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Diskutiere im Thema ADS ohne ADS in der Kindheit? !??! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 591

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Danke, Lydia! Ich schreib dir gerade.

    Allerdings glaube ich zu wissen, dass ein gutes Arbeitsgedächtnis nicht sehr viel mit Übung zu tun hat, man es sich also nicht erwirbt oder antrainiert (Erhalt ist vermutlich was anderes und einen gewissen Einfluss hat regelmäßige Nutzung einer Funktion selbstverständlich). Im Großen und Ganzen ist wohl Vererbung entscheidend.
    Geändert von alice_s ( 6.02.2017 um 12:55 Uhr)

  2. #42
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Maverick1980 schreibt:
    Nun, man muss immer unterscheiden zwischen ADS symptomatik und ADS als Genetische Veranlagung.
    Ersteres kann verschiedene Ursachen haben...z.B. Schildrüsenerkrankungen usw...
    d.h. es können Symptome entstehen, die nach einen ADS aussehen, jedoch kein ADS als Ursache haben.
    Aber in diesem Zusammenhang sollten sich die Symptome mit der Behandlung der Ursache wieder bessern bzw. verschwinden.

    Wenn du ein richtiges ADS hast, dann ist das genetisch bedingt. Zumindest dann, wenn man der Wisschenschaft glauben schenkt.
    Es werden zwar nach wie vor noch verschiedene Auslöser diskutiert, aber Gott sei dank sind sich die Fachleute in dieser Hinsicht zunehmend mehr einig.

    Was definitiv der Fall ist, dass sich ein ADS im Laufe des Lebens verändert.
    So kann aus Hyper - Hypo , oder aus Hypo - Hyper...aus unauffällig-auffallig....usw werden, oder es können die Symptome so weit zurück gehen, das sie im Erwachsenenalter kaum auffällig sind.
    Das hat aber nicht zwangsläufig etwas mit mit der veränderung der Grundgenetik zu tun, sondern mehr mit den zusätzlichen Einflüssen ( z.B. Lernprozesse und Hormone usw....unterschiedliche Lebensabschnitte, altersbedingte Hirnveränderungen, andere Aufgaben, andere Lebenssituation.....)

    AD(H)S ansich ist ein ein Hirn, dass Aufgrund genetisch bedingter Veranlagung in mehreren Bereichen anders arbeitet und anders entwickelt ist.
    So ist z.B. der Hippocampus wesentlich größer ausgeprägt als bei neurotypischen Menschen und weist hier eine wesentlich höhere Aktivität auf.
    Im präfrontalem Cortex sieht es dahingegen eher mau aus.

    Weiterhin spielt die Intelligenz bei ADS ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Je intelligenter ein Mensch ist, desto eher besteht die Wahrscheinlichkeit, das er sein ADS über längere Zeit sehr gut selber kompensieren kann.
    Warum das erst jetzt verstärkt auftritt kann unterschiedliche Ursachen haben. Aber es ist durchaus möglich.
    Genau so gut ist es möglich, dass dich deine Mutter auch einfach anders wahrgenommen hat. Evtl hatte sie ebenfalls ADS und hat manche ding daher einfach etwas anders bewertet. Wahrnehmung ist eben subjektiv. Was für den einen gut aussieht, kann in den Augen eines Anderen schon wieder eine ganz andere Bedeutung haben.
    Meine Mutter kann sich auch nicht mehr an alles von früher erinnern. Und meine Tante ist auch der Meinung, ich hätte kein ADS.
    Sie hat den Fokus eben auf ganz anderen dingen gehabt.

