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Diskutiere im Thema Total aufgeregt vor Erstgespräch im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 8

    Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Hallo zusammen,

    wie der Titel schon sagt, bin ich total aufgeregt, weil ich nächste Woche ein Erstgespräch in der Ambulanz habe in der ADHS-Sprechstunde
    Ich fühle mich als hätte ich zehn Liter Kaffee getrunken, mir schwirren tausend Gedanken durch den Kopf und ich kann fast an nichts anderes denken als an ADHS.
    Das ist so ein Chaos in meinem Kopf: bilde ich mir das ein, ist es wirklich so schlimm, ist das nur Charakter, ist es eine andere Störung usw. Ich dreh echt bald durch

    Um vielleicht etwas Struktur wieder herzustellen, würde ich euch gerne meinen ausführlichen Lebenslauf vorstellen, den ich für das Erstgespräch formulieren musste...das würde mich erleichtern und ihr könnt mir vielleicht Mut oder was auch immer zusprechen, ob ich auf dem richtigen "Weg" bin oder es lieber lassen sollte - so nach dem Motto: ja hört sich bekannt an, kenn ich auch oder ne, noch nie erlebt etc. Dafür sage ch euch schonmal DANKE

    Kindheit

    • als Kind bin ich dreimal im Alter von 4 Jahren von Zuhause weggelaufen (1. Um die zwei Hunde meines Opas zu retten, die meine Eltern nach seinem Tod weggeben wollten, 2. Um meinen Papa in seiner Firma zu besuchen, 3. um alleine im Wald zu übernachten)
    • ich konnte mich in dem Haus und in dem Garten bzw. in der Gegend (Wald und Wiesen) austoben, war gefühlt immer Draußen und habe mich sehr für Tiere interessiert (kranke Tiere gerettet, jeden Hund gestreichelt usw.).
    • ich wollte schon früh Dinge alleine machen, ohne die Hilfe Erwachsener und habe viele Dinge ausprobiert, hatte sehr viele Interessen und war sehr neugierig
    • als Kind habe ich oft zu schnell gesprochen und dann gestottert, meine Mutter war damals mit mir bei einer Logopädin, die meinte, dass sich das von selbst geben würde – heute stottere ich manchmal, wenn ich viel Stress habe und unruhig bin
    • mein Vater hat im Laufe meiner Kindheit immer mehr Alkohol getrunken (Bier) und sich kaum an meiner Erziehung beteiligt
    • ich wurde in der Kindheit oft mit einem Jungen verwechselt, weil ich so wild war und mich mehr für „Jungen-Spielzeug“ interessiert habe (Lego, Autos, Skateboardfahren etc.)
    • ich habe in der Kindheit mehr mit Jungen gespielt als mit Mädchen
    • es gab wenig Regeln und wenn dann wurden die Grenzen nicht konsequent festgesetzt (einmal so und dann wieder anders)
    • ich habe viele Sportarten angefangen und dann, nach ein paar Mal Training, wieder aufgehört – nur beim Tennis bin ich länger dabeigeblieben
    • bis ich ca. 14 Jahre alt war, war ich richtig "wild", danach von 14 bis 16 Jahre hatte ich eine seeeehr verträumte Phase, bei der ich stundenlang die Wand angestarrt habe und dabei Musik gehört habe (zu der Zeit sah mein Zimmer auch sehr ordentlich aus). Ab dem 17 Lebensjahr began dann wieder die "wilde Phase"

