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Diskutiere im Thema Jetzt geht's los ! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: Jetzt geht's los !

    Ich fange so langsam wieder an in die Richtung tägliches trinken zu rutschen.
    So ein verhalten ist sehr gefährdend... dies löst die Anspannung (das weiß ich aus eigener Erfahrung),
    doch an der Situation verbessert es rein gar nichts...

    meinte ich solle mir keine Gedanken machen solange ich nicht im dienst trinke und zu der Zeit habe ich einen 1/2 Kasten Bier pro Abend verdrückt und am Wochenende gerne mal ne Flasche Schnaps alleine.
    Da habe ich nur den Gedanken, dass seit der Abschaffung der Wehrpflicht, natürlich die Bundeswehr darum kämpft,
    weiter Zulauf zu bekommen..

    finde es dennoch verantwortungslos von dem "Arzt" so etwas herunterzuspielen und darauf hinzuweisen, "solange nicht im Dienst"

  2. #32
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 379

    AW: Jetzt geht's los !

    Puh, ich schlucke. Keinen Alkohol, aber meine Wut herunter. Ich würde Anzeige erstatten. AHDSmäßig spontan gesagt. Aber ja, ich glaube, ich würde wirklich Schritte unternehmen.

    Du schluckst vielleicht, weil du solange soviel geschluckt hast. Jetzt darfste bloß nicht explodieren, bevor du richtig Hilfe bekommst. Aber das weißt du ja. Ich bewundere, wie du überhaupt Kontrolle über dich hast. Denn der Alkohol schwächt ja auch noch.

    Ja, geh zum Psychologen und überhaupt: Hol dir jede Hilfe, die du kriegen kannst. Es ist dein Leben und das ist wichtig. Lieber als Weichei abgestempelt werden, als sein Leben kaputt machen.

    Die Ärztin ist unverantwortlich. Hast du irgendwelche dieser schrecklichen Aussagen schriftlich? Wohl nicht, das ist ihre Grauzone.

    Toi toi toi und gutes Gelingen.

    LG Lydia

    Nachtrag: ADHS an sich ist keine psychische Krankheit, sondern eine chronische Stoffwechselübertragunsstöru ng :-) Aber sie löst gerne unbehandelt psychische Probleme aus.
    Geändert von Lydia ( 3.09.2016 um 15:49 Uhr) Grund: Nachtrag

  3. #33
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 2.905

    AW: Jetzt geht's los !

    Es ist zum Ich kenne viele alte Bundeswehrsoldaten die damals zu Alkoholikern geworden sind. Ich hatte echt die Hoffnung dass sich mit dem Berufssoldatentum was geändert hat. Aber Sch**** war's wie so oft schon.

    Gesendet von meinem GT-I9301I mit Tapatalk

  4. #34
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: Jetzt geht's los !

    Nachtrag: ADHS an sich ist keine psychische Krankheit, sondern eine chronische Stoffwechselübertragunsstöru ng :-) Aber sie löst gerne unbehandelt psychische Probleme aus.
    mhhh.... lässt mich leider zu sehr... gedanklich abschweifen.

    Und ich gehe lieber nach der Bezeichnung:

    Verhaltens- und emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit und Jugend



    Aber ich schweige zu weiteren versuchen, der Definitionen was AD(H)S nun eigentlich ist..
    bzw. wodurch es ausgelöst wird etc... ^^

  5. #35
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Jetzt geht's los !

    Viele Grausamkeiten bekommen wir gar nicht mit, was wirklich bei Bundeswehreinsätze im Ausland passiert - beiderseits. Ich habe in der Reha 2013 (Dort waren viele junge Soldaten) einige "gestörte" kennen gelernt (einige durch Einsätze und einige waren es zum Teil wohl auch schon).

    Ich hatte acht Jahre einen "harten-Kampf" mit den "Verein" (Sorry, es fällt mir schwer den Namen auszusprechen). Ich wollte da nicht hin und Zivildienst wäre auch keine Alternative gewesen, was damals auch noch nicht so einfach war. Dass das zum großen Teil mit meine Problematik zu tun hatte (ADHS und Co) war mir damals noch nicht bekannt (Wie auch, wenn selbst die "sogenannten" Ärzte vom Bund und deren "Lakaien" zu dumm dafür waren zu erkennen, dass etwas mit mir nicht stimmte - trotz "unmengen" Ärzte und Geldbeträge (laut Bund). Interessant was sie sich für Mühe gegeben haben und keinerlei Kosten gescheut haben um eine "Kampfmaschine" wie mich zu bekommen, der wahrscheinlich im Ernstfall niemal einen Schuss abgegeben hätte

    Ich denke, dass auch eine ewig lächelnde und weltfremde Person wie Frau Leyen davon nicht ablenken kann, dass im Ernstfall gerne mal bei bestimmten Einsätze Soldaten mit Alkoholprobleme und Drogensucht bevorzugt werden.