    Wenn ich meinen Sohn so anschaue:
    Er ist das brävste Kind das man sich vorstellen kann. Er hat im Säuglingsalter nur 2 Tage gehabt, an dehen er geweint hat. Er hatte keine Trotzphase, wirkt auch ansonsten weder verträumt noch unaufmerksam. Ist sozial sehr sehr kompetent und wirkt emotional sehr ausgeglichen. Hat so gut wie keine mangelnde Impulskontrolle usw...
    Trotzdem hat er ein eher starkes ADS....vorallem wenn es um die Aufmerksamkeitslenkung geht...und das ist meines erachtens das Hauptmerkmal...bzw...das worauf es ankommt.
    AD(H)S ist im Grunde kein Aufmerksamkeitsdefizid...denn wir können sehr wohl über sehr lange zeit extrem aufmerksam sein....
    Sondern ein AD(H)S ist ein Aufmerksamkeits-lenkungs-defizied. Uns fällt es schwer die Aufmerksamkeit bewusst auf etwas zu lenken, das wir entweder bewusst oder unbewusst im entsprechendem Moment als langweilig oder weniger interessant bewerten.
    Wenn du dazu mehr wissen willst, dann schreibe ich dir das nochmal etwas ausführlicher.

    Es gibt aber noch andere Merkmale außer dehnen, die den meisten bekannt sind. Auf die achten die meißten nur nicht, weil sie es schon fast als normal ansehen.

    Ein ADS muss sich nicht immer in allen Symptomen zeigen. Oft können die Symptome auch überlagert oder kompensiert werden.
    Der eine erlebt seine mangelnde Impulskontrolle mehr beim Einkaufen und der andere in zwischenmenschlichen Gesprächen.
    Kinder die früher sehr ruhig und introvertiert waren, können im Erwachsenenalter das krasse Gegenteil sein.

    Ich stimme der Aussage Voll und Ganz zu.

    Auch ich bin der Meinung, dass ADS oder ADHS genetisch vererbbar ist.

    Mein Vater hat (wahrscheinlich) ADS, meine Cousans haben (wahrscheinlich) ADHS und meine kleine Cousine fängt nun auch mit ADS- Symptomen an.
    Da ich sozusagen eine "Vorreiterin" in Sachen ADS in meiner Familie bin, kann ich es aber leider nicht 100% ig bestätigen.

    Was ich aber glaube ist, dass ADS nicht einfach so auftritt.
    Auch ich habe ADS- Symptome schon in meiner Kindheit gezeigt, allerdings erst in der Lehre meinem Ausbilder aufgefallen, dass ich Konzentrationsprobleme und Probleme mit meinen Klassenkameraden habe.
    In den vorherigen Schulen konnte ich mein ADS ganz gut durch die Hochintelligenz kompensieren...
    Ich weiß nicht, ob es nur bei mir so ist, aber mein ADS war schon immer da, nur wusste ich nicht was es ist.

  3. #43
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Erst einmal danke für deinen beitrag udn es ist wieder mal ein phänomen.. ich gehe ins forum um eztwas zu fragen und was ist da..?! ein aktueller (sehr) änlicher beitrag..
    ich habe morgen meinen termin (erstgespräch) in der adhs ambulanz und auch ich war kein wirklich auffälliges oder "vorzeige" ads/afdhs kind.
    wenn du jetzt eine frau wärst, hätte ich gesagt, ich schicke dir einen linj- nämlich zu neueren forschungen, dass gerade adHs frauen oft als kind nicht sehr auffällig waren.

    dann ab teenager alter udn als erwachsene.. so ist s jednefalls bei mir.
    meine grundschulzeugnisse haben keine kopfnoten, keine bemerkungen zu irgendwas, ausser: der sprachliche ausdruck ist gut und beim rechnen wird sie von unsicherheit gehemmt, und das seepferdchen schwimmabzeichen wurde gemacht...