    Schullaufbahn

    • ich bin gerne in die Grundschule gegangen
    • die Hausaufgaben habe ich immer so schnell gemacht, um ganz schnell wieder nach Draußen spielen zu können – die Mutter meines Spielfreundes hat mich deshalb sogar mal gefragt, ob ich überhaupt die Hausaufgaben machen würde, weil ich immer so schnell sei.
    • in meinen Grundschulzeugnissen steht, dass ich impulsiv bin, meinen Rededrang nicht steuern kann, mich ablenken lasse, dafür aber sehr hiflsbereit und kontaktfreudig bin
    • Ich wurde ein paar Mal in der Schule getadelt, weil ich die Aufgaben „zu schnell“ erledigt hatte (Wir sollten eine Reihe mit dem Buchstaben A schreiben und ich habe in der gleichen Zeit mehrere Reihen geschrieben usw.)
    • Ich habe Geschichten in der Schule erfunden und viel erzählt (z.B. über einen Heißluftballon, der Säcke über unserem Haus abgeworfen hätte)
    • Ich habe mir sehr oft Streiche ausgedacht, um die Lehrerin zu ärgern (z.B. Kaugummi auf den Lehrerstuhl kleben, Lehrerin aussperren)
    • Zuerst habe ich zu viel im Unterricht gesprochen und ab der 3. Klasse zu wenig – daher gab die Lehrerin in der Grundschule nur eine Hauptschulempfehlung (zu dem Zeitpunkt war ich auch schlecht in Mathematik – schriftliches Dividieren viel mir sehr schwer)
    • Mein Vater wollte, dass ich auf das Gymnasium gehe, meine Mutter traf die Entscheidung und schloss sich der Lehrerin an und schickte mich auf die Hauptschule
    • In der Hauptschule fiel ich in der 5. Klasse durch Stören auf. Ich musste ein paar Mal Nachsitzen, vor die Tür und Strafarbeiten machen. Mein Lehrer meinte, dass ich „schlechter Umgang“ sei.
    • Ab der 6. Klasse hatte ich mich dann wieder geordnet und passte mich dem Schulalltag an. Zu dieser Zeit hatte ich keine Freunde mehr in der Schule und wurde von anderen aus der Klasse gemobbt (Streber etc.). Mein Lehrer gab meiner Mutter die Empfehlung, dass ich auf die Realschule wechseln sollte. Da meine Mutter aber mir die Entscheidung überließ und ich, aus Angst vor dem Unbekannten Nein sagte, blieb ich auf der Hauptschule.
    • Der Schulstoff der Hauptschule war relativ einfach für mich gewesen. Da ich ab der 9. Klasse den Wunsch äußerte Studieren gehen zu wollen, eckte ich damit auch bei einigen Lehrern an („unrealistisches Ziel“ etc.).
    • Nach der 10. Klasse wechselte ich dann auf das Gymnasium, da ich das Abitur machen wollte
    • Hier merkte ich schnell, dass ich, um den Lernstoff schaffen zu können, richtig was hätte tun müssen – ich hatte deshalb im Laufe des Schuljahres viele Fehlstunden, da ich den Unterricht schwänzte und verweigerte manchmal komplett die Leistung, was zu schlechten Noten führte. Am Ende der 11. Klasse entschied ich mich das Gymnasium zu verlassen.
    • Danach wechselte ich auf die Fachoberschule und machte dort mein Fachabitur. Den Unterricht „störte“ ich durch ständiges Malen, zuhören war für mich kaum möglich, nur, wenn ich malte war ich noch halbwegs anwesend. Am Unterricht beteiligte ich mich überhaupt nicht mehr.
    • Nach dem Abschluss entschied ich mich in die Großstadt zu ziehen, um mehr erleben zu können. Ich arbeitet ein Jahr in einem Sportgeschäft, wo es auch Probleme gab, weil ich unfreundlich zu den Kunden war (Gespräche mit dem Chef usw.). Ich mochte es nicht, wenn mir jemand vorschreibt, was ich zu tun habe „Jetzt binden sie mir mal die Schuhe zu!“ Außerdem boykottierte ich die „Geschäftsphilosophie“ dem Kunden nur die teuersten Schuhe anzubieten, auch wenn diese nicht passend für ihn sind – ich war immer ehrlich zu den Kunden und sagte auch „Der billige Schuh passt auch!“ – zum Unmut meines Chefs.
    • Nach einem knappen Jahr kündigte ich dort und fing eine Ausbildung an. In der Ausbildung/ Schule beteiligte ich mich nicht am Unterricht und malte stattdessen in meine Hefte. In der Praxis hatte ich kaum Probleme, weil mir die praktische Arbeit Freude bereitete und sehr abwechslungsreich war. Meine Lehrerin in der Ausbildung sagte oft zu mir: „Du kannst, wenn du willst! Zeig doch mal, was in dir steckt!“. Zeigen konnte ich das aber nie.
    • Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung begann ich ein Studium (Soziale Arbeit). Auch hier habe ich mich um alle Vorlesungen gedrückt, die möglich waren und jede mündliche Prüfung umgangen. Ich blieb oft zu Hause, weil ich meine Ruhe brauchte, um wieder Kraft zu tanken – ich fühlte mich oft kaum in der Lage einen ganzen Tag an der FH durchzustehen, das hat mich mental und körperlich richtig ausgesaugt. In dieser Zeit merkte ich stark, dass mir das Zuhören bei Vorlesungen, Seminaren überhaupt nichts bringt, weil ich nicht zuhören konnte, schnell ermüdete, gefrustet war oder schnell wieder alles vergessen hatte. Es war mir kaum möglich mein Wissen mündlich vorzutragen, so dass ich eine regelrechte Panik vor Referaten entwickelte und bei einer mündlichen Prüfung einen Black Out hatte. Anders als meine Kommilitonen habe ich vor Prüfungen schon Monate vorher mit dem Lernen angefangen und mir eine Strategie für das Lernen ausgedacht. Die Strategie habe ich dann oft wieder geändert und versucht zu optimieren (Karteikartensystem, schriftlich Zusammenfassen, Mind Map usw.). Lernen konnte ich besser, wenn im Hintergrund der Fernseher lief. Meine Diplomarbeit konnte ich nur schreiben, weil ich während der gesamten Zeit eine TV-Serie im Hintergrund mitlaufen ließ. Am Ende blieb ich gefühlt immer hinter meinen Möglichkeiten, obwohl ich so viel dafür getan hatte.
    • ich habe vor kurzem eine berufliche Weiterbildung gemacht. Zuerst hatte mich die Thematik stark interessiert, jedoch habe ich im Laufe der Weiterbildung mein „altes Muster“ wieder erkannt und die Weiterbildung nur mit Mühe beendet (hätte mein Arbeitgeber nicht die Weiterbildung finanziert und somit Druck gemacht, hätte ich sehr wahrscheinlich abgebrochen). Die Weiterbildung hat mich stark gestresst. Es gab Kurs- Blöcke über mehrere Tage von 9-21:30 Uhr, die mich total geschafft haben. Ich konnte mich mindestens schon ab 13 Uhr nicht mehr konzentrieren und beteiligte mich nicht aktiv am Geschehen. Am Ende des Abends war ich so geschafft, dass ich keine Kraft mehr hatte – andere Teilnehmer der Weiterbildung fanden das nicht so extrem, wie ich, was mich wunderte. Teilweise schwänzte ich auch hier Gruppentreffen, um mir Ruhepausen zu verschaffen und wurde irgendwann innerlich so wütend auf diese Weiterbildung, obwohl ich mich freiwillig dafür angemeldet hatte. Zur selben Zeit entwickelte ich daraus auch eine Angst vor der Gruppe zu sprechen und hatte immer Panik davor im Gruppenkreis etwas sagen zu müssen – ich wurde rot und hatte dann noch mehr Angst, weil ich dann Angst hatte rot zu werden.


