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Diskutiere im Thema Psychiatrie in Deutschland. ... im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.515

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Eine komorbide Störung ist eine zusätzliche Erkrankung, die nicht im Zusammenhang mit der anderen stehen muss. Selbst ein Fußpilz könnte man als komorbid bezeichnen. Nur hier im Forum gehen viele automatisch davon aus, das komorbid zwangsläufig bedeutet, das Erkrankungen einen Zusammenhang haben. ("wir" sprechen also in dem Fall nicht von dem, was es lt Definition bedeutet)
    Und selbst wenn es einen Zusammenhang gibt, dann bedeutet das nicht, das evt die andere Erkrankung vorerst nicht dringlicher ist oder Methoden der einen Erkrankung nicht auch Linderung der anderen Erkrankung bedeuten. Wichtig ist, das jede Erkrankung gesondert erkannt u ggf behandelt wird. Wenn also bei einem (1) Klinikaufenthalt nur eine Erkrankung behandelt wird, dann ist das doch mehr als gar nichts. Warum sollte man das nicht nutzen? Warum soll das nichts bringen? Es geht um einen (1) Klinikaufenthalt, nicht um die weitere Behandlung des ganzen Lebens. Damit ist nichts verloren. Man kann aber evt ein paar Steine weniger im Gesamtpaket haben. So hat man ja vllt auch mehr Kraft sich auf die verbliebenen Steine zu konzentrieren.

    Manchem ist auch mit einem Antischimmelspray geholfen, und manchmal ist auch solch ein Spray bis zur Sanierung des Hauses oder des Auszuges wirksamer als gar nichts zu tun und und zu warten, bis endlich die Ursache beseitigt wird.
    Geändert von creatrice ( 8.01.2017 um 19:50 Uhr)

  2. #22
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 4.636

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Wenn man aber zwei oder mehrere psychische Störungen hat und nicht klar ist, ob es zwischen diesen uU kausale Zusammenhänge gibt, dann sollte man, wenn man einen Patienten behandelt, über alle vorliegenden Störungen gut Bescheid wissen. Schon wegen der Medikation, aber auch für die psychotherapeutische Vorgehensweise.
    Eine Fußpilzbehandlung hat wohl eher keine Auswirkungen auf meine psychische Störung.

    Ich finde das ist jetzt schon ein bisschen Wortklauberei.

    Und es gibt nachweislich Depressionen oder Angststörungen, die direkt oder indirekt mit der ADHS zusammenhängen.


    Letztendlich muss jeder Wissen bei wem er sich in therapeutische Behandlung begeben möchte.
    Ich würde aber jedem ADHS Betroffenen, der mich fragt, dazu raten einen Arzt oder Therapeuten zu suchen, der (auch) ADHS behandeln bzw in der Behandlung mit einbeziehen kann.

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.515

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Es gibt auch Ansätze, das z.B. Angsterkrankungen oder Depressionen mit ADHS komorbid sein können, weil sie von naheliegenden/ gleichen Hirnstrukturen ausgehen. Das wäre dann eine Komorbidität mit einem Zusammenhang, wo aber trotzdem jede Störung gesondert behandelt werden muss, da sie trotzdem eigenständig sind.

    Ob das nun bei einem so oder so zusammenhängt, oder gar nicht, das kann doch keiner mit Gewissheit sagen, nicht mal die Ärzte. Die können aber meist aus Erfahrung und Fachwissen sagen, das jede Erkrankung eigenständig gesehen werden sollte, da es so mehr Behandlungserfolg gibt. Geht man jetzt also wirklich mehr Risiken ein, wenn man eine seiner Erkrankungen gesondert intensiv behandeln lässt, und diese nicht als erste ADHS ist?

    Es ging mir ja um einen stationären Aufenthalt, nicht um die langfristige Behandlung.