    so.
    ab der 6. klasse ging es dann mit aufmekrsamtkeit, teilweise auch fleiss bergab.. 3 und 4 er...
    ich hatte eine mutter , die zu hause war udn mich und meinen zwillingsbruder( der übrigens in den 80er die diagnose hyperkenetisch bekam, starke legasthenie dazu) einen festen rahmen gegeben. es war nicht autorität bei usn, sondern fördernd, kreativ und liebevoll.. aber eben mit ganz festen zeiten, rythmen etc.. meine mutter hat mir die brote noch die ganze schulzeit gemacht udn mich aus dem ahus geschickt.
    danach habe ich mich treiben lassen... studium abgebrochen., heirat udn recht unüberlegt kinder, naja, scheidung ect.
    meine söhne sind beide positov adhs getestet udn in jugendpsych. betreuung. aussermde habe ich noch cousinen und den sohn meine cousin als ads/adhs ler zu vermelden--.
    4so lange rede kurzer sinn..
    ich ahbe deratige angst, dass ich morgen gesagt bekomme, Sie hypochonder, gehen sie heim.. sie mögen zwar vorzeige adslerin im erwachsnene alter sien aber ihre kindheit war unauffällig (bis auf massive wutausbrüche, "hyysterisches reinsteigern" auch heute mit ü40 noch, dünnhäuitgkeit udn auch eher eingesinnig udn eigenbrödlerei...)..

    ich glaube, das man wenn man gute "coaches" hat udn eine gute intelligenz relativ gut durchs kinderleben komen kann.. die ausprägung ist ja auch unterscheidlich star. vielleicht hast du kein stark ausgeprägtes adhs.. aber ich glaueb diese verantortung übernehmen, leben auf die reihe kriegen, dann später als juger und alter erwachsener, DAS ist für adhs ler dann echt die herausforderung.

    ich glaube wäre ich ein shclüsselkind gewesne, hätte ich in ordung keine in der 2 . klasse gehabt... und hätte mich ,w ie heuet, toral verzettelt...

    meine mutter coachte mich teilweise noch als junge mutter. und auch heute noch.. :-(

    sorry lange geschrieben...
    aber ich wollte sagen, ich fühle mit dir und ich behaupte, dass die kriterien etwas umgeschrieben werden müssen... diese auffäliig in der kindheit sehr ich mittlerweiel als relativ.

    tagesformmässig denke cih: ich fresse nen besen, wenn ich nach der diagnose OHNE adhs rausgehe und dnan denke cih wieder, hej ich bin normal, jede wäre überreizt, überfordert udn cih bin halt temperamentvoll etc...
    glg!!

    P.S. hast du dir zum erstgespräch notizen gemacht?
    darf ich fragen wo du zur diagnose bist?

  4. #44
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Guten morgen. Das Erstgespräch lief nicht allzu lang. Ich habe dem Doc meine Symptome vorgelesen und die Teile die mich persönlich am meisten belasten .

    Er hat mir noch ein paar Fragen gestellt und mich darüber aufgeklärt , wie es weitergeht und mir gesagt , dass er davon ausgehe , das ich ADS habe.

    Dann kam er direkt auf das Thema Medikamente zu sprechen und er auf einen großen Patientenstamm gucken kann mit Erfolgsgeschichten, was die Behandlung mit Medikamenten angeht .

    Vielleicht hat er mir angemerkt , das ich , was das Thema Medikamente angeht etwas skeptisch bin ( war).

    Er erzählte, das es für viele Patienten eine so positive Änderung nachsich gezogen hat , das viele nun ein besseres Lebensgefühl haben .

    Ich persönlich kann mir das schwer vorstellen. Warum , weiß ich nicht . Vielleicht weil ich mich schon lange damit abgefunden habe , wie ich bin.

    Würde es mir wünschen . Mir wünschen endlich mal richtig abschalten zu können . Nicht immer mit irgendwelchen Plänen oder sonstigen im Kopf beschäftigt zu sein.

    Die Muße zu haben kochen zu können. Und nicht schon vorher an der Planung zu scheitern. ( Ich werde jetzt 40 Jahre alt. Habe noch nie in meinem Leben gekocht , was ich zum einen peinlich finde und zum anderen meiner Figur gut tun würde , trotz dessen ich seit 15 Jahren 4 mal die Woche 1 Stunde Sport treiben ( )

    Die Institutsambulanz ist in Gevelsberg
    Geändert von Castielle ( 8.02.2017 um 07:18 Uhr) Grund: Falscher icon

  5. #45
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.278

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Schön! Es geht voran.

