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Diskutiere im Thema Ich fühle mich falsch therapiert im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 37

    Ich fühle mich falsch therapiert

    Hallo,
    hier komme ich nun zu einem der Punkte warum ich hier bin und ich fand es hier pssender als in der Eigenvorstellung.
    Es tut mir leid,wenn ich hier zu viel schreibe und zu sehr abweiche vom Thema. Und ich weiß auch nicht, ob das hier wirklich reingehört, aber ich fands besser als bei den anderen. Wenn nicht - sry.

    Nunja, wo fange ich an?
    Mein Weg begann in der fünften Klasse, als meine Deutschlehrerin meine Mum darauf aufmerksam machte, dass sie mit mir doch mal zu Frau Neuhaus gehen solle, da sie vermute, ich habe ADHS.

    Ein Jahr später - glaube ich - stand die Diagnose. ADHS, meine Schwester ADS. Ich bekam 5mg Medikinet verschrieben. Meine damalige Kinderärztin verschrieb mir jeden Monat neue Tabletten, kannte sich zwar nicht aus, versuchte es aber wenigstens. Sie fragte immer wie es mir gehe damit. Ich konnte nie sagen, ob sich etwas verbessert oder verschlechterte. Ich war nie sonderlich auffällig meines erachtens nach.
    Ich zuckte meist mit den Schultern.

    Da sie wusste, dass meine Mutter sich mit dem Thema beschäftigte und in der Apotheke arbeitete, wurde ich bald auf 20 mg hochgestuft und dann auf grund der Freisetzung des Medikaments auf Concerta umgestellt, 18 mg.

    Das lief einige zeit, und dann begann das Drama. Ich fühlte mich nichtgut damit,ich hatte das Gefühl,mir laufe alles aus dem Ruder. Ich bekam eine Erhöhung auf 27 mg. Wechselnde Ärzte, weil wir umgezogen waren, ständig ärger mit den Rezepten, weil es niemand schaffte, mir mein Rezept auszustellen, ohne dass ein Kreuz fehlte, die Dosierung stimmte oder nicht die Unterschrift des Arztes vergessen war.

    Ich kam in die 11. Klasse. Ich lernte meine Freundin kennen, ich erzählte ihr vom ADHS, sie bekam das erste mal mit, wie ich lachte und dann ohne Vorwarnung losweinte, als würde die Welt untergehen. Und das innerhalb einer Minute. Sie versuchte ab da anders mit mir um zu gehen.
    Wir besuchten ihre Mutter im Norden. Dort kam dann er Plan auf, jeden Kalendertag zu markieren, den ich nicht weinte. Da es gefühlt keinen Tag mehr ohne gab.

    Ich wurde 18 und erzählte irgendwann meiner Mum davon. Erzählte, dass ich weinte, sich alles falsch anfühlt, meine Beziehung belaste und ich nicht weiter weiß. Ich sagte, ich glaube ich bräuche eine höhere Dosis, erzählte, dass meine Freundin eine Therapie vorgeschlagen hatte. Sie sagte mir dann, dass ich eigentlich zu einem Psychologen müsste, damit ich weiterhin Concerta bekomme, da sie Medikinet nicht gut für mich fände.

