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Diskutiere im Thema ADS - Ja, nein? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    ADS - Ja, nein?

    Hallo allerseits,

    ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe unter anderem den Verdacht eine ADS zu haben. In meiner Situation weiß ich mir nicht zu helfen, ich lebe in Berlin und möchte nicht nur wegen eines Verdachts der auf meinen eigenen Ansichten beruht zum Psychotherapeuten gehen. Außerdem hätte ich eigentlich anderes zu tun, weil ich gerade beschäftigungslos Zuhause rum hocke und ich habe Angst, dass Freunde/Familie von meiner Schwäche enttäuscht sind, sollte sich herausstellen, dass meine derzeitige Lage nur Eigenverschulden ist. In der heutigen Leistungsdruckgesellschaft, ist diese Denkweise ja durchaus präsent. Bitte nehme dir die Zeit, den Text komplett zu lesen und mir deinen Eindruck der Sache zu schildern.

    Ich möchte gerne von Vorne anfangen, damit man sich ein Bild über mich zusammenstellen kann. Das dauert allerdings etwas länger:

    Es beginnt schon in meiner Kindheit vor dem Kindergarten, ich war ein sehr stilles Kind, habe viel beobachtet und ausprobiert. Beispielsweise sah ich meiner Mutter beim Haushalt zu und entschied dann mal herauszufinden was passiert, wenn man Batterien in den Toaster steckt. Oder wie man den Ofen anzündet, natürlich dann, wenn niemand anders anwesend ist.

    Themen waren nach dem Probieren für mich selbst immer gegessen. Ich hatte meinen eigenen Kopf. Der Punkt hier ist, dass ich meiner Erinnerung nach nie gesagt habe, was ich wirklich dachte. Das war auch bis zum Ende der Schule weiterhin so. Nach der Einschulung zeigten sich diverse Probleme. Im Unterricht war ich meist abwesend, habe auf meinen Stiften rumgekaut, irgendwelche Melodien gesummt und damit sehr gestört. Die einzigen Unterrichtsfächer, in denen ich gerne mitgemacht hab, waren immer sowas wie Musik, Lebenskunde etc. Die anderen Fächer waren eher „problematisch“. Das ging soweit, dass meine damalige Klassenlehrerin zu meiner Mutter wohl so viel sagte wie, „lassen Sie mal die Gehirnströme Ihres Sohnes messen“.

    Zu dieser Zeit, öffnete gerade eine neue Montessori-Schule in meinem Bezirk, auf die ich als einer der ersten Schüler wechseln durfte. Vom Konzept her sollte auf dieser Schule jeder Schüler frei und in seinem Tempo lernen. Eigentlich optimal, müsste man meinen. Aber selbst hier hatte ich immer ein paar Probleme. In den ersten Klassen machte ich oft einfach worauf ich Lust hatte und konzentrierte mich eher weniger aufs Lernen, meine Lieblingstätigkeit war eher das Arbeiten mit Stoffen, Garn, Wolle und das Lesen. In der dritten Klasse hatte ich Freunde gefunden und wollte deshalb wiederholen. Das Weiterkommen war mir unwichtig. (Und ist es bis heute.)

    In den darauffolgenden Jahren war es teilweise weiterhin schwierig, mich auf den Unterricht zu konzentrieren. Oft habe ich einfach dagesessen und zugehört, ohne das Besprochene überhaupt zu bearbeiten. Vorträge waren ein Weiteres, mit dem ich mich schwertat. Vor vielen Leuten zu sprechen ist für mich auch heute noch furchtbar. Wenn mich ein Thema aber wirklich interessiert hat, konnte ich mich plötzlich ohne Pause darauf konzentrieren, teilweise verpasste ich dadurch sogar die Frühstückspausen.
    Ich blieb bis zur 10. Klasse auf der Montessori-Schule, machte meinen mittelmäßigen Realschulabschluss und ging dann mangels eigener Ideen mit einem Freund auf ein Informatik-Gymnasium um mein Abitur abzulegen.