    Auf das du bald was Schönes kochen und die kommenden Lovely Forties richtig genießen kannst!

    Alles Gute!

  6. #46
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 478

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    @ castielle das freut mich, dass es so gut begann. Das wird!

    @ stjerne: mir gings wie dir :-) ich hab vor der Diagnose hin- und hergeschwankt zwischen "Sie sind Hypochonderin" und "Ja, ADHS haben Sie schon, aber nur so ein bisschen" und "Oje, Sie habens ja richtig stark" und es kam letzteres raus ... Und ja, ich bin deiner Meinung, eine gut gecoachte Kindheit (bei mir übrigens auch) kann v.a. bei Mädchen die Symptome in den Hintergrund geraten lassen, obwohl sie da waren, aber eben nicht "auffällig". Ich hätte auch heute gern noch einen Coach, davon träume ich. Dabei bin ich von drei ADHS-Jungs umgeben, seufz, das ist eher das Gegenteil von einem Coach. Ich übernehme für meine Söhne die Coach-Funktion, seit ich Medikamente nehme, ist das auch wirklich ein Halt für sie.

  7. #47
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.278

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Castielle schreibt:
    .................

    Er erzählte, das es für viele Patienten eine so positive Änderung nachsich gezogen hat , das viele nun ein besseres Lebensgefühl haben .

    Ich persönlich kann mir das schwer vorstellen. Warum , weiß ich nicht . Vielleicht weil ich mich schon lange damit abgefunden habe , wie ich bin.

    Würde es mir wünschen . Mir wünschen endlich mal richtig abschalten zu können . Nicht immer mit irgendwelchen Plänen oder sonstigen im Kopf beschäftigt zu sein.

    Die Muße zu haben kochen zu können. Und nicht schon vorher an der Planung zu scheitern. ( Ich werde jetzt 40 Jahre alt. Habe noch nie in meinem Leben gekocht , was ich zum einen peinlich finde und zum anderen meiner Figur gut tun würde , trotz dessen ich seit 15 Jahren 4 mal die Woche 1 Stunde Sport treiben ( )

    Die Institutsambulanz ist in Gevelsberg
    Zufälligerweise habe ich gerade auf den Facebook-Seiten von ADHS Deutschland e. V. einen Gastbeitrag eines Chefarztes der Klinik in Gevelsberg gelesen.
    Man muss nicht bei Facebook sein, um es zu lesen.

    Vielleicht hast du Lust, mal reinzuschauen.

    Liebe Grüße
    Gretchen

  8. #48
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.653

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Kochen tue ich trotz medikamentöser Behandlung so gut wie nie-aber den Sport konnte ich immerhin etwas verringern,bin nicht mehr ganz so gereizt und dauerangespannt-insofern würde ich positiv an die Behandlung rangehen und gucken was sich verändern lässt.

  9. #49
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    So. Da bin ich wieder . Gerade zurück aus der Fliedner Klinik . Der Arzt hat sich heute die Bögen angesehen und auch den von meiner Mutter. Er sagte das es häufig vorkomme , das Mütter diese Bögen auf diese Weise ausfüllen .

    Dies sei nicht ungewöhnlich. Er sagte er sei sich absolut sicher das ich adhs habe .

    Jetzt muss ich noch den Konzentrationstest machen und dann wird die Medikation besprochen

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.737

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Schön.

    Ich kann wirklich von vielen Verbesserungen durch das Medikament berichten, aber kochen?

    Gekocht habe ich viel als Teenager und Student, wodurch ich auch meine heutige Frau beeindrucken konnte. Heute koche ich eigentlich nur, wenn sie krank ist.

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