    Und dann ging es los. Ich wollte nicht zur Neuhaus. Ich hatte sie gefühlt mit etwas negativem verbunden, warum weiß ich nicht.
    Deshalb rief ich bei der Ambulanten Anlaufstelle für ADHS an, die mir am Telefon erklärten, sie seien nicht zuständig für mich und auflegten. Bei einer Tagesklinik bekam ich eine ähnliche Antwort.
    Die Frau meines jetzigen Hausarztes ist Psychologin, nimmt allerdings keine Patienten mehr. Ich versuchte es dennoch und bekam einen Termin.
    Doch das war ein Schuss in den Ofen. Sie verschrieb mir meine Tabletten zwei mal. Ich hatte ihr die Orginaldokumente vorlegen sollen, die wir hatten, dass ich ADHS habe, doch da Frau Neuhaus auf den Dokumenten dss Geburtsdatum vertauscht hatte, wollte sie, dass ich es erneut hole (obwohl uns das damals 100 oder 150€ gekostet hatte) sonst verschreibe sie mir die Tabletten nicht mehr. Denn ihrer Meinung nach wolle ich diese lediglich, um besser in der Schule zu sein. Und mich selbst beschäftigen könne ich mich ebenfalls nicht.
    Sie sagte, sie kenne sich damit eh nicht aus und überwies mich zum Neurologen und MRT und verschrieb mit ein Antiepileptikum gegen die Stimmungshoch und -tief. Ich nahm die Termine wahr und kam zurück, um von ihr mir anhören zu müssen, warum ich die Medikamente nicht genommen hätte. Obwohl ich nicht einmal wusste, was die Ergebnisse der beiden Untersuchungen waren.
    Ich ging.

    Es wurde schlimmer und ich rief doch bei Frau Neuhaus an. Mit der Bitte, das gemeinsam mit meiner Freundin machen zu dürfen. Durfte ich nicht. In der ersten Ssitzung erzählte sie mir erst mal alles, was ich schon wusste und erklärte mir am Ende, dass ich die doppelte Dosis nehmen solle. Beim zweiten mal erklärte sie meiner Freundin, was ADHS ist und damit war die ganze Sche bei ihr gelaufen.

    Dann kam ewig langer Ärger darüber, dass ich diese Dosis auch bekam. Mein Hausarzt wusste nichts davon, ich nahm sie doppelt ein und musste alle zwei Wochen bei ihm antanzen. Seine Helferin klärte mir, ich müsse nochmals einen Test machen, da sie mir das ja nicht verschreiben dürfe. Obwohl ich dies schon bei der Frau Neuhaus gemacht hatte und sie die Ergebnisse weiter geben wollte. Dann sollte ich eine Ermächtigungschreiben, dass sie ihm die Unterlagen zu mir schicken dürfe. Eine Woche später dann, dass er sie nutze dürfe. Nach einem halben Jahr ca hatte ich dann endlich meine höhere Dosierung. Therapie ? - nein.

    Mein Arzt ist gefühlt stänig im Urlaub. Er ist zum Glück so nett, dass er meiner Mum auch die Rezepte mitgibt, da sie nebenan arbeitet. Ist er aber länger im Urlaub - und mehr als 1g darf pro Monat nicht verschreiben einfach so- bekam ich sie nicht, sollte zu der Ersatzärztin gehen, die mir erst einmal erklärte, dass Concerta nicht gegen Bauchschmerzen helfe und ob ich denn wisse, was das sei. Sie telefonierte angeblich mit meinem Arzt um mir danach zu sagen, dass ich die Tabletten von ihr nicht bekomme, sie brauche die Papiere von meinem Arzt oder von Frau Neuhaus.

    Ich habe nun meinen Führerschein, seit Januar, ich fühlte mich an einigen Punkten unsicher und bekam Angst. Ich redete mit meiner Freundin, sie befand es für okay, dass ich mir eine 10mg Tablettenschachtel für den Notfall ins Auto lege - ich weiß, darf man eigentlich nicht. Diese 10 mg waren wiederum ein Kampf.

    Und nun steh ich wieder hier. Es gibt gefühlt seit zwei / drei Monaten keinen Tag mehr, an dem ich nicht super down bin oder weine. Ich beschuldige meine Freundin und bin beleidigt mit ihr, obwohl sie nichts gemachz hat. Im nächsten Moment ist es mir peinlich und ich weine wieder. Ich falle sie beim Kabbeln plötzlich aus Frustration an und tu ihr weh. Sie versucht es zu verstehen, doch auch sie geht durch schwere Zeiten.
    Unsere Beziehung steht inzwischen an der Kippe, ich hab das Gefühl es läuft alles aus dem Ruder. Ich weiß aber auch gar nicht, was das ADHS bei mir wirklich ausmacht. Denn so sachen wie " man fühlt sich plötzlich normal ", " es ist wie auf Drogen" und ähnliches kenn ich gefühlt nicht. Oder ich bemerke es nicht. Sie erklärte mir, dass meine Art von unkonzentriert sein eine ganz andere ist, wie die von anderen, "normalen".

