also für mich selbst, ebenso wie Du, feststellen, bewusst gegen Medikamente würde ich mich derzeit sicherlich nicht entscheiden.

  3. #73
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Alternative statt Chemie?

    Hab hier mal eben reingelinst, weil ich mich mit diesem Thema bezüglich meiner Kinder auch auseinandersetzen muß(te).

    @ m-s: bis auf den Alters-Unterschied (38 statt 45) würde ich Deinen Beitrag ohne zu zögern unterschreiben.


    Aber dadurch, daß Kinder i. d. R. noch nicht diese 'eingebrannten, unvorteilhaften Verhaltensmuster' aufweisen, haben sie deutlich bessere Chancen, durch begleitende Ergo-Therapien u. ä., wirkungsvolle Strategien zu entwickeln, um mit ihrer 'Besonderheit' besser zurechtzukommen. Möglich, daß dadurch die Notwendigkeit der Medikation langfristig entfällt.

    Bei den meisten Erwachsenen ist - getreu dem Motto "Was Hänschen nicht lernt, ..." - dieser 'Zug' schon 'abgefahren', schätze ich mal.

  4. #74
    m-s


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 296
    @Knalljacke
    Wir haben für unsere Tochter auch entschieden, erst mal ohne Medikamente, nur mit Therapie zu starten.

    Manchmal beschleichen mich Zweifel ob das reichen wird, es geht ja schon ein Jahr ohne so richtig durchschlagenden Erfolg.

    Aber.
    Das erste Schlüsselerlebnis für meine Tochter war der IQ Test.
    Für sie stand Ende der 6. Klasse fest das sie einfach zu dumm ist um gut in der Schule zu sein. Frust machte sich breit.
    Nach dem IQ Test, wurde ihr langsam klar, das sie ganz im Gegenteil vermutlich intelligenter ist als die meisten ihrer Freunde und Klassenkameraden.

    Allein dieses Wissen (und ein bisschen Lenken ihrer Eltern ) brachte sie dazu in der neuen Schule (7. Klasse) wesentlich besser zu werden. Wir hatten befürchtet das Ihre Noten erst mal abrutschen würden, wie das ja eher beim Wechsel zur Oberstufe üblich ist. Aber sie haben sich sogar verbessert.

    Sicher ist sie kein anderer Mensch geworden und wir haben viele Punkte mit denen wir zu kämpfen haben. Aber grundsätzlich hat sich etwas an der Einstellung gedreht und das obwohl sie in die Pubertät gekommen ist

    Die Therapie läuft jetzt noch ein halbes Jahr oder so. Jetzt beginnt auch gerade erst die richtige Arbeit. So hoffe ich doch sehr, wie Du oben schreibst, dass sie eben noch jung und flexibel genug ist ihre Verhaltensmuster zu verändern.

    Was können einen Fehlinterpretationen im Leben aufhalten und in die Irre führen. Wenn man nicht versteht warum man so oder so ist, kann man es nur selten in die richtigen Bahnen lenken.

    Beispiel für ich erkläre mir die Welt aus der IT.
    Kunde: "Ich habe festgestellt, dass wenn mein Notebook nicht mehr reagiert, dann muss ich den Einschaltknopf einfach doller drücken, dann geht es aus und ich kann es neu starten."

    Tolle Idee, bis der Knopf dann irgendwann unten aus dem Notebook wieder rauskommt.
    Wenn man eben nicht weiß, dass man den Knopf einfach nur 4 Sekunden halten muss, kann man natürlich zu diesem Schluss kommen.

    Nach diesem Prinzip habe ich mir in den letzten 45 Jahren viele Dinge erklärt und entsprechen falsche Lösungen "erarbeitet". Wenn man das bei den Kindern verhindern kann, ist sicherlich schon vieles gewonnen.

    Insofern üben wir uns derzeit in Geduld, hören immer auf den Rat der Therapeutin und werden sehen wie weit wir damit kommen.

    -- Sent from my TouchPad using Communities

  5. #75
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Alternative statt Chemie?

    Hallo zusammen

    Möchte nur kurz was zu Alternativen erwähnen, nämlich: Neurofeedback/Biofeedback

    Das ist eine eher neue, bereits recht anerkannte Therapie(in der Schweiz zahlt das die Zusatzversicherung)

    Sehr sanft! Keine Nebenwirkungen! Egal ob der Mensch "gesund" oder krank, egal ob mit Medis oder ohne.

