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Diskutiere im Thema Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/ im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    Meiner Meinung nach sollten wir uns bemühen hier in diesem Forum Kritik unbedingt in ICH-Botschaften zu formulieren:

    Also z.B. nicht: "Das war so unempathisch!" - sondern dann eher sowas wie: "bei mir hat sich das gerade unempathisch angefühlt" oder "ich habe mich nicht verstanden gefühlt! Ich wünsche mir dies und das..." ....ich habkeine Ahnung...


    Ich kann dich Sternje menschlich ein wenig verstehen, dass eine solche ADHS-Diagnostik einen belasten kann, vor allem wenn möglichweise belastende Dinge aus der Vergangenheit hoch kommen, anhand dieser dann auch noch spekuliert wird, dass ´wohl kein ADS vorliegt oder vielleicht doch nicht usw.

    Ok, die Art der Ärztin scheint dich verletzt zu haben - was ich aber noch nicht so ganz verstanden habe ist doch: was hättest du dir von der Ärztin gewünscht?

    Ist es eher inhaltlich, dass sie dir aus deiner Sicht zu viel "Mist erzählt" hat?
    Dann hättest du durchaus das Recht ihr das nochmal klar und deutlich zu sagen, wie du das ganze siehst! (aber vll doch besser nach der Diagnostik)

    Oder ist es vielleicht Empathie?
    Jetzt komm ich vll auch mal etwas unempathisch rüber: bei umfangreicher Diagnostik, hat zu viel Empathie leider nicht so viel verloren.
    Auch wenn ich es menschlich voll uns ganz verstehen kann - ich würde mir auch mehr Empathie in der Welt wünschen- aber das ist nicht Aufgabe der Diagnostik!

    Deswegen mein Frage konkret: was wünscht du dir von der Ärztin oder von der nächsten Ärztin?
    Eine mögliche Idee von mir: Vielleicht hätte man das ganze vorher klar kommunizieren müssen? "Ich jetzt bin therapeutisch für sie da"- d.h. menschliche Qualitäten stehen im Vordergrund.
    "Ich mache jetzt Diagnsotik- ich bin jetzt nicht mehr so empathisch, sondern arbeite eher sachlicher"?

    viele Grüße
    Geändert von Howard ( 3.03.2017 um 16:55 Uhr)

  2. #22
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    Hallo stjerne!

    Wenn ich alles richtig verstanden habe, verwirrt und ärgert es dich, dass die Ärztin dir nicht klar gesagt hat, sie haben ADHS oder sie haben es nicht.
    Abgesehen davon, dass es bisher ja noch keine Diagnostik gibt, die dass wirklich klar belegen kann, jede Diagnose ist erstmal eher eine Verdachtsdiagnose, wollte die Ärztin vielleicht auch erst in Ruhe die Fragebögen und alle anderen Tests auswerten, bevor sie sich so festlegt. Würde für mich ja eher für eine Professionalität sprechen, als zwischen Gespräch, Telefonaten und was weiß ich noch alles einem Abschlussbericht vorzugreifen.

    Meine Diagnose bekam ich auch nicht bei dem letzten Diagnostikteil, sondern erst 2-3 Wochen später in einem Brief mitgeteilt. Und auch da gab es dass Ergebnis der Tests, und dazu die Aussage, dass das alles für eine ADHS sprechen würde. Also auch nicht, sie haben es, sondern die Test weisen darauf hin.
    Und als ich die Medikamente erstmals nahm, fühlte ich schon bei der geringsten dosis eins solche veränderung im Empfinden, dass meine Psychiaterin auch meinte, dass wäre dann wohl der letzte Beweis, dass wirklich ein aDHS vorläge, sonst würde ich nicht so positiv darauf reagieren. Selbst bis dahin war also noch alles ein es kann sein, aber auch nicht.
    Es gibt nun mal nicht die Möglichkeit durch Röntgen, durch MRT, durch Blutuntersuchungen ein ADHS festzustellen und deshalb bleibt es eben ein unsicherer Faktor.
    Zumal wenn andere Erkrankungen zusätzlich eine Rolle spielen, die ähnliche Symptome aufweisen können.
    Z.B. wenn du von Türen eintreten schreibst, weist dass vielleicht auf eine BL-PS hin oder auch auf ADHS.