    Die 11. Klasse war noch machbar, alles war durch den Systemwechsel von Alternativ- auf Regelschule erst mal neu und spannend. Zusätzlich ist die 11. ja auch ein Jahr der Wiederholung, so dass mir der meiste Stoff schon bekannt war. Doch ab der 12. bekam ich wieder Probleme, kam nicht mehr hinterher. Je weniger mich der Stoff interessierte und je weniger ich hinterher kam, desto frustrierter wurde ich, desto seltener konnte ich mich auf den Unterricht konzentrieren und desto seltener bin ich überhaupt hingegangen. Ich perfektionierte eine Technik, bei der ich möglichst aufmerksam und interessiert aussah, während ich eigentlich nur mit meinen Gedanken beschäftigt war.

    Nach der Hälfte der 13. Klasse konnte ich dann nicht mehr und traf mich spontan mit dem Vertrauenslehrer unserer Schule um darüber zu reden. Ich hatte mich zu dieser Zeit schon ausgiebig im Internet informiert und war (bei andauernden Schlafstörungen, Mattigkeit, Konzentrationsproblemen und resultierenden Panikattacken) zu dem Schluss gekommen, Depression haben zu müssen. Nach meiner Aussprache gab mir der Vertrauenslehrer auch recht und den Rat beim Arzt vorbeizuschauen.

    Der Arzt meinte dann, dass er es sich schlecht vorstellen kann, Anzeichen für eine Depression aber durchaus vorhanden wären. Er machte daraufhin eine Blutprobe, konnte nichts Auffälliges feststellen, schrieb mir Krankschreibungen und schickte mich zum Psychiater. Gleichzeitig begab ich mich auf die Suche nach einem Psychologischen Psychotherapeuten, fand aber nur bei einem privat bezahlten einen Termin.
    Der Psychiater meinte nur, es würden viele Leute während ihrem Abitur zu ihm kommen und hätte ich nicht praktisch schon abgebrochen, würde er mich bis zum Ende des Abi mit „Mitteln vollpumpen“. (Da war ich schon ganz froh, nicht früher hingegangen zu sein.)

    Vom Psychotherapeuten habe ich in der Erstsitzung verschiedene Tipps rund um Aufmerksamkeit und Ruhe bekommen, die mir durchaus weiterhalfen. Ein Therapiepotential war wohl auch vorhanden. Leider wollte meine Krankenkasse die Kosten der Therapie nicht übernehmen und verwies auf andere Therapeuten. An dieser Stelle hab ich das fallengelassen.


    In den nachfolgenden Monaten versuchte ich mich immer wieder mit mir selbst zu beschäftigen, herauszufinden, was bei mir falsch läuft. Ich zog für ein paar Wochen zu meiner Oma aufs Land, dort steigerte sich Tag für Tag meine Stimmung, bis es mir mit der Zeit bald so gut ging wie noch vor dem Abitur und ich mich mit dem Gedanken zu beschäftigen begann, dass die Depression durch das Schulsystem ausgelöst wurde.
    Doch das Schulsystem konnte nicht alleine der Auslöser sein, denn schließlich schaffen es andere ja auch, sich im Unterricht zu konzentrieren, Fragen zu beantworten und Hausaufgaben zu erledigen.

    Während der Bewerbungs- oder Selbstfindungsphase, in der ich mich jetzt befinde, wurden mir meine Eigenschaften beim Beobachten auch weiter bewusst, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Über all das, was ich bisher geschrieben habe, hatte ich bis zu diesem Punkt gar nicht nachgedacht, zumindest habe ich es nicht als eine Störung aufgenommen, sondern immer im Sinne von „Ja ich bin halt anders, ich muss mich einfach mehr anstrengen“.

