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Diskutiere im Thema Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war 😠 im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 78

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war 😠

    Ich hab festgestellt das Ärzte alles was sie nicht verstehen nicht gibt und ADHS ist etwas das für viele nicht vollziehbar. Das Selbe ist ja auch bei Psychiatern statt mal abzuklären ob es wirklich nicht nur ein depression ist, Wird gleich von Anfang an Angenommen das sich wohl um eine Depression.

    Wenn man mit einer eigenen vor Diagnose kommt redet man sich das nur ein.

    Wenig Ärzte sind wirklich offen.

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war

    Hi Nagy,

    Allgemeinärzte sind auch leider keine Fachärzte für Neurologie/Psychiatrie etc. ^^

    Das ist einfach kurz gesagt nicht ihr Gebiet! ^^

    Wenn es mal ein Hausarzt erkennt/vermutet, hatte er höchstwahrscheinlich schon einmal einen "auffälligen" Patienten oder bekannte in der Familie, die selbst betroffen sind etc...

    Ärzte arbeiten wie andere Menschen auch nur nach Leitlinien/Leitfäden...
    Hier ist es eben der DSM-5/ ICD-10 an dem sich die Ärzte orientieren MÜSSEN!

    Sicherlich auch für einen Facharzt nicht immer leicht in der kurzen Zeit alle Symptome zu durchleuchten ^^
    Er orientiert sich großteils auch nur an der persönlichen Schilderung der Probleme...
    Oft vergisst man selbst wichtige Details zu erwähnen, welche dann eine Diagnose eventuell "verfälschen" könnten..

    Sind auch nur Menschen... und Menschen machen bekanntlich Fehler

    Grüße
    Geändert von Brainman (24.04.2017 um 15:43 Uhr)

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war 😠

    Hi,

    nun ich vermute das liegt schlicht daran, dass ADHS die moderne Diagnose eines alten "Problems" ist. Auch ist ADHS nicht immer problematisch also oftmals unerkannt und problemlos. Auch gibt es kein wirkliches 100% ADHS und kein 0% ADHS sondern einen ganzen Haufen dazwischen. Ob ADHS zum Problem wird hängt sehr stark von der Umgebung und den Anforderungen an den Betroffenen ab. Es gibt genug Menschen die ihre ADHS Diagnose bekommen nachdem sie eigentlich ein Leben voller Erfolg bis hin zu Milliarden am Konto geführt haben.

    Dementsprechend weigern sich einige/viele Menschen es als echtes Problem anzuerkennen und versuchen die Dinge mit dem falschen Weg, dem falschen Einfluss, der falschen Erziehung oder was weiß ich was so noch falsch sein kann zu begründen. Ich persönlich denke es dürfte ein Ding dazwischen sein. Konkret weigere ich mich ADHS selbst als Problem zu sehen jedoch sehe ich den zwischenmenschlichen Aspekt und die Teils wirklich abartigen "Anforderungen" und "Erscheinungen" der modernen stark degenerierten Gesellschaft als Ursache der entstehenden Probleme.

    Nun was auch immer der Hauptgrund sein mag, an eine Wahrheit glaube ich nicht, läuft es sich immer auf das selbe hinaus. Entweder du findest das passende Gleichgewicht mit dir und deiner Umgebung so wie du bist, oder du mußt dich, oftmals Medikamentös, anpassen. Dies wäre aber keine dem Menschen vorbehaltene Eigenheit, so funktioniert die Welt und das schon seit Milliarden von Jahren

    Wie auch immer kann man hier weder den Ärzten welche die Diagnose ADHS hoch halten noch jenen welche diese verweigern einen Vorwurf machen und muß wie so oft jene Menschen, in diesem Fall Ärzte, suchen die zu einem passen.

    LG
    Ralph

  4. #24
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war

    Bin spät dran, aber das Thema kommt oft...

    Ohne, daß ich es gut fände oder rechtfertigen bzw. mir zu eigen machen will, denke ich, daß Hausärzte bei diesem Thema tatsächlich einerseits inhaltlich, aber auch rechtlich und bzgl. der Erstattung / Krankenkassenkapriolen schlichtweg überfordert sind, oft aber meinen, daß man das einem Patienten "ja so nicht sagen kann"...

    Sehr oft bekommt ein Hausarzt oder ein mit diesem Thema nicht vertrauter Psychiater mulmige Gefühle, wenn er ein ihm unbekanntes Betäubungsmittel verordnen soll: Oft halten z.B. Psychiater die Voraussetzungen (Tresor, Rezepte, Qualitätsmanagement bzgl. lückenloser Buchführung, auch was das Personal angeht) überhaupt nicht vor - Hausärzte schon eher, aber da kennen die "ihre" Medikamente, typischerweise eine Hand voll Schmerzmittel.

