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Diskutiere im Thema ADS ohne ADS in der Kindheit? !??! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Hallo zusammen ,

    Ich bin fast 40 und männlich.
    Ich stelle mir die Frage, ob ADS auch erst nach der Kindheit sich entwickeln kann .

    Wie ich darauf komme ? Nun ich geben mal kurz durch warum ich Anzeichen auf ADS habe

    - sich getrieben fühlen , nie Langeweile
    - schlecht zuhören können und Inhalte nicht aufnehmen können
    - Sehr sehr schusselig, Dinge verlegen und Sachen vergessen
    - fehlendes Zeitgefühl
    - immer alles auf den letzten Drücker oder zu spät
    - Kochen als unüberwindbare Hürde
    - Chaotische Haushaltsführung
    - nur fast food
    - keine festen Regeln
    - Übertragung der unorganisiertheit auf Kinder
    - Tic's seit Kindheit/Jugend
    - langer Drogenkonsum in der Jugend bis 26 Jahre
    - innere Unruhe , getriebensein
    - Keine Entspannung , ständig suche nach neuen Aufgaben
    - Besserung der Symptome durch exzessiven Sport
    - Essen als 'Beruhigungsmittel '

    Ich war in einer psychiatrischen Institutsambulanz um dem auf den Grund zu gehen . Vorher bei einem Psychiater. Der Psychiater sagte, es sieht sehr danach aus und überwies mich in die Ambulanz. Dort sagte mir der Arzt beim ersten Termin, das es sehr danach aussehe und er es auch denkt das ich ADS habe , man aber noch die weiteren Tests abwarten müsse.

    Nun habe ich Fragebögen mitbekommen um diese ua von meiner Mutter ausfüllen zu lassen . Meine Mutter hat dann bei 99% der Fragen bei einer Skala von 0 bis 10 eine 0 angegeben .

    Dies gibt mir sehr zu denken .

    Entweder , ist dem wirklich so und ich hatte diese Probleme nie .

    Was mich dann zu der Frage bringt , warum passen so viele Eigenschaften von ADS , ausser die in der Kindheit? !

    Ich habe auch wahnsinnige Bammel davor , als Simulant oder so abgestempelt zu werden . Weil ich gelesen habe , das die ADS Diagnose voraus setzt , das man diese Kriterien als Kind schon haben muss .

    Aber die Eigenschaften die ich oben angegeben habe sind schon immer da gewesen . Ob als Kind , weiß ich nicht mehr . Meine Frau und meine Schwester bestätigen auch die oben angegeben Defizite.

    Als Kind war ich

    - Eigenbrötler
    - Keine Freunde
    - kein Selbstvertrauen
    - Keine Lust auf Schule
    - Tagträumer ( aus dem Fenster gucken )

    Dies bestätigte meine Mutter mir bzw sie erzählte dies auch.

    Was mich ein wenig stutzig machte ich die Tatsache, daß meine Mutter nach dem durchlesen der ersten Fragen in eine Abwehrhaltung ging und trotzig meinte : "Was sind das denn für fragen ?!? Da liest man ja fast nur raus , als ob das Kind schon von klein auf einen Sprung in der Schüssel hat ... ! "

    Meine Mutter ist selber psychisch krank und in schlechter Verfassung.

    Ich wollte sie nicht beeinflussen, was die Antwort der Fragen angeht und habe alles unkommentiert gelassen .

    Ich weiß nicht welche Erkenntnis ich aus der Beantwortung ihres Fragebogen ziehen soll ?

    Bilde ich mir das alles nur ein ?

    Oder ist es meiner Mutter nicht möglich, was einzugestehen ?
    Oder ist sie vielleicht gar nicht in der Lage diese Probleme zu erkennen ?

    Beim durchlesen und beantworten meiner Fragen zu meiner Grundschulzeit kamen mir die Tränen . Ich weiß nicht warum . Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern. Ausser an das Gefühl anders zu sein und keine schöne Kindheit gehabt zu haben . Ich wurde nicht misshandelt oder missbraucht .

