Oh ja, ich kann deine Gefühe nachvollziehen.

Ich war beim großen Test nervös und beim ersten Gespräch wo es unter anderem um meine Medikation geht so durch den Wind, dass mein Ansprechpartner nach 2x Blutdruckmessen es aufgegeben hat. Er bat mich noch, ein paar Minuten einfach zu enspannen (was ich schon ulkig fand, dass er das als Facharzt zu einem seiner Adh´sler sagt ).
Es war so schlimm, dass mein Ansprechpartner mich bat meinen Hausarzt auszusuchen, ob nicht im Notfall ein 24-Bludruckmessung gemacht werden müsse - das gefiele ihm gar nicht.

Ich erzählte ihm von dem aktuellen Chaos und versicherte ihm, dass mein Blutdruck für jedes Arztlehrbuch herhalten könnte, wenn ich nicht unter Stress bin und bin am nächsten Morgen zu meinem Hausarzt um meinen Blutdruck zu checken.
Bilderbuchmessung

Als ich mein erstes Rezept dann am selben Tag abholte, konnte ich meinem Ansprechpartner dann auch gleich die schriftlichen Werte geben, er war sichtlich beruhig ^^


Ich muss dazu sagen, nicht nur aufgeregt war wegen dem Termin - nein ich hatte auch noch Stress weil ein Amt wichtige Unterlagen (für meine Rente in xx Jahren) verbummelt hatte und diese auch nicht mehr in der Lage waren (und es immer noch sind) diese zu rekonstruieren.
Also musste ich nach dem Termin dann auch noch bei der Krankenkasse vorbei das klären (die hatte die daten seltsamerweise . . .)