    Ich selber habe damit angefangen und bin begeistert! Nächsten Monat fange ich Neurofeedback mit meinem 3,5 jährigem Sohn an und werde dann gerne berichten. - habe das mit Kinderarzt und Therapeutin besprochen und sie finden es eine sehr gute Idee, da es nicht schaden kann, wenn dann nützt es oder eben auch nicht... - bin aber sicher das es viel bringen wird und schon sehr gespannt.

    Ganz kurz für die die Neurofeedback nicht kennen: man hat eine Art Kappe auf mit Elektroden, die messen die Hirnströme, nun wir ein Film ausgesucht und angeschaut. Der Computer merkt sofort wenn ich nicht mehr konzentriert auf den Film bin und das Bild verschwimmt, erst wenn ich wieder konzentriert schaue, wird das Bild sofort wieder scharf. So wird das Belohnungssystem im Hirn unmittelbar bestraft-und belohnt - also trainiert.

    So jetzt muss ich los, wenns jemand interessiert, schreib ich gerne mehr dazu.

    Liebe Grüsse und einen schönen Tag

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Alternative statt Chemie?

    Hallöchen,

    Bei mir ist alles noch ganz neu, Diagnose und Medikamente erst seit 3-4 Wochen. Meine Zeit vor der Diagnose habe ich nochmals neu ausgeleuchtet und festgestellt, dass ich in den Phasen, in denen ich Ausdauersport gemacht habe, ziemlich "normal" war. Oder mindestens kam ich zurecht.

    Ich hatte das Gefühl, dass ich da meine Hyperaktivität ausleben kann und das hat sich gut und richtig angefühlt.

    Zudem hat es mir eine gewisse Ruhe verschafft, mindestens für einige Stunden nach dem Training, was mir geholfen hat, mich im Chaos etwas besser zurechtzufinden.

    Das ganze war aber ziemlich zeitaufwendig (ca. 10 Stunden pro Woche mit allem drum und dran) und ist immer nach 1-2 Jahren wegen Gelenkentzündungen gescheitert.

    Der zweite Schlüssel scheint bei mir eine gewisse geistige Herausforderung zu sein - wenn das in der Arbeit nicht so ist, muss ich unbedingt in meiner Freizeit etwas anspruchsvolles machen. Das kann auch eine Weiterbildung sein.

    Sonst verkrache ich mich nach ca. einem halben Jahr mit dem Chef - schon x mal passiert.

    Momentan nehme ich ein Langzeitpräparat, habe die richtige Dosierung noch nicht gefunden, kenne mich da noch zu wenig aus.

    Aber ich versuche, diese beiden Punkte (Sport und Anforderung) fix in meinem Leben einzubauen und bin gespannt, ob es eine Auswirkung auf die Dosierung der Medikamente haben wird. Und ob die Medikamente mir helfen, das endlich mal gut zu organisieren...

    Als Kind war ich glaubs auch nicht typisch ADHS - bin da immer noch nicht ganz sicher. Weiss zu wenig. Ich war sehr ruhig, träumerisch, zurückgezogen, hab mich unter Menschen nicht so wohl gefühlt oder wurde halt immer wieder enttäuscht. Sport habe ich schon früh gemacht, meine "richtigen" Probleme begannen, als ich damit aufgehört habe.

    Kennt jemand solche Erfahrungen mit Sport auch? Insbesondere von den ADHS'lern?

    Herzlich, loleve

  7. #77
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Alternative statt Chemie?

    Wo kann man diese neuro feedback therapie in der schweiz machen? Leider habe ich keine zusatzversicherung und komme auch nicht mehr rein.. Aber wenns was bringt würde ich es wohl auch selber zahlen..

    ich gebe ja zu, dass mir die medis sehr geholfen haben. Ich war ja auch verschuldet usw. Und da ich ausserdem noch diabetes habe, welche bei mir schwer einzustellen ist, ist die konzentrationsschwäche auf jeden fall ein problem. Ich würde sogar sagen, dass die ads erst richtig zum problem wurde seit der diabetes diagnose vor 12 jahren. Mein umfeld ist auch nicht immer hilfreich..

    ich fühle mich einfach so extrem gedämpft und unwohl...

    ich kann mir schon vorstellen, dass kinder noch " formbarer" sind, aber wenn es doch für kinder so viele (?) therapiemöglichkeiten gibt, muss doch auch als erwachsener mehr möglich sein als medis und selber schauen wie man klarkommt..?

    Bitte schreib mehr über neurofeedback.

  8. #78
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Alternative statt Chemie?

    guten Morgen Soul seller

    ja, die Medis helfen mir auch aber auch ich brauche und möchte mehr als nur das, denn immerhin habe ich 30 Jahre Chaos-leben neu zu ordnen.