    Link:

    Drogen im Krieg - Soldaten als Kampfmaschinen

  6. #36
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Jetzt geht's los !

    So ich wollte mich eigentlich ja Montag schon melden aber ich konnte mich bis jetzt nicht zu einem Post überwinden.
    Die Woche war nicht so angenehm. Am Montag war ich zur Diagnose . Da ich keine Zeugnisse etc mehr habe sagte der Arzt er kann eine endgültige Diagnose nur mit einem Nachweis aus meiner Kindheit stellen. Da ich keine Zeugnisse habe musste meine Mutter nur einen Fragebogen zu meiner Person ausfüllen. Aber er sagte mir schon dass der Diagnose sonst wohl Nichts im weg steht. Adhs + Depression. Naja keine tolle Aussicht aber zumindest mal ein Anfang. Dazu habe ich auch gleich Medikamente bekommen und darf nun erstmal 30 tage Elontril 150mg schlucken. Hoffe das ist auch alles so mit dem Sanbereich abgeklärt und ich dadurch nachher keine Kosten aufgedrückt bekomme.
    Überraschender Weise war meine Mutter mal richtig fix in sowas und ich hatte noch am selben Tag den ausgefüllten Bogen wieder hier und habe ihn direkt an den Arzt geschickt. Nun muss ich auf den 26.9. Warten denn früher konnte ich keinen Termin zur abschließenden Diagnose bekommen. Nervt halt weil ich nichts in der Hand habe mit dem ich im Dienst handeln könnte bezüglich Krankschreibung / Fehlerziffer .
    Das nagt an einem ganz schön grade wenn man auf einem Lehrgang ist der einem mit der erhaltenen Fehlerziffer nichts mehr bringt. Mein Hörsaalleiter ist da zum Glück wirklich kooperativ und versteht die Situation auch. Sein Vorschlag war : Entweder einfach so weiter machen bis man etwas schwarz auf weiß hat oder ich versuche über den Arzt erstmal eine Krankschreibung und werde abgelöst um meine momentane Situation zu regeln. Ersteres hatte er mir näher gelegt da er meinte es wäre vielleicht besser wenn ich arbeite und unter Menschen bin als zuhause zu sein. Zweitens hatte er mit mir über meine weitere Verwendung in dieser Armee gesprochen und sagte ich müsse mich wohl entscheiden ob ich sage : Hauptsache Uniform tragen egal was ich mache oder Wenn ich meine Momentane Verwendung nicht kriege dass ich raus will. Ich tendiere eher zu letzterem denn was alles für mich wegfallen wird ist schon enorm. Auf gut deutsch gesagt werde ich dann wohl in irgendwelchen Büros verschwinden und vielleicht einen Bleistift halten dürfen. Und das noch 10 Jahre ? Nein danke dann lieber letzteres und Zivil einen Neustart wagen.
    Das traf bei ihm auch auf Verständnis und er legte mir nahe dass ich das im Verlauf der Behandlung dann auch so mit den Ärzten kommunizieren soll.
    Ich muss mir das alles nochmal überlegen und dazu auch fachlichen Rat der Truppenpsychologen holen, die haben da ja auch mehrere Möglichkeiten und sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
    Ich tendiere wohl eher zur Krankschreibung da ich mich nicht wirklich in der Lage fühle das alles noch weiter zu machen was mich noch auf dem Lehrgang erwartet. Mit dem Elontril ist es auch nicht einfacher da ich mich erst dran gewöhnen muss. Nach dem Mittag hab ich ein extremes Tief sowohl körperlich als auch psychisch und dann sollte ich wohl wenige rin der Nähe von Waffen und Munition sein... Das werde ich wohl bevor es soweit ist definitiv beim Arzt ansprechen.
    Das einzige was mich ein bisschen hindert sofort zum Arzt zu gehen ist die Stammeinheit. Wenn man durch Krankheit vom Lehrgang abgelöst wird hat man erstmal den Trottelstempel auf der Stirn aber so what wenn ich da eh nicht bleiben kann...
    Tja so dümpeln die tage hin bis sich mal jemand auskotzt und ich voran komme. An die langen Wartezeiten und Bearbeitungsdauern beim Bund habe ich mich auch gewöhnen müssen. Selbst bei Eingeleitetem Dienstunfähigkeitsverfahren dauert es sowhl noch 6-12 Monate bis ich Zivilist bin.
    Das was mich grade noch einigermaßen im Sattel hält ist meine Freundin und der Ausblick auf ein Wochenende Zuhause und vielleicht sogar ein baldiges Ende der ganzen Sache aber bis es soweit ist helfen mir Alkohol und Kratom über die Tage um nicht komplett auszurasten.

