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Diskutiere im Thema haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    hallo miteinander,

    vielen dank für die bisherigen antworten. es ist schon interessant die unterschiedlichen wege zu sehen, die zum ziel führten (wobei die diagnose strenggenommen nur ne zwischenetappe ist).

    @goldkind: wenn das mit den spezialisten mal so einfach wäre. warteliste sind schon nervig, noch dümmer is nur, wenn sie überall gesperrt sind, weil sie schon überlaufen :/
    bei einer diagnose nach nur 10 minuten wäre ich aber, ehrlich gesagt, eher skeptisch oder war das die erste einschätzung, die durch nachfolgende tests bestätigt wurde?

    @lutz, wer oder was ist die mhh (wofür steht die abkürzung)? ausgefüllte tests mit zum doc zu nehmen, hatte ich auch schon mal überlegt. die frage ist nur, ob mein psych auch die entsprechenden auswertungsmöglichkeiten hätte.
    übrigens bin ich kein auto, und schon gar kein asiatisches, deshalb hab ich mir nen 2tes x geleistet

    @petra, ich bin sehr gespannt und neugierig, wie es bei dir weitergeht. würd mich freuen, wenn du von deinen erfahrungen mit der charite berichtest, wenn es soweit ist. sowohl den einleitenden, als auch den ausleitenden satz deines beitrags kann ich nur abnicken, das hast du sehr treffend formuliert.

    ich wollte mich nochmal entschuldigen, dass es mit dem antworten etwas länger gedauert hat. mir gehts derzeit nicht so gut, gleichzeitig brennen mir aber tausend fragen unter den nägeln, die nach antworten dürsten ... keine gute kombination, ich weiß ... kurz und gut, es ist nicht böse gemeint und ich versuche mich um halbwegs zeitnahe beantwortung zu bemühen.

    lg
    lexxus

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 27

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Ich hatte selbst den ADS(ohne Hyperaktivität)-Verdacht, bin dabei aber bei zwei Psychiatern auf taube Ohren gestoßen (der eine explizit von der Vermittlung der Kassenärtztlichen Vereinigung für AD(H)S bei Erwachsenen benannt).

    Hab dann den Kontakt zu meiner jetzige Psychiaterin über eine örtliche Selbsthilfegruppe gefunden.

    Letztendlich ist mir egal ob ich AD(H)S habe oder nicht, jedenfalls komm ich mit einer relativ geringen Dosis Methylpehnidat jetzt gut klar, bin nicht mehr andauernd müde und antriebslos und das ohne die ganzen Nebenwirkungen der anderen Psychopharmaka (Fluoxetin, Tervilor und andere habe ich bereits durch ) habe ich nicht.

    Ich den 8 Wochen Reha hab ich gesehen was Psychopharmaka aus Menschen machen können ! 30 % Liefen da wie Zombies rum und das in ner psychosomatischen Reha, nicht in einer Psychatrie !!!

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 778

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    @ lexxus
    hey bleib locker, ist doch einfach eine gute kommunikation untereinander.
    Find ich schön dass Du dieses Thema aufgebracht hast.
    Mit meiner Diagnose dauert es ja leider noch eine Weile, aber ich werde mich melden.
    Zur zeit werden meine Blutwerte schlechter. Muß erst mal sehen was das nu wieder is?

    @ moby
    Is ja wieder mal typisch ein Doc der sich alles unter den Nagel reißen muss, weil er noch ein paar patienten abstauben kann, ohne wirklich ahnung zu haben und das bei der KV wundert mich eigentlich nicht. (Sorry, ist so negativ aber múßte mal raus.)
    Schade, dass Du an solche leute geraten bist. Jedoch hat Dir einer von denen Mph verschrieben? Oder erst in der Klinik? In welcher Klinik warst Du denn?
    LG Petra
    Geändert von Artep (20.07.2010 um 01:46 Uhr)

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Artep schreibt:
    @ lexxus
    hey bleib locker, ist doch einfach eine gute kommunikation untereinander.
    Find ich schön dass Du dieses Thema aufgebracht hast.
    Mit meiner Diagnose dauert es ja leider noch eine Weile, aber ich werde mich melden.
    naja, aber es sieht schon immer nicht so gut aus, wenn man nen thread eröffnet und dann ewig keine reaktion zeigt, drum wars mir zumindest wichtig, das nicht einfach so zu übergehen.