    Was würde sich denn überhaupt für dich ändern, wenn die Diagnose lauten würde, zu 100 % Sicherheit besteht eine ADHS?
    Was anderes, als das dir angeraten wurde, eine Verhaltenstherapie zu machen, eine medikamentöse Therapie zu beginnen, evtl. ein Neurofeedback zu versuchen oder einer Ergotherapeutin für ADHS zu suchen, käme doch auch nicht dabei rum.

    Ich war auch eine gute Schülerin, meine Zeugnisse völlig unauffällig, und trotzdem wurde mir sogar Hyperaktivität bestätigt, aber nicht weil ich ein auffällig lebhaftes Kind war, im Gegenteil ich war sogar sehr still, sondern weil ich heute noch unterdrückte Symptome einer Hyperaktivität zeige, die ich bislang nur nicht einordnen konnte.

    Liebe Grüße
    lillith

  3. #23
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    @sternje, ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber vlt kurz soviel zur Beruhigung für dich:

    Wenn dir das ZI Ritalin/Medikinet adult verschreibt, und zur einer Verhaltenstherapie rät kannst du davon ausgehen, dass SIe ein ADHS bei dir diagnostiziert haben. Denn das dürften sie dir mMn never, ever ansonsten verschreiben und ich denke auch nicht, dass das ZI sowas machen würde. Ich weiß von einer Freundin, dass das ZI vor Abgabe Medikinet und nach Abgabe verschiedene Tests z.B. Konzentrationstests, bzw. Teile von Intelligenztests gemacht haben um die Wirkung bzw. die Diagnose zu bestätigen. Das ist aber schon ein paar Jahre her und kann sein, dass das nur zu Studienzwecken war. Sie hatte damals meines Wissens nach auch schriftlich Studien für Forschungszwecken zugestimmt.

    Ich habe über Jahre hinweg mich vor einem Psychater/Diagnose gedrückt. Einfach auch, weil ich befürchtete in eine falsche Ecke, als Hypochonder oder sonst was hingestellt zu werden. Meine Ex-Frau hat mich damals teilweise regelrecht angefleht das in Angriff zu nehmen. Aber die Angst davor falsch hingestellt zu werden, hat mich davor abgehalten. Damals war es bei Erwachsenen noch umstrittener. Ich kann dir daher gut nachfühlen.

    Ich hatte jetzt mit 40 das zweifelhafte Glück, dass ich wohl seit längerem in eine immer stärkere "depressive Episode" mit sehr starken Auswirkungen kam und zum Psychater geprügelt wurde. Nach mehreren Terminen, jeweils 1-2h in angenehmer Atmosphäre, fiel mir letztendlich die Diagnose ADHS in den Schoss. Allerdings erst nachdem wir sehr, sehr schnell die "depressive Phase" in den Griff bekamen. Die Diagnose durch eine Ärztin, die ADHS und medikamentöse ADHS-Therapie bei Erwachsenen sehr sehr skeptisch sieht. Bin ja auch nie dewegen zu ihr hin.

