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Diskutiere im Thema Unsicherer Eigenverdacht im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 30

    Unsicherer Eigenverdacht

    Hallo liebe Foris.

    Euere Ratschläge sind gefragt, ob ich dem Verdacht auf ADS nachgehen soll oder nicht.

    Hab mich vor 3 Wochen zum ersten mal mit AD(H)S beschäftigt. Ich hatte seit Klasse Nr. 1 Probleme, die ich bisher noch nicht voll einordnen konnte und bisher in der Tragweite ausführlich noch niemandem erzählt habe. Immer alles selber ausgefochten.

    Zur Schule:
    Weiß heute noch exakt es war der Buchstabe F im Schreibheft erste Klasse. Diese Schreibübungen von a bis z. Die anderen haben ihre Buchstaben schon in der Schule fertig gekriegt und ich dann zu Hause die Fs gemalt. So oft radiert und neu gemalt das ich auf der anderen Seite des Schreibtischs mit dem Stift wieder rauskam. War eine Integrationsklasse mit zwei Lehrern. Die haben mitgekreigt, dass ich sehr langsam arbeite und einer hat mir dann immer geholfen. War mir immer super peinlich zu letzt die Klasse und Umkleide zu verlassen. Ich hab alles an Energie reingesetzt um nur annähernd die Geschwindigkeit der anderen zu halten. Trotzdem immer mehr Zeit gebraucht als alle anderen. Lehrer haben darauf hingewiesen: Träum nicht, schlaf nicht ein, keine Schönheitsoperationen. Hab das runtergespielt weil mir super peinlich. Hat mich sehr gekränkt zu merken, dass andere mich auch so wahrnehmen. Dachte immer bin voll aktiv und mitten drin und im Zeugnis steht betieligt sich nicht, ist still, muss mutiger werden Ideen zu veräußern.
    Die Lehrer haben volle Rücksicht genommen. Gerade bei selbständigem Arbeiten mit mehreren Aufgaben die man bis Ende der Woche selbstständig im Unterricht abarbeiten sollte. Ohne Hilfe hätte ich da nur 2 von 10 gepackt. Selbst die Leute mit Lese- Rechenschwäche waren schneller. Diktate nochmal vorgelesen damit ich mitkomme.
    Leider in der weiteren Schullaufbahn gab es nicht so die Rücksicht. Tafelbilder abschreiben ein Albtraum. Am Ende wurden die Hausaufagben rangeschrieben. Die ich dann nicht mitnotiert hatte und nach 5 min wieder vergaß. Der Anruf nach der Schule bei Freunden war obligatorisch zum Erfahren der Hausaufgaben. Das Bearbeiten der Hausaufgaben an sich lief ins unermessliche Zeitpensum meist ohne Ergebnisse.
    Dabei war das reine Schreiben und kontinuierlich dranbleiben das Problem, nicht der Schwierrigkeitsgrad. Ein unglaublich gefangenes Gefühl, wie ein Mönch der im 14. Jahrhundert zwei Bibeln in dieser Schnörkelschrift abmalen soll.
    Bin auf Real- und dann auf Fachoberschule gewechselt, wo die meisten Leute sowieso kaum Hausaufgaben machen und allles bis zum Getno wiederholt wurde.
    Lernen musste ich kaum. Hab das bis zum Fachabitur ohne lange Lernsesseions durchgezogen. 15 min waren es bei den Abschlussprüfungen. Mündliche Leistungen gab es kaum. Hab manchmal im Unterricht bei einer Wortmeldung die Rückmeldung bekommen, dass man schon weiter im Stoff sei. Also verpeilt und zu spät. Ansonsten Meldungen nur wenn genug Zeit um Gedanken zu sortieren und sich vorher kein anderer meldet. Also: selten oder bei schwierigen Sachen.