    Meine Freundin glaubt, ich hätte zusätzlich Angststörungen.
    Ich weiß es nicht. Ich habe nur noch einfach Angst, dass unsere Beziehung zerbricht. Irgend etwas passt nicht, und es wird schlimmer. Manchmal zweifel ich, ob ich überbaut richtig Diagnostiziert bin.
    Aber ich habe Angst davor, mich dm ganzen Tarah nochmal auszusetzen, ich habe abolut keine Lust auf Leute, die keine Ahnung haben, mich als krank bezeichnen (obwohl es im Endeffekt nur eine andere Form unseres Gehirns ist, soewtas wie die Färbung unserer Haut keine Krankheit ist), oder, dass wir so viel besser als alle andren seien. Denn ein Bekannter war in Therapie und der erklärt mir seitdem, dass die Welt ja nur wegen uns nicht mehr in der Bronzezeit ist und alle andren nichts könnten usw.
    Ich will der ganzen Sache auf wissenschaftlicher Basis entgegenkommen, aber ich habe das Gefühl, das gibts nicht und ich weiß einfach nicht weiter. Nur dass da eine Änderung her muss.

  2. #2
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Ohjemine, das hört sich nicht gut an. Tut mir aufrichtig leid.

    Ich denke, und das hört sich ja leichter an als es ist, das wichtigste ist ein richtiger Arzt welcher sich wirklich auskennt. Vielleicht kann dir hierzu jemanden einen Tip für deine Region geben.

    Dann habe ich noch einen anderen Gedanken, auch auf die Gefahr hin dass das schwachsinn ist, aber dennoch. Hast du schon mal versucht MPH komplett abzusetzen um zu sehen wie es dir rein Gefühlsmässig dann geht? Vielleicht könntest du für solch einen Versuch dein Umfeld mit ins Boot holen, so dass die ADHS-Typischen Chaos-Symptome in dieser Zeit akzeptiert und vielloeicht sogar etwas aufgefangen werden. Ich bin kein Psychiater, aber nach meinen, zugegeben wenigen, Erfahrungen können Stimulanzien sehr wohl negative Einflüsse auf die Gefühlswelt haben. Vielleicht geht ja ohne MPH diese on-off Stimmungen weg.

    Das ist nur so eine Idee.

    Alles gute

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Danke, dass du dir den ewig langen Text durchgelesen hast.

    Vermutlich die einzige Lösung,oder?

    Nun ja, das haben wir schon hin uns wieder gemacht. Was ich selbst merkte, ich versuchte auf die Klausur zu lernen,ich schaffte an dem ganzen Tag kein einziges Kapitel. Ich bin unglaublich aufdringlich und anhänglich und ständig wie ein kleines Kind. Und sowas von schnell abgelenkt; mit 130 über die Autobahn und ich nehm die Hände vom Lenkrad und ruf begeistert "Schau mal, ein Smily!"

    Dabei dreh ich halt total auf und reite auf jeder Gefühlswelle mit.
    Ich bin nich mehr ohne essen zu sehen - fast schon n bisschen peinlich.

    Sonst kann ich gar nicht sagen, wie es mir da sonst so geht. Bin für meine Freundin halt auch sehr anstrengend, da ihre Partnerin jetzt nicht mehr immer wieder sondern die ganze Zeit zwischen 20 und 2 Jahren wechselt.

