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Diskutiere im Thema Psychiatrie in Deutschland. ... im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 915

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    hypie1 schreibt:
    @spacetime,mir hilft die psychiatrische Ambulanz bei der ich in Behandlung bin sehr,seit Jahren.Ist doch wie überall,man muss halt suchen bis man wen fähiges trifft wo die Chemie stimmt.Das kommt zwar selten vor aber von solchen Begegnungen habe ich sehr profitiert.Ich bin da mittlerweile auch kompromissloser,wenns nicht hilft Wechsel ich schneller und suche weiter.auch wenn es Kraft und Nerven kostet.
    @hypie1: wie ich schon sagte "spreche ich nur für mich" und würde sicherlich keinen davon abhalten es zu tun, wenn er es für sich richtig halten würde. davon abgesehen sprach ich auch nicht von eine ambulante-behandlung. ich gebe dir aber recht, dass man viel selbstbewusster in der sache sein muss. dennoch ist es nicht immer so einfach, und nicht immer wird das ziel erreicht.
    Geändert von spacetime ( 7.01.2017 um 16:20 Uhr)

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Ich sehe das Problem sogar verstärkt bei Psychologen. Psychologen können sich im Gegensatz zum Psychiater jeglicher Weiterschulung entziehen und dadurch gibt es jetzt im Jahre 2017 noch eine vorwiegende Meinung (habe ich zumindest so erlebt), dass ADHS gar nicht existiert sondern lediglich ein Symptomkomplex ist.

  3. #13
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.361

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    harter Tobak. zu wissen oder zu ahnen, dass aus Ignoranz viele falsch behandelt werden. worin siehst du die näheren Ursachen ? ist man auch sonst nicht besonders offen für andere Ideen und es gilt nur die Meinung des Klinikchefs ? bist du sonst zufrieden mit der Behandlung der Depressionen ?

    wobei ich nicht glaube, dass ihr ein Einzelfall seid und es dir in der nächsten Einrichtung besser gehen könnte....

    allerdings sehe ich auch die Chancen, dass du Einfluss nehmen kannst ziemlich gering.

    warum glaubst du wirst du/Adhs nicht ernst genommen ? wie kommt es, dass es dort abgesehen von dir so eine einhellige Meinung gibt ?

    und: was passiert, wenn jemand aufgenommen wird, der schon eine Adhsdiagnose hat ?

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Psychologen können doch eh keine Medikamente verschreiben. Solange die den Symptomkomplex auf ihrem Gebiet behandeln und ernst nehmen, ist es doch ok. Bis auf die Medikation ist es doch egal ob das Kind ADHS, xyStörung seit dem Kindesalter, organische Störung oder sonstiges heisst.

    Das manche ADHS nicht als solches, wie man es selbst sieht, anerkennen, hat nicht unbedingt etwas mit fehlender Fortbildung zu tun. Selbst Ärzte die wirklich seit Jahren auf dem Gebiet arbeiten/forschen, haben teils sehr grosse Unterschiede, was und wen sie als ADHS(ler) bezeichnen, und was/wen nicht.

  5. #15
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 4.635

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Howard schreibt:
    Hallo spacetime,
    Erstmal tut mir das was du schreibst wrklich in der Seele weh!
    Die Frage für mich an der ganzen Sache ist inzwischen allerdings die:
    Kann man zB jemanden mit Adhs+Depression raten in die Psychiatrie zu gehen, bzw. auch nur bei Depression+ V.a. ADHS?
    Ich glaube tatsächlich, dass eine Depression zwar stationär dort bei Nicht-Adhslern gut behandelt wird. Bei ADHSlern wäre meine Sorge, dass zb nur die Depression gesehen wird- das adhs aber unbehandelt bleibt und damit die Behandlung häufig nicht erfolgreich verläuft.
    Ich denke tatsächlich, dass es für ADHS Betroffene "gefährlich" sein kann, eine stationäre Behandlung mitzumachen, wenn dort niemand ist, der sich mit ADHS befasst.
    Das kann ich nicht belegen... aber ich habe mich inzwischen mit einigen Chaoten unterhalten und viele waren nicht nur unzufrieden, nach solchen Klinikaufenthalten, sondern es ging ihn erstmal richtig dreckig!

