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Diskutiere im Thema Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4

    Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Hallo liebes Forum!

    Ich habe von den Jahren 1997 bis 2006, von 3 Kinderärzten und einmal stationär über 2 Monate hinweg in der Psychiatrie mittels vieler Testverfahren die Diagnose ADHS mehrmals verifiziert bekommen. Da meine Erziehungsberechtigten immer gegen eine Therapie mit Ritalin waren, erfolgte diese auch nicht und Ergotherapie und Psychotherapie folgten.

    Jetzt ist es jedoch so, dass nach mehr als 10 Jahren nach der stationär, psychiatrischen Behandlung von 2006, in der ich 2 Wochen Strattera bekam, welches auf meinen Wunsch hin abgesetzt wurde, ich Hilfe brauche, da mich meine Symptome privat und beruflich beeinträchtigen. Ich komme gar nicht klar, breche alles ab. Ich habe die Lehrzeit nur mit mühe geschafft und diese eben nur 1,5 Jahre durchgehalten, aber trotzdem grade so den Abschluss bekommen. Kann mich nicht Fokussieren, bin impulsiv und unruhig. Der ganze Leidensweg von damals halt wieder, da die Kompensationsstrategien nicht mehr so gut greifen. Dadurch hat sich ein ziemlicher Leidensdruck aufgebaut. Möchte auch in Psychotherapie gehen.
    Deshalb möchte ich jetzt Ritalin ausprobieren!

    Jetzt aber meine Frage, ob mir jeder Psychiater Ritalin verschreiben kann und ob die Diagnosen aus der Vergangenheit ausreichen oder ob ADHS als Erwachsener neu diagnostiziert werden muss? Denn ich glaube, dass das Medikament mir jetzt im Erwachsenenalter helfen würde, vor allem dass sich mein Soziales Umfeld für mich wieder stabilisiert.
    Wo kann man denn mit Ritalin Adult in Österreich (Salzburg) eingestellt werden? Soll ich auf die Psychiatrie gehen? Oder einen Termin beim Psychiater vereinbaren?
    Wäre gut, wenn ich wüsste, wie es am schnellsten geht.

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Liebe Grüße!

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Ist vielleicht noch jemand wach, der mir helfen kann?
    Danke.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 147

    AW: Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Hallo, du bist etwas ungeduldig. In einem Forum kommen Antworten manchmal etwas zeitverzögert.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, hast du als Kind zwar keine Ritalin genommen, aber du hattest Ergo - und Psychotherapie. Dieser Ansatz ist nicht verkehrt. Ritalin ist ja kein Wundermittel.
    Warum hast du den Strattera nur so kurz genommen? Nach 2 Wochen sieht man doch noch keine Ergebnisse.

    Ich habe keine Ahnung wie Österreich wie man in Österreich mit ADSlern umgeht.
    Ich kann dir nur sagen, was unserer Familie geholfen hat. Unsere, jetzt erwachsene Tochter bekam als 7-jährige die Diagnose ADHS . Damals gaben wir ihr Ritalin, später Concerte und sie erhielt begleitende eine Kinderpsychotherapie und Ergotherapie.
    Ich selbst bekam meine Diagnose im mittleren mit ca. 30. Ritalin habe ich nur kurz genommen, Ich fand die Nachdosierungen für mich zu schwierig bzw. es gab keine Medikamente für Erwachsene. Vor 2 Jahren habe ich Strattera genommen, was in der Wirkung ganz gut war. Begleitend bin ich allerdings in psychotherapeutischer Behandlung. Einen Psychiater hatte ich nur in der Akutphase in der Klinik, der kannte sich aber nur wenig mit ADS aus-