    Was genau ich für ADHS-Symptome habe, weiß ich gar nicht, da ich gefühlt ja schon immer diesehr Tabletten habe und bei mir selbst meist kaum einen Unterschied merke, außer, wenn sie es mir sagt. Ich bin mir vor allem immer unsicher ob das nun "normal " ist oder vom ADHS kommt.

  4. #4
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.083

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Hallo Fame
    Deine ADHS-Symptome hast du wunderbar bildlich beschrieben:
    - Das Aufgedreht sein
    - Der Hang zu gefährlichen Aktionen (bei 130 die Hände vom Steuer nehmen)
    - Impulsivität (Lust auf Essen nicht unterdrücken können)
    - Auf jeder Gefühlswelle mitschwimmen
    -Ablenkbarkeit
    Es kann gut sein, dass Du zusätzlich zu Deiner ADHS eine Depression hast (Leider nich unüblich). Deshalb wäre es wichtig einen ADHS-Spezialisten aufzusuchen und mit ihm eine geeignete Therapie zu finden. Denn MPH kann eine versteckte Depression ausbrechen lassen oder eine bestehende verstärken.
    Lg
    Narya

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.630

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall nach einem für dich passendem ADHS Spezialisten Ausschau halten oder einer spezialisierten Ambulanz,auch wenn es Mühe macht und Wartezeiten da sind.
    Und dann kann man nochmal deine Medikamente überprüfen,ggf.mal weglassen,oder was anderes testen,aber dazu brauchst du eine gute Betreuung.

    Vllt kannst du dich bei einer Selbsthilfegruppe in deiner Nähe erkundigen?

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    @Narya:

    Das mit dem Hunger schiebe ich darauf, dass ich knapp 45 kg wiege und 160 cm groß bin und durch die Tabletten der Hunger ja gehemmt wird und dann sich meiner Körper dann alles holt, was er kann.
    Wieso eine Depression? Hab zwar angeblich eine Veranlagung dahin und n leichten Hang, aber hm.....

    @hypie1:

    Ich hab jetzt schon überlegt, ob ich einen Bluttest machen lass und nach Cortisol und Dopamin schaun lass. Und die müssten ja zu hoch bzw zu tief sein und dann dem ensprechend einen Hemmer und Förderer suchen bei meiner Mum (sie arbeitet in der Apotheke) und mir das vlt mal verschreiben lassen und die Concerta weg lassen und schaun, was das hilft oder auch nich.


    Um einen Mediziener jeglicher Art komm ich wohl nicht rum
    Und nach ner Gruppe sollt ich dann wohl auch suchen.

    Ach und auch an euch zwei danke

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.630

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Mit einem Bluttest kannst ADHS nicht nachweisen;Cortisol evtl.,aber Dopamin glaub ich nicht und das machen Allgemeinmediziner normalerweise nicht.Aber ein fähiger Psychiater der sich u.a. mit ADHS auskennt kann deine Themen auch auf andere Art identifizieren und angemessen behandeln,so war's zumindest bei mir...

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.256

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Du solltest nicht weiter rumrätseln, sondern dir wirklich einen Spezialisten suchen, wie andere ja auch schon geschrieben haben. Die Wartezeit würde ich in Kauf nehmen an deiner
    Stelle.
    Deine Idee mit der Selbsthilfegruppe finde ich gut. Dort gibt es möglicherweise auch jemanden, der dir einen guten Arzt empfehlen kann.

    Drücke dir die Daumen, dass du bald die gewünschte Klarheit bekommst.

  9. #9
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Ich habe gestern Nacht ein wenig das Forum durchsucht, das Klinikum Bad Cannstatt gefunden.
    Ich werde meine Mum wohl fragen, ob. Sie wisse, wie die so sind - und wie das mit den Kostwn ist.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.256

    AW: Ich fühle mich falsch therapiert

    Hört sich auf jeden Fall nach einem guten Plan an.

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