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Diskutiere im Thema Vor- und Nachteile der Diagnosestellung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Mir ist klar, dass wenn die persönliche AD(H)S-Problematik Krankheitswert hat bzw. der Leidensdruck anderweitig hoch ist, man um eine umfassende Diagnostik nicht herumkommt, damit eine Therapie zielführend eingesetzt werden kann.

    Wie sieht es aber in Grenzfällen aus?

    Also ich hänge momentan schon der Theorie an, dass die Symptomatik eher graduell verläuft, nicht unbedingt klar messbar ist und sich in unterschiedlichem Ausmaß auf die verschiedenen Lebensbereiche jedes einzelnen bezieht, so dass man z.B. beruflich vielleicht gut dasteht aber in Beziehungen versagt oder umgekehrt. Das hängt ja auch von den persönlichen Voraussetzungen ab, die man mitbringt und z.B. dem familiären Umfeld, in dem man aufgewachsen ist.

    Hier im Forum gibt es Betroffene, die über lange Jahre recht gut kompensieren konnten. Von der Dunkelziffer "draußen" möchte ich gar nicht anfangen. Seit ich genauer weiß, WAS alles unter AD(H)S fällt, kann ich einige Menschen meines Umfelds ganz gut wiedererkennen.

    Therapiekosten werden von den Kassen ohnehin nur in den schweren Fällen übernommen, ja?

    Und wie ist es mit dem Stempel "AD(H)S" und den ganzen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, also z.B. dass man bestimmte Versicherungen nicht mehr abschließen kann?

    Je jünger man selbst bei der Diagnosestellung ist, desto problematischer stelle ich mir das vor.

    Oder lässt sich so eine Diagnose mittels Gutachten irgendwann auch wieder zurücknehmen?

    Entschuldigung, dass ich das so schreibe, aber es gibt so viele Falschdiagnosen von Ärzten, also auch in weniger komplexen Gebieten als der Psychiatrie, dass ich mir wirklich Gedanken mache.

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 840

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Therapiekosten werden von den Kassen ohnehin nur in den schweren Fällen übernommen, ja?
    Nein, die gesetzlichen KK übernehmen die Behandlung wenn der Leidensdruck hoch ist. Wobei man ADHS selbst nicht wirklich zu behandeln ist, man hat immer ADHS, aber es kann gelingen einen besseren Umgang damit zu trainieren.


    Und wie ist es mit dem Stempel "AD(H)S" und den ganzen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, also z.B. dass man bestimmte Versicherungen nicht mehr abschließen kann?
    Welche Konsequenzen? Ich kenne keinen Vertrag der AHDS ausschliesst.

    Wichtig ist eine Diagnose wenn es um Medikamente geht. Bestimmte Medikamente (wie MPH) darf nur bei einer ADHS Diagnose verordnet werden. Wobei der Arzt dabei für sich selbst entscheidet wie er zu der Diagnose kommt.
    Ich habe von meiner KK sogar einen großen Zuschuss zu einem ADHS Seminar bekommen, die haben 60 % übernommen.

    Je jünger man selbst bei der Diagnosestellung ist, desto problematischer stelle ich mir das vor.
    Das sehe ich ganz anders. Je früher man beginnt die falschen Wege zu vermeiden und seine eigenen Wege zu gehen, desto geringer sind die Langzeitfolgen.
    Besonders unter spät diagnostizierten sind Selbstwertprobleme und Depressionen sehr weit verbreitet. Ich denke das sind Folgen davon zu lange auf den falschen Wegen unterwegs gewesen zu sein.
    Dazu kommt das grundsätzliche Verhaltensänderungen in jüngeren Jahren einfacher sind als nach 50 Jahren.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    @ Denker

    Bei bestimmten Versicherungen, also z.B. private Krankenversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherun gen, Unfallversicherungen u.ä., muss man ja im Antrag Angaben zu sich selbst machen und wird abgelehnt, wenn das Risiko tatsächlich ein "Schadensfall" zu werden, zu hoch ist.

