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Diskutiere im Thema Mutter füllt Fragebogen falsch aus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Ein ähnliches Problem hab ich auch grade. Ich hatte mir alle Unterlagen zur Diagnostik zugschicken lassen und meiner Mutter gleich den Elterfragebogen unter die Nase gehalten. Ich schilderte ihr worum es geht, sie hat sich den Bogen durchgelesen und sagte zu meiner Verwunderung:" Also, davon passt ja garnichts auf dich, eher auf deine Schwester!"

    In dem Moment bin ich mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen, weil mir sofort tausend Erinnerungen aus meiner Kindheit in den Kopf schossen. Einer der Liebligssätze meiner Mutter war damals:" Nicht in diesem Ton mein Fräulein! So kannst du mit deinen Freunden reden, aber nicht mit mir!" oder auch "Ich wünsch dir wirklich nichts schlechtes, nur ein Kind dass so ist wie Du!"
    Ich hatte am laufenden Band Hausarrest, Fernsehverbot, hab den Hintern voll bekommen (war damals leider noch gang und gebe), wurde mehr oder weniger jeden Tag ausgeschimpft weil ich wieder irgendwas vergessen hatte (z.B. Hausaufgaben oder auch irgendwelche Dinge die ich im Haushalt vergessen hatte), ich hab ständig irgendwas kaputt gemacht (mal ausversehen aber manchmal auch mit absicht weil ich nicht wußte wohin mit meiner Wut. Ich hab immer sehr gerne gegen meinen Kleiderschrank getreten und geboxt), meine Eltern waren ziemlich genervt das ich extrem unzuverlässig und unordentlich war/bin oder auch davon dass ich nie lange bei einem neuen Hobby bleiben wollte.

    Heute sieht meine Mutter das alles gaaaaaanz anders, ich war im vergleich zu meiner Schwester (15 Jahre jünger als ich) ja sooooo ein liebes unkompliziertes Kind und dass ich nie lange an was drann bleibe, liegt daran dass ich so ein absolut freien Geist und eine unglaublich wissbegierige Seele besitze und alles im Leben einfach kennenlernen möchte.
    Also wenn man meine Mutter heute so hört, könnte man fast meinen, ich wäre dass beste was der liebe Gott je fabriziert hat (versteh einer die Mütter)

    Den Bogen gab ich ihr vor ungefähr zwei Wochen, ich hab ihn immernoch nicht wieder bekommen. Ich denke wenn sie ihn irgendwann mal ausgefüllt hat, überlege ich mir auch dreimal ob ich den mit abgebe. Ich hab ja noch meine Zeugnisse, und meine Lehrer waren eigentlich durchweg immer der gleichen Meinung: Im kommmenden Jahr muuss ich mich wirklich bemühen konzentriert und ordentlich zu arbeiten

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 348

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Liesken schreibt:
    Heute sieht meine Mutter das alles gaaaaaanz anders, ich war im vergleich zu meiner Schwester (15 Jahre jünger als ich) ja sooooo ein liebes unkompliziertes Kind und dass ich nie lange an was drann bleibe, liegt daran dass ich so ein absolut freien Geist und eine unglaublich wissbegierige Seele besitze und alles im Leben einfach kennenlernen möchte.
    Also wenn man meine Mutter heute so hört, könnte man fast meinen, ich wäre dass beste was der liebe Gott je fabriziert hat (versteh einer die Mütter)
    Mit meinen Eltern, oder besser: mit meiner Mutter; ging es mir genauso, als sie den Bogen ausgefüllt hat. Nein, Mütter kann man manchmal nicht verstehen. Sie verklären, idealisieren und verstehen sich dann selber nicht. Ich kenne es auch von mir und merke es zum Glück noch, wenn ich wieder "abdrifte". Ich hoffe, dass ich nie so werde, wie du deine Mutter beschreibst. Aber ich bin ja sowieso dagegen, in die Diagnose die Eltern miteinzubeziehen, sobald der Betroffene erwachsen ist.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Nehmt die Grundschulzeugnisse (wenn vorhanden) das reicht(e) (bei mir) vollkommen aus....