    Meine Mutter und meine 4 Jahre jüngere Schwester konnten das nie verstehen , warum ich keine schöne Erinnerungen daran habe .
    Hatte auch stets das Gefühl , nicht ernst genommen zu werden, was dies betrifft .

    Heute habe ich schon lange die sozialen Ängste aufgelöst . Ich bin sehr aktiv und habe meinen eigenen Freundeskreis. Ich nehme seit 13 Jahren keine Drogen mehr , trinke keinen Alkohol und rauche nicht . Dafür halte ich mich in gewisser Weise für Sport Süchtig .

    Heute hätte ich den nächsten Termin zu Besprechung der Bögen gehabt , aber leider musste dieser verschoben werden ,weil der Arzt krank ist

    Bitte um euren Rat. Weil es mich sehr aufwühlt.

    Vielen Dank für s lesen
    Geändert von Castielle (30.01.2017 um 11:07 Uhr) Grund: Was vergessen

  2. #2
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 41

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    hallo,
    ich glaube, dass es vielleicht an deiner mutter liegt, dass du überall fast nur 0 hast.... evtl. fühlt sie sich überfordert/schuldig/etc mit dir und gibt aus scham/frust/etc falsche hinweise.... wenn du die einschränkungen hast lass dir gesagt sein: die hattest du bestimmt schon immer !
    ich denke, DEIN gefühl ist das richtige und nach deinen einlassungen denke ich, dass du es mit ADS zu tun hast. vertraue dir und deinen ärzten, und lass dir helfen. ich persönlich glaube, dass du ads/adhs von beginn deines lebens an hast - mehr oder weniger auffällig und mehr oder weniger aktiv in diversen lebensphasen.
    fange an und lass dir helfen/hilf dir selbst !
    und sei gewiss: ab der diagnose fühlst du dich anders - weil endlich nicht mehr "dumm" oder "falsch".
    Geändert von killerkuh (30.01.2017 um 17:59 Uhr)

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.653

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Hast du noch Grundschulzeugnisse? Oder kannst du den Fragebogen einem anderen engen Verwandten geben um Informationen aus deiner Kindheit zu erhalten?

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.653

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Liest sich schon ziemlich vertraut...vor allem exzessiver Sport! Den habe ich durch die medikamentöse Behandlung immerhin etwas reduziert bekommen.Bleib auf jeden Fall dran an der Diagnose.Ich würde mir nicht zuviel Sorgen machen,sag dem Arzt das deine Mutter eine andere Sichtweise hat als du.Der wird das einordnen können schätze ich.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Erstmal Danke für die schnellen Antworten! Die Zeugnisse sind alle weg 😥.

    Kurz bevor ich heute los bin zur Institutsambulanz war ich noch bei meiner alten Grundschule und habe dort nachgefragt , ob die noch alte Zeugnisse von mir haben .

    Ich weiß auf jeden Fall das auf einem der Vermerk stand das ich leicht ablenkbar war. Kann mich noch daran erinnern , weil meine Mutter mir erklärte was das Wort bedeutet . Konnte da damals nichts mit anfangen . Die Sekretärin guckt nach ob sie die Zeugnisse findet , macht mir aber keine großen Hoffnungen

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 478

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Deine Mutter hört sich beeinflusst durch ihre eigenen Gefühle an. Würd ich dem Arzt erzählen.

    Deine Geschichte hört sich stark nach ADHS an.

    Deine Erinnerungen finde ich: Vorhanden. Du erinnerst dich doch an einiges. Du zählst doch einiges auf, das ist nicht wenig. Ich wurde bei der Diagnose nicht nach viel mehr gefragt.

    Alles Gute beim Diagnoseweg!!!

