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Diskutiere im Thema Diagnose - Fluch oder Segen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 6

    Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte mich ja bereits vorgestellt, bin noch neu hier.
    Ich fange gerade an, mich intensiv mit der Thematik zu beschäftigen, hatte ich vorher immer schonmal den leisen Verdacht so gehe ich es jetzt richtig an und umso mehr ich lese umso mehr "Aha"-Erlebnisse habe ich und wünschte mir, ich wäre vorher mal konsequent in Richtung ADHS vorgegangen.

    Aber selbst jetzt, wo ich mir von den Beschreibungen her fast sicher bin, ADHS zu haben, bin ich unsicher, ob ich mich diagnostizieren lassen soll.
    Vielleicht ist es ein bisschen die Angst davor, tatsächlich eine psychiatrische Diagnose zu bekommen. Dann habe ich auch so einen blöden Ehrgeiz, dass ich denke, ich weiß dass es viele Themen bei mir gibt und trotzdem bin ich -tatsächlich auch recht erfolgreich- bisher durchs Leben gekommen.
    Dem gegenüber steht aber mein Leidensdruck und der wird nun wirklich nicht weniger! Ich bin zwar als Leistungsträgerin bekannt und auch geschätzt, sowohl beruflich als privat aber in mir drin sieht es so oft ganz anders aus und ich hab das Gefühl, unter all dem zusammenzubrechen. Fluchtgedanken.
    Und diese ganzen administrativen Sachen, beruflich wie privat die fordern mir so unfassbar viel Kraft ab, ich muss mich so zwingen...natürlich würde ich mir erhoffen, dass eine medikamentöse Einstellung mir da an der Stelle etwas "Schwung" gibt, obwohl ich natürlich weiß, dass diese Dinge weiter schwierig bleiben.
    Dazu kommt, dass mir klar ist, dass ich mit der Diagnose nie wieder irgendeine Art von Berufsunfähigkeitsversicherun g o.ä. bekommen werde.

    Es tut mir leid, dass ich so wirr vor mich hinschreibe, aber so unsortiert bin ich gerade. Mich würde interessieren, was für euch der größte "Gewinn" von der Diagnose war.

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 6.165

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Liebe northstar

    Ich kann deine Bedenken sehr gut verstehen. Viele von uns haben diese Gedanken. "Soll ich oder doch lieber nicht?"

    Und doch kann die Diagnose auch eine Erleichterung sein. Endlich bekommt man eine Erklärung warum vieles nicht so gut läuft in unserem Leben obwohl wir uns doch soooo anstrengen.

    Mir ging es damals jedoch so. Gleichzeitig dachte ich, nun da ich weiss was mit mir los ist, bekomme ich das Ganze sicher ganz schnell in den Griff. Und in meiner Euphorie habe ich dass versucht alles sofort zu ändern, nur um dann festzustellen, dass ich halt tatsächlich meine Grenzen habe und lernen muss diese zu akzeptieren.

    Aber gleichzeitig habe ich auch viele besonder Stärken von mir entdeckt, die vorher total verschüttet waren.

    Alles in Allem habe ich dann zwei Jahre gebraucht bis ich sagen konnte: Ich habe ADHS und das ist ein Teil von mir und ich kann trotzdem sehr gut damit leben.

    Mit der Diagnose und Behandlung ging dann der Leidensdruck schnell zurück und meine Lebensqualität hat sich massiv verbessert.

    Ich möcht dir Mut machen, es anzugehen.