    Zu den Eltern fällt mir nur ein Sprichwort ein:

    Seine Feinde kann man sich aussuchen, aber Familie....

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Auch bei mir haben die Grundschulzeugnisse vollkommen ausgereicht. Eine Befragung meines Vaters (meine Mutter lebt nicht mehr) hat es dann gar nicht mehr gegeben. Eine solche Befragung wäre sicher auch negativ ausgefallen. Dafür gibt es sicherlich Gründe:

    - die Zeit, die ins Land gegangen ist und die Erinnerung trübt
    - möglicherweise ein schlechtes Gewissen, damals etwas übersehen zu haben (was ich absolut niemandem ankreide, ich habe ein sehr tolles Verhältnis zu meinem Vater)
    - außerdem hat er selbst Züge von ADHS. Als ich erklärte, was die Abkürzung ADHS bedeutet und dabei die Worte "Aufmerksamkeitsdefizit" und "Hyperaktivität" fielen, sagte die Partnerin meines Vaters spontan mit einem Blick zu ihm: "Ich weiß auch, wo es herkommt"

    Also, was ich sagen wilI: Ich kann mich da nur allen Vorrednern bzw. -schreibern anschließen. Die Elternbefragung ist nur ein Teil der Diagnostik. Ihr Ergebnis ist immer vor dem Hintergrund der obigen Schwierigkeiten zu sehen. Ist sie negativ, führt das wohl noch nicht automatisch zu einem Ausschluß der Diagnose, vor allem wenn noch grundschulzeugnisse da sind, aus denen sich das Gegenteil ergibt. Die sind auch deutlich objektiver.

    Ich würde den Fragebogen aber auf jeden Fall mitnehmen und die Dinge erklären.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Jekaterina schreibt:
    Nein, dazu haben sie nicht einfach so ein "Recht". Vor allem nicht, wenn sie mit diesen Verklärungen die Diagnose eines Familienmitgliedes beeinflussen oder der Person auch damit schaden.
    Du hast mich falsch verstanden.

    Die Eltern haben ein Recht, vergangene Zeiten zu verklären. Die Zeiten sind vorbei und jeder kann damit umgehen wie er/sie will.

    Das schließt natürlich nicht das Recht ein, Fragebögen falsch auszufüllen.

    Ich finde es nach wie vor eine Unverschämtheit und ein Unding, dass bei Erwachsenen die Einschätzung der Eltern verlangt wird. Da müssen andere Wege gefunden werden, die den Betroffenen unabhängig machen von der Beurteilung anderer.

  6. #16
    Lo4


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Bei mir war es genauso (mit Ende 30). Ich dachte ich bin im falschen Film. Hab meinen Vater noch gefragt, ob ich das alles geträumt habe, da meine Mutter doch vor ein paar Tagen noch allem zugestimmt hatte (achja, stimmt, dachte immer du warst faul, aber nun macht es Sinn.... alle haben immer gesagt du fremdelst, auch mit 10 Jahren noch usw). Beim Fragebogen war das dann alles nicht mehr so, hätte sie auch nie gesagt. Mein Vater hat mich zum Glück bestätigt. Leider waren die Kreuze schon an den falschen Stellen.
    Habe das in der Klinik dann genau so erzählt und sie haben es mir geglaubt. Steht auch im Brief. Das war nämlich bei mir auch mit das Zünglein an der Waage, da ich sonst in der Schule wenig auffällig war, aber bei ADS ohne H ja auch nicht so unüblich.
    Meine Mutter will es einfach nicht wahrhaben und sperrt total. Meint, sie sei Schuld. Seit dem ist das Thema tabu und sie wissen nicht, dass ich die Diagnose wirklich habe und MPH nehme. Sie fragen auch nicht mehr. Issooo.....