    Im Sozialen:
    Früher als Tagträumer verschrien. Hat mich super aufgeregt. Jede Anfeidung sofort persönlich genommen. Immer um ein diplomatischen Umgang bemüht. Bei der kleinsten Ungereimtheit mit jemandem war der Tag gelaufen. Im Nach- oder Vorhinein weiß ich solche Situationen zu retten. Kann ich jedem Tipps geben. Aber spontan selber adequat reagieren. Keine Chance. Bewusstsein wie weggeblasen. Ständige Konfrontation soll ja helfen. Erfolgserlebnisse gab es schon. Aber der ständige Bemühen im Karussell der Umwelt im richtigen Moment auf und abzuspringen bleibt eine ständige Qual.
    Zwischenmenschlich daher eher mau.

    Im Alltag:
    Nach Regio U- S- oder Busfahrten dreht der Kopf auf über 9000. Früher in ruhige ländlichen Gegend gewohnt, war das erste mal Berliner U Bahn so hart, dass ich abens die Fahrt in Endlosschleife vor dem geistigen Auge gesehen habe. Eine Qual die an die Grenzen ging. Einkaufen tue ich kurz vor Ladenschluss. 4 min plus in einer Schlange stehen z.B. Kasse oder warten auf überfüllten Plätzen ist ein Albtraum. Alle überfüllten Räume in der zusätzlich noch durcheinander gequasselt wird resultieren in Kopfschmerzen. Gleicher Raum halb voll kein Problem.
    Raum mit über 5 Personen verliere ich den Faden, obwohl ich vorher in ein Gespräch vertieft war.

    Leben an sich:
    Fühlt sich an an wie eine einseitig durchlässige Kuppel, die einen stets und ständig begleitet. Zeug kommt rein und bis man das geordent hat ist der Tag schon rum. Obwohl bei mir am Tag echt wenig Action ist.

    Was kann das sein? Sollte ich das ADS weiter verfolgen? Ich gehe extrem ungern zu Ärzten.
    Schonmal ein Danke für eure Rückmeldungen. Ich antworte auch auch Fragen.

    Double Peace✌
    Desmonda
    Geändert von Desmonda (12.07.2017 um 17:59 Uhr)

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Ich bin kein Arzt und Ferndiagnosen sind so wie so fast immer falsch, jedoch meine ich Dir in diesem Fall einen Rat geben zu können.....

    Ich empfehle Dir Deine Ablehnung gegenüber Ärzten zu überwinden und mit dem obigen Text und ggf. Deinen Bewertungen aus der Grundschule als Ausdruck vorstellig zu werden.

    Das führt höchstwahrscheinlich zu weiteren Arztbesuchen und dem erneuten vorlegen des obigen Ausdrucks und Zeugnisse und dann wahrscheinlich zu einer Diagnose....

    Ich habe auch schon einen Verdacht was dabei heraus kommen könnte, aber ich will den geneigten Lesern (und Dir) nicht die Spannung verderben.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 204

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Hi auch,

    da gebe ich meinem Vorredner Recht: Ferndiagnosen sind schwierig. Zumal die Meisten von uns hier Laien sind.
    Mein Tipp wäre daher auch: schnappe dir morgen den Hörer und rufe einen Psychiater deiner Wahl an. Hinweise auf Psychiater in deiner Nähe kann dir unter anderem das Forum geben.

    Du musst dem Psychiater ja nicht gleich vor vollendete Tatsachen stellen. Sag einfach, dass du Probleme hast und gerne einen Termin hättest!

    Fühl dich lieb gedrückt!

    Jona@work

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Doppel Peace und Danke für die Rückmeldungen. Das gibt mir viel.

    Also Ausdrucke aus dem Internet das kommt nicht in die Tüte. Ich bin immernoch der beste Referent meiner selbst.

