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Diskutiere im Thema AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 773

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Ich finde es sehr schön, dass meine Freundin und ich das mit Humor nehmen können. https://adhs-chaoten.net/images/smilies/001.gif
    Mit Humor kann man vieles verkraften und das schöne daran ist das es einen dann nicht runterzieht. Darum, lache wenn immer es Dir gelingt.

  2. #22
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 811

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    P.S. Meine Freundin sagt übrigens, dass ich viel entspannter bin. Gleichzeitig sagt sie, dass sie aber nicht sagen könnte, ob ich das MPH genommen habe oder nicht. Wenn ich Zeit mit ihr verbringe, nehme ich es ja oft nicht oder nur in ganz geringen Mengen/ein Mal am Tag, z.B. 5 mg unretadiert. Sie freut sich auch, dass sie sich nicht mehr so viele Sorgen um mich machen muss, weil ich so vieles jetzt angehe und auch keinen Alk mehr zur Entspannung abends trinke.

  3. #23
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 390

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    alice_s schreibt:
    Ich hab einfach schon zuviele Leute getroffen, die in so eine Richtung argumentiert haben. Erst neulich leider eine Lehrerin meines Sohnes. Was sie gesagt hat, war ansonsten okay und hat mir ganz gut gefallen.

    Als ich nach langer Überlegung das Stichwort ADHS hab fallen lassen, ging sie ab... die ganze Leier, eine medial-weltanschaulich zusammengebraute Meinung über ADHS und Ritalin, dass sie für die Wahrheit schlechthin hielt. Irgendwelche Bösen, die einem ihrer Kinder das immer hätten überstülpen wollen, hat sie auch erwähnt.
    Von einem Osteopathen hörte ich, mein Kind leide nicht an ADS (mit oppositionellem Trotzverhalten) sondern sei ein "Indigo" Kind (ich dachte, Indigo sei eine blaue Farbe!LOL). Als mein wissbegieriger/neugieriger kleiner Sohn (Alter: 4?) nicht partout von der Steckdose weg gehen konnte (die ihn gerade fasziniert), weiterhin Fragen dazu stellte, obwohl der Osteo auf 180 Grad war, was er aber nicht bemerkte, sagte mir der Osteo kurz vor Verlassen der Praxis: "Nein, das ist nicht ADS, das ist Erziehung!" mit sehr gereizter Stimme und entsprechender Gesichtsmimik. Das saß! Eine dieser kleinen Bemerkungen, die mitten ins Herz stechen, messerscharfe Stiche in der Mutterseele und dich evtl. in die Depression treiben.

    Vom aktuellen HA hörte ich neuerdings, ADS sei eine "Modediagnose". Da habe ich nichts geantwortet, ich bin es nach X Jahren Leid, Laien und Fachleute über dieses Thema aufklären zu müssen, gegen ihre Pseudo-Kenntnisse, ihre Vorurteile, Vorwürfe/Kritiken zu kämpfen. Studien, Leitlinien, sachliche Erklärungen interessieren sowieso die wenigsten!

    Ich ärgere mich bodenlos darüber, wenn man über ein wissenschaftlich gut beschriebenes und behandelbares Störungsbild nicht mit Leuten reden kann, aber über eine dubiose, sich fluffig aus höheren Sphären materialisierende Hochsensibilität, sicher im Zusammenhang mit einer wahnsinnig großen angenommenen Begabung, könnte man...

    In meinem Umfeld (das, das man sich nicht aussuchen kann... Verwandtschaft ) und hier in meiner Stadt gibt es einfach zu viele solche Leute, die einen alternativ-weltanschaulichen Knacks weghaben und ich bin entsprechend mürbe und grantig.
    Ich auch (verärgert, müde).

    gottseidank hab ich in diesem Fall das Sagen und einen Mann an meiner Seite, der mit mir an einem Strang zieht und durch jahrelanges Training seiner Mutter die Stirn bieten kann
    Das ist GOLD wert! Die Ablehnung der Diagnose durch meinen Mann hat bei uns sicherlich mit der Inkompetenz der Ärzte (Assistenzärzte, Kinderpsychologin) zu der Katastrophe geführt.