    Wenn das ZI dir jetzt Medikinet adult verschreibt, dich darauf einstellen will, dann kannst du davon ausgehen, dass Sie hier eine Beeinträchtigung sehen. Sie würden sowas ansonsten nie verschreiben. Daher mein Tipp... mach weiter, lass dich darauf einstellen, du hast mehr als nur den ersten Schritt gemacht, sondern die größte Hürde geschafft. Du wirst während der Einstellung, sehr subtil wahrnehmen, ob es dir hilft (deine Gedanken ruhiger, konstanter und fokussierter macht). Wenn es hilft ist fernab von Fragebögen ist es der richtige Weg. Wenn nicht dann weißt du es und kannst damit aufhören

    Jetzt nachdem ich Medikamente erhalte bin ich sehr froh, dass mir das alles so "in den Schoss" gefallen ist, auch wenn natürlich die vorhergehende Lebensphase naklar nicht gerade schön war. Was ich sagen will: Mach weiter, lass dich von der Psychaterin nicht verunsichern. Nehm das Zeug und suche nacher einer Verhaltenstherapie. DU wirst für DICH sehr schnell merken, obs hilft oder nicht, Dich jetzt, da du verunsichert bist, von diesem Weg vorschnell abbringen zu lassen, halte ich für falsch.

    WÜnsch dir viel Glück. Lese hier nur selten und schreibe noch seltener.... also nicht wundern, wenn du von mir nichts mehr hörst.


    Grüße Sander

  4. #24
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    Howard danke für deine antwort. danke auch, dass du mich darauf hinweist wie ich mich zu verhalten ahbe... ich werfe nun mal impulsivität und affektlabilität als begriffe in den raum.. da ich noch keine medikamente einnehme, könnte man dann auch verstehen-wieso ich dünnhäutig reagiert habe

    das vielleicht auch an @creatrice dazu muss ich sagen, ich entschuldige mcih für dne begriff stutenbissig (den wollte ich dir nicht aufbrummen).-- allerdinsg finde udn fand ich mich nciht "aggressiv" wie du mir das wiederum anlastest. danke auch nochmal für dein melden!

    und nein @ Howard! , die ärztin hat mich nicht verletzt, bitte schau doch noch mal was ich genau geschrieben habe. klar- diagonse ist analyse und kein "gell ich habe dich gelle gern- empathie- dutzi dutzi". trotzdme fand ich, dass sie allgemein so wirkte, dass sie teilweise nicht so ganz bei der sache war.

    aber, wie gesagt schon bei meinem erstgespräch ist sie ein paar mal an ihr handy gegangen udn ehrlich gesagt hat es mich schon gestört...

    Als dann meine mutter von ihr angerufen wurde, ist sie auch 2 mal länger an ihr handy gegangen und hat meine mutter warten lassen- die durch die schlechte lautsprecher-verbindung hat meine mutter erst mal weiter erzählt hat und das wurde dann von der ärztin nicht gehört und meine mutter wusste ja gar nciht ab welchem satz die ärztin nicht mehr bei ihr ohr war... (und die dinge, die meine mutter sagte fand ich ninteressant)

    .<<<<<< z .b. sagte meine mutter, dass wenn man mich morgens im bad nur leicht berührt hat, ich total ausgeflippt bin.- ich konnte wohl keine berührungsreize ertragen... schon ganz früh.
    ich habe wohl schon im jungen grundschultalter ständig andere kinder abgewimmelt , die mit mir spielen wollten- mit notlügen, dass ich nicht raus darf , aufräumen muss, habe mich dnan einzelgängerisch im kinderzimmer meinen gedanken hingegeben...

    mein tagebuch habe ich ja gefunden, scheinbar kam ich mir von meinen eltern nd auch der welt oft unverstanden und ungeliebt vor (lange VOR der pubertät). ich war unsicher und bis heute fürchte ich, dass auffliegt, dass ich nicht so toll bin, wie mich andere finden.. ausserdem... dass ich eben eigentlich nichts fertig und zustande bringe... das begleitet mich und das weiss ich.. seit meiner kindheit.-und eben noch ganz anderen dineg 8will ncith wieder in meine bio abschweifen).

    das alles hätte ich der ärztin gerne erzählt. einfach weil ich denke, dass es nicht unwichtig für die anamnese gewesen wäre.und ich hätte gerne erzählt wie ich mich eigentlich gefühlt habe etc.. was ich wie vermieden habe und was mir schwer fiel..

