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Diskutiere im Thema ADS ohne ADS in der Kindheit? !??! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 441

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Danke Maverick für diesen tollen Beitrag. Genau diese von dir beschriebenen Wechsel faszinieren mich gerade. Ich war selbst sehr introviertiert und vorsichtig als Kind und in der Pubertät wechselte das zu starker Aktivität. Jetzt in den Wechseljahren wechselt es ein bisschen zurück, ich wurde wieder ruhiger, aber auch schusseliger ...

    Deine Beschreibung der "Lenkungs-Defizite" gefällt mir, das trifft es bei mir und meinem jüngeren Sohn perfekt. Wir waren beide als kleine Kinder absolut unauffällig, ohne Trotzphase und auch sonst so wie du es beschreibst, niemand hätte auf den ersten Blick ADS vermutet und trotzdem haben wir beide es sehr stark. Wie beeinflusst du die Lenkung? Ich hab positives Verstärken von Anfang an gemacht (mittelmäßiger Erfolg) und erst Medikation brachte richtige Erfolge, aber es ist immer noch mühsam. Ein Ninjago-Bausatz ist in zwei Stunden ohne Pause aufgebaut, Hausaufgaben sind immer noch eine mittelmäßige Qual ...

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Super Erklärung Maverik🖒. Vor allem die Ausführungen bzgl deines Sohnes. Meine Tochter ist 6 und genauso wie du deinen Sohn beschreibst, so verhält sich auch meine Tochter . Außerordentlich braves, ruhiges , und ausgeglichenes Mädchen, die sich sehr lange mit malen und basteln beschäftigen kann . Ich behalte das mal im Auge .

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.756

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Castielle schreibt:
    Mmmh ... verheimlichen könnte ich das nicht . Da hätte ich gewissensbisse.
    Gewissensbisse? Musst du nicht haben. Du unterschlägst ja nicht ein Untersuchungsergebnis willkürlich, weil es dir nicht passt. Sondern deine Mutter hat ihren Fragebogen geschönt, was nicht nur deinen Erinnerungen widerspricht, sondern sogar den eigenen Aussagen deiner Mutter, wie du schreibst.

    Du schreibst, sie ging in Abwehrhaltung und fand die Fragen unangemessen. Aus dieser Motivation heraus beantwortete sie die Fragen- bewusst oder unbewusst- falsch. Da müsste eigentlich sie ein schlechtes Gewissen haben.

    Du verheimlichst nichts, sondern sagst ganz offen, dass deine Mutter nicht zu einer wahrheitsgemäßen Beantwortung der Fragen bereit war. Und das ist auch verständlich, gerade für Angehörige dieser Generation galt es noch als peinlich, wenn das eigene Kind eine psychische Störung hat. Da sagt man nach außen lieber, es sei alles in Ordnung, ist doch klar.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Hey
    Bei mir ist das ganze sehr ähnlich, als Kind eher unauffällig, zurückgezogen, motorisch ungeschickt, keine Sportvereine usw.. Als sich bei mir die Probleme, Ausflipper, Getriebensein usw. häuften und durch eine Diagnose bei einen meiner Sohne lies ich mich auch testen. Meine Mutter füllte die Fragebögen auch sehr unauffällig aus, bekam auch ne ADS Diagnose (obwohl ich mir sicher war, dass es ADHS sein müsste). Meine jetzige Therapeutin bestätigte mir das jetzt auch, denke, dass je nach Umständen sich die Symptome auch anders zeigen können. In jüngeren Jahren (so um die 20) waren meine Probleme geringer, da die Anforderungen nicht so groß waren. Zur Zeit sehr massiv weil die Anforderungen hoch sind, Job, Familie und zur Zeit noch ne Weiterbildung.

    Bin total davon überzeugt, dass es auch ernst zunehmen ist wenn du die Diagnose erst als Erwachsener bekommen hast, die Diagnose ist ne Chance so manches Problem zu erklären mach dich auf die Suche nach nen guten Therapeuten, der dir helfen kann die Krankheit besser kennenzulernen mit all ihren schatten aber auch den schönen Seiten.

    Darüberhinaus gab es vor 30 Jahren (soweit ich weiss) eh noch keine Adhs Diagnosen (oder?). Ich hatte als Kind autogenes Training wegen Unkonzentriertheit bekommen, von ADHS hat da noch niemand gesprochen.

    Wünsch dir alles gute

  5. #15
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 5.090

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Das ist ein klassischer Fall von Okham's Razor!

    Jahrelanger Drogenkonsum ist - meiner Meinung nach -DER Kandidat für die (hier gesuchte) einfachste Erklärung Deiner jetzigen Schwierigkeiten.

    Das hat gar nichts mit “Simulant“ zutun, sondern mit substanzbedingten Hirn/-Nervenschäden. Ich würde auf jeden Fall ganz offen den vergangenen Substanzmissbrauch angeben, damit Du endlich die richtige Hilfe bekommst und Deine Familie wieder in ihren Frieden zurückkehren kann!