    • Aktuell habe ich kaum soziale Kontakte, außer mit meiner Familie. Freunde habe ich im Laufe meines Lebens immer weniger gehabt, da ich mich sehr schwer damit tue eine Freundschaft auf Dauer aufrecht zu halten. Ich brauche viel Rückzugsmöglichkeiten, kann schwer verbindlich Verabredungen treffen und fühle mich schnell meines Freiraums beraubt, wenn ich Verabredungen habe.
    • In meiner Partnerschaft gibt es immer wieder Probleme damit, dass ich Dinge, die wir besprechen nicht mitbekomme, Gesprächen nicht folgen kann und später nicht mehr weiß, was wir besprochen haben. Ich vergesse viel und bin geistig oft abwesend, obwohl ich mich anstrenge zuzuhören. Außerdem passiert es mir schon mal, dass ich im Gespräch o.ä. aufstehe, weil mir gerade etwas eingefallen ist, was ich unbedingt aufschreiben muss oder erledigen muss, ins Handy gucke usw. – das führt oft zu Unverständnis und Ärger- das Verhalten versuche ich zu kontrollieren und darauf zu achten nicht mehr so impulsiv alles auszuagieren.
    • Ich habe sehr viele verschiedene Interessen. Oft ist es so, dass ich für eine neue Sache total „entflamme“ und wenn es dann langweiliger wird oder ich mehr dafür tun müsste, um besser zu werden, dann lege ich die Sache weg und suche mir ein neues Hobby (z.B. Ukulele lernen: zuerst total begeistert, neue Bücher kaufen/ lesen, schnell die ersten Songs spielen können, sobald die Songs aber schwieriger werden und ich mehr dafür üben müsste, ist es mir nicht mehr möglich dranzubleiben – die Ukulele liegt jetzt schon seit Monaten in der Ecke). So, wie mit der Ukulele ergeht es mir mit so vielen anderen Hobbies. Oft kaufe ich mir dafür dann auch viel Equipment und eigne mit in kurzer Zeit ganz viel Wissen zu dem Hobby oder der Sache an – viele der Hobbies bleiben dann als „Leichen“ auf der Strecke. Gut an der Sache ist, dass ich zu vielen Themen etwas weiß und vieles semi-gut kann – schlecht ist, dass ich nichts richtig kann, da ich es nicht weiter verfolge.