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 318

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Wenn meine Mutter Fragebögen ausfüllen müsste, wäre ich wahrscheinlich das Musterkind überhaupt gewesen. Ok, ein bisschen faul und unzuverlässig, aber das ist ja "normal". (Früher hat sie immer gesagt, ich wäre labil und sie würde sich Sorgen machen, ob ich überhaupt mein Leben auf die Reihe kriegen würde und ich sollte besser keine Kinder kriegen, weil die bei mir wahrscheinlich verhungern würden - davon weiß sie heute nichts mehr.)
    Sie hat auch im Lauf der Zeit ganz andere Erinnerungen, vieles wird beschönigt oder wahlweise dramatischer dargestellt und ich merke selbst, wie schnell ich anfange an mir selbst zu zweifeln, wenn meine Erinnerung ganz anders ist.

    Abgesehen davon fallen Dinge wie Schusseligkeit oder schlechtes Zeitgefühl manchmal in der Kindheit nicht auf, wenn die entsprechende Struktur um einen herum von anderen hergestellt wird.
    Ich weiß ja nicht, wie diese Fragebögen gewichtet werden, bei meiner Diagnose wurden z.B. die Eltern nicht gefragt, es gab dafür sehr lange Gepräche über meine Kindheit/Schulzeit)
    Ich kenne einige Betroffene,denen es genauso ging - dass die Eltern so etwas wie ADHS nicht wahrhaben wollen und entweder gar nicht mitwirken oder sich plötzlich an keine Probleme erinnern

    Ich hoffe, der Arzt kennt das Problem und kann das entsprechend berücksichtigen.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.737

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Die Frage ist falsch gestellt. Es geht nicht darum, ob man ADHS haben kann ohne in der Kindheit auffällig geworden zu sein, sondern eher darum, dass dies ohne Kooperation der Eltern oder vorhandene Zeugnisse nicht gut nachweisbar ist.

    Deine Mutter hat ein Recht darauf, sich deine Kindheit schön zu reden. Sie ist nicht verpflichtet, wahrheitsgemäße Auskünfte zu geben, es geht schließlich nicht um die Ermittlung einer Straftat. Und selbst dann- eine Mutter kann verweigern, ihr Kind zu belasten.

    Ich war ungefähr in deinem Alter (37) bei meiner Diagnose und wurde Gott sei Dank nicht gezwungen, meine Mutter (mein Vater war schon gestorben) einzubeziehen. Und ich finde das auch nicht gut- man hat sein eigenes Leben, ist schon Jahrzehnte außer Haus, da soll jeder selbst entscheiden ob man den Eltern erzählt dass man zum Psychiater geht. Und was sollen 60- oder 70-jährige denn machen? Soll man die von einer Diagnose ausschließen weil die Eltern meist nicht mehr zur Verfügung stehen?

    Aber ich hatte recht gute eigene Erinnerungen, und auch du kannst ja offensichtlich Einiges erzählen. Dass man sich immer als Außenseiter fühlte, Tagträumer war und ungern zur Schule ging, ist doch sehr deutlich in Bezug auf AD(H)S! Und das sollte dir der Arzt auch glauben. Wenn die Auskünfte deiner Mutter ganz offensichtlich geschönt sind, würde ich sie gar nicht abgeben, das ist doch dann nicht verwertbar.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Mmmh ... verheimlichen könnte ich das nicht . Da hätte ich gewissensbisse.

    Ich denke , ich werde dem Arzt meine Bedenken mitteilen . Sollte er meine Bedenken verstehen können , wird mir das ein besseres Gefühl geben .

    Ich tue mich schwer damit , da was unter den Tisch fallen zu lassen, nur um das Ergebnis der Diagnose zu beeinflussen.

    Vielleicht bin ich nicht der erste , wo es ähnlich gelagert ist .

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 13

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Nun, man muss immer unterscheiden zwischen ADS symptomatik und ADS als Genetische Veranlagung.
    Ersteres kann verschiedene Ursachen haben...z.B. Schildrüsenerkrankungen usw...
    d.h. es können Symptome entstehen, die nach einen ADS aussehen, jedoch kein ADS als Ursache haben.
    Aber in diesem Zusammenhang sollten sich die Symptome mit der Behandlung der Ursache wieder bessern bzw. verschwinden.

    Wenn du ein richtiges ADS hast, dann ist das genetisch bedingt. Zumindest dann, wenn man der Wisschenschaft glauben schenkt.
    Es werden zwar nach wie vor noch verschiedene Auslöser diskutiert, aber Gott sei dank sind sich die Fachleute in dieser Hinsicht zunehmend mehr einig.