    Das Betäubungsmittelgesetz ist aus unbedarfter (aber begründet mißtrauischer) Sicht des Hausarztes sehr schwammig: BTM dürfen nur verordnet werden, "wenn ihre Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper begründet ist" / "Die Anwendung ist insbesondere dann nicht begründet, wenn der beabsichtigte Zweck auf andere Weise erreicht werden kann".
    Das heißt:

    Wenn also

    1. die Diagnose nicht Leitliniengerecht bzw. "dem allgemeinen Stand der Wissenschaft" entsprechend nachvollzogen wird und
    2. Alternativen (da weiß der Hausarzt oft auch nicht so viel von, daß er sich trauen würde, das im Ernstfall vor Gericht zu vertreten) als nicht geeignet nachgewiesen werden,

    fühlt sich der fachfremde Arzt mit einem Bein im Knast - schließlich müsste er im Ernstfall einem Gutachter vor Gericht (der dann sicherlich stramm vom Fach sein wird) erklären, warum und wie er auf ein BTM gekommen ist...

    Das mag unwahrscheinlich klingen, aber buchstäblich jeder Arzt in Niederlassung hat Patienten, die sich bei der Ärztekammer (berechtigt oder auch weniger) über ihn beschweren, und jede Beschwerde wird durchaus geprüft... Alternativ schwärzen auch gerne pingelige Apotheken an, von mißgünstigen anderen Ärzten oder ADHS-kritischen Familienmitgliedern ganz zu Schweigen.
    Das Letzte, was er dann gebrauchen kann, ist, daß man ihn anhand seiner eigenen Akte eines angreifbaren Umgangs mit BTMen bezichtigen kann; in entsprechenden Foren kursieren durchaus immer mal wieder Schauergeschichten über Zulassungsentzüge und Schlimmeres, daher ist das Thema Methylphenidat / Amphetamin und neuerdings auch Cannabis ein "Dauerbrenner" bzgl. der ärztlichen Unsicherheit, auch und gerade im Bezug auf legal unangreifbares Verhalten.

    Und dann kommt die schon angesprochene Budgetierung hinzu; ein Haus- oder Facharzt wird von der Kassenärztlichen Vereinigung automatisiert darauf verglichen, ob er immer schön die selben Medikamente in den gleichen Mengen verordnet, wie es seine Kollegen tun. Wenn er sich zu forsch an die Verordnung von BTM macht, von der er ja weiß, daß seine Kollegen das eben nicht tun, darf er sich darauf gefasst machen, ggf. auch Jahre später zur Kasse gebeten zu werden. Dann kommt noch die diffus - abschätzige Haltung dazu, daß nach einzelnen Verordnungen "auf einmal alle angerannt kommen"... Das wäre in Zeiten von maximalen Patientenzahlen keineswegs gut für den Arzt, sondern wird eben eher sowieso nicht mehr erstattet, noch dazu "wollen dann alle teure Medikamente".

    Diese Probleme haben auch die wohlwollenden Ärzte, die sich für das Thema insgesamt offen halten; die sind aber sicherlich nicht in der Mehrheit. Die Mehrheit besteht aus konservativen "da muß man halt durch" - Apologeten, die sowohl den Patienten als auch progressiv denkenden anderen Ärzten gegenüber z.T. sehr unzutreffende Meinungen vertreten.

    Ich sehe auch unabhängig von ärztlicher Unbeweglichkeit nicht kommen, daß sich das auf die Schnelle ändert, da die hohen Anforderungen an die Diagnosestellung und die umfangreichen Vorschriften der therapeutischen Führung von ADHS (Stichwort: Therapeutisches Gesamtkonzept) aus eigentlich guten Gründen so gestaltet sind, aber für Psychiater und Hausärzte mit knappem Zeit- und Medikamentenbudget nur leistbar, wenn andere Patienten mit 2-3 Minuten "abgehandelt" werden. Nicht umsonst wird eine entsprechende Diagnostik und Förderung im Kindesalter deutlich besser durch z.B. das ADHS-Programm bei Kinderärzten unterstützt, was es aber meines Wissens im Erwachsenenbereich nicht gibt.

    Klinikambulanzen können so etwas anders regeln, und natürlich gibt es auch "mutigere" Ärzte, aber insgesamt ist es halt eine sehr konservative Mehrheit, die das ärztliche Denken prägt.

    Schönes Wochenende,
    Shrinkhead.

  5. #25
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war 😠

    Die Thematik gilt nicht nur für ADHS sondern für ganz viele unbekanntere Krankheiten.

    Ich bin Clusterkopf und habe seit über 20 Jahren die Diagnose dafür. Nach so langer Zeit ist die Krankheit nicht mehr wirklich ein Problem für mich. Wenn ich in eine Schmerzphase komme brauche ich meine Medikamente und gut ist. Jetzt versuch aber mal einem gestressten Hausarzt zu erklären, dass er

    1. Seinen Job nicht mehr machen muss, weil Du weiß was hast
    2. Seinen Job nicht machen kann, weil er keine Ahnung hat wie Dein Krankheitsbild zu diagnostizieren ist
    3. nur auf dem Rezept unterschreiben soll, weil Du weißt welche Medis Du in welcher Dosierung brauchst

    Jetzt geht´s bei meinen Kopfschmerzen noch nicht mal um BTM-Rezepte, ich brauch ganz stinknormale Imigran Inject-Spritzen, wie sie bei starken Migräne-Anfällen nicht unüblich sind. Trotzdem machen die meisten Ärzte da zu und verschreiben wenn ich Pech habe irgendetwas aus einer veralteten Richtlinie oder, wenn ich Glück habe, ein paar Aspirin.