    Uff, ist das lang geworden! Danke aber für´s Lesen, wer es bis hier geschafft hat

    Was meint ihr! Lohnt sich die Testung bei mir? Ist der Lebenslauf zu detailliert?

    Nette Grüße
    platypus





  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 722

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Finde ich sehr gut! Nur Mut, nimm den Lebenslauf so mit!

    Zum Thema Aufregung: Ich war bei allen Terminen auch sehr aufgeregt, vor allem vor dem Daueraufmerksamkeitstest. Meine Freundin meinte, dass genau das doch auch ein Symptom sei. Recht hat sie, wie ich finde.

    LG
    Hyper

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.309

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Kann mich da nur Hyper80 anschließen.

    Druck dir doch einfach deinen oben geschrieben Lebenslauf aus und nimm ihn mit.

    Drücke dir die Daumen und das wird schon.

    LG Murmel

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.646

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Da ist schon viel ADHS typisches erhalten finde ich;ein semi-gutes Halbwissen in zig Bereichen hab ich mir auch schon oft anhören müssen...
    Nimm die Grundschulzeugnisse mit zum Termin falls vorhanden.

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.012

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Für mich hört sich das nach Adhs an. Also, nur Mut, nimm den
    Lebenslauf und Deine Zeugnisse mit.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    also aus deinem Lebenslauf könnt ich so einiges einfach abkopieren mein Lebenslauf war um einiges kürzer, ich merke aber wo ich jetzt Deinen gelesen hab, was ich so alles vergessen hab

    Ich weiß wie Du Dich grad fühlst, ich hoffe Dir geht es dann nachm Termin um einiges besser, im sinne von beruhigter, wissen wos hingeht usw

    LG Vil

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 488

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Kann mich vilandra nur anschliessen, fühl mit Dir.
    Das wird schon

  8. #8
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Liebe Platypus,

    vieles von dem klingt nach mir! Mein Kopf ist gerade ganz voll vom Lesen, aber mir sind dadurch noch einige Situationen eingefallen, an die ich bisher nicht gedacht habe.

    Auch Unterschiede: während du impulsiv warst, war ich war immer total gehemmt. Ich hab immer meine Finger bei mir behalten, wusste mit Dingen wie Menschen in meiner Umgebung nichts anzufangen.

    Ich wusste auch nie und weiß bis heute nicht, wann ich in Lehrsituationen mit dem Reden dran bin (habe die erste Schulstunde gesprengt, weil ich mitten in einem Monolog der Lehrerin aufstand, um was zu fragen. Sitzen bleiben und melden war mir fremd; ich hatte eine Frage, die meine Familie mir mitgegeben hatte - wann sollte ich die einbringen?!)

    Ich möchte ebenfalls soziale Arbeit studieren, bekomme aufgrund meiner Anerkennung als Erzieherin wahrscheinlich 30 etcs gutgeschrieben, was ne ERleichterung sein wird. Aber ich hab Angst vor den Vorlesungen, weil ich, wie du, nicht gut im Zuhören im schulischen Kontext bin. Ich denke, ich könnte das Gehörte besser verarbeiten, wenn ich nebenbei weiterhin im Kinderdienst arbeiten würde, aber davon möchte ich gern ne Pause haben! Ich werde nach der Anerkennung wahrscheinlich nicht als Aushilfe übernommen, und sei's nur, weil keine Stunden zur Verfügung stehen. Würde gerne was "Einfacheres" machen.

    Mir steht die Diagnostik auch noch bevor. Aber unter uns sind wir gut aufgehoben

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Danke, für die vielen Antworten. Das hat mir wirklich etwas Mut gemacht!
    Heute habe ich ein Gespräch mit meinem Hausarzt, weil ich die Überweisung in die Ambulanz brauche...das stresst mich gerade MEGA
    Aber das ist eine gute Übung für mein Erstgespräch in der Ambulanz (mein positives Mantra des Tages).

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.309

    AW: Total aufgeregt vor Erstgespräch

    Hallo platypus

    ich hoffe du hast die Überweisung bekommen und dann kannst du nur noch abwarten, was bei der Diagnostik auf dich zukommt.
    Drücke dir die Daumen.

    LG Murmel

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