    Bei attestiertem AD(H)S meine ich gelesen zu haben, dass das ein Ausschlusskriterium ist.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Ich meine auch(das berühmte "aufschnappen", ohne direkte Quellen nennen zu können), das best. Versicherungen, wo es um "Risiken" geht (Berufsunfähigkeitsvers/Unfallvers.) gar nicht oder nur zu höheren Beiträgen abgeschlossen werden können

    Therapien werden, wie Denker sagt, auch ohne Diagnose von den KK übernommen, und auch den Punkt frühe Diagnose teile ich mit Denker.
    Wer, wie zb ich, schon >50 war bei der Diagnose, ist Meilen und Meilen in tiefen Gräben an eingeschliffenen Verhaltensmustern und gegen zig Wände gelaufen, hat sich mit unmenschlicher Kraft (versucht) "gegen zu konditionieren"/ "wie die anderen" zu sein- nur um zu merken, das bestimmte Sachen "irgendwie" immer wieder schief laufen. Aller Schweiß, alle Anstrengungen für nix...

    Ich zumindest hätte GERN Jahre früher die Möglichkeit gehabt, bei "Weggabelungen" entscheiden zu können, statt nur den EINEN Weg durch die Wand zu sehen, zu kennen und zu können.

    Und aus alten Mustern/Konditionierungen wieder rauszukommen, ist ganz sicher umso schwerer, je länger die (zumindest vordergründig) "funktionieren"

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Was sind Grenzfälle? Ich gehe davon aus, wenn du hier schon eine Weile beteiligt bist und über 40 Beiträge geschrieben hast, ist die Identifikation mit dem Thema nicht gering, da liegt schon etwas vor.

    Ja, Betroffene können unterschiedlich kompensieren. Es ist sicher erfreulich, wenn die ganz dicken Probleme nur im Beruf oder nur im Privatleben auftreten. Aber wenn auch nur einer dieser Bereiche richtig schlecht läuft, ist das ja dennoch nicht vernachlässigbar.

    Die Kompensation hat außerdem einen Preis. Es kostet unglaublich viel Energie, eine unbehandelte ADHS zu kompensieren. Und ob man sehr aufwändig kompensiert oder ob man es sich durch eine Behandlung erleichtert, macht einen Unterschied. Es ist nicht verboten, sich das Leben zu erleichtern. Ich glaube auch, was man mit 30 noch gut wegsteckt, ist mit 60 schon belastender.

    Therapiekosten werden von den Kassen ohnehin nur in den schweren Fällen übernommen, ja?
    Ich behaupte mal, das Gegenteil ist der Fall. Es ist in unserer Gesellschaft einfacher, eine Behandlung als "Nur-ADHS"-Erwachsener zu bekommen. Das kostet ja auch nicht viel. Medikamente und dazu eventuell noch eine Verhaltenstherapie oder ein Coaching. Letzteres bezahlt man selbst, macht man aber auch nicht jahrzehntelang.

    Die wirklich schweren ADHS-Betroffenen kriegen bei uns meist keine Behandlung. Das heißt, Behandlung kriegen sie schon, und das ist auch sehr teuer, aber kriegen sie eine ADHS-Behandlung? Ich meine die, wo zur ADHS eine Intelligenzminderung, Sucht, Straffälligkeit usw. dazu kommt. Viele ADHS-ler, jedenfalls die in Foren schreiben, sind bürgerlich und gut gebildet. Nicht immer in guten und sicheren beruflichen Positionen, klar, aber Leute die gelernt haben zu hinterfragen und sich auszudrücken. Die müssen auch hartnäckig genug sein, die richtigen Ärzte und Ambulanzen aufzusuchen und sich nicht abwimmeln zu lassen.

    Aber in Behindertenwerkstätten, Suchteinrichtungen, Gefängnissen oder bettelnd in der U-Bahn findest du eine sehr hohe Quote ADHS-Betroffene, und diagnostiziert und behandelt wird von denen fast niemand. Obwohl das sehr effektiv wäre, volkswirtschaftlich gesehen, und auch für die Lebensqualität dieser Menschen.