    ich selbst habe/durfte/sollte nichts aus meiner kindheit erzählen. nichts... ich habe 20 fragen auf einem formular ausfüllen müssen.
    das ding was mir nun auch im nahchinein auffällt: die ärztin sagte auf den fragebögen sind eben nicht so viele hinweise zu finden-aber einige.. ABER sie würde eben nicht nach den fragebögen diagnostizieren.. @Sander (geht mit dem einher was du sagst).. übrigens, ich habe lehört, dass vor jahren studien zu adhs liefen im zi mannheim udn die waren sehr umfangreich... denke bei deiner freudnin war das das gewesen..

    was das nun wieder bedeutet für das fazit der ärztin , ich weiss es nicht... aber vielleicht eben, dass auch wenn aufd en fragebögen die schule bis zum 11. lg nicht höchst auffällig war, heisst as eben für sie nicht der ausschluss des adhs.




    kurzum ich kam mir nicht schlecht betreut vor, aber auch nicht sonderlich genau. es wirkte auf mich teilweise etwas neben her. es waren zwei termine, der erste was wollen sie, was fällt ihnen schwer udn was soll sich im leben ändern. dann dieser IQ-wort test .. und fragebogenausgabe,,, #der 2. termin ca 30 min. gespräch mit der mutter und ehlrich gesgat davor wie es mir an diesme tag geht <(es ging mir übel)... broschüren ausgabe und was sie vorschlägt.


    es kann ja auch sein, da weil ADHS a) eine spektrumsstörung ist-( sagt auch der äußerst klassich eingestellte kinder-und jugendpsychater meiner kinder, ausserdem ein auf-und ab... es gibt täler und gipfel..
    ausserdem, dass ich vielleicht kein immens stark ausgeprägtes adhs habe.,.oder.. und das meinte ich mit verschleiern (kompensieren ist ehct das falsche wort) es schutzfaktoren gibt.
    ich glaube, dass ich das in vorherigen texten hie rim thread eigentlich meinte, als ich kompensation gesagt habe.
    also diese schutzfaktoren nennt auch z.b sari solden.. vinb sehr strukturiertem begleiten der eltern, sehr behütetem elternhaus.. etc. wenig selsbtstädnigkeits.einforderu ng um nur einige zu nennen (trifft halt 1000% bei mir zu).. desweitern hohe intelligenz. die man mir wohls chon im alter von 4 "vorwarf". iq test damals ergab bei meinem früh diagnostizierten zwillingsbruder überdurchschnittlichen IQ (knapp an hochbegabung vorbei geschlittert) und bei mir waren es 2 punkte weniger glaube er war bei 130 und ich eben bei 128 (sagte mir meine mutter gestern)..war halt trotzderm nur durchschnitltich i.d. grundschule..(sorry wieder abgeschweift). weiss auch nicht wieso man das bei uns beiden gemacht hat zwilli vielleicht im zuge der diagnose damals. heperkinetsiches kind- und legasthenie) bei mir keene ahnung, waren ja frühchen mit grade mal 1750 gr und ich wurde auch intubiert etc., vielleicht hat man dann später dshlb nochmal geschaut.

    .


    naja, also gestern gerade sari solden die chaos-prinzessin wieder hervorgeholt..

    dabei geheult.. weil , ---egal wen oder was oder welche frauen sie da beschreibt (ob es hier oder sonstwo )menschen gibt, die anzweifeln, dass sich adhs bei frauen nochmal spezifisch äußert- und ob Sari Solden "recht" hat... dieses buch ist als wäre es über mich geschrieben. der selbsttest ist heftig.. wie gesagt, mir kommen und kamen die tränen, wegen der starken gefühle, die diese erkenntnis auslösten...
    eben auch genau das, dass veile frauen durch die JA 100% adhs durchrattern, weil viele fachärzte den blick auf bestimmte dinge fokussieren, weil depressionen etc die "wurzel"diagnose adhs überwuchern...


