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Diskutiere im Thema Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynamikern im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    AuchHier schreibt:
    Nun gut, ich würde seine Antwort auf meine Frage gerne hören, aber wenn Du die Therapie eh abbrechen möchtest, dann würde ich mich mit ihm nicht mehr konfrontieren. Einen Anruf auf seinen AB und Schluss ist.
    Ich bin mir eben nicht sicher, ob ich ihm einfach auf den AB sprechen bzw. eine E-Mail schreiben soll oder ob ich wirklich nochmals eine Therapiestunde zur Klärung abhalten soll. Ersteres fände ich halt etwas feige, was irgendwie seinen Eindruck der ängstlich-vermeidenden Persönlichkeit gleich nochmals bestätigen würde.

    Auf der anderen Seite würde ich Zeit, Geld und Nerven sparen, wenn ich mir nicht noch einmal seine Deutungen anhören müsste. Das würde auch meine Krankenkasse freuen

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 723

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    ...verwende den Mittelfinger !!!!!!!!! (also metaphorisch gemeint) , und Schluss, Aus, vorbei mit dem Typen...

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    ChaotSchland schreibt:
    ...verwende den Mittelfinger !!!!!!!!! (also metaphorisch gemeint) , und Schluss, Aus, vorbei mit dem Typen...


    ...also ich erachte die E-Mail-Variante als den besten Mittelfinger!

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.541

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    E-mail oder Telefonat würde passen,ich habe meine Abbruchgesinnung damals persönlich in einer Sitzung mitgeteilt und es war sehr anstrengend aus den Gründen die du beschreibst.Vorwurf des Widerstands etc.War auch ein Tiefenpsychologe.
    Musst nur mit der KK reden dass du wg.Abbruch keine Therapiesperre kriegst,u.die restlichen Stunden noch woanders machen kannst.

  5. #25
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 385

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    Wie auch immer du es machst: Lass dich besser nicht darauf ein, irgendwas erklären zu sollen, falls er das verlangt. Du bist als Patient mit Patientenrechten ausgestattet und dem Therapeuten nichts schuldig. Außer es tut dir gut, ihm mitzuteilen, dass du von der Therapie bei ihm nicht profitieren konntest. Ich würde ihm keine Möglichkeit geben, dir nochmal eine obskure Deutung überzustülpen oder so.

    Allerdings einen Haken könnte es geben, weiß nicht wie das in der Schweiz ist: In Deutschland kann die Krankenkasse bei Abbruch einer Therapie durch den Patienten Probleme machen, wenn du danach eine neue Therapie beantragen willst. Nicht so bei einer vorzeitigen, aber einvernehmlichen Beendigung der Therapie. Das wäre für eine erneute Kostenübernahme also evtl. nachteilig, falls der Therapeut eine bloße Mitteilung deinerseits als Abbruch interpretiert. --> Ruf evtl. besser noch deine Krankenkasse, schildere deine Situation und frag, womit du rechnen kannst bzw. wie du vorgehen kannst. (ist eh nicht falsch, wenn die wissen, wofür sie unter anderem Geld ausgeben...)
    Geändert von alice_s (11.09.2016 um 16:52 Uhr)

  6. #26
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    hypie1 schreibt:
    E-mail oder Telefonat würde passen,ich habe meine Abbruchgesinnung damals persönlich in einer Sitzung mitgeteilt und es war sehr anstrengend aus den Gründen die du beschreibst.Vorwurf des Widerstands etc.War auch ein Tiefenpsychologe.
    Musst nur mit der KK reden dass du wg.Abbruch keine Therapiesperre kriegst,u.die restlichen Stunden noch woanders machen kannst.
    Ich glaube in der Schweiz wird dies anders gehandhabt. So etwas wie eine Therapiesperre gibt es meines Wissens nicht. Ich kenne Leute, die wechseln ständig ihren Psychiater. Den Krankenkassen ist vor allem wichtig, dass man eine Überweisung des Hausarztes hat.

    Übernommen wird in der Schweiz bei der Krankenkassen-Grundversicherung allerdings nur die ärztliche Psychotherapie. Psychologen werden nur übernommen, wenn sie in einem Anstellungsverhältnis mit einem Arzt/Psychiater sind und (unter ärztlicher Aufsicht quasi) in deren Praxis arbeiten. Gewisse Zusatzversicherungen übernehmen bei psychologischen Psychotherapien bis maximal 75% der Behandlung. Aber dann ist eben eine Zusatzversicherung notwendig.

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.541

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    Ah ok, das ist ja dann echt vorteilhaft-ich hatte damals nämlich Ärger deswegen...

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    Das E-Mail wurde vor einigen Stunden abgeschickt. Ich bin mal gespannt auf die Reaktion

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 723

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    ....wahrscheinlich, sofern eine Reaktion von ihm kommt, wird er irgendwie argumentieren, dass er doch im Recht sei und du in die Irre geleitet oder so was in der Art...er wird auch wieder DEUTEN, dass du mit der Mail im Unrecht bist....

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    und da der "Analyst" immer die DEUTUNGS-HOHEIT !!!! hat, hat er im asymmetrischen Verhältnis "Analyst" zu Patient automatisch immer Recht....
    Geändert von ChaotSchland (11.09.2016 um 21:45 Uhr)

  10. #30
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 385

    AW: Die offensive Diagnostizierung von Persönlichkeitsstörungen bei Psychodynami

    monster1 schreibt:
    Ich glaube in der Schweiz wird dies anders gehandhabt. So etwas wie eine Therapiesperre gibt es meines Wissens nicht. Ich kenne Leute, die wechseln ständig ihren Psychiater. Den Krankenkassen ist vor allem wichtig, dass man eine Überweisung des Hausarztes hat.

    Übernommen wird in der Schweiz bei der Krankenkassen-Grundversicherung allerdings nur die ärztliche Psychotherapie. Psychologen werden nur übernommen, wenn sie in einem Anstellungsverhältnis mit einem Arzt/Psychiater sind und (unter ärztlicher Aufsicht quasi) in deren Praxis arbeiten. Gewisse Zusatzversicherungen übernehmen bei psychologischen Psychotherapien bis maximal 75% der Behandlung. Aber dann ist eben eine Zusatzversicherung notwendig.
    OT: Ja, wie krass, ist ja ungefähr so wie bei uns vor dem Psychotherapeuten-Gesetz! Da bin ich dann ja doch froh drum, so betrachtet, auch wenn es von uns Psychologen die "Kröte" 4200 Stunden Psychotherapieausbildung bedeutet, wenigstens sind wir dann via Approbation dem Arzt gleichgestellt. Nun ja, den Arzt, der diesen Zeit- und Kostenaufwand betreibt, für die Erlaubnis, Psychotherapie ausüben zu dürfen, und das nach abgeschlossenem Universitätsstudium, habe ich noch nicht getroffen... OT Ende

    Für dich ist das im speziellen Fall wohl eher von Vorteil, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass ein Psychotherapie-Platz dann umso schwerer zu ergattern ist.
    Geändert von alice_s (11.09.2016 um 23:06 Uhr) Grund: vervollständigt

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