    Und wie ist es mit dem Stempel "AD(H)S" und den ganzen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, also z.B. dass man bestimmte Versicherungen nicht mehr abschließen kann?
    Ja klar, die Konsequenzen sind da. Du kriegst keine normale Berufsunfähigkeitsversicherun g mehr, private Krankenversicherung oder Verbeamtung können auch schwer werden. Vorher noch eine Versicherung abschließen und dann zum Arzt kannst du auch vergessen. Besser du hast eine seit Jahren, dann nimmt sie dir keiner weg, oder eben nicht.

    Aber wir haben da keine Wahl. Auf eine eventuelle Behandlung verzichten deswegen?

    Du kannst dich fragen, wie sieht mein Leben aus bisher, kann es eventuell wesentlich besser werden durch eine ADHS-Behandlung? Vielleicht auch in ungeahnten Bereichen? Ich wollte die Diagnose und das Medikament wegen des beruflichen Chaos. Wie sehr es Ehe und Familie verbessert und ganz allgemein ein gelasseneres, entspannteres Leben ermöglicht, habe ich mir gar nicht vorstellen können.

    Und mein Risiko, wegen eines Unfalles durch Unachtsamkeit verletzt oder getötet zu werden, ist auch stark gesunken.

    Bei bestimmten Versicherungen, also z.B. private Krankenversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherun gen, Unfallversicherungen u.ä., muss man ja im Antrag Angaben zu sich selbst machen und wird abgelehnt, wenn das Risiko tatsächlich ein "Schadensfall" zu werden, zu hoch ist.

    Bei attestiertem AD(H)S meine ich gelesen zu haben, dass das ein Ausschlusskriterium ist.
    Ja, ist es.

    Es hat dich offenbar aber bisher nicht gestört, keine Berufsunfähigkeitsversicherun g zu haben? Okay, das ist dämlich (mir ging es auch so), aber wir gehören dann eben weiter zu denen die keine haben und fertig. Das Risiko, tatsächlich berufsunfähig zu werden, verringert sich durch eine gelungene Behandlung aber immerhin. Und die Beiträge sparen wir auch.

    (Wenn du doch eine hast, sei froh.)

    Zur Unfallversicherung: Beruflich sind wir vor Unfällen durch die Berufsgenossenschaften abgesichert, die müssen natürlich auch ADHS-ler nehmen, und private Unfallversicherungen lohnen eh meist nicht.
    Geändert von 4.Kl.konzert (24.11.2017 um 16:19 Uhr)

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Schönen Dank für eure Antworten!

    Mein Dilemma hier im Forum ist, dass ich mich zwar wohl und willkommen fühle und von vielen Themen durchaus auch angesprochen, aber in erster Linie wegen der LRS-Problematik unseres Sohnes da bin.

    Im Kinder- und Jugendlichenforum kann ich nicht lesen, weil man dort erst lesen darf, wenn das Kind schon eine Diagnose hat. Mein blöder Ehrlichkeitsfanatismus! Hätte ich doch gelogen und geschrieben, wir hätten die Diagnose schon. Da wäre ich jetzt wesentlich weiter und müsste hier nicht immer um den heißen Brei herumreden.

    Was die Grenzfall-Problematik angeht:
    Unser Sohn ist m.E. momentan nur auffällig im Sinne von "abnorm", was bestimmte Aspekte beim Schreiben, Lesen, Zeitverständnis und in der Feinmotorik angeht.
    Vergesslichkeit, Unaufmerksamkeit, Ablenkbarkeit und Unruhe kommen mir verglichen mit Gleichaltrigen doch eher normal vor. Also z.B. die Brotdosenkiste in der Grundschule quoll immer über von vergessenen Artikeln, und das waren echt nicht nur unsere.
    Selbststeuerung und Sozialverhalten sind bei unserem Sohn vorbildlich, da ist er seiner Altersgruppe eher voraus.

    Meinen Mann und mich würde ich nach C. Neuhaus Lektüre als derzeit gut kompensierende ADS- bzw. AD(H)Sler bezeichnen. Wir sind beide Akademiker, d.h. wir haben unsere Schwachstellen und Defizite, aber es lief bisher auch ohne Therapie.

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Also auch mit Ehrlichkeitsfanatismus (der mir absolut sympathisch ist )- LRS ist eine Diagnose, und zwar eine die sehr mit ADHS verwandt ist. Da müsstest du keine Gewissensbisse haben.