    Artep schreibt:
    Zur zeit werden meine Blutwerte schlechter. Muß erst mal sehen was das nu wieder is?
    ja, das kenn ich irgendwoher, bei mir isses gerade genauso und dummerweise immer solche, bei denen man direkt angst kriegen muss .

    Artep schreibt:
    und das bei der KV wundert mich eigentlich nicht. (Sorry, ist so negativ aber múßte mal raus.)
    oh ja, das kann ich voll und ganz unterstreichen! die kv ist leider nicht das, was sie sein sollte.

    lg
    lexxus

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 52

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Gerade letzte Woche: Bi-polar sei ich....warscheinlich..... ja, klar, und? ... das war aber kein ADHS Spezialist und da glaub ich doch eher meiner Diagnostikerin die NUR ADS betreut...

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    hallo fasan,
    ganz von der hand zu weisen isses aber auch nicht, die z.t. starken stimmungsschwankungen bei ads´lern können für nen aussenstehenden leicht nach bipolarer störung aussehen, wenn man dabei die anderen eigenschaften, die das ads bestätigen aus den augen verliert.

    da tuste gut dran, wenn du dich an deine diagnostikerin hältst.

    manchmal hab ich das gefühl, psychiater beschränken sich auf 2-3 störungsbilder und wenn du da nicht reinpasst, wirste eben weitestgehend reingezwängt. meinem ex wurde seinerzeit auch ne bipolare störung angehängt, heute bin ich mir ziemlich sicher, dass er nen asperger hat. psychiatrie is echt so ne sache, macht nen arzt durch behandlungs- oder diagnostikfehler physisch irgendwas an dir kaputt isses für den patienten meist schon schwer zu belegen, wie isses dann erst auf der psychoebene, wenns dir nicht mal einer glaubt, weil man eh schon abgestempelt ist?!
    allet nich so einfach *seufz*

    lg
    lexxus

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Hallo Ihr

    Bevor ich auch nur an AD(H)S dachte, ja gar nicht wirklich wusste das es das gibt, bin ich jahrelang immer wieder auf Depressionen hin behandelt worden, oder Angstzustände, oder Zwangsstörung, in meinem Fall war das Merkmal zwanghaftes Denken.

    Es gab Verdachtsdiagnosen auf bipolare Persönlichkeitsstörung, Borderline und hisorine Persönlichkeitsstörung, aber keine passte wirklich und, vorallem, keine Behandlung brachte tatsächlich dauerhafte Linderung.

    Es schien als sein ich unbehandelbar, vllt aber auch hypochondrisch.
    Keiner verstand wirklich was mit mir los war und immer wenn ich merkte das der Therapeut selber verwirrt war, weil meine Schilderungen nicht zu dem erwarteten Krankheitsbild passte, verlor ich mein Vertauen und brach die Behandlung stets ab.

    1999 war dann mein "Zusammenbruch" und ich begab mich in stationäre Behandlung, zwar erkannte man dort wieder nicht mein ADS, aber zumindest bekam ich dort Strategien vermittelt, es war eine Verhaltenstherapie gekoppelt mit der Problembehandlung der Gegenwart und nicht darauf ausgerichtet, wie zuvor die Therapien, zu ergründen warum ich so bin.

    Klar, das war zwar auch Thema, aber es wurde mehr darauf geachtet wer ich jetzt bin und wie ich mich ändern muss damit ich meinen Leidensdruck mildern kann.