    Was nimmst Du denn für Medis und hast verschiedene ausprobiert? - fühle mich normal wenn ich richtig eingestellt bin... evt wäre ein anderes Medi besser für Dich.?

    Musste mehrfach nachhacken(beim Psychiater) aber bekomme jetzt eine psychosoziale Spitex. Die kommt jetzt dann 1 mal die Woche vorbei und macht mit mir Haushaltsplanung etc., evt wär das auch was für Dich?
    Auf jeden Fall, brauchst Du einen adhs erfahrenen Psychiater, der Dich auch coatchen kann, Dir Alltagstipps gibt...usw. hast Du das?

    Zum Neurofeedback: darauf bin ich kurz vor meiner Diagnose gestossen und war in der ersten Sitzung noch ohne Medis. Es war sehr spannend und erschreckend zu gleich, wenn ich direkt sehe und merke, wie stark ich abgelenkt bin. Das Bild vom Film war fast öfters verschwommen als deutlich und klar. Es ist auch durchaus anstrengend 1h konzentriert Film schauen...

    Zum beseren Verständniss, ein kleines Beispiel: nach der 1h war ich wieder im Auto, kurz vor der Abfahrt nach Hause. Mir ging durch den Kopf, dass ich einen Termin noch nicht in die Agenda übertragen habe. fast zeitgleich dachte ich, das mache ich dann später. - ca 1 Sekunde darauf, sagte sich mein Verstand,: nein, das machst Du jetzt gleich, ich habe den Termin auf nem Zettel im Portemonnaie, also nehm ich den und schreib es ins Handy (Agenda), - dann ist es erledigt und beschäftigt mich nicht mehr. ja! und das tolle war, diese Überlegung kam von mir, vom innern, diese gedankenkombination brauchte keine motivation, ich habe die "Behlohnung" am Ende dieser 3 Verknüpfungen realisiert und gespührt. ganz anders als sonst.

    ...weiss nicht, ob das jetzt zu banal klingt und ob man es überhaupt versteht aber ich habe deutlich gemerkt, wie ich jetzt mehrere Abläufe verknüpfe und am Ende die Belohnung sehe und somit automatisch motiviert bin.

    zudem habe ich grosse Mühe mit meinen Agressionen. In der 4 Sitzung nahm sie noch das agressionszentrum dazu. Merke deutlich, dass ich nicht mehr so wütend werde.

    Ich gehe in die brainschool (.ch) in Rüthi, zu Franziska Breitlauch, sie hat sich auf dem 2-bildungsweg ausbilden lassen, da sie selber einen hyperaktiven Sohn hat, bei dem die Medis ungenügend anschlugen und bei der Suche nach Alternativen ist sie auf Neurofeedback gestossen. Das hatte so gut angeschlagen, dass sie sich zur Therapeutin ausbilden liess.

    evt übernimmt ja sogar deine Grundversicherung die Kosten, ich bin bei der CSS, die übernehmen es nicht, es gibt aber KK. die übernehmen es. sonst kostet 1h 120.- - 150.- und Du solltest sicher ca 10 mal hin.

    in Küsnacht, ZH muss es eine gute Neurofeedbacktrainerin geben und auch sonst gibt es einige, müsste aber auch googeln. Du kannst mir auch per PN sagen in welcher Gegend Du wohnst, dann kann ich mich unverbindlich erkundigen...

    ich finde es echt eine super Sache, hilft bei adhs, burne-out, Depressionen usw... wird aber auch von Führungskräften angewandt, als Hirntraining, Konzentration- und Leistungssteigerung...

    Grüsse, Vulkan

  9. #79
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Alternative statt Chemie?

    Hallo vulkan.
    vielen dank für diese ausführungen. Kannst du mir ev. Per pn sagen bei welchem psychiater du bist? Meine psychologin ist sonst spitze, sie hatte auch als erste den adhs verdacht, nachdem ich jahrelang nur gegen depressionen behandelt wurde, was mich natürlich keinen schritt weiter gebracht hat.

    Ich hab schon mal gegoogelt und eine einzige ärztin (dr. Med.) gefunden, die neuro feedback anbietet. Ich hoffe, dass die kosten so ev. Übernommen werden, denn eigentlich kann ich es mir nicht leisten.. Aber wenns hilft, muss es mir das wert sein.

    Die psychosoziale spitex hatte ich ganz am anfang, sie hat mit mir mrine finanzen aufgeräumt, die ich seit da gut im griff habe..

  10. #80
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Alternative statt Chemie?

    @soul seller, PN kommt und Dr. Med ist sehr gut, da hast bessere Chanchen auch bei nur Grundversicherung...

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