    Ich erinnere mich aber sehr gut daran, dass im Elterntraining in der 1. Stunde 2-3 Väter anwesend waren, am Ende (insgesamt 10 Abende) aber nur noch Mütter da (meist heulend) saßen! Eines Tages war ich sogar allein da, ich bekam Einzelberatung durch eine Psychologin!

    Ich könnte schon unseren Arzt und die Arzthelferinnen vor lauter Dankbarkeit für ihren selbstverständlichen sachlichen Umgang jedesmal umarmen, wenn ich für die Kinder und neuen Rezepte hole. Das muss man sich eigentlich mal vorstellen, verdrehte Welt oder?
    Ich kann dich so gut verstehen. Leider hatte ich mit unserem KIA auch Pech. Hätte ich mit seiner Kollegin von Anfang an (da mein Sohn ca. 4, als sich dieser Verdacht verhärtete) über meinen ADS Verdacht erzählte, hätten wir wahrscheinlich eine ÜB zum SPZ viel früher bekommen.

    Tja...im Nachhinein ist man immer schlauer! Aber manchmal sind die Konsequenzen unserer Fehler leider irreparabel...

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 390

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Hyper80 schreibt:
    Edit: Mag noch ergänzen, dass ich für alternative Therapien/Medizin durchaus offen bin. Aber wenn dann nur ergänzend.
    Wenn die Schulmedizin nicht wirkt, ist ein Versuch mit Naturheilverfahren durchaus wert.

    So verschwanden meine starken Schmerzen am Uterus in der 1. SS (Folgen eines physikalischen Schocks) nach ein paar Tagen dank ein paar Globulis.

    Dank einer homöopathischen Behandlung blieb ich fast 1 Jahr schmerzfrei (Folgen eines Zeckenstichs, AB half leider nicht), nachdem ich jahrelang unter extremen Kopf-und Gelenkschmerzen gelitten hatte.

    Und meine Tochter schlief erst nach einer (einzigen) osteopathischen Behandlung allein im Kindersitz/Bettchen, nachdem sie 6 Monaten lang nur bei mir (im Tragetuch) einschlafen konnte. Kurz nach der 1.Behandlung schlief ich zum 1.Mal im Autositz ein, ich konnte es nicht fassen! Bei meinem Sohn (Schreibaby) sah ich allerdings keine durchschlagende Wirkung.

    Deswegen mag ich diese dichotomatische Sichtweise nicht. M.Erfahrung n. haben sowohl Schulmedizin als Naturheilverfahren ihren Sinn, die Kunst besteht darin, zu erkennen, wann/gegen welche Erkrankungen man welche einsetzen soll. Manchmal ist eine begleitende naturheilkundliche Behandlung (z.B. bei Krebs) auch sinnvoll.

    Übrigens kann die selbe Methode bei dem einen Patienten gar nicht wirken, beim Anderen aber sehr gut. So spürte eine befreundete Asthmatikerin durch eine homöopathische Behandlung gar keine Besserung, eine andere Patientin (Bekannte) ging es aber durch diese Behandlung (durch den gleichen homöopathischen Arzt) sehr gut, ihrer Tochter und ihrem Mann ebenfalls.

    Was ich glaube: Methoden, dessen Wirkung wissenschaftlich erwiesen worden sind, sollten den Vorrang bei der Behandlung haben, vor Allem wenn die Folgen einer nicht behandelten Erkrankung (Krebs, ADHS) sehr schwer sein können. Es sei denn, die schulmedizinischen Maßnahmen helfen im Einzelfall nicht (nicht alle Patienten sind Responder!) oder werden nicht vertragen.