    Verstanden hab ich das dort, nur zuhause umsetzen klappte nicht, zumindest nicht dauerhaft.
    Heute weiß ich das es ADS typisch ist.
    Etwas dauerhaft zu ändern und diese Änderung umzusetzen ist für uns sehr viel schwerer als für Nicht-ADHSler.
    Und bei mir klappte das Umsetzen auch erst nachdem ich mit MPH die nötige Unterstützung bekam.

    2007 hörte ich dann von ADS und hatte den Eigenverdacht.
    Meine Hausärztin, die über meine ganzen psychischen Probleme Bescheid wusste, sagte, sie glaube nicht an AD(H)S.
    Also suchte ich mir eine Ärztin, die Erfahrung mit erwachsenen AD(H)Slern hat und liess mich dort diagnostizieren.
    Sie ist zwar auch "nur" Allgemeinmedizinerin, allerdings auch Psychotherapeutin, was für mich die perfekte Kombination ist.

    Als Allgemeinärztin kann sie mir die Meds off label verschreiben und konnte die Diagnostik durchführen und überwacht auch weiter meine Medikation und als Psychotherapeutin hat sie das Einfühlungsvermögen das notwendig ist um mir bei der Suche nach Strategien für mich, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

    Ich mache zur zeit keine "offizielle" Psychotherapie bei ihr, denn die Erkenntnisse, die ich damals in der stationären Behandlung gewonnen habe, kann ich auch allein umsetzen, so ca alle 2 bis drei Wochen allerdings spreche ich mit ihr, im Rahmen eines "normalen" Arztbesuches.

    Sollte ich mal auf meine Grenzen stoßen, kann ich immer noch eine Psychotherapie bei ihr machen.

    Das war jetzt sehr ausführlich und ein bisschen über das Topic hinaus, aber ich möchte mit der Beschreibung meiner Erfahrungen halt meine Meinung begründen, es gibt nur wenige Ärzte, die sich mit AD(H)S bei Erwachsenen auskennen und die wenigsten davon sind Psychiater, tatsächlich hab ich den Eindruck das eben diese sich nur schwer lösen können von den Diagnosen, die erwachsene AD(H)Sler früher häufig gestellt bekamen, nämlich die diversen Persönlichkeitsstörungen.

    Plötzlich sollen sie sich so oft "vertan" haben und eine AD(H)S übersehen haben?
    Ich glaube das können sich die wenigsten eingestehen.

    Glücklicherweise kann man sich mittlerweile durchn Foren wie hier austauschen und sich gegenseitig Ärzte empfehlen die eine seriöse Diagnostik bieten und die dazugehörige Behandlung.
    Und das muss halt, wie gesagt, nicht unbedingt ein Psychiater sein.

    So, Roman zuende, Gratulation an alle die bis hier durchgehalten haben

    Liebe Grüße

    Tail

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 28

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Hallo Lexxus,
    jawoll!!! Bin immer noch am kochen, weil meine Neurologin (so um die 60 Jahre alt) sagte, AD(H)S wäre eine Modekrankheit und MPH dürfte sie nicht verschreiben. Ich war wütend und verzweifelt. Mit Borderline ging es mir so ähnlich. 1992 sagte mir der Psychiater meiner Mutter, der mich als 16jährige wegen Suizidversuch auf seiner Station hatte, ich wäre Boderliner.
    Vor kurzem (da stand meine Diagnose nach 3 Monaten Klinik astrein fest) sagte mir der Hausarzt: Borderline? Was ist denn das?
    Ich: Eine frühkindlich verursachte Persönlichkeitsstörung.
    Er: Frühkindlich? Mein Gott, wie alt sind Sie denn - 54 !
    Ich hätte ihm den Hals umdrehen können.

