Hallo,
Ich leide an einem erheblichen Aufmerksamkeitsproblem, bei einem recht aufwendigen Test in der Theroie, sowie auch im praktischen fiel bei mir im Sommer 2013 auf, das ich eine Fehlerquote von 70 Prozent bei einem Arbeitstag mit 8 Stunden mache und dies zog sich kontinuirlich durch über ein viertel Jahr, so lange wurde getestet. die Schwankung lag zwischen 62 und 70 x Prozent. So ein leichter Hippel bin ich auch, aber nicht mehr so wie als Kind, das legte sich, aber das ich richtig zur Ruhe komme das funktioniert auch nicht. Damit ich wenigstens acht Stunden durchschlafen kann muss ich Psychopharmaka nehmen, weil neben dem ADHs noch Depris u. a. Begleiterkrankungen hinzugekommen sind.

Letztes Jahr im September offenbarte mir das Jobcenter, das ich auf grund meiner zahlreichen organischen Erkrankungen und vor allem durch meine psychischen Probleme auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr hab und nicht mehr vermittelbar bin. Mir wurde geraten mich vom Hausarzt krankschreiben zu lassen für mindestens 3 Monate, der machte da nicht mit und schloss sich mit meinen Psychologen und Psychiater kurz und dannach sagte er, das keine Besserung bei mir eintreten würde, lediglich eine Stabilisierung und so macht es keinen Sinn eine Krankmeldung für 3 Monate, oder 3 Jahre abzugeben, weil danach keine Verbesserung da ist.

Anfang diesen Jahres wurde ich vom Jobcenter zum medizinischen Dienst geschickt, der stellte fest, das ich auf unabsehbare Zeit nicht mehr erwerbsfähig bin, mit der Emfehlung, ich könnte jetzt meine Rente beantragen. Kurz vor Ostern wurde ich vom Jobcebnter aufgefordert auf grund des Untersuchungsergebnis vom medizinischen Dienst innerhalb von 14 Tagen die Frührente zu beantragen. Es folgten drei Untersuchungen bei drei verschiedenen Gutachtern, nun warte aich auf den Bescheid der EU-Rente.

Das Aufmerksamkeitsdefizit beeinträchtig mich auch im täglichen Ablauf, da geht so manches schief, das kann ganz schön nervend sein.