    Was definitiv der Fall ist, dass sich ein ADS im Laufe des Lebens verändert.
    So kann aus Hyper - Hypo , oder aus Hypo - Hyper...aus unauffällig-auffallig....usw werden, oder es können die Symptome so weit zurück gehen, das sie im Erwachsenenalter kaum auffällig sind.
    Das hat aber nicht zwangsläufig etwas mit mit der veränderung der Grundgenetik zu tun, sondern mehr mit den zusätzlichen Einflüssen ( z.B. Lernprozesse und Hormone usw....unterschiedliche Lebensabschnitte, altersbedingte Hirnveränderungen, andere Aufgaben, andere Lebenssituation.....)

    AD(H)S ansich ist ein ein Hirn, dass Aufgrund genetisch bedingter Veranlagung in mehreren Bereichen anders arbeitet und anders entwickelt ist.
    So ist z.B. der Hippocampus wesentlich größer ausgeprägt als bei neurotypischen Menschen und weist hier eine wesentlich höhere Aktivität auf.
    Im präfrontalem Cortex sieht es dahingegen eher mau aus.

    Weiterhin spielt die Intelligenz bei ADS ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Je intelligenter ein Mensch ist, desto eher besteht die Wahrscheinlichkeit, das er sein ADS über längere Zeit sehr gut selber kompensieren kann.
    Warum das erst jetzt verstärkt auftritt kann unterschiedliche Ursachen haben. Aber es ist durchaus möglich.
    Genau so gut ist es möglich, dass dich deine Mutter auch einfach anders wahrgenommen hat. Evtl hatte sie ebenfalls ADS und hat manche ding daher einfach etwas anders bewertet. Wahrnehmung ist eben subjektiv. Was für den einen gut aussieht, kann in den Augen eines Anderen schon wieder eine ganz andere Bedeutung haben.
    Meine Mutter kann sich auch nicht mehr an alles von früher erinnern. Und meine Tante ist auch der Meinung, ich hätte kein ADS.
    Sie hat den Fokus eben auf ganz anderen dingen gehabt.

    Wenn ich meinen Sohn so anschaue:
    Er ist das brävste Kind das man sich vorstellen kann. Er hat im Säuglingsalter nur 2 Tage gehabt, an dehen er geweint hat. Er hatte keine Trotzphase, wirkt auch ansonsten weder verträumt noch unaufmerksam. Ist sozial sehr sehr kompetent und wirkt emotional sehr ausgeglichen. Hat so gut wie keine mangelnde Impulskontrolle usw...
    Trotzdem hat er ein eher starkes ADS....vorallem wenn es um die Aufmerksamkeitslenkung geht...und das ist meines erachtens das Hauptmerkmal...bzw...das worauf es ankommt.
    AD(H)S ist im Grunde kein Aufmerksamkeitsdefizid...denn wir können sehr wohl über sehr lange zeit extrem aufmerksam sein....
    Sondern ein AD(H)S ist ein Aufmerksamkeits-lenkungs-defizied. Uns fällt es schwer die Aufmerksamkeit bewusst auf etwas zu lenken, das wir entweder bewusst oder unbewusst im entsprechendem Moment als langweilig oder weniger interessant bewerten.
    Wenn du dazu mehr wissen willst, dann schreibe ich dir das nochmal etwas ausführlicher.

    Es gibt aber noch andere Merkmale außer dehnen, die den meisten bekannt sind. Auf die achten die meißten nur nicht, weil sie es schon fast als normal ansehen.

    Ein ADS muss sich nicht immer in allen Symptomen zeigen. Oft können die Symptome auch überlagert oder kompensiert werden.
    Der eine erlebt seine mangelnde Impulskontrolle mehr beim Einkaufen und der andere in zwischenmenschlichen Gesprächen.
    Kinder die früher sehr ruhig und introvertiert waren, können im Erwachsenenalter das krasse Gegenteil sein.

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