    Die Ärzte an sich können da gar nicht so viel dafür. Unser System ist halt so, daß man zum Spezialisten muss, wenn man was spezielles hat. Das muss man halt wissen und machen - jammern über den Hausarzt hilft wenig.

    Chili_666

  6. #26
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war

    Klingt jetzt zwar etwas "komisch"...
    doch ich sah vor nicht all zu langer Zeit eine Reportage über Cluster-Patienten...

    In dieser Dokumentation ging es um einen Familienvater, der "Magic-Mushrooms" bzw. "Psilocybin" 1 x im Monat anwendet...
    War sehr verstörend und der Kerl hasste merklich dieses Zeug abartig

    Seine Familie stand total hinter diesem Mann, weil sie gesehen haben, dass dies das einzige "Medikament" gewesen ist, was ihm wirklich geholfen hat..

    Er sprach auch darüber das es Illegal wäre, doch seine Gesundheit im weit mehr Wert sei, als die "Freiheit" bzw. die "Strafe" welche er für den Konsum etc. bekommen würde...

    Hat mich sehr fasziniert...
    Er nahm diesen Wirkstoff ca. 1 x im Monat und das verhalf ihm zu einem "normalen" Leben..
    Muss natürlich nicht auf jeden Patienten ansprechen, doch da sieht man wieder, wie sehr manche pflanzlichen Wirkstoffe unterschätzt werden...
    Hänge den Link in den Thread, sobald ich ihn finde..

    Grüße

    DIES IST KEIN AUFRUF ILLEGALE "DROGEN" ZU KONSUMIEREN!
    ICH WOLLTE LEDIGLICH EINE BEHANDLUNGSOPTION VERANSCHAULICHEN!

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war

    Shrinkhead schreibt:
    Das Letzte, was er dann gebrauchen kann, ist, daß man ihn anhand seiner eigenen Akte eines angreifbaren Umgangs mit BTMen bezichtigen kann; in entsprechenden Foren kursieren durchaus immer mal wieder Schauergeschichten über Zulassungsentzüge und Schlimmeres, daher ist das Thema Methylphenidat / Amphetamin und neuerdings auch Cannabis ein "Dauerbrenner" bzgl. der ärztlichen Unsicherheit, auch und gerade im Bezug auf legal unangreifbares Verhalten.
    Bis vor Kurzem hat mich mein Neurologe nach jedem Rezept extra darauf hingewiesen, die Medis (MPH) nicht offen an der Uni zu präsentieren bzw. unbeaufsichtigt zu lassen, da die Gefahr des Missbrauchs sehr groß sei. Natürlich ist das völliger Quatsch und ein typischer urbaner Mythos, aber solche finden ihren Weg eben zuverlässig bis in die Praxen vermeintlicher "Profis" hinein. Neuerdings ist der Beisatz weggefallen, womöglich ist eine Fortbildung oder ein kollegialer Rat die Ursache.

    Da fällt mir ein: Ich habe einst einen ganzen Satz unbenutzter Medis wieder zum Termin mitgebracht, da ich damals mit der Wirkungsweise/Dosierung noch nicht klar kam und daher die Einnahme längere Zeit ausgesetzt hatte. Das hat einen spürbaren Eindruck hinterlassen; ich denke nämlich durchaus, dass nicht wenige Ärzte tatsächlich insgeheim davon ausgehen, dass man sich besagte Medis primär zum Spaßkonsum (nebst passender Diagnose) zulegt, die Vorbehalte sind leider nach wie vor sehr groß.

    Schließlich - und damit schließe ich diese Einlassung dann auch - leben wir in einem Land der Naturheil- und Wasser&Erde-Medizin; die alt-christlichen "Werte" sitzen tiefer, als einem das bisweilen bewusst ist. Willkommen im 21. Jahrhundert kann ich da nur empfehlen.

    Besten Gruß
    Holdi

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Wieso nehmen 70% der Hausärzte ADHS nicht war 😠

    Mein Temporal-Agnostisches Denken lässt mich immer wieder den Gedankengang fassen...

    " Was der Mensch nicht zu hervorbringen vermag, vermindert die Intelligenz bzw. den Fortschritt"
    " Was der Forschung verboten wird, schränkt den Geist ein"

    Ich verbinde die heutige Forschung gerne mit da Vinci (Dem bekanntem Leichenschänder xD)
    ohne seine "illegale" Methodik der Forschung hätten wir heute nicht den aktuellen Wissenstand in der Medizin

    Die Frage bzw. die Freiheit nach Wissenschaft und Forschung ist noch lange nicht geklärt

    Was darf ich, was bringt die Menschheit weiter?
    Was ist Ethik und Moral im Sinne der empirischen Wissenschaft

    Boa mein Kopf sprudelt gerade wieder vor Gedanken

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