    Herzliche Grüsse
    Pucki

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.305

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hallo northstar,
    du hast dich ja schon eingehend mit ADHS beschäftigt, dann würde ich auch den letzten Schritt noch gehen und mich der Diagnostik zu unterziehen. Da hast du dann
    Gewissheit. Du kannst dir dann die Hilfe holen, die du brauchst, also Medikamente, Therapie. Ich weiß, es ist schwierig, man sagt sich ständig soll ich oder soll ich nicht.
    Ich selbst habe auch andere Diagnosen, erkenne mich aber selbst in vielem wieder, was AD(H)S betrifft, zumal ich verschiedene Symptome schon von meiner Kindheit
    her kenne. Deshalb will ich auch in 2017 die Diagnostik wagen, einfach weil ich mir davon erhoffe, wenn es definitiv klar ist, dass ich AD(H)S habe und entsprechend
    behandelt werde, es mir besser gehen wird. Sicher es ist schwierig die Diagnose zu akzeptieren, aber die bereits erhaltenen Diagnosen habe ich jetzt nach sehr langer
    Zeit auch akzeptiert. Also nur Mut.
    LG Murmel

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Berufsunfähigkeitsversicherun g abschliessen und dann Diagnose(?)

  5. #5
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.108

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    http://www.berufsunfaehigkeitsversic...spruefung/adhs

    Ich denke der Link beantwortet einige Fragen.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hey

    Würde dir auf jeden Fall auch raten ne Diagnose machen zu lassen, Aber such dir jemand der bekannt als ADHS Spezialist ist und den Ruf hat kompetent zu sein. Es bringt nicht wenn du bei jemand warst, den du dann anzweifelst (so ging es mir ) und der dir im Anschluss an die Diagnose nicht weiterhelfen kann Nach einer Diagnose sollte von Seiten des Psychologen ja auch Hilfe und Unterstützung kommen. Du musst ja auch nicht jeden deine Diagnose auf die Nase binden, du kannst auch nur selber damit umgehen, hast aber dann Sicherheit woher deine Besonderheiten kommen.

    Alles gute auf deinen Weg

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hey,

    Ich verstehe deine Bedenken, aber des Weiteren denke ich, dass, wenn du einen hohen Leidensdruck verpürst solltest du dich diagnostizieren lassen. Kann ja dein Geheimnis bleiben und musst es ja nicht gleich jedem erzählen.

    Bei mir was jedenfalls eine Erleichterung, weil ich heftige Zwangsgedanken hatte und das obwohl ich für Außenstehende ein augenscheinlich ganz "Normaler" Mensch bin. Durch die Medikamentation sind die ständigen Gedankenkontrollen wieder besser geworden und mein Urvertrauen kommt Stück für Stück zurück. Aus der Hülle wird endlich wieder ein Mensch mit Inhalt.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 509

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hallo Northstar,

    meine Neurologin fragt den Patienten immer zunächst welchen Sinn und welche Konsequenzen eine Diagnose für ihn hätte. Erst wenn sie überzeugt ist, dass eine mögliche Diagnose positive Veränderungen bewirken kann, forscht sie in diese Richtung weiter. Denn Diagnosen können ja durchaus auch belastend und destruktiv wirken.

    Medikamente können helfen, aber sie nur als Möglichkeit zu verwenden weiterhin über die eigenen Grenzen zu gehen, ist kontraproduktiv - und diesen Wunsch glaube ich ein bisschen bei Dir rauszulesen.
    Ich halte eine ADHS Diagnose für relativ sinnlos, wenn man an seinem Leben grundsätzlich nichts ändern möchte. Die größere Konzentration und der Fokus durch Medikamente verführt dazu sich komplett zu überfordern um dann letztendlich erst recht zusammenzubrechen.

    Parallel zu den Medikamenten sollten Psychotherapie und / oder Ergotherapie und / oder Neurofeedback oder ähnliches stattfinden. Kannst Du Dir das für Dich vorstellen?


    Eine ADHS Diagnose muss nicht immer ein Segen sein. Wie bei jeder Diagnose besteht die Gefahr, dass der Betroffe anfängt sich ganz stark mit dieser Diagnose zu identifizieren und dann nur noch aus der ADHS heraus zu handeln und die Welt zu bewerten. Bei mir führte die Diagnose zunächst zu einer Reduktion meiner Belastung - was gut war. Allerdings kam ich irgendwann dahin, dass ich glaubte mich immer weiter und weiter schonen zu müssen und ich mich dabei fast zu Tode geschont habe weil ich nicht merkte dass die geringe geistige Forderung für mich viel schädlicher war als positiver Stress. Seit ich meinen Job etwas reduziert habe und ein (Teilzeit-) Studium begonnen habe, statt mich neben dem Job quasi Vollzeit mit ADHS und meinen "Mängeln" zu beschäftigen geht es mir viel besser. Und das obwohl es nach aussen hin ja eher wie eine größere Belastung aussieht.