    Und wenn es nicht der Fusspilz ist, dann vllt die Neurodermitis. Da gibt es nämlich wirklich Ansätze, das die im Zusammenhang mit ADHS steht. Ich habe Neurodermitis, und ich profitiere bei dieser Erkrankung sehr von der rein dermatologischen Behandlung. Wissen um ADHS hin oder her, Kortison für die Haut und bestimmte Verhaltensweisen dafür helfen mir ungemein. Wieso sollte das bei Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Aggressionen etc anders sein? Genau deswegen ist die "Wortklauberei" eben wichtig, weil komorbid trotzdem bedeutet, das man die Erkrankungen gesondert sehen und behandeln muss, und die Reihenfolge sollte von der Akutizität abhängen, nicht von der vermeintlichen Ursache.
    Geändert von creatrice ( 8.01.2017 um 20:15 Uhr)

  4. #24
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 4.636

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Ich denke dennoch, dass eine körperliche Komorbidität nochmal anders zu betrachten ist... Schon wegen der Medikamentenwirkung.
    Ich kann bei einer ADHS bezogenen Angststörung mit den "üblichen" Medikamenten unter Umständen das genaue Gegenteil der ansonsten guten Wirkung erreichen.
    Und ich kann einen Angstpatienten mit den sonst üblichen "Expos" vllt nur quälen, weil seine Ängste allein durch die enorme Reizüberflutung entstehen und mit der Einnahme von MPH fast verschwinden (letzteres ist jetzt aus meinem Leben gegriffen )

    Aber ich denke, das hier führt zu nichts, da es zwei Ansichten sind... nichts weiter.... Und ich akzeptiere hiermit, dass Du es anders siehst, als ich .

    Nichts für ungut, creatice, aber ich bin dann mal raus

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 221

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Howard schreibt:
    Hallo ihr Lieben!

    Bin echt etwas verzweifelt. Stellt euch vor , ihr würdet als Arzt/Psychologe/Therapeut in einer Psychiatrie arbeiten und würdet mitansehen, dass ein durchaus großer Teil der Patienten ADS/ADHS'ler sind. Dies aber, ja erstmal größtenteils
    überhaupt nicht entdeckt wird bzw trotz der Diagnose nicht richtig behandelt wird! Wenn man Kollegen dies versucht zu sagen, häufig nicht ernst genommen wird...
    LG
    Mach dir nix draus! Die meisten Patienten merken's nicht...

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    traenenclown schreibt:
    Hallo Frankenstein,

    Am meisten stört mich aber dein Satz wenn etwas nicht klappt, ziehen sie die Decke drüber, ohne lang darüber nachzudenken. Damit unterstellst du, dass die Ärzte generell weder Interesse am Wohl des einzelnen Patienten, noch an einer Verbesserung der Therapie hätten. Hier kann ich nur mein persönliches Erleben anführen und das ist, dass es den allermeisten Ärzten sehr wohl zuallererst um den Patienten geht. Natürlich hat das keine statistische Relevanz. Dass es einzelne gibt, bei denen es wirklich so ist, ist bei 371 000 in Deutschland im Jahr 2015 tätigen Ärzten schon allein eine Folge aus dem Gesetz der großen Zahlen (Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik 2015).
    Ich kann auch mein persönliches Erleben dazu schildern. Mein Vater musste operiert werden (Reinigung der Herzarterie). Nach OP bekam er Medikamente die er nehmen musste. Er war aber allergisch gegen diese Medikamente und nach der Einnahme begann er zu ersticken. Mein Bruder war glücklicherweise anwesend und hat auf Alarmknopf gedrückt.
    Es kamen 2 Ärzte. Sie schauten abwechselnd meinen Vater und dann sich gegenseitig. Schließlich fragte einer den anderen. Was mit meinem Vater los ist und ob er blöd ist und wollten schon gehen. Nur Dank der Sturheit meines Bruders sind sie geblieben und haben Maßnahmen unternommen.

    Bei meinem zweiten Erlebnis ist meine Oma im Krankenhaus gestorben, weil die Ärzte nach einer gründlichen Untersuchung Kalksteine übersehen haben.