    Bei ADHS Kindern, die wegen des Alters MPH nicht bekommen dürfen, sehe ich nicht ein, warum man nicht vorübergehend Globulis oder Nährstoffe einsetzen sollen. Ist die Wirkung aber nicht spürbar vorhanden, bzw. die Folgen der ADHS zu gravierend, dann ist m.E. ein folgenschwerer Fehler, solchen Kindern MPH und weitere leitliniengerechte, evidenz-basierte Therapien wie Elterntraining, Konzentrationstraining zu verweigern. Aber viele Eltern wissen es nicht oder unterschätzen die Folgen einer Nicht-Behandlung. Dann leidet das Kind, evtl. jahrelang.

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 189

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Denker23 schreibt:
    Darum, lache wenn immer es Dir gelingt.
    https://www.youtube.com/watch?v=Z1Be7VofPQ4

  6. #26
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 142

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Ja, den Humor habe ich bei den Kompensationsstrategien vergessen, und auch ein gutes Arbeitsgedächtnis hilft.

    Humor hilft einem selbst, mit den eigenen Unzulänglichkeiten fertig zu werden, und gleichzeitig hilft er einem auch sehr im Umgang mit anderen Menschen. Fast jeder sehnt sich nach Heiterkeit, und wenn du das liefern kannst, wirst du gemocht.
    Unser Sohn hat das bereits entdeckt und mimt zwar nicht den Klassenkasper, gewinnt aber mit der einen oder anderen lustigen Bemerkung leicht Sympathien. Da er das gezielt einsetzt und eben nicht grundsätzlich den Unterricht stört, mögen ihn sogar die Lehrer. Das wiederum hilft extrem z.B. bei der Bewertung seiner von Fehlern nur so strotzenden Aufsätze ;-).

    In unserer Zebra-Familie haben wir auch alle ein gutes Arbeitsgedächtnis. Es fällt uns nicht schwer, Dinge auswendig zu lernen und anschließend zu reproduzieren - wenn wir es nur wollen.
    Ich habe so einen Großteil meiner Schullaufbahn bestritten - auswendig lernen, im Test ausspucken und, leider, wieder komplett vergessen.

    Irgendwo hier im Forum hatte ich mal über Klavierspieler gelesen, denen ihr AD(H)S da ein Schnippchen schlägt. Das ist bei mir auch so. Ich habe nie besonders darüber nachgedacht, aber jetzt ist mir einiges klarer. Mir ist im Grunde nie gelungen, ein Stück fehlerfrei zu spielen. Da konnte ich üben, wie ich wollte, es hat mich einfach überfordert.
    Gleichzeitig wollte ich es auch nie wirklich - das klingt jetzt doof, aber ich habe tatsächlich Klavier gespielt, weil ich die Klänge mochte, die meine Finger produzieren konnten, und nicht weil ich irgendjemanden anders damit beeindrucken wollte.
    Ich höre mir beim Spielen intensiv selbst zu, spiele mit der Dynamik, registriere den Zusammenklang der einzelnen Töne und freue mich über meine Lieblingsstellen. Es ist weniger ein Klaviervortrag als ein ganzheitliches Erleben der Musik. Tut mir jetzt leid, wenn sich die edlen Komponisten deswegen im Grab herumdrehen müssen, das grenzt ja schon an Missbrauch ;-).

    Was ich bei mir und meinem Sohn erlebe, ist, wie hilfreich die sogenannte emotionale Intelligenz/ Sensibilität ist.
    So wenig ich bei mir selbst weiß, woran ich gerade mit mir bin, so genau weiß ich, was jemand anders in einem bestimmten Moment von mir erwartet. Und dann kann ich mich anpassen wie ein Chamäleon.
    Allerdings kostet das Nerven ohne Ende, und in einigen seltenen Fällen explodiere ich dann doch einmal. Meist bekomme ich in starken Konfliktsituationen aber wenigstens eine Nicht-Reaktion hin ;-).

  7. #27
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 773

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Mir ist im Grunde nie gelungen, ein Stück fehlerfrei zu spielen.
    Das kenne ich nur zu gut.
    Ich kann mir auch die Stücke nicht dauerhaft merken, muss also immer einen Zettel haben um nachzuschauen wie es weitergeht. Und das obwohl ich das Stück eigentlich genau kenne. Nur in der Sekunde ist dann da keine Akkord im Hirn sondern nur ein leere Stelle...