    Wenn du einen großen Leidensdruck hast, geht man hier in D zum Hausarzt und der überweist in die Psychatrie oder man geht als Akutpatient gleich in die Psychatrie im Krankenhaus.
    Ansonsten weiß ich nicht so recht, wie ich dir helfen kann, frag einfach noch mal.
    lG G.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Gerhild schreibt:
    Wenn du einen großen Leidensdruck hast, geht man hier in D zum Hausarzt und der überweist in die Psychatrie oder man geht als Akutpatient gleich in die Psychatrie im Krankenhaus.
    Ansonsten weiß ich nicht so recht, wie ich dir helfen kann, frag einfach noch mal.
    lG G.
    Das ist klar, wenn man großen, sehr großen Leidensdruck hat (was ich jetzt nicht aus dem Eingangsbeitrag herauslese), geht man in die stationäre Psychiatrie. Dort wird einem für den Moment geholfen, wenn man Glück hat, aber-

    zu einer gewünschten Verschreibung von Stimulanzien wird das in 99 von 100 Fällen nicht führen, weil Psychiater, die sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennen, im stationären Bereich noch seltener sind als außerhalb.

    Wo kann man denn mit Ritalin Adult in Österreich (Salzburg) eingestellt werden? Soll ich auf die Psychiatrie gehen? Oder einen Termin beim Psychiater vereinbaren?
    ADHS wird im Allgemeinen ambulant behandelt. Und egal ob Klinik, Ambulanz oder Facharzt, geh keinesfalls zu irgendeinem (das kann viel Zeit und Nerven kosten!), sondern zu jemand der (oder die selbstverständlich) den Ruf hat auch ADHS zu behandeln. Natürlich wird das was du hast ADHS sein wenn du schon unzweifelhaft ADHS als Kind hattest, was denn sonst. Leider ist es aber dennoch üblich dass bei einem Erwachsenen eine neue Diagnose gemacht wird. Deine Kindheitsdiagnose wird dir sicher helfen und die Sache vielleicht abkürzen, ich hoffe sehr, dass du dafür noch aussagekräftige schriftliche Belege hast.

    Gibt es in Salzburg eine ADHS-Selbsthilfegruppe? Kann auch eine Gruppe von Eltern betroffener Kinder sein (denn wer hat denn den Kindern die ADHS vererbt, hm?), das sind im Allgemeinen diejenigen die sich auskennen, wo man hingehen kann, auch als Erwachsener.

    Wäre gut, wenn ich wüsste, wie es am schnellsten geht.
    Schnell wäre gut, aber selbst wenn der Experte oder die Expertin ein halbes oder dreiviertel Jahr Wartezeit hat, wird es sich lohnen das in Kauf zu nehmen, wenn es wirklich ein Experte ist. Wenn du zum nächstbesten Psychiater gehst und der macht nichts in dieser Richtung, geht es am Ende auch nicht schneller, aber es ist viel entmutigender, denn solche Leute wollen es dir häufig ausreden oder sie probieren ein Antidepressivum nach dem anderen aus.

    Viele Grüße
    4. Klavierkonzert

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Hallo, du bist etwas ungeduldig. In einem Forum kommen Antworten manchmal etwas zeitverzögert.
    Ja das bin ich. Wird mit Ritalin hoffentlich besser.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, hast du als Kind zwar keine Ritalin genommen, aber du hattest Ergo - und Psychotherapie. Dieser Ansatz ist nicht verkehrt. Ritalin ist ja kein Wundermittel.
    Warum hast du den Strattera nur so kurz genommen? Nach 2 Wochen sieht man doch noch keine Ergebnisse.
    Ja genau, meine Eltern wollten vehement NUR eine nicht medikamentöse Therapie.
    Hat mir zwar geholfen, doch jetzt stehe ich ein bisschen an. Ich habe die letzten 10 Jahre gar nicht so stark erkannt, dass die Symptome immer da waren/sind, weil ich sie versucht habe zu kompensieren als Jugendlicher und jetzt als Erwachsener, aber auch weil ich mich ja immer schon so kannte und nicht anders...
    Ich habe mir in der Jugend eingeredet, das werde schon weggehen und es sei ja eh nur eine Modekrankheit. (Auch durch viel Fehlinformation entstanden.)
    Jetzt merke ich jedoch, dass es immer präsent war und wunderte mich schon immer, warum sich mein Geschirr türmt, das Zuhören schwer fällt, ich Sachen vergesse, Wutausbrüche erlebe....
    Auch diesen Beitrag zu verfassen, stellt eine große Anstrengung dar und ich muss zigmal von mir auf Rechtschreibfehler überprüft werden, bis ich was finde.
    Die richtige Orthographie und Grammatik habe ich nach der Schulzeit selbst versucht zu perfektionieren, weil es mich interessierte und auch störte. Das hat mir auch sehr viel Halt gegeben. Habe aber große Mühe, den roten Faden nicht zu verlieren. Schreiben ist anstrengend, weil mein Hirn so vielen Sachen gleichzeitig ausgesetzt ist. :/
    Naja, die 9 Diagnosen von 4 oder noch mehr verschiedenen Ärzten sind ja nicht vom Himmel gefallen.