    Auch hier: Die einfachste Erklärung! Wahrscheinlich verstecken oder verleugnen sie gar nichts! Glaub mir, WENN Auffälligkeiten da sind, merken die Eltern das. Selbst dann, wenn zunächst keine Unterstützung von Außen kommt oder innerfamiliär mit den Auffälligkeiten leider nicht in verantwortlicher Art und Weise umgegangen wurde, sodass vielleicht trotzdem keine adäquate Behandlung erfolgte...(spreche hier leider aus Erfahrung mit solch einer Familie...aber!ich war trotzdem! innerfamiliär “berüchtigt“!)



    Uff. Hinzugefügt. Background.

    p.s. vor 30 Jahren gab es- teils allen Ernstes je nach Region- verschieden vergebene Diagnosen wie HKS und MCD, sprich im Prinzip die hyper- und hypoaktive ADHS von heute.

    Und auch da, wo nicht gezielt genau DIESE Diagnosen gestellt wurden, wurden eben “ersatzweise“ einzelne Symptome etikettiert.

    Mögliche Beispiele :

    Lethargie, Hyperkinetik/starker Bewegungsdrang, kein regelmäßiger Schlafrhythmus, wirkt schnell “reizüberflutet“, aggressiv im folgenden Abwehrverhalten, Aggression und Zurückgezogenheit im Wechsel im täglichen Sozialverhalten, (vermutete)Wahrnehmungsstörun g, fein+ oder grobmotorische Auffälligkeiten,impulsiv, sensorische Integrationsschwäche, dadurch unberechenbar in Reaktionen auf spontane Berührungen...etcppchen.

    Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind selbstverständlich rein zufällig!


    Nach der aktuell populärsten Theorie entsteht ADHS zumindest nicht hauptsächlich durch äußere Einflüsse, wie Sozialisation. Ergo müsste sie dann (um dreiE Ecken gedacht, abgekürzt und nicht ganz lupenrein, deshalb bitte nicht hauen! )per Ausschlussverfahren angeboren sein.

    Solange also noch die ansatzweise ursprünglichen Kriterien in Kraft und noch nicht gänzlich “den neuen Gegebenheiten angepasst worden sind“ gilt:

    ADHS hat man von Geburt an, oder eben nicht.
    Verständlicherweise hat diese Theorie mittlerweile erklärte Gegner, denen wir auch die bereits erfolgte Anhebung der Altersgrenze im neuen DSM “zu verdanken haben“.

    (Nun sind ja Änderungen der Kriterien an sich durchaus normal und gar nicht negativ besetzt. Seltsamerweise dienen solche Maßnahmen sonst jedoch dazu, die Qualität der Versorgung zu verbessern oder ähnliches.

    In diesem Fall jedoch passiert absolut gar nichts. Außer das sich der Kreis potentiell Betroffener unvorhersehbar erweitert. Quantität, nicht Qualität also. Das ist doch wirklich merkwürdig, oder? Wem ist denn damit nun geholfen? Okay, von der astronomischen Profitmarge jetzt mal abgesehen...)
    Geändert von luftkopf33 ( 3.02.2017 um 19:23 Uhr) Grund: Eigentlich unwichtiges Philosophieren in Klammern gesetzt!

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.756

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    luftkopf33 schreibt:
    ADHS hat man von Geburt an, oder eben nicht.
    Verständlicherweise hat diese Theorie mittlerweile erklärte Gegner, denen wir auch die bereits erfolgte Anhebung der Altersgrenze im neuen DSM “zu verdanken haben“.
    Hallo Luftkopf,

    soweit ich weiß sind die Befürworter einer höheren Altergrenze gar nicht der Meinung, dass ADHS später entstehen kann. ADHS hat man von Geburt an, aber fällt bei sehr günstigen Begleitumständen bei manchen Kindern, insbesondere Mädchen, nur wenig auf.

    Sicher kann Drogenmissbrauch ADHS-Symptome auslösen. Aber, siehe Henne und Ei, ADHS-ler geraten überrepräsentativ an Drogen.

    Castielle schreibt:
    Als Kind war ich

    - Eigenbrötler
    - Keine Freunde
    - kein Selbstvertrauen
    - Keine Lust auf Schule
    - Tagträumer ( aus dem Fenster gucken )

    Dies bestätigte meine Mutter mir bzw sie erzählte dies auch.

    (...)

    Heute habe ich schon lange die sozialen Ängste aufgelöst . Ich bin sehr aktiv und habe meinen eigenen Freundeskreis. Ich nehme seit 13 Jahren keine Drogen mehr , trinke keinen Alkohol und rauche nicht . Dafür halte ich mich in gewisser Weise für Sport Süchtig .
    Unauffällige Kindheit geht anders. Ein weiterer Punkt, der für ADHS spricht, ist die "Sport-Sucht".

    Also hätte Castielle tatsächlich eine problemlose Kindheit gehabt bis zu dem Zeitpunkt, als er rauschgiftsüchtig wurde, würde ich dir zustimmen.