  8. #28
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 142

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    @ Denker

    Dann hast du immerhin schon einmal den Anspruch gehabt, ein Stück auch auswendig darzubieten. Davon war und bin ich nun wirklich Lichtjahre entfernt. Mein sonst recht zuverlässiges Arbeitsgedächtnis lässt mich bei Noten/ Musikstücken völlig auflaufen.
    Wenn ich ein Stück überhaupt partiell auswendig kann, dann nur weil ich es so oft gespielt habe, dass sich mir Teile davon über die Motorik eingeprägt haben. Ich könnte auf keinen Fall sagen, welche Noten jetzt als nächstes kommen würden. Allerdings könnte ich das Stück zu Ende singen, wenn auch nicht mehrstimmig ;-).

    Du spielst auch Gitarre ja? Da haben mich klassische und/oder mehrstimmige Stücke in ihrer Komplexität so abgeschreckt, dass ich Gitarre nur zur Liedbegleitung nutzen kann.

  9. #29
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 142

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    So, inzwischen bin ich in einigen Foren von Hochsensiblen fremdgegangen und muss sagen, dass ich dort viele Aspekte finde, in denen ich mich wiederfinde.

    Gleichzeitig fühle ich mich in dem zartlila Umfeld neben den Wünschelrutengängerinnen und verhinderten Feenzauberinnen doch auch irgendwie fehl am Platz.

    Meine Hochsensibilität ist nicht ätherisch. Sie ist ein handfestes Handicap.

    Allerdings bin das eben ich.

    Wenn es ein Medikament gäbe, mit dem ich die Hochsensibilität abstellen könnte, würde ich es wohl nicht nehmen. Was bliebe von mir übrig, wenn meine Reizoffenheit/ Emotionalität gedämpft werden würde?

    Dass ich einerseits bei Reizüberflutung viel schneller die Nerven verliere als andere, bedeutet gleichzeitig, dass meine Freude an schönen Dingen auch viel größer ist als bei anderen. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, dazwischen gibt es nicht viel. Und in dieser Achterbahn geht es eben weiter auf und ab - man brüllt vor Freude, man übergibt sich ;-) - man lebt.

    Also letztlich möchte ich gern als AD(H)S-Betroffene/ reizoffener - affektlabiler Typ hier bei euch bleiben ;-).

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 237

    AW: AD(H)S und Hochsensibilität/ Reizoffenheit

    Zebramama schreibt:

    Meine Hochsensibilität ist nicht ätherisch. Sie ist ein handfestes Handicap.

    Allerdings bin das eben ich.

    Wenn es ein Medikament gäbe, mit dem ich die Hochsensibilität abstellen könnte, würde ich es wohl nicht nehmen. Was bliebe von mir übrig, wenn meine Reizoffenheit/ Emotionalität gedämpft werden würde?
    Meine Hochsensibilität gegenüber physikalischen Reizen schränkt mich in meinem Leben extremst ein. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich vor Jahren eine Art Unfall hatte, wodurch ich ein funktionelles Körper-halbseiten-problem bekommen habe - also eine somatoforme (Schmerz)-Störung.
    Die Reize sind z.B. mechanischer Druck, Kraftausübung, Temperatur, Vibrationen, monotone Geräusche, Infraschall.

    Ich habe auch Einschränkungen durch ADS, jedoch kann ich mich bei meiner Lebensführung damit besser einrichten als mi der Überempfindlichkeit.

    Wenn es Medikamente gegen die Überempfindlichkeit von physikalischen Reizen gäbe, würde ich diese sofort nehmen.
    Ich kann wegen dieser Überempfindlichkeit so gut wie nicht mehr in meinem Beruf arbeiten.

    Allerdings stimme ich euch zu, dass es auch sehr schön ist, positive Dinge verstärkt wahrzunehmen, insbesondere in einer reizarmen Umgebung.

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