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Ja, ich möchte unserem Sohn gern bei seinen LRS-Problemen helfen, muss aber wirklich erst einmal zu Ende denken, ob ich das über eine ADS-Diagnose laufen lassen will, wenn es auch andere Optionen gibt.

    Es ist einfach momentan noch zu undeutlich, woran genau es bei ihm liegt. Er hatte auch seit seiner Geburt Probleme mit der Sehfähigkeit, was viel zu spät erkannt und ausgeglichen worden ist.

    Was mich außerdem empört, ist der Rechtschreibunterricht an der Grundschule.

    An seiner Schule durfte er zwei Jahre - die beiden ersten Jahre - so schreiben, wie spricht. Er musste falsche Wörter NIE korrigieren. Und sah natürlich zu Hause nicht ein, wenn ich meinte, dass er das schon machen sollte.
    Dass Rechtschreibung schon wichtig ist, hat sich ihm erst vor relativ kurzer Zeit erschlossen, und nun muss er halt sogar die Basiswörter noch nachlernen. Das ist doch absurd.

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 840

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    Was mich außerdem empört, ist der Rechtschreibunterricht an der Grundschule.
    Da bist du nicht die einzige, das erregt viel. Leider sind bei in D momentan so viele Deppen an verantwortliche Stellen. Viele davon sind so dumm das sie tatsächlich glauben was sie tun und das ist genau das Problem. Glaube ist das Gegenteil von Wissen und gehört in die Kirche. Intelligente Menschen wissen das Kinder sehr unterschiedlich sind und das sie entsprechend unterschiedlich angeleitet werden müssen. Aber intelligente Menschen halten würden in den politischen Verwaltungen auch aufreiben, im Kampf gegen die unfassbare Dummheit.

    Ich könnte kotzen wenn immer wieder Politiker nach Finnland fahren und sich ansehen wie dort die Schule reformiert wurde und hier machen sie dann genau das Gegenteil davon. Und das nur weil "kein Geld da ist", gleichzeitig wächst das Vermögen der Reichen und Milliardenbeträge verschwinden in Richtung Griechenland um dort als Zinsleistung direkt in zu internationalen Banken weitergeleitet zu werden. Das Geld landet DIREKT auf den Konten der Finanzeliten und bei uns geht alles den Bach runter.

    Was Du über deinen Sohn schreibst hört sich für mich nicht direkt nach ADHS an. Legasthenie tritt bei ADHS öfter auf, aber nicht nur da.

    Ich habe selbst keine Kinder, aber ich würde mich heute sehr intensiv ansehen auf welche Schule ich mein Kind schicken würde. Zu meiner Schulzeit waren die öffentlichen Schulen auch nicht "der Weisheit letzter Schluss" aber es wurden nicht alle Aufgaben an die Schule delegiert und die Bevölkerungsstruktur war (nach meinem Empfinden) noch homogener. Ich sehe mich als weltoffen und tolerant, aber ich würde mein Kind nicht auf eine Schule schicken auf der 60 % der Kinder aus Kulturen stammen in denen die Frauen auch heute noch als minderwertig angesehen werden. Heute würde ich mich intensiver mit alternativen Schulen beschäftigen. Aber da ist es sicherlich wie überall, es ist hoch individuell, man muss sich selbst ein Bild über jede einzelne machen...

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Vor- und Nachteile der Diagnosestellung

    @ Denker

    Das passt jetzt zwar nicht mehr zum Thema, ich antworte aber trotzdem.

    Denkst du dir nicht auch manchmal, dass es gewollt ist, dass Normalbürger nicht zu klug werden? Aus dem einfachen Grund, dass sie dann leichter lenkbar sind?

    Bald haben wir Alibi-Schulen für die Massen wie in den USA, und nur eine kleine Elite wird noch zu intellektuell bedeutsamem Tun imstande sein. Ich vermute da schon eine gewisse Absicht dahinter.

    Auch dass Medien wie z.B. die BLÖD-Zeitung nicht verboten werden, ärgert mich. Da steckt so eine Volksverdummung dahinter, dass es kein Zufall sein kann. Das hat mit Pressefreiheit nicht viel zu tun.

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