    Das heißt nicht, dass man wie neu geboren aus der Klinik kommt, wenn auch das ADHS adäquat behandelt wird.... Aber mir scheinen die Chancen größer, dass die Behandlung hilfreich ist (und mit einer nachfolgenden ambulanten Therapie, dann echte therapeutische Erfolge erzielt werden können)

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Das denke ich auch. Behandlung von Komorbiditären Störungen ohne Berücksichtigung von adhs kommt aus meiner Sicht dem Tatbestand der Körperverletzung sehr nah.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Es kommt drauf an, wie stark die komorbide Störung ist. Von Körperverletzung kann man eigentlich nicht sprechen, finde das auch irgendwie ungerecht.

    Mit PTBS oder Borderline geht es vielen Patienten schlecht wenn sie aus der Klinik kommen, das ist normal, denn es werden dort sehr nervenaufreibende und schmerzhafte Dinge hervorgeholt.

    Leuten die Selbst-oder Fremdgefährdend sind, wird meistens sehr gut stationär geholfen. Die Komorbiditäten, die dafür verantwortlich sind, stehen dabei in dem Moment absolut im Vordergrund, ADHS ist da das geringste Problem in dem Zusammenhang.

    Ich finde das Verallgemeinern wirklich schade und auch selbsteinschränkend. Wer meint es brauche für ADHS ganz unbedingt gesonderte Behandlung, der müsste doch auch meinen, das es für jede einzelne Komorbidität gesonderte Behandlung braucht. Was wäre dann also so gefährlich, die jeweilige Komorbidität in diesem Klinikaufenthalt zu behandeln?

    Was genau ist denn Körperverletzung daran, das man in der Klinik z.B. extra Gespräche mit Sozialberatern führen kann, wenn es nötig ist, oder in Eßgruppen zumindest bestimmte Verhaltensmuster besser versteht, das man Skills bekommt, wie man selbstverletzendes Verhalten umlenkt, oder das man Optionen bekommt, was man macht, wenn man Suizidgedanken hat etc....

    Hilft es nicht auch bei ADHS, zu erörtern wieso man bei bestimmten Dingen getriggert ist, wie man ruhig bleibt, trotzdem man einen Blackout hat, vllt neue und andere Ansätze zu erlernen, die einem helfen könnten das Chaos zu bewältigen....

    Man kann wirklich fast immer auch etwas aus jeder Situation mitnehmen, wenn ich aber vorher schon zu mache, dann wird das ungleich schwieriger bis unmöglich.


    Ich war schon sehr oft stationär, davon nur 1x mit der Diagnose ADHS, die aber dort nicht unbedingt anerkannt wurde, trotzdem habe ich wirklich aus jedem Klinikaufenthalt etwas hilfreiches mitgenommen, manchmal vllt auch nur aus einem Kurs oder einem Gespräch (wo mir 1000 Lichter aufgegangen sind), oft habe ich allein durch die Medikation der Komorbidität zumindest für ein paar Jahre mehr Lebensqualität bekommen.

    Alles was ich bisher von Klinikangeboten speziell für ADHS gehört habe, ist nichts neues oder anderes wie das, was ich seit Jahren auch ohne die Diagnose in Kliniken bekommen habe. Für ADHS wurde das Rad nicht neu erfunden, PMR, autogenes Training, Skilltraining, Vergangenheitsbewältigung, Sport, Haushaltstraining, Angebote und Besprechung wo ich nach dem Aufenthalt Hilfe bekomme, welche möglich ist, Training der Kognition und Körperbeherrschung.....

    ADHS kann vielen anderen Erkrankungen ähneln, und deswegen ist die Behandlung, bis auf die Medikation, auch nicht anders. Das kann man auch nutzen.