    Dann war ich noch ein anderes mal in einem Krankenhaus, zum Besuch. Da schrie plötzlich eine alte Frau um Hilfe. Der einer Arzt der die Wache hielt, fing an rum zu motzen und sich zu beschwerden was sie schon wieder hat.

    Es gab natürlich auch gute Momente in meinem Erlebnis in denen man den Ärzten dankbar war. Aber solche krassen Erlebnisse wie mit meinem Vater, überschatten doch alle guten Erlebnisse. Da fällt es einem schwer ein, an das Gute zu erinnern.

  7. #27
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Mit den komorbiden Störungen, vielleicht kann man es so sehen:

    Ein(e) Patient(in) kommt in eine Klinik/Tagesklinik, um in erster Linie ihre Ängste , nehmen wir einmal eine klassische soziale Phobie, zu behandeln.
    Nehmen wir einmal an die Person, also der Patient , hat zufällig ADS, aber die Behandlung der sozialen Phobie gelingt trotzdem (ohne Behandlung, bzw. ohne dass das ADS entdeckt wurde). Sodass in einem solchen Fall die Behandlung tatsächlich als erfolgreich angesehen werden sollte (Patient, Umfeld des Patienten und Therapeut sind zufrieden) und eigentlich sollte es dann rein theoretisch sogar erstmal gar nicht so wichtig sein, ob die soziale Phobie mit dem ADS in Zusammenhang steht oder nicht

    Gut, ich glaube schon, dass dieser Fall so wie ich ihn dargestellt habe, er seltener vorkommt:
    -Wenn man gute Diagnostik machen würde, sollten sich Hinweise auf ADS ergeben.
    -Die Wahrscheinlichkeit, dass die soziale Phobie auch mit dem ADS zu tun hat, ist nun mal vorhanden und damit wäre auch eine langfristige Erfolgschanche (wenn der Zusammenhang denn so besteht) eben wahrscheinlich durch Mitbehandlung des ADS zu erzielen
    -erschwerend kommt hinzu, dass ein Teil von ADS/ADHS/lern eine Psychotherapie besser hinbekommt, wenn er Stimulanzien bekommt (verbesserte Selbstwahrnehmung, verbesserte Emotionsfokusierung, konzentriertes Arbeiten, teilweise sogar bessere Umsetzung , ggf. auch Erledigung der Hausaufgaben etc)

    Ich glaube inzwischen aber schon, dass viele Komorbiditäten/Symptome auch mit dem ADS in Verbindung stehen können.(aber natürlich nicht immer zwingend müssen). Langfristig halte ich eine medikamentöse Behandlung schon für sinnvoll und ist in vielen Fällen als die Behandlung anzusehen, bzw die Basis für weitere Behandlung.

    Es stimmt wohl schon, dass die ärztliche Behandlung in den USA insgesamt durch das dort vorliegende Gesundheitssystem schwierig ist. Ich meinte auch nur, dass die medikamentöse Behandlung (bzw. Einstellung zur Medikation) ich als dort besser empfinde. Aber vermutlich ist die Behandlung auch nur gut, wenn man Geld hat...

    Ich vermute, warum immer noch in Kliniken ADS/ADHS meist übersehen wird und wenn dann auch nicht immer ganz richtig behandelt wird, ist wohl eine Mischung aus allem:
    Unwissenheit, dann Unsicherheit( ADHS als Diagnose korrekt zu stellen, gilt oft als einer der am schwerst zu stellenden Diagnosen überhaupt- das weiß bloß kaum einer), darüber hinaus gibt es, wie ja schon darauf hingewiesen, Diagnosen (PTBS /Borderline), die dem ADS sehr ähneln - unddann natürlich auch viele Fälles , wo es zusammen auftreten kann; Zeitmangel und Stress spielen zudem eine sehr große Rolle in der Klinik! ,gelegentlich gibt es wohl auch sowas wie Ignoranz/ Rechthaberei und natürlich das Alter bei einigen Kollegen (das haben wir so noch nie gemacht..); darüberhinaus ist die ADHS-Leitlinie sowas von veraltert, wenn man sich darauf bezieht, dann hätte hier kaum einer ADHS! (die Leilinie soll aber zum 31.3.2017 geändert werden- sie hätte eiegntlich schon vor 2Jahren fertig gestellt sein sollen - man darf gespannt sein:
    AWMF: Detail )