    Das ist immer sehr trollig diese Arztpraxen mit der Frage was wollen Sie hier. Was zur Hölle wollen Sie... Hatte das auch mal ganz nebenbei bei einem Besuch bei einem Arzt eingestreut vor 2 Wochen. War da wegen Borelliose und hab gesehen das dort extra ADS und Sozialgedöns Sprechstunden angeboten werden. Nach meiner Ansage, dass 95% meiner Energie draufgehen um alltäglichen Kram geregelt zu bekommen, die für andere Pipafax sind, kam die Frage zu meinem Schulwerdegang. Darauf ich: Jo das lief. Schriftlich die nicht vorhandenen mündliche Leistung ausgeglichen. Kam er dann sofort mit: Sie sind auf dem Holzweg. Bei ADS ist das umgekehrt. Gespräch zu dem Thema nach 2 min beendet und Bitte, Danke tschüss und auf Wiedersehen.
    Ich werde nochmal extra einen Termin beim Landarzt machen bzw wenn es ohne Überweisung geht direkt zum Psychodoc und nach Sozialangst plus vermeidende Persönlichkeitsallüren fragen. Wehe der fragt wieder nach der Schullaufbahn.
    Da platze ich.
    Geändert von Desmonda (13.07.2017 um 00:05 Uhr)

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    @ Desmonda: Ich hatte mich "mit Ausdruck" auf Deine Vorstellung weiter oben bezogen.

    Die geschilderten Sachverhalte sind doch eher intensiv und ich spricht für einen gewissen Leidensdruck dies mit anderen zu teilen...

    Der Vorteil ist dem Doc etwas schriftliches in die Akte zu geben und daran kann dann keiner mehr vorbei.

    Dann steht da drin was DU geschrieben hast und nicht was "Onkel Holzweg - Bei ADS ist das umgekehrt" verstanden hat / verstehen wollte und dann davon auch nur einen Teil schriftlich festgehalten hat...

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    @Deckname: Danke für den heißen Tipp.

    Ich hab die Schriftstücksache mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Da kommt noch ein viel wichtiger Punkt neben Aktenmaterial sammeln bei mir hinzu:
    Beim Reden über die Schullaufbahn hab ich in der Vergangenheit instinktiv die Sache immer runterspielt und cool erzählt... Kein Thema... kann ich... mach ich... läuft...
    Das könnte ein Problem werden, das in einer persönlichen Deutlichkeit rüberzubringen und nicht in einen überlegen Storytelling-Modus zu verfallen.

    Ein richtig dickes Problem wird das zusätzlich, wenn Herr Arzt nicht die Muse hat sich Details anzuhören. Für solche Fälle habe ich eine schnell verständliche Light- Version meiner Vita, die mir für das Gegenüber als angemessen erscheint. Also z.B. werden keine Filmzitate oder Sprüche alla "fühl mich wie ein Klostermönch" in meine Sprache Einzug halten.
    Ich drücke mich aber so nunmal am Wohlsten aus.
    Deswegen ist schriftlich eine verdammt gute Methode und deshalb hab ich heute einen Psychiater rausgesucht, den man per email mit kurzer Sachverhaltsschilderung kontaktieren kann. Also angeschrieben, weil Telefonieren bin ich außer Stande einen eigenen Willen zu veräußern oder mir Daten zu merken. Da kann man mir Abos andrehen und Bankeinzug aus dem Kreuz leihern. Wenn da gefragt wird worum geht es ist bei mir der Boden raus.

    Hoffe das klappt.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Siehst Du Desmonda an genau so einen Effekt habe ich irgendwie gedacht ohne es selbst verbalisieren zu können.

    Diese überlegene "Storytelling" oder eine Deiner Meinung nach
    schnell verständliche Light- Version deiner Vita, die Dir für das Gegenüber als angemessen erscheint.
    (Änderungen von mir fett)
    wird nicht die Intensität Deiner obigen Ausführungen erreichen.

    Ich vermute da war viel ungefiltertes von Dir mit drin....

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    @Deckname:
    Deine Intuition war richtig.