    Warum hast du den Strattera nur so kurz genommen? Nach 2 Wochen sieht man doch noch keine Ergebnisse.
    Strattera habe ich nur stationär auf der Jugendpsychiatrie, es waren nämlich 4 Wochen, nicht 2, genommen. Es bewirkte bei mir kaum eine Verbesserung und die Nebenwirkungen waren sehr stark. Ich war unbrauchbarer als vorher, nur halt dann 16 Stunden schlafend. ^^ Damals hatte man mir das wahrscheinlich nur wegen der depressiven Begleitsymptomatik verschrieben. Die aber offensichtlich daher kam, dass es für ein Kind schlimm ist in eine solche Einrichtung zu müssen, sowie viele Probleme bewältigt werden sollen. Depressiv bin ich nur, wenn ich aufgrund der ADHS nichts auf die Reihe bekomme. Die Drogensucht meiner Mutter war damals bestimmt auch ein Aspekt für eine Medikation mit Strattera. Aber das konnte damals niemand differenzieren, klar ich war noch ein Kind. Eine Substanzabhängigkeit habe ich nie entwickelt, jedoch das Rauchen aufzuhören fällt mir sehr schwer. Ach, das Dopamin, mangelwahre. ^^
    Deshalb glaube ich, dass MPH das Medikament der ersten Wahl sein sollte. Man sieht ja ohnehin sofort, ob ich auf die Therapie anspreche. Dann möchte ich auch zum Rauchen aufhören.


    Das ist klar, wenn man großen, sehr großen Leidensdruck hat (was ich jetzt nicht aus dem Eingangsbeitrag herauslese), geht man in die stationäre Psychiatrie.
    Der Leidensdruck besteht darin, dass ich meinen 11. Arbeitsplatz hin geschmissen habe, den Führerscheinkurs schon seit einem Jahr nicht besuche, obwohl dieser schon bezahlt wurde, mein Partner leidet und auch viele Freunde. Obwohl sie es mir nicht sagen. Ich merke das. Ja und vieles Andere. Will einfach mal zur Ruhe kommen dürfen. Uff
    Aber ich habe schon einen Termin. Siehe weiter unten.

    Dort wird einem für den Moment geholfen, wenn man Glück hat, aber-

    zu einer gewünschten Verschreibung von Stimulanzien wird das in 99 von 100 Fällen nicht führen, weil Psychiater, die sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennen, im stationären Bereich noch seltener sind als außerhalb. https://adhs-chaoten.net/images/smilies/010.gif
    Das ist sehr bedauerlich. Zum Glück hat sich heute was ergeben, siehe weiter unten.