    Dazu muss ich aber sagen (und das ist wirklich wichtig!!) dass mir dieser Weg ohne Diagnose und Medikamente gar nicht möglich gewesen wäre. Vorher bin ich nämlich im Chaos ersoffen und hätte ein zusätzliches Studium unmöglich noch auf die Reihe gebracht.

    Ebenso beobachte ich, dass eine Diagnose dazu führen kann, dass man sich von der vermeintlich feindlichen Welt abwendet und zunehmend nur noch den Kontakt zu Betroffenen sucht - das kann auch dazu führen, dass die eigene Störung unterbewußt als Ausrede dafür genutzt wird, warum man ungeliebte Aufgaben nicht mehr übernehmen oder sich mit "normalen" Menschen und deren Bedürfnissen nicht mehr auseinander setzen muss, weil die einen eh nicht verstehen. Das halte ich für wenig gesund und einen eher gefährlichen Aspekt der Diagnose. ADHS sollte meiner Ansicht nach irgendwann bestenfalls zu einer (von ganz vielen) Eigenschaften der eigenen Person werden, auf die man schon Rücksicht nehmen sollte, die aber nicht als Haupteigenschaft und Hauptcharakterzug das eigene Leben und die eigene Persönlichkeit dominieren sollte.

    Insgesamt würde ich Dir zu einer Diagnose raten, allerdings mit dem Hinweis darauf, dass Du auf lange Sicht vermutlich Dein Leben wirst ändern müssen. Medikamente werden Dir nicht ermöglichen einfach so weitermachen zu können. Nimm die Fluchtgedanken und die enorme Erschöpfung ernst, die Du spürst - das sind sehr ernste Warnzeichen.
    Geändert von Pepperpence (31.12.2016 um 11:51 Uhr)

  9. #9
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.895

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Wichtig ist vielleicht auch noch die Frage nach sozialem Rückhalt. Du bräuchtest sinnvollerweise Feedback,sollte es denn zu medikamentöser Intervention kommen. Selbst wirst Du vieles nämlich nicht oder nur unvollständig einschätzen können.

    Die Zeit nach der Diagnose und der Beginn einer wie auch immer gearteten Therapie sind übrigens auch nicht gerade einfach zu bewältigen! Die wichtigsten Gründe dafür hat @Pepperpence schon aufgeführt. Mir fällt spontan nur noch die persönliche emotionale Belastung innerhalb beispielsweise einer Familie ein,die kaum zu überschätzen ist.

    Es gibt Nebenwirkungen. Unverarbeitete Erinnerungen und Verletzungen,die an die Oberfläche kommen...

    Da Du schon wählen kannst-die weitaus meisten können das nicht,da ihre Beeinträchtigungen-siehe ebenfalls @Pepperpences Text-eine Diagnose und Behandlung notwendig machen-

    Das solltest Du wirklich nur dann auf Dich nehmen,wenn Du Dir signifikante Verbesserungen Deiner Lebensqualität versprechen kannst.

    DENN:

    Eine ohnehin hohe Leistungsfähigkeit noch zu erhöhen ist 1. nicht Sinn und Zweck der Behandlung und 2. würden derart "kosmetische Makel" höchstwahrscheinlich gar keine Behandlung RECHTFERTIGEN,selbst WENN noch (knapp) eine klinische Diagnose zustande käme,da eine allgemein bekannte und wirklich stabile,verlässlich abrufbare Leistungsfähigkeit bekanntlich nicht zum Wesen irgendeines Defizits-so auch der ADHS-passt!.
    Und 3. ist das,auch bereits gesagt,fällt mir grad auf,nicht GESUND.