  7. #17
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 49

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Falls Papa oder Geschwister da sind, denen du den Fragebogen geben kannst und du sie ausfüllen lassen würdest:
    das Ding kopieren, die kreuze auf der Kopie Tippexen + nochmal kopieren oder besser Scannen und kreuze löschen dann ist das Teil nochmal nutzbar. Vielleicht gibt es dann eine weniger verklärte Einschätzung, wenn deine Mutter absichtlich falsch kreuzt, ist das nicht aussagekräftig und halbwegs "wertlos".
    Würde das, falls dein Arzt den Fragebogen von deiner Mutter zu Gesicht bekommt, auf jeden Fall dazu sagen, das er von ihr geschönt wurde um "nicht an irgendwas "Schuld" zu sein, am besten direkt vor dem Lesen. (Das sagt nämlich auch was, denn wenn alles toll war, schönt man nicht nachträglich und hat keine Angst an irgendwas "Schuld" zu sein...)
    Falls du "Ersatz" mit einem ernsthaft ausgefüllten Fragebogen hast, um so besser ;-).
    Zeugnisse oder notfalls Schulhefte oder Tagebücher (sofern es nicht anders geht) von damals die in Eigenregie "gestaltet" wurden und entsprechend aussehen zeigen ja auch was.

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 386

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Wenn AD(H)S auf dem Fragebogen steht und die Eltern also wissen, dass es sich um die Frage geht, ob das eigene Kind Symptome einer AD(H)S hatte, sie aber diese Diagnose als "Modediagnose" betrachten oder- aus welchem Grund auch immer -sie nicht akzeptieren wollen, dass das eigene Kind diese "Störung" hatte (hat), dass können die Antworten nicht der Wahrheit entsprechen!

    Zudem diese engen Kriterien auch gedeutet werden müssen. Beim Ausfüllen der Fragebögen für meinen 7-jährigen Sohn habe ich zuerst meine eigenen Symptome nicht erkannt.

    Erst vor Kurzem habe ich erkannt, dass viele meiner aktuellen Symptome eben passen.

    Bei ADS ohne Hyperaktivität ist es m.E. nicht immer einfach für die Lehrer und Eltern zu erkennen, dass mit dem Kind etwas nicht stimmt, weil viele dieser Kinder eben "brav", "lieb", "angepasst" sind. Und das ist es, was sich viele Lehrer/Eltern wünschen, so dass die ADS nicht unbedingt in Zeugnissen lesbar sein muss.

    Zudem ADSler mit überdurchnittlicher Intelligenz oder Hochbegabung auch die Unaufmerksamkeit lange kompensieren können und deshalb gute oder sogar sehr gute Noten haben können (was mir einige Eltern für ihr Kind oder sich selbst in anderen Foren bestätigt haben oder was man in guten Büchern lesen kann).

    Deswegen sind solche Fragebögen ja nicht das Maß aller Dinge (ach ja, Lehrerbeobachtungen sind auch nicht unbedingt zuverlässiger als Elternbeobachtungen. Die Lehrerin der 3.Klasse sagte der Kinderpsychologin in der Kinderpsychiatrie, sie glaube nicht, dass mein Sohn AD(H)S habe, obwohl eine Referendarin die meisten Stunden abgehalten hat, also die Hauptlehrerin in diesem Jahr war. Und sie hat das Kind erst nach dem Konzentrationstraining erlebt, also nachdem seine Konzentrationsfähigkeit nachgewiesenermaßen erheblich gebessert wurde. Keiner der beiden Lehrerinnen hatte das Kind in der 1.Klasse vor dem Training erlebt! Zudem sind Vorurteile/Ignoranz bei vielen Lehrer mangels Fortbildungen weiter verbreitet, viele glauben nach wie vor, dass alle Kinder hyperaktiv sind).

    Ich persönlich denke nicht, dass man eine AD(H)S Diagnose nur anhand von Fragebögen stellen kann. Es bedarf einer gründlichen Analyse , die viele Gespräche erfordern.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    Yasmine schreibt:
    Ich persönlich denke nicht, dass man eine AD(H)S Diagnose nur anhand von Fragebögen stellen kann. Es bedarf einer gründlichen Analyse , die viele Gespräche erfordern.
    Natürlich nicht! Dann könnte man ja den Praktikanten die Diagnostik machen lassen. Etwas Erfahrung bei der Interpretation der Ergebnisse und das Nachfragen an den richtigen Stellen gehört schon dazu.