    ADHS wird im Allgemeinen ambulant behandelt. Und egal ob Klinik, Ambulanz oder Facharzt, geh keinesfalls zu irgendeinem (das kann viel Zeit und Nerven kosten!), sondern zu jemand der (oder die selbstverständlich) den Ruf hat auch ADHS zu behandeln. Natürlich wird das was du hast ADHS sein wenn du schon unzweifelhaft ADHS als Kind hattest, was denn sonst. Leider ist es aber dennoch üblich dass bei einem Erwachsenen eine neue Diagnose gemacht wird. Deine Kindheitsdiagnose wird dir sicher helfen und die Sache vielleicht abkürzen, ich hoffe sehr, dass du dafür noch aussagekräftige schriftliche Belege hast.
    Also ich habe hier alles schriftlich auf Papier, insgesamt 7 Diagnosen auf ADHS, (manchmal auch mit Tic-Störung), inklusive der HKS-Fragebögen von Kindergartentante bis Volksschullehrerin und Familie.

    Zusätzlich wurde in der Kinder und Jugendpsychiatrie ein psychodiagnostischer Befund, mit folgenden Testverfahren, erstellt:

    1. ein Aufmerksamkeits-Belastungstest d2 (Test d2)
    2. Zahlen Verbindungstest (ZVT)
    3. Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder 3. Aufl (HAWIK-III)
    4. Diagnostik System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD 10 und DSM-IV (DISYPS-KJ)
    5. Fragebogen zum Hyperkinetischen Syndrom (HKS)

    Diagnose: ADHS und ein sehr hoher verbaler IQ. ^^

    Dann war ich mal bei einem Neurofeedback-Spezialisten, der mir folgende Diagnose bescheinigte:
    V.a. Defizite in der höheren sensorischen Diskriminationsleistung.
    Bei dem Test "Screening einer hyperkinetischen Prädisposition" steht fast immer (HKS neg.), nur einmal steht (HKS pos.). Das verwirrt... ???
    Kennt sich von euch jemand mit dem Test aus?


    Naja jedenfalls ist mir der Test egal, ich weiß, dass ich darunter leide und strebe eine MPH Medikation an. Das ist mein gutes Recht.

    Schnell wäre gut, aber selbst wenn der Experte oder die Expertin ein halbes oder dreiviertel Jahr Wartezeit hat, wird es sich lohnen das in Kauf zu nehmen, wenn es wirklich ein Experte ist. Wenn du zum nächstbesten Psychiater gehst und der macht nichts in dieser Richtung, geht es am Ende auch nicht schneller, aber es ist viel entmutigender, denn solche Leute wollen es dir häufig ausreden oder sie probieren ein Antidepressivum nach dem anderen aus.
    Danke für die vielen Hinweise und die nette Hilfe an alle.
    Habe heute fünf Psychiater angerufen und gefragt, ob sie ADHS bei Erwachsenen behandeln.
    Eine Telefondame hat mir gesagt, sie hätten schon einige Patienten in Behandlung und auf meine Frage hin bejahte sie, dass man sich mit der Medikation von ADHS Patienten auskenne.
    Da habe ich dann gleich einen Termin vereinbart. Leider ist dieser erst in 2 Monaten, aber es könnte ja auch länger dauern.
    Hoffe nur nicht, dass er mir dieses Atomoxetin andrehen möchte. Grauslig ist das. Bäh xD


    So und jetzt bin ich auf 180 vom vielen Schreiben.
    Geändert von ADHS_adhs (19.04.2017 um 14:02 Uhr)

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Diagnose seit der Kindheit ohne Medikamente

    Na dann wünsche ich dir alles Gute für deine Behandlung.

    ADHS_adhs schreibt:
    Deshalb glaube ich, dass MPH das Medikament der ersten Wahl sein sollte.
    Verstehe ich jetzt nicht. MPH ist doch das Medikament der ersten Wahl in allen Leitlininien.

    Natürlich nimmt man ein anderes, wenn gegen MPH wichtige Gründe sprechen. Das kann (vergangener oder aktueller) Rauschmittelmissbrauch sein. Aber eigener, nicht der Mutter.

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