    Eine Frage, die auf meiner Agenda schon lange zur Beantwortung aussteht: Wie haut man die Karten auf den Tisch, wenn man immer um Verdeckung bemüht war.
    Schwierige Sache. Naja die RAF hat sich auch mal aufgeben per Fax. Und die hatten mehr Leichen im Keller.

    Hoffentlich steht Herr Arzt auf Textanalyse.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Das sieht bei mir ganz ähnlich aus.

    Ich investigiere seit Jahren ob mein Erleben der Umwelt vom Normwert abweicht. Mittlerweile muss man nüchtern anerkennen, dass ich weit außer Durchschnitt liege.

    Schullaufbahn war absolut ähnlich. Als wandelnde Zeitlupe war ich bekannt. Schule ist nicht alles. Habe früher gerne Hockey und Basketball gespielt mit Freunden. Mit der beginn der Pupertät haben mich selbst die super unsportlichen Leute beim Fussball austribbeln können. Alle Zweikämpfe verloren überhaupt keine Konzentration mehr im Spiel und totale Überforderung.
    Da lässt man solche Sportarten aus Frustration. Manschaftsportarten sind ja nicht alles.

    Autofahren ist kein Problem solange ich nicht länger als eine halbe Stunde über 120 km/h fahren muss. Da ist der Prozessor ausgelastet. Wie es Kalle Krabowksi sagen würde:
    "Ich baller in dem Coupé mit 240 über die Bahn. Das ist meine Freiheit."
    Wäre ein Unding für mich. Da brauch nur eine Kleinigkeit ablenken da wickel ich mich um den ersten Brückenpfeiler. Unverantwortlich wäre das.

    Der Fluch, der im allgemeinen lastet denke ich ist folgender. Ich bin halt eine stark introvertierte Person. Da feiert man sich nicht bei jeder Gelegnheit sichtbar ab sondern tut das innerlich. Hab ich auch für mich akzeptiert. Ist in Ordnung. Aber leider Gottes kommt eine ständige Überforderung durch die Wahrnehmung von Außen hinzu.
    Ist wie ein Arbeitsspeicher der hat eine Kapazität und die ist ständig am Limit. Da hat man ziemlich oft ziemlich stark die Schnauze voll in allen Lebenbereichen.
    Jeder Scheiß kommt da ungebremst rein haut dir den Speicher voll. Bin eigentlich das ganze Jahr nur mit abschirmen, zusammenreißen um nicht auszurasten und freimachen des Speichers beschäftigt.
    Kein Schwein macht sowas lange mit. Wäre ich nicht so extrem zurückhaltend und wüsste durch strarke Selbstwahrnehmung nicht diese Impulse stets und ständig abzuwickeln, hätte ich schon in frühster Schulzeit jeden Tag um mich geschlagen.
    Aber so bekommt es keine Sau mit.
    Cool bleiben und ein Mensch werden der als Reaktion auf die Umwelt, die er eigentlich mag, gnadenlos untergeht.

    Also ich habe genau momentan die gleiche Geschichte am laufen: Psychiater suchen und dann auspacken können bei dem. Emailkontakt vor dem Erstgespräch zum Anteasern war nicht so ganz erfolgreich.
    Aber ich hätte schon gerne eine Diagnose für die Sache.

    Stay tuned.
    Geändert von Pete (15.07.2017 um 17:42 Uhr)

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: Unsicherer Eigenverdacht

    Hallo Pete,

    es wird mit der Zeit eher schwieriger sich zusammen zu reißen, denn der Druck im Job nimmt zu und wir werden alle nicht jünger.

    Mir hilft das Medikament dabei strukturiert und ruhig zu bleiben.

    Du solltest Deine Geschichte und ggf. Belege aus der Kindheit (Zeugnisse, Bewertungen, usw.) ausdrucken und zum Doc mitnehmen. (Wie oben vorgeschlagen)

    Vorab per Mail ist eher wenig erfolgversprechend, denn die wollen und müssen sehen mit wem sie es da zu tun haben.

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