    Meine Diagnostik war ein 1 1/2-Stunden-Termin an einem Mittwochnachmittag bei ansonsten leerer Praxis. Vorher und hinterher Fragebögen ausfüllen musste ich (bzw. meine Frau) auch, aber das wirklich Aufwändige ist das persönliche Gespräch.

    Heute sieht meine Mutter das alles gaaaaaanz anders, ich war im vergleich zu meiner Schwester (15 Jahre jünger als ich) ja sooooo ein liebes unkompliziertes Kind
    Eltern neigen zum Verklären. Wir stellen das gerade bei uns selbst fest, da wir unser zweites ADHS-Kind "erziehen", das 17 Jahre jünger ist als das große. Nein, so schlimm war XY nicht, denken wir immer wieder. https://adhs-chaoten.net/images/smilies/004.gif

  10. #20
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 386

    AW: Mutter füllt Fragebogen falsch aus

    4.Kl.konzert schreibt:
    Natürlich nicht! Dann könnte man ja den Praktikanten die Diagnostik machen lassen. Etwas Erfahrung bei der Interpretation der Ergebnisse und das Nachfragen an den richtigen Stellen gehört schon dazu.

    Meine Diagnostik war ein 1 1/2-Stunden-Termin an einem Mittwochnachmittag bei ansonsten leerer Praxis. Vorher und hinterher Fragebögen ausfüllen musste ich (bzw. meine Frau) auch, aber das wirklich Aufwändige ist das persönliche Gespräch.
    Nicht mal 1,5 Std unter 4 Augen halte ich für ausreichend. In der psychosomatischen Klinik hat es 3 x 45 Min. x 6 Gespräche benötigt, um die Diagnose Borderline zu erhalten.

    Da ich aber zum damaligen Zeitpunkt nicht wusste, dass manche Symptome wie Vergesslichkeit, Unaufmersamkeit (die sich u.a. in einem schlimmen Autounfall und später kleinen Unfälle u.a. äußerte) , Impulsivität, chaotische Organisation usw. mit meinen rezividierenden depressiven Tiefs zusammenhängen konnten bzw. sie als Ausdruck meiner Personlichkeit wahrgenommen habe, nicht einer diagnostizierbaren Erkrankung, habe ich sie nie erwähnt, weder bei diesem Arzt, noch bei anderen Ärzten oder Psychologen. Und da diese Fachleute wahrscheinlich nie gedacht haben, dass sich hinter meinen psychiatrischen Symptome eine ADS stecken könnte (vielleicht weil sie davon keine Ahnung haben), hat auch keiner danach gefragt.

    So bin ich erst durch die Diagnose meines Sohnes auf diesen Verdacht gekommen.

    Es kommt also immer darauf, was der Betrachter sucht.

    Und die Tatsache, dass ADS zum großen Teil erblich bedingt ist, hat offensichtlich keiner gewusst, sondern hätte man mich vielleicht nach der Diagnose meines Sohnes in dieser Richtung näher untersucht.


    Eltern neigen zum Verklären. Wir stellen das gerade bei uns selbst fest, da wir unser zweites ADHS-Kind "erziehen", das 17 Jahre jünger ist als das große. Nein, so schlimm war XY nicht, denken wir immer wieder.
    Ich persönlich habe 2 Kinder, der Große hat AD(H)S (Hyperaktivität ist aber seit Eintritt in der Pubertät weg, oppositionelles Trotzverhalten deutlich besser), die Kleine aber nachweislich keine ADS (sie wurde getestet, weil die KIÄ hinter ihren Kopfschmerzen in der Grundschule Hochbegabung wie bei ihrem Bruder in Verdacht hatte- Sie ist an der Grenze zur HB, hat aber keine ADS) und beiden sind wie "Tag und Nacht". Eigentlich hätte ich bei beiden keine Diagnostik gebraucht, denn ich wusste quasi von Anfang an (Großer war ein Schreibaby), dass der eine ADHS hat, die andere nicht.

    Aber mit der Zeit "vergisst" man, wie schlimm die Zeit mit dem ADHS Kind war...zum Glück!

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