    Und meiner Erfahrung nach sind auch Ärzte aufgeschlossener, wenn man nicht nur auf seinem Ding beharrt und sich verweigert, und statt dessen ihre Angebote zumindest mal ernsthaft für sich probiert u ggf Rückmeldung gibt, was nicht geklappt hat und wieso. "Alles ist Scheisse" ist ein Totschlagargument für beide Seiten.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Ärzte sind Schlächter. So hat mir eine bekannte gesagt, die als Krankenschwester arbeitet und ein Bekannter, desses Bruder als Arzt arbeitet. Sie machen ihre Arbeit nach Vorschriften und wenn etwas nicht klappt, ziehen sie die Decke drüber, ohne lang darüber nachzudenken. Dann ist Feierabend. Sie ziehen sich um, fahren nach Hause und feiern Geburtstag.

    Jedes Jahr sterben 1000de Menschen in deutschen Krankenhäusern durch Ärztepfutsch. Das hat wohl was zu bedeuten.

  9. #19


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8.631

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    Hallo Frankenstein,

    deine Aussage

    Frankenstein schreibt:
    Ärzte sind Schlächter. So hat mir eine bekannte gesagt, die als Krankenschwester arbeitet und ein Bekannter, desses Bruder als Arzt arbeitet. Sie machen ihre Arbeit nach Vorschriften und wenn etwas nicht klappt, ziehen sie die Decke drüber, ohne lang darüber nachzudenken. Dann ist Feierabend. Sie ziehen sich um, fahren nach Hause und feiern Geburtstag.
    erscheint mir doch sehr pauschal zu sein und sie deckt sich auch nicht unbedingt mit dem, was ich erlebt habe. Was deinen Vorwurf angeht alle Ärzte würden nur 'Dienst nach Vorschrift' machen, so kenne ich persönlich mehrere Beispiele, in denen das nicht der Fall ist. Es gibt sicher Ärzte, bei denen das so ist, wie in jedem anderen Beruf auch. Es gibt sicher Piloten, Straßenkehrer und Elektroingenieure, die sich nicht mehr engagieren, als sie unbedingt müssen.

    Wenn du mit Vorschriften dagegen die Standardmethoden meinst, so ist das auch kein Fehlverhalten. Es ist logisch und sogar sehr vernünftig, erst das anzuwenden, was erfahrungsgemäß meistens funktioniert und was man selber auch hinreichend gut beherrscht. Etwas anderes sollte man nur dann machen, wenn es triftige Gründe für die Abweichung gibt. Diese Standards sind Folgerungen aus einer großen Zahl an Erfolgen und Misserfolgen.

    Am meisten stört mich aber dein Satz wenn etwas nicht klappt, ziehen sie die Decke drüber, ohne lang darüber nachzudenken. Damit unterstellst du, dass die Ärzte generell weder Interesse am Wohl des einzelnen Patienten, noch an einer Verbesserung der Therapie hätten. Hier kann ich nur mein persönliches Erleben anführen und das ist, dass es den allermeisten Ärzten sehr wohl zuallererst um den Patienten geht. Natürlich hat das keine statistische Relevanz. Dass es einzelne gibt, bei denen es wirklich so ist, ist bei 371 000 in Deutschland im Jahr 2015 tätigen Ärzten schon allein eine Folge aus dem Gesetz der großen Zahlen (Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik 2015).

    Dass ein Arzt irgendwann auch Feierabend hat und dass er sich daheim nicht den ganzen Abend den Kopf über seinen Arbeitstag zermartert halte ich für einen heimtückischen Vorwurf. Das wäre das selbe, wie wenn du von einem Fließbandarbeiter verlangen würdest, dass er nach Feierabend nochmal über jede Schraube nachdenkt, die er angezogen hat und sich Sorgen macht, ob er auch keine vergessen hat. Beim Fließbandarbeiter würdest du eine derartige Forderung mit Sicherheit als unmenschlich bezeichnen, warum erwartest du von einem Arzt, dass er genau das tut?

    Frankenstein schreibt:
    Jedes Jahr sterben 1000de Menschen in deutschen Krankenhäusern durch Ärztepfutsch. Das hat wohl was zu bedeuten.
    Es stimmt, dass es jedes Jahr eine Anzahl von Menschen durch Behandlungsfehler sterben. Allerdings muss man auch hier die Relation sehen. In Deutschland gab es im Jahr 2015 allein 19,2 Millionen Krankenhausbehandlungen (Quelle: Statistisches Bundesamt, Themenbereich Krankenhäuser).