    Letzendlich müssen wir denke ich alle, ob mit oder ohne Medikation bzw. ob mit oder ohne massiver Unterstüutzung von außen, schauen wo wir bleiben und unsere Nischen finden!

    viele Grüße
    Geändert von Howard ( 9.01.2017 um 19:17 Uhr)

  8. #28
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.235

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    creatrice schreibt:
    Wer meint es brauche für ADHS ganz unbedingt gesonderte Behandlung, der müsste doch auch meinen, das es für jede einzelne Komorbidität gesonderte Behandlung braucht. Was wäre dann also so gefährlich, die jeweilige Komorbidität in diesem Klinikaufenthalt zu behandeln?
    [...]
    Hilft es nicht auch bei ADHS, zu erörtern wieso man bei bestimmten Dingen getriggert ist, wie man ruhig bleibt, trotzdem man einen Blackout hat, vllt neue und andere Ansätze zu erlernen, die einem helfen könnten das Chaos zu bewältigen....
    Hm, es gibt Bereiche, da ist es m.E. wirklich wichtig, Besonderheiten der ADHS zu verstehen.

    Ich nehme mal das Beispiel mit dem Schimmelspray:
    Wenn es Flecken gibt, die zwar aussehen wie Schimmel, deren Ursache aber eine andere ist, dann kann ich mir einen Wolf schimmelsprayen, das Zeug wird nicht weggehen.
    Vielleicht denke ich dann, der Spray ist schuld und probiere mich durch das gesamte Antischimmelzeug-Angebot ... es wird alles keinen Zwecke haben und ich werde immer erschöpfter und mutloser und muss denken, dass ich nun für immer mit diesem Schimmel leben muss ...

    wenn ich aber gewusst hätte, dass die schimmelähnlichen Flatschen eine ganz andere Ursache haben, dann hätte ich sofort die passende Strategie anwenden können.

    So aber ist viel wertvolle Zeit verloren gegangen ...

    Das Beispiel funktioniert auch umgekehrt - nicht umsonst funktioniert die Diagnostik der ADHS über eine Ausschlussdiagnose ... das bedeutet ja auch, dass der Diagnostiker sich sowohl mit der ADHS als auch mit anderen Erkrankungen auskennen muss um unterscheiden zu können, ob ggf eine andere Erkrankung ursächlich für die Probleme ist.

  9. #29
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Hallo Howard,

    ich kann dich gut verstehen.
    Genau dieses Thema beschäftigt und quält mich seit langem.

    Ich habe mich schon oft gefragt wie Ärzte und Angehörige von Heilberufen
    die Ahnung von ADHS haben und auch selbst betroffen sind, es aushalten mit zu erleben,
    wie vor ihren Augen Menschen mit ADS nicht als solche erkannt,
    nicht entsprechend therapiert oder vollkommen falsch behandelt werden.

    Wie viele Lebensläufe könnten um so vieles besser werden, wie viel Leid könnte verhindert werden, wie viele Leben gerettet werden

    gäbe es nicht dieses weit verbreitete Unwissen, diese unerträgliche Ignoranz und sogar Hetze und Stigmatisierung beim Thema ADHS.

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 221

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Howard schreibt:
    Ich glaube inzwischen aber schon, dass viele Komorbiditäten/Symptome auch mit dem ADS in Verbindung stehen können.(aber natürlich nicht immer zwingend müssen). Langfristig halte ich eine medikamentöse Behandlung schon für sinnvoll und ist in vielen Fällen als die Behandlung anzusehen, bzw die Basis für weitere Behandlung.
    @ Howard
    beruht deiner "Glaube" auf das Erklärungsmodell von Dr. Barkley, adhs als eine neurobiologische Störung der exekutiven Funktionnen anzusehen?

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