    Wer gemein wäre, könnte jetzt natürlich sagen: Den Ausstieg geschafft und sich so viele Jahre auch von Alkohol und Rauchen enthalten, das hätte ein richtiger ADHS-ler niemals geschafft. Das läge aber auf demselben Niveau wie die Behauptung, ADHS-ler mit Abitur könne es nicht geben.

    Ich stimme dir aber zu, dass man nicht immer nach der einfachsten Erklärung suchen sollte. Und dass Castielle mit seiner Suchtvorgeschichte offen umgehen sollte. Alle Achtung übrigens, Castielle, dass du das geschafft hast davon wegzukommen.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Ok. Mal angenommen deine Theorie stimmt . Dann würde ich das was ich dann habe , eine Drogeninduziertes ADS nennen. Oder ? Hast du diesbzgl auch Informationen wie soetwas behandelt wird ? Ich möchte nicht das ein falscher Eindruck entsteht . Der Konsum fand meistens am Wochenende statt . Von im Schnitt 2 mal pro Monat . Dies über einen insgesamt Zeitraum von 6 Jahren . Die anderen Jahre , waren Konsumfreie Zeiten .

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Ich habe in der institutsambulanz alles aufgeführt. Auch die Drogen ( Kokain&Amphetamin & Alkohol ) . Mein Abitur habe ich auch geschafft . Zwar mit einer 6 in Mathematik . Konnte ich aber durch sozialwissenschaft ausgleichen .

    Ich habe noch eine Frage an euch Ad (h)s erfahrene . Was mich runterzieht ist die Tatsache das ich nichts ,aber auch gar nichts zu ende bringe . Ich meine hierbei Dinge die mir Spaß machen und die mir unheimlich viel geben . ZB Handwerkliche Dinge . Ich gehe da mit einem unglaublichen Tatendrang ran und gehe eine zeitlang da voll drin auf . Und dann ist dieser Enthusiasmus auf einmal weg .

    Ich habe mir soviel vorgenommen . Aber es klappt nicht , das ich meine Ziele erreiche.

    Die Frage an euch : Bekommt man das irgendwie in den Griff ?
    Geändert von Castielle ( 3.02.2017 um 20:56 Uhr) Grund: Was vergessen

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.756

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Es gibt drogeninduzierte Psychosen, es gibt das drogeninduzierte amotivationale Syndrom, und ebenso wie Alkohol können auch andere Rauschgifte ein Korsakoff-Syndrom auslösen. Also das ist alles überhaupt nicht harmlos.

    Tückischerweise sind die Menschen sehr unterschiedlich anfällig dafür. Martin Winkler sagt, Cannabis könne besonders bei ADHS-Betroffenen Schäden hervorrufen, teils weil diese überdurchschnittlich jung damit anfangen, teils aber auch wegen der ADHS-Disposition selbst.

    Dann würde ich das was ich dann habe , eine Drogeninduziertes ADS nennen. Oder ? Hast du diesbzgl auch Informationen wie soetwas behandelt wird ?
    Zuallererst durch strikte Abstinenz. Aber soweit bist du ja schon.

    Ich möchte nicht das ein falscher Eindruck entsteht
    Du kriegst ja nicht eine oder keine Diagnose weil wir das meinen oder nicht meinen.

    Was mich runterzieht ist die Tatsache das ich nichts ,aber auch gar nichts zu ende bringe . Ich meine hierbei Dinge die mir Spaß machen und die mir unheimlich viel geben . ZB Handwerkliche Dinge . Ich gehe da mit einem unglaublichen Tatendrang ran und gehe eine zeitlang da voll drin auf . Und dann ist dieser Enthusiasmus auf einmal weg .

    Ich habe mir soviel vorgenommen . Aber es klappt nicht , das ich meine Ziele erreiche.

    Die Frage an euch : Bekommt man das irgendwie in den Griff ?
    Je mehr ich von dir lese, desto... Okay, hatten wir schon.

    In den Griff kriegt man das beispielsweise durch liebe und geduldige Mitmenschen, die einen ermutigen. Ich glaube kaum, dass ich, lange vor meiner Diagnose, ohne meine Frau meine Diplomarbeit zu Ende gekriegt hätte.

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.756

    AW: ADS ohne ADS in der Kindheit? !??!

    Castielle schreibt:
    Meine Tochter ist 6 und genauso wie du deinen Sohn beschreibst, so verhält sich auch meine Tochter . Außerordentlich braves, ruhiges , und ausgeglichenes Mädchen, die sich sehr lange mit malen und basteln beschäftigen kann . Ich behalte das mal im Auge .
    Ist denn deine Tochter sonst irgendwie auffällig? Ich meine, sie muss ja keine AD(H)S haben, auch wenn du es hast. Gott sei Dank.

    Aber wenn sie vor, während oder nach der Pubertät massive Probleme bekommen sollte, muss man an die Schutzfaktoren denken, so ähnlich drückt Martin Winkler es aus:
    https://sites.google.com/site/drmart.../adhsbeifrauen

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