    Über die Zahl der Patienten, die in Folge von Behandlungsfehlern sterben habe ich nur Schätzungen gefunden. Bei fast allen, die ich in diesem Zusammenhang gelesen habe, wird zudem mindestens einer von zwei gravierende Fehler gemacht. Der eine ist, dass nicht von zwischen vom Umfeld vermuteten und am Ende bestätigten Behandlungsfehlern unterschieden wird. Noch gravierender ist es aber, wenn aus dem bloßen Vorliegen eines Behandlungsfehlers bei einem toten Patienten angenommen wird, dass dieser ursächlich für den Tod ist. Eine Reihe von Punkten, die als Behandlungsfehler gelten, haben prinzipiell keinen Einfluss auf den Verlauf der Behandlung. Als Beispiel könnte hier eine versäumte oder fehlerhafte Risikoaufklärung vor einer Operation genannt werden.

    Außerdem müsste man deiner Aussage eine weitere entgegenstellen: Jedes Jahr sterben tausende von Menschen in deutschen Krankenhäusern durch Schwesternpfusch. Richtig, nicht nur Ärzte machen Fehler, auch Pflegepersonal, Labormitarbeitern, selbst Reinigungskräften können welche Unterlaufen, die am Ende zum Tod eines Patienten führen.


    Ganz am Ende und ganz nebenbei gibt es einen Unterschied zwischen einem Fehler und Pfusch. Der erste passiert versehentlich, der zweite wird absichtlich gemacht. Für einen Toten macht es zugegebenermaßen keinen Unterschied, ob das ganze absichtlich oder versehentlich verursacht wurde. Da du aber offensichtlich noch lebst, würde ich dich bitten, diese Unterscheidung zu machen, auch wenn du dann auf eine reißerische Schlagzeile verzichten musst.


    Viele Grüße

    Clown
    Geändert von traenenclown ( 8.01.2017 um 17:13 Uhr)

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Psychiatrie in Deutschland. ...

    @Creatrice
    ich gebe dir Recht, die Bezeichnung Körperverletzung ist etwas überzogen gewählt. Dass eine stationäre Behandlung sicherlich gutes bewirken kann, will ich auch nicht bestreiten.

    Wenn wir von komorbider Störungen sprechen, dann sprechen wir von Wirkungen und nicht von Ursachen. Wenn ich mich dann als Arzt nur um die Wirkungen kümmere und die Ursachen aussen vor lasse, dann muss ich doch davon ausgehen, dass die Störung nicht beseitigt werden kann, weil ich mich eben um die Ursache nicht kümmere.

    Wenn in der Küche Schimmel entstanden ist und ich dem Hausbesitzer sage: er müsse einfach mehr lüften, nicht mehr mit Wasser kochen, Antischimmelzeug aller zwei Tage sprühen, sich vegan ernähren usw.. Dann verwendet der Hausbesitzer eine Menge Energie um das alles zu bewerkstelligen. Ihm wird kalt, weil die Fenster ständig auf sind, er muss auf eine Menge Speisen verzichten, weil er mit Wasser nicht kochen kann, er muss sich schlau machen, wie vegane Ernährung geht und das ganze ist nicht gerade billig usw.

    Blöd ist nur, dass seine Kräfte langsam zu Neige gehen und dieser verdammte Schimmel nun auch im Wohnzimmer jetzt aufgetreten ist. Tip: er sollte die Fenster aufmachen, im Wohnzimmer nicht mehr essen, ab 20:00 nicht mehr Fernsehen und jeden Tag Antischimmelzeug sprühen.

    Irgendwann dämmert's dem Hausbesitzer, dass etwas grundsätzliches nicht stimmt und findet heraus, es liegt am Fundament. Es wurde schlecht gebaut und er muss das Haus wechseln...

    Und im Schlafzimmer ist nun auch Schimmel.... Wie steht es dann um seine Kräfte?

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