    Will sagen, dass die Unkenntnis und Ignoranz unter den Ärzten haarsträubend ist.
    Nun sittze ich mit der quälenden Unruhe und dem Kopfkino bei Tag und Nacht da und habe nur die "destruktiven" Hilfsmittel der Bordis, um mal runter zu kommen.
    Werde meine Therpeuten fragen, ob er einen Neurologen/Psychiater kennt, der bei ADHS nicht gleich blockt.

    Suchen wir beide weiter und wünschen wir uns Erfolg. Halte durch!

    LG Theresia
    Geändert von Theresia (30.07.2010 um 11:59 Uhr) Grund: Schusselfehler - was sonst ?

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 778

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Hallo ihr alle,

    Ich hab in der Tagesklinik auch nur taube Ohren, wenns um ADS geht. Ja darauf können wir hier nicht eingehen, das gibt es sowieso nur bei Kindern meinte eine Ergotherapeutin.
    Ist echt mies, weil ich dort in Schubladen komme, die ich nicht auch noch brauche.
    Jedenfalls hab ich meiner Ärztin jetzt einen Ärztebericht aus einer Zeitung ausgedruckt, den will sie sich mal anschauen bezüglich meiner Medis, die mir zur Zeit nicht bekommen.
    Welches andere Medi wäre sinnvoll, wollen wir klären.
    Die Tagesklinik ist schon okee, dann bin ich wenigstens nicht allein zu Haus.
    Aber die wollen mir da was überstülpen und ich soll lernen einen Punkt zu setzen und etwas fertig zu machen. Mach ich ja aber ich arbeite meist an mehreren Dingen. An dem einen Werkstück find ich dann immer noch was zu verbessern und fühl mich immer noch berufen überall mal mit anzupacken.
    Grad weil ich immer alles sehe und die eine Musiktherapeutin kann mir gar nicht folgen und fährt mir über den Mund, bzw. läßt mich nicht ausreden. Sie wirkt auf mich wie ein strafendes Elternteil. Da hab ich also eine neue Herausforderung als hochsensibler Mensch.
    Auch die Therapeuten sind eben alle unterschiedlich, in der vollstationären Klinik hab ich eine wirklich für mich gute Musiktherapeutin getroffen.
    Alle weiteren Therapeuten sind dort eher kooperativ und reflektierend in einer konstruktiven Art und Weise.

    LG Petra

  10. #20
    TBX


    ___________

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.221

    AW: haben ärzte versucht euch die diagnostik auszureden?

    Ich habe meine Überweisung zur Diagnostik in der Hand.

    Ich freu´ mich natürlich sehr darüber, aber leider glaubt mir der Psychiater schon mal nicht.

    Er sieht nur den jahrelangen Cannabiskonsum und meint das das der Grund ist, das ich mich nicht konzentrieren kann.
    Warum ich Cannabis konsumiere und das dies eine dumme, erwiesene Randerscheinung sein kann,
    hat ihn nicht im geringsten interessiert.

    Hab Ihm kurz erzählt wie es mir zur Zeit geht und dann gesagt das ich vermute ADS zu haben, wie ich darauf gekommen bin und wo ich meine Vermutung gefestigt sehe.
    (Bundesärztekammer - ADHS bei Erwachsenen)

    Vielleicht hab ich es nicht richtig angegangen, er fing an das er die Probleme woanders sieht und wollte mir zum Abschluss ein anderes Antidepressiva sowie die Überweisung für eine TK fertig machen.
    Ich bin ihm einfach über den Mund gefahren und habe ihm direkt um eine Überweisung für die Diagnostik an der Uni gebeten.
    Er wusste noch nicht mal, das die sich dort darauf spezialisiert haben,
    obwohl er angeblich sogar AD(H)S Patienten behandelt und mit Medikamenten versorgt.


    Kein schönes Gespräch und ich werde auch nicht mehr zu ihm gehen.
    Das passt einfach nicht, auch wenn er letztendlich mir das gegeben hat was ich brauchte.


    LG,
    TBX

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