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Diskutiere im Thema Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Ich bin noch auf der Suche. Den Entschluss einen Psychiater zu suchen, habe ich aber auch erst gestern gefasst. Hast du einen Empfehlung?

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.321

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Eine Empfehlung habe ich leider nicht für dich, da ich nicht weiß aus welchem Bundesland du kommst. Aber du kannst noch einmal einen Thread eröffnen und andere
    User direkt nach einem Arzt in Stadt xy oder Bundesland xy fragen. Hoffe du verstehst, was ich dir sagen möchte?

  3. #13
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.207

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Hallo Lima,

    das tut mir leid, dass du so eine Irrfahrt mitmachen musstest.

    Ich hoffe, du findest schnell einen Arzt in deiner Gegend.

    https://www.buecher.de/shop/handbuec...d_id/44774645/


    Ich habe dir hier mal einen link rein getan, ein Büchlein, wo man sich schnell über ADHS informieren kann.

    Ich habe übrigens eine Tochter, die auch noch studiert und sogar ein Stück älter ist als du.

    Alles Gute,
    Gretchen.

  4. #14
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Planloohs schreibt:
    Bisher Medikinet retard 20-20-/

    bin mir zeitweilig der wirkung nicht bewusst da kaum spürbar Existent aber ohne is noch schlimmer also verpeilt und abwesend bin ich immernoch.

    Ich funktioniere dann eben nur mache was ich soll aber wie und warum ist mir immer noch nicht bewusst.
    Bin damit wie ferngesteuert und auf Automodus.
    Das ist mAn nicht der Effekt des Medikaments, sondern anderswo zu zuordnen.
    Mph wirkt auf bestimmte Symptome ein auf andere nicht.
    Manchmal merkt man selber nicht ob und wie das Medi wirkt. Das Umfeld aber schon.

  5. #15
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Kann auch eine Überdosis sein...

    Ich erinnere mich zumindest noch an entsprechende Schilderungen irritierter Eltern zombifizierter Kids in einem amerikanischen Forum, in dem ich mich kurz nach der Diagnostik öfter „rumgetrieben“ habe...

    Hm. Vorsicht @planloohs und immer den Doc informieren!

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Ja Lima

    habe auch lange in nem Loch gehangen und kam nicht raus, hatte als ich 15, 16 Jahre war auch mehr als 10 Jahre gebraucht bis ich mal was gemacht hab.

    Dachte bringt ja eh nix werde eh nie so gut wie die anderen, und durch meine Verwirrte und Abwesende art hat mich eh keiner Ernst genommen.

    Wäre heute noch so weit wenn ich kein Kind bekommen hätte, für den ich das alles mache.

    Denn für mich wäre mir es nicht Wert gewesen.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Ja wurde auch vor kurzem erst Erhöht.

    Bin auf der einen Seite Glücklich damit das es überhaupt irgendwas bringt
    auf der anderen Seite hab ich auch Schiss vor dem Zeug.

    Also ich muss mir dann morgends schon sagen jetzt hol das Zeug es ist besser für dich.

    Habe jetzt keine gewaltigen Nebenwirkungen, ab und an mal sekundenweise Schwindel. Aber höre auch, und das Stört mich und macht mich so fertig, auch mein Herz schlagen.

    Ich habe nach Untersuchungen keinen hohen Blutdruck und keine Rythmusstörungen doch ich spüre es in der Brust bis zum Hals Schlagen und Stoppen als würde es langsamer werden.

    Das macht mich zeitweise richtig Panisch da mein Vater im März diesen Jahres plötzlich ohne vorgeschichte und 3 Monat drauf mein Onkel ohne vorgeschichte im Sekundentod an einem Hinterwandinfarkt gestorben sind.

  8. #18
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 95

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Hey Lima

    Ganz viel von dem, was du schreibst, kenne ich von mir auch.

    Auch ich habe sehr viel überlegt und recherchiert, was ich denn nun habe. Ob es „nur“ ADHS und die Depressionen sind, oder noch weiteres; habe Diagnosen angezweifelt und meine Suche nach Wahrheit ist eigentlich bis heute noch nicht wirklich abgeschlossen. Möglicherweise wird die allumfassende Erkenntnis eine Illusion bleiben – dies musste ich mir mehrmals von kompetenten Personen sagen lassen, und es kostet mich immer noch Mühe, das zu akzeptieren.