    @Graufreund @ 4. Kl. Konzert

    ich werde nun doch mal die voruntersuchungen machen, wegen der medikamneten einstellung und ja,

    ich denke auch, die ärztin wird mir keine medikamente verschreiben und mich einstellen, wenn sie nicht davon ausgehen würde, dass ich von adhs betroffen bin. ich schätze sie nämlich auf jeden fall als kompetent und vor allem verantwortugsvoll ein-

    falls jemand im rhein-main gebiet (denn daher bin ich eigentlich) eine psychotherapeutin kennt, wegen der VT, die sich adhs faruen gut annimmt, wäre ich über eine pm total dankbar!! herzlichen gruss


    ich für mich bin mir sicher, dass kein adhs dem anderen 1:1 gleicht, trotzdem sich -und das merke ich selbst am eigenen leib, wenn ich mich hier durchlese, ich mich in so so vielen beiträgen quasi beschrieben fühle... gespiegelt und erkannt und verstanden..
    Geändert von stjerne ( 8.03.2017 um 12:00 Uhr) Grund: zu viele Tippverdreher und Einfügung

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.663

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    stjerne schreibt:
    Ich schätze sie nämlich auf jeden fall als kompetent und vor allem verantwortugsvoll ein-
    Mag sein. Gut strukturiert und höflich ist sie offensichtlich weniger.

    Der Idealfall sind Ärzte, die kompetent und nett sind. Manchmal muss man sich mit einem von Beidem zufrieden geben.

    Wenn sie ihre Funktion in sofern erfüllt hat und du in Zukunft nichts mehr mit ihr zu tun hast, kann es dir gleichgültig sein.

  6. #26
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    @stjerne:
    Also so wie du die Ärztin beschreibst, hätte sie mich wohl schon ziemlich, ja wahrscheinlich schon etwas verletzt...
    Und kompetent rüber kam sie ja auch eher nicht - für mich allerdings ein Beleg, dass einerseits man auch bedenken sollte, dass ADS/ADHS in vielen Fällen eine wirklich schwer festzustellende Diagnose ist, besonders weil ADS sich ja häufig unterschiedlich äußert- dazu erhoffe ich mir mehr von der neuen Leitlinie, die am 31.3. fertig sein soll...
    Persönlich würde ich dir empfehlen, wenn du eine Psychotherapie machen möchtest, diese eher in Kombination mit Stimulanzien zu beginnen.
    Ich glaube das Wichtigste bei einer Psychotherapie ist oft, dass man mit dem Therapeuten /Therapeutin sich wirklich gut versteht. Hilfreich könnte auch sein (muss aber natürlich nicht ), wenn der Therapeut, wie du schon geschrieben hast, sich ein wenig mit ADS /ADHS auskennt und somit Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen zeigen kann...
    Wünsche dir alles Gute !
    Geändert von Howard ( 8.03.2017 um 19:21 Uhr)

  7. #27
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Endlich Termin ZI-Mannheim. Nun zweifelnd.. WAS soll ich da ;-/

    Hallo Howard,
    also ich habe meinen Brief heute erhalten...

    Zusammenfassend schreibt die Ärztin, dass In Zusammenschau der Befunde, aktuellen und der Kindheitsanamnese, unetr Berücksichtigung der Fremdanamnese und der diagnostischen Rating-Skala durchaus ADHS Symptomatik naheliegt, durchaus der Verdacht besteht.

    so. nun aber.. genau das was ich vermutet habe, bestätigt sich.. die Ärztin hat echt nur mit halbem Ohr hingehört. oder was weiß ich...

    teilweise sind die fakten im Brief einfach inkorrekt, außerdem fehlen (imho) relevante Faktoren, wie z.B. dass mein zwillingsbruder mit hyperkenetischem syndrom(Ende der 1970er als Kind) diagnostiziert wurde.
    Glaube damals sprach man in D nur von hyperk., Syndrom-
    ads/adhs glaube war noch nicht im jargon.
    -Meine diagnostiziertenCousinen sind allerdings erwähnt, wie auch andere diagnostizierte familienmitgleider und eine "stark vermutete" Tante..(Ist allerdings tot).