    Vielleicht habe ich ja schon länger Depressionen und sie nie als solche gesehen, jedenfalls habe ich immer sehr kurzfristig vorrausgeschaut, immer so „Hmm das finde ich gut, das will ich haben/machen“ und fast immer, wenn ich etwas Größeres angefangen habe, hatte ich schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr darauf. Wenn ich etwas Anstrengendes machen möchte, muss es auch nach sehr übersichtlicher Zeit wieder vorbei sein, sonst verliere ich die Lust daran oder komme in einen Routinemodus, in dem ich unaufmerksam bin und nix hinkriege. Am Ende sitze ich eigentlich immer am PC und schaue irgendwelchen Mist im Netz. Ich sehe mich dann manchmal selbst so da sitzen, weiß aber nichts Besseres mit mir anzufangen, weil ich auch kein Ziel im Leben habe.

    Darum habe ich im Internet weiter zu meinen Schwächen gesucht und bin letztendlich bei ADS gelandet, das seinen Symptomen nach zu urteilen, einfach perfekt auf mich zu passen scheint:


    • Ich habe sehr sprunghafte Gedanken und lebe zum Großteil in meinen Fantasien. Es fällt mir oft schwer meine Gedanken zu strukturieren. (Schon dieser Text ist in dieser Disziplin eine Herausforderung.)
    • Wenn ich unmotiviert bin, den Sinn nicht verstehe, kann ich mich nicht konzentrieren
    • Ich bin wunderbar schnell abgelenkt / kann unter aufpassenden, kontrollierenden Blicken nicht arbeiten
    • Ich brauche für viele Sachen ewig
    • Wenn ich etwas machen soll, was ich nicht machen will, bekomme ich Kopf/Bauchschmerzen
    • Wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt, kann ich mich mit Worten nicht schnell genug verteidigen und ziehe den kürzen / verlasse den Raum
    • Ich möchte es allen recht machen / möglichst wenig Ärger
    • Ich bin sehr sensibel
    • Wenn ich motiviert bin vergesse ich für Stunden alles um mich herum
    • Meine Stimmung kann sehr schnell umschlagen, von außen gesehen ohne jegliches Zutun
    • Ich habe ziemliche Schlafstörungen, liege fast täglich mehrere Stunden wach bevor ich schlafen kann, schlafe oft durch Erschöpfung, mein Kopf ist dann voll mit Gedanken



    Mein ganzer Status schwankt aber auch ziemlich, besonders bei aktiven und praktischen Tätigkeiten, bin ich des Öfteren komplett klar im Kopf und schaffe dann alles so wie ich es möchte.
    Drogen nehme ich, bis auf manchmal Alkohol und selten Cannabis, keine.

    Persönlich habe ich einfach Angst, nie eine Ausbildung abschließen zu können und eine zufriedenstellende Arbeit zu finden. Ich hasse das System inzwischen, möchte aber trotzdem nicht als der Nutzlose dastehen, geschweige denn irgendwann einfach Hartz IV beziehen. Abseits vom Gedanken an ADS habe ich auch noch keinen Plan, was ich überhaupt machen möchte.

    Wenn du dir den Text bis hierhin durchgelesen hast, möchte ich dir erst mal herzlich danken.
    Dankeschön!

    Tut mir Leid wegen der Menge des Textes, ich musste das einfach mal aufschreiben. Bitte schreib mir deine Sicht der Dinge, ob du ADS bei mir für möglich hältst und wenn ja, wie ich jetzt am besten weitermachen sollte. Soll ich es diagnostizieren lassen? Oder lieber nur versuchen Methoden zum Leben damit zu finden? Generell sind Tipps zu allen Themen des Textes sehr willkommen.

    Grüße, sunnlo

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: ADS - Ja, nein?

    Hi Hi, das passt esehr gut zu ADHS.

    Geh im Übrigen für die Diagnostik zu einem tatsächlichen und nicht nur vermeintlichen Spezialisten für ADHS. Die deutliche Mehrheit der Psychiater in Deutschland ist ignorant bezüglich ADHS und hat davon weitgehend keine Ahnung.