    Jedoch muss ich den Fachleuten recht geben. Ich finde mit meiner endlosen Suche nicht aus der Verwirrung heraus und manchmal ist es sogar kontraproduktiv. Wie du habe auch ich das Problem, dass ich Dinge, die nicht offensichtlich greifbar sind (z.B. ein klares Ja oder Nein, oder ob etwas schwarz oder weiss ist, oder eckig oder rund) nur schwer einordnen kann. Also ob nun etwas zutrifft oder nicht, oder ob etwas nur den Anschein macht, oder ob ich mich täusche, oder ob meine Wahrnehmung zuverlässig ist…

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Man sagte mir, hör auf, unbedingt einen Namen/eine Schublade finden zu wollen für genau das, was du im Detail hast. Vielleicht, nein sogar wahrscheinlich, wird dir das nie gelingen und schon gar nicht in der Präzision, die dir vorschwebt.
    Sondern: finde heraus, was dir gut tut, was dir hilft. Das kann zum Einen ein Medikament sein, das dir hilft. Zum anderen sind es Strategien, die dir helfen. Nämlich, dass du die Tätigkeit XY vielleicht nicht auf dieselbe Weise erledigen kannst wie die meisten anderen. Aber mit deiner ganz eigenen Art, sie zu anzugehen (hör auf deine Bedürfnisse), vielleicht genauso erfolgreich bist. Du DARFST „anders“ sein und nur du allein kannst herausfinden, wie du deinen Alltag, im weiteren Sinne auch deinen Lebensweg, meisterst.
    Mehr schreib ich jetzt mal nicht, sonst mags niemand lesen…

  9. #19
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 84

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Hi du =)

    Mir ergings ähnlich. Bei 13 Diagnosen, alle natürlich gesichert von hochrangigen Ärzten weiterverfahren mit ''therapie'' hab ich für mich entschieden das zu nehmen was mir gut tut und was mein jetziger Psychiater und ich verantworten können.

    Psychische Erankungen sind sehr sehr häufig vergleichbar mit einer anderen, die überschneiden sich und seit paar jahren wird selbst wieder drüber spekuliert was für formen von depressionen es gibt, das das es neben adhs, ads, hyperkinetischer störung rund weitere komplett neue diagnosen gibt welche gut auf psychostimulazien ansprechen.


    Selbst die ganzen Genanalysen werden ncith Rettung bringen. Wer sich mal damit befasst hat mit dem ''Antidepressiva Test'' von irgend so nem deutschen Großkonzern weiß, das sowas wertlos ist.

    Das Zweifeln wird vergehen, schau von welcher Therapie du am meisten profitierst, ob medikamentös, psychotherapeutisch usw...und werd zufrieden.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Ich bin mir unsicher mit meinen Diagnosen

    Hallo Lima,

    ich bin jetzt 52 Jahre alt und habe gerade gestern meine ADHS-Diagnose erhalten. Ich wusste mein ganzes Leben lang nicht was mich belastet. Die Ärzte schienen sich auf Depression etc. einzuschießen und haben mir Psychopharmaka verschrieben, obwohl ich immer wieder betont habe, dass ich unter keinen Depressionen leide. Die Medikamente habe mir dann auch nicht gut getan.
    Ich habe dann selbst angefangen zu recherchieren und bin nach und nach durch meine Symptome auf ADHS gekommen. Ich habe von da an gewusst, genau das ist es. Nur weil man ADHS hat ist man noch lange kein Dödel aber da sind die Ärzte anderer Meinung. Ich habe einige kontaktiert und die haben gemeint, dass sie eher in eine andere Richtung tendieren. Einen habe ich nach einem spezialisierten Arzt gefragt, einer der nur solche Diagnosen erstellt. Ich bin dann bei einer Ärztin gelandet die ihr Fachwerk verstanden hat und mich durchgehend analysiert hat. Und nun habe ich einen Ansatz wie ich mein Leben weiter gestalten werde und kann. Veränderung in meinem Verhalten wird eher unmöglich sein, ADHS ist ja keine Krankheit, aber ich kann mein Umfeld verändern. ZB werde ich meine Job wechseln, werde versuchen etwas auf ruhigerer Schiene zu kommen um meine Qualitäten, die übrigens jeder ADHSler hat, ausspielen zu können. Ohne in einen maßlosen Stress zu verfallen. In dem meine Aufmerksamkeits- und Konzentrationsunfähigkeit nicht so starkt zum tragen kommt. Bei mir entsteht der Stress oft ja nur, weil ich viele Sachen zwei oder gar dreimal angehen muss. Jeder hier weiß dass ein ADHSler nichts für seine Symptome kann, aber wissen das auch die anderen. Ich werde nun auch mit meiner Diagnose nicht hausieren gehen, ganz bestimmt nicht.

    Daher mein Tip für dich. Warte nicht so lange wie ich und konsultiere sofort einen wirklichen Profi. Lass alles durchtesten und lass dich vor allem nicht in ein anderes Eck drängen. Das machen manche Ärzte gerne. Erstens weil sie dann weniger Arbeit haben und zweitens haben sie ja sowieso einen Patienten der Geld einbringt. Also unbedingt beharrlich bleiben! Du weißt ja was du hast und wenn man bedenkt wie viele Mischtypen es bei ADHS gibt, dann ist es nur von einem wirklichen Fachmann zu erkennen. Sonnst geht es dir wie mir, ziehst dich immer mehr in dein eigenes Schneckenhaus zurück weil du überall missverstanden wirst. Und das führt zu Isolation, gar nicht gut wie ich nur allzu gut weiß.

    Viel Glück!

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