    Nun gut, ich will nicht Krümel kacken, aber teilweise fehlen auch (die dann doch wenigen aber einigen relevanten die sie nannete) Beschreibungen/Aussagen meiner Mutter (vom Telefonat).
    Unordentlich als Kind war und immer erste Geige sein wollte.., falsche Dinge etc vom Einkauf mitgebracht habe, hochgraddig berührungsempfindlich..

    Kann ja sein, dass sie es nicht wichtig fand, die in den Brief zu schreiben.. denke aber eher, dass sie nicht voll Ohr war, so wie ich eben den Eindruck hatte.

    U.a. meine Ängste und mangelndes selbstbewußtsein in der Kindheit hat sie bei eigener Kindheitsanamnese auch nicht notiert... Und ich habe ihr gesagt, dass mein Tagebuch so mit ca. 8/9 jahren voll davon ist und ich das so als Kindheitserinnerung habe.. außerdem Einzelgängerisch war..und ich Freudnschaften ur unverbindlich ertragen habe. Wie auch huete noch

    Die Psychaterin, die ich vor 10 jahren wegen mehr und mehr aufkeimenden "Lebensende" Wunsch aufsuchte, die dann Depression und auch erstmalig den den ADHS Verdacht bei mir äußerte, habe ich (laut Arztbrife) aufgesucht, auf Grund weil ICH den ADHS Verdacht hatte..*seufz*
    Die verschriebenen AD hätte ich nicht eingenommen (stimmt auch nicht, musste sie aber auf grund nmebenwirlkungen absetzen)-...
    . naja..so steht halt kuddel muddel da.... und in meinem beruflichen Werdegang sind auch Fehler drin.. denn ich war nicht beid er gleichen Firma, sondern bin gewechelt.. Nun gut..

    teilweise hat sie es auch richtig hingeschrieben..
    vielleicht habe ich auch zu queerbeet erzählt.#
    ich hatte eine lebhaften pschomotorik und Antrieb ;-) steht da---

    ich würde mal sagen, dass ich nicht verletzt bin- dazu steht mir die Ärztin emotional nicht nah- aber ich finde es schon ziemlich blöd, wenn in einer Psychaterischen Diagnose richtige Fehler drin sind und eben auch Dinge fehlen.. Man will sich ja ernst genommen fühlen udn nicht ahlt, zack und durch und so ungefähr haben die es auf dem schirm was eigentlich bei einem im leben sache ist und war.
    Nun ist s ja auch gegessen.,....
    Im Endeffekt sind die Ärtze vielleicht auch überlastet.. natürlich keine Entschuldigung, aber eine Erklärung.
    -----------------------
    Was halt blöd ist, die ganzen Voruntersuchungen wegen der Medieinstellung und auch eben eine ortsnahe Ärztin die mich einstellt muss ich halt selbst in Angriff nehmen- nur mit dem Brief in der Hand und ohne Überweisungen (weil das die A,bulanz kann). Müsste halt dann wieder 150 km fahren... mal schauen.. Ich soll trotzdem noch mal während der Einstellung hin...
    Es kommt mir jetzt vor wie ein Berg.. das alles.. Die Frau "überschätzt" mich.. ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...
    Ich weiß auch nicht wer mir wegen der auch dringend empfohlenen VT eine Empfehlung geben kann. Ich glaube nciht, dass es z.b. die SH von D. Dietz in FFm noch gibt...
    Wie werde ich fündig? ich weiß grade gar nichts mehr. in der Ärzteliste find eich im raum Frankfurt/main Hochtaunuskresi/mainTaunus kreis nichts...
    GLG
    Geändert von stjerne (14.03.2017 um 14:58 Uhr)

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