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Diskutiere im Thema Ab wann braucht man eine Diagnose? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Ab wann braucht man eine Diagnose?

    tja diese frage stell ich mir auch seit wochen -habe einen termin ganz schnell bekommen habe echt zu kämpfen nicht irgendeine ausrede zu finden um diese abzusagen

    ich hinterfrage alles -momentan geht es mir gut habe diese schlimme vergesslichkeit und die aussetzer nicht - muss auch grad nicht viel im haushalt und der arbeit bewerkstelligen - also
    hinterfrage ich hab ich wirklich ads
    gehst zum testen wenn es dir gut geht und dann is nix -
    dann steht man da wie blöde und das könnte ich nicht wegstecken

    also brauch man eine diagnose- - vielleicht wenn man nicht mehr klar kommt und selber seelisch sehr leidet- oder selber die gewissheit braucht -


    @gwenyfer: meine kidis bekommen auch ritalin und ich sehe auch die unterschiede und es sind zwei verschiedene kinder - was die medikamente ausmachen

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Ab wann braucht man eine Diagnose?

    Ich denke nicht das ich umbedingt Medikamente brauche, wenn ich bisher doch gut zurecht kam. Ich weiß natürlich nicht wie es wäre, wenn ich welche bekäme, was dann besser laufen würde.

    Nehmen wir mal ein Beispiel das ich nachvollziehen kann, da es mich betrifft. Hormonell bedingt habe ich ab und an Migräne und ich versuche da auch keine Tabletten zu nehmen, so lange ich es ertragen kann, wenn aber nichts mehr geht, nehme ich dennoch welche, aber ich nehme es eben nicht auf die leichte Schulter und nehme schon was, wenn ich nur ein wenig Koipfweh habe. Ich bin kein Mensch der den einfachsten Weg geht, weil der öfter nicht der richtige Weg ist, sondern dazu verleitet immer möglichst einfach und reibungslos zu gehen.

    Meine Familie hat viele Süchtlinge gehabt, ich möchte nicht dazu zählen. Mein Sohn bekommt Ritalin, er braucht es und es hilft ihm und ich finde es wichtig. Aber ich stehe ja voll im Leben und komme gut zurecht und denke, Organisation ist alles und eine gewisse Selbstkonsequenz. Mich nerven eher die ADHSler die immer alles damit begründen eben ADHS zu haben und nicht an sich arbeiten, siehe wieder leichter, einfacher, reibungsloser Weg und damit komme ich nicht klar. Lieber kämpfe ich mit/an mir, als das ich Medikamente nehme und solange das geht, ist doch schön!

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