    In diesem Forum bist du auf jeden Fall schon mal gut aufgehoben. Umlesen und weiter mit der Thematik vertraut machen. lg

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 371

    AW: ADS - Ja, nein?

    dann komm mall zu uns und laß uns ein Jägersteak grillen



    Ich wollte auch nur einen Verdacht ausschliessen. Die Gewissheit ist aber, wenn man sich mit der Diagnose angefreundet hat, schön. Aber sie hilft dir nur persönlich, weil viele es nicht verstehen.

    Ich selbst kann es nicht verstehen, weil letztlich zuviel im Widerspruch stehen bleibt. Dennoch darf man sich nicht abfinden, sondern Strategien zu entwickeln (wie es C. Neuhaus beschreibt). Das geflügelte Wort der Freimaurer "arbeite an deinen Stein" ist für uns wichtiger als bei anderen und oft brauchen wir eben auch Hilfe, um unseren "Stein" seine Individuelle Form zu geben.

    ADS als der unbekanntere Bruder des ADHS, und bei vergleichbaren Symptome in der Seele von außen schwerer zu verstehen.

    Ich wünsche dir, das du hier Hilfe findest und Anregung um deine Lebensziele zu erreichen und sie auch genießen kannst.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS - Ja, nein?

    @Nightshadow, @datBär Ja genau das ist ja die Frage, bringt es mir überhaupt etwas damit zum Arzt zu gehen, oder soll ich lieber selber versuchen Mechaniken für mich zu entwickeln bzw. mal eine allgemeine Therapie beginnen (ohne ADS-Diagnose)?

    @datBär Genau das denke ich nämlich auch, ein Arzt könnte dann ja höchstens Tabletten verschreiben, also auch nicht wirklich eine Hilfe.
    Danke für deine Wünsche, aber Lebensziele hab ich jetzt nicht wirklich

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 707

    AW: ADS - Ja, nein?

    Hallo sunnlo,

    ich denke, in deinem Fall wäre es empfehlenswert, dich zu einem Psychiater zu begeben, der auf AD(H)S spezialisiert ist. Wenn du es nicht hast, wird er/sie es schnell bemerken u ggfs. eine andere Diagnose stellen oder auch gar keine.

    Leidensdruck ist meiner Meinung nach, wenn du selbst ein Ad(H)S bei dir vermutest, immer ein Grund, es wirklich abklären zu lassen.

    Denn es ist schön, dass dir der Psychotherapeut schon Tipps gegenben hat, wie du zu mehr Ruhe etc, kommen kannst. Fraglich ist aber, ob das auf Dauer ausreicht, gerade, falls du ein Ad(H)S haben solltest (Stichworte: es dauerhaft u irgendwann auch ohne Therapeut durchziehen zu können).

    Und auch von mir noch ein herzliches willkommen hier!


    LG
    Hyper

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS - Ja, nein?

    @Hyper80 Danke! Ja ich habe nach auf ADHS spezialisierten Psychiatern in Berlin gesucht, aber mehr oder weniger nur diesen gefunden: Psychotherapie Praxis Berlin

    Kennt zufälligerweise jemand (der vielleicht auch in Berlin wohnt) einen Psychiater der über die Krankenkasse abrechnen kann?

    Grüße gehen auch immer zurück, sunnlo

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 707

    AW: ADS - Ja, nein?

    Für Berlin wurde schon häufiger das hier empfohlen: Ihre Neurologen | POLIKUM Berlin Friedenau

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS - Ja, nein?

    Das ist doch eine Neurologie, können die auch eine Diagnose zu ADHS geben?
    Und was sage ich da auf was ich mich untersuchen lassen möchte? Oder dient das nur dem Ausschlussverfahren?

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 707

    AW: ADS - Ja, nein?

    Ach stimmt, vermutlich ist dann diese Abteilung gemeint: Ihr Psychiater in Berlin | POLIKUM Berlin

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADS - Ja, nein?

    Ok, Danke. Das ist doch schon mal was. Mal schauen wann die was frei haben

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