    Pointe? Gut und gründlich überlegen. Dann mach's ruhig.Mit allen Konsequenzen im Blick.
    Geändert von luftkopf33 (31.12.2016 um 13:23 Uhr) Grund: (hoffentlich!:oops: ) verständlicher ausformuliert

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Diagnose - Fluch oder Segen?

    Hallo,

    vielen Dank für eure vielfältigen Rückmeldungen, sei es zum Thema Diagnose und BU oder auch zur Diagnostik selbst.

    Ich danke auch @pepperpence und @luftkopf33 für eure Hinweise bzw. auch die leichte Kritik, die ich zumindest bei @luftkopf33 herausgelesen habe.

    Ich verspreche mir von einer Diagnose NICHT meine Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Und ich habe auch nicht vor, eine Diagnostik machen zu lassen um "kosmetische Makel" aus der Welt zu schaffen. Dass ich so bin, wie ich heute bin, nämlich augenscheinlich (!) viele Dinge sehr gut auf die Reihe bekomme hat damit zu tun, dass ich bereits Therapie gemacht habe, die auch wenn sie nicht auf ADHS ausgerichtet war einfach an vielen Stellen hilfreich war. Ich habe schon IMMER das Gefühl, dass ich anders bin als andere und ich habe mich viel mit mir selbst beschäftigt und mich persönlich weiter entwickelt. Das hat sicher auch mit meinem Beruf zu tun, in dem ich viel mit Gesprächsführung etc. arbeite, da ist man gezwungen, auch Eigenanteile zu betrachten und ggf. zu bearbeiten, wenn man das gut machen will. Es gibt in meinem Leben trotzdem erhebliche Baustellen, dazu gehört zum Beispiel, kaum in der Lage zu sein, Aufgaben zu bewältigen, die mich nicht interessieren und keinen Spaß machen. Das führt dazu, dass ich an meinem Schreibtisch auf der Arbeit sitze und mich zwingen muss, dort zu bleiben, oder dass ich Stunden brauche um einen Text zu schreiben, den ich eigtl. innerhalb von 30 Minuten bewältigen kann und das dauert dann einfach nur so lange weil ich mich nicht überwinden kann, damit loszulegen.
    Ich hab Chaos im Kopf und Chaos zuhause und manchmal hab ich das Gefühl, dass alles über mir zusammenbricht oder das dringende Bedürfnis wegzulaufen oder mich im Bett zu verkriechen, einfach weil die normalen Alltagsaufgaben mir schier nicht zu bewältigen erscheinen. Dazu kommt, dass viele meiner Themen bereits im Kindesalter begonnen haben, wie ich nun in der Rückschau erkennen kann.


    Ich habe mein Leben lang nach einer Antwort gesucht, warum ich bin, wie ich bin. Weil ich anders bin und weil ich oft so gut funktioniere und dann aber wieder überhaupt nicht.
    Die Diagnosen im Rahmen meiner Psychotherapie waren -so sehe ich das nun- immer nur Symptome. Und ich hab immer für mich das Gefühl gehabt "da muss doch noch mehr dahinter stecken, irgendwas stimmt nicht mit mir". Aber ich bin auch nie psychiatrisch diagnostiziert worden.


    Ich habe kein Interesse, mein Leben mit Medikamenten aufzuhübschen oder leichter zu machen. Von einer Diagnose erhoffe ich mir, zu verstehen warum ich so anders ticke als andere.
    Und mir ist auch klar, dass sich die lebenspraktischen Probleme die ich habe nicht mit einem Medikament beheben lassen. Möglicherweise bin ich ja auch so "leicht" betroffen, dass eine medikamentöse Behandlung gar nicht angedacht ist, sondern es eher um Therapie, Coaching etc. gehen wird oder beides. Ich bin offen und lasse mich auf alles ein und wer mich kennt weiß, dass ich niemand bin, der nach leichten Lösungen sucht. So, das musste ich mir noch einmal von der Seele schreiben.

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