    @Lydia : Danke für die Ermutigung . Ich habe es dieses Jahr immerhin geschafft ein paar Monate nicht zu trinken aber das ändert sich unter dem Druck zur Zeit wieder... Ich weiss einfach nicht wie ich mit den ganzen Alltagsproblemen hier umgehen soll ohne mir größere Probleme einzuhandeln .

    @Sunpirate : Ja man muss dazu sagen dass mein Eindruck der Kampftruppe / Führungsunterstützer ist dass halt in den einschlägigen Verwendungen wie PzGren oder Art noch wirklich vielo gesoffen wird. Davon ab zB in meiner Stammeinheit ist es eine absolute Seltenheit.

    @spacetime : Ich kann dich gut verstehen ... Hie dauert alles extrem lange und die lassen auch nicht so schnell locker... Die habe Zeit und das längere Durchhaltevermögen. Nicht umsonst sieht man die Soldaten die wegen Schusswaffengebrauch aus dem EInsatz abgelöst werden und anschließend über Jahre immer wieder vor Gericht gezerrt werden ( Von der BW ) die sich dann von der BW abwenden. Trifft vielleicht auf nicht so viele zu aber ich kenne einige persönlich und habe deren Kampf erlebt. Das will man nicht .

    so Long

  7. #37
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.317

    AW: Jetzt geht's los !

    Äh,chunky...bevor ich mir mein armes Hirn verknote:

    Wärst Du bitte so freundlich,mehrere Absätze in Deinen Text einzubauen? In unserem Forum tun sich die allermeisten mit Textwänden dieser Art doch etwas schwer.

    Vielen Dank schonmal und schönes Wochenende!

  8. #38
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 379

    AW: Jetzt geht's los !

    Hi Chunkymonkey,

    die Diagnose läuft, schön. Scheint ja ziemlich eindeutig zu sein. Kann es sein, dass Elontril nicht richtig wirken kann, weil du noch Selbstmedikation machst? Ich verstehe dich, du steckst in einem Teufelskreis, da ist nicht leicht rauszukommen. Geh zu allen Ärzten, die es gibt, Truppenpsychologen usw., klar, mach das. Und ja, für mich hört sich eine Krankschreibung auch sinnvoller an, als noch zur "Arbeit" zu gehen, denn sinnlose Arbeit macht keinen Sinn.

    Weiterhin Toi toi toi. Raus aus der Mühle. Ein guter Arzt schreibt auch lange krank, wenn die Dienstunfähigkeitsverfahren so lang dauern. Sei stur, sei krank. Biste ja auch.

  9. #39
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.213

    AW: Jetzt geht's los !

    [QUOTE=Lydia;723774Kann es sein, dass Elontril nicht richtig wirken kann[/QUOTE]

    Dass Elontril etwas bewirkt, ist sowieso eher selten.

  10. #40
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Jetzt geht's los !

    Moin und schönen Sonntag allen.

    Das Wochenende tat ganz gut. Ich konnte ausschlafen und musste keine Menschen sehen ausser Frauchen und meinen Vater, wobei meine Freundin Samstag komplett weg war und auch so viel für ihr Studium getan hat. Eigentlich bin ich ganz froh auch mal meine Ruhe zu haben weil ich meistens nach einer Woche auf engem Raum erstmal abstand von allem und jedem brauche. Krieg ich diesen Freiraum dann nicht werde ich sehr unangenehm und abweisend. Wobei ich Samstag wieder gemerkt habe dass mir meine Freundin wieder fehlt wenn sie nicht da ist jaja Um es mit den Worten eines finnischen YouTubers zu sagen : We must deal with it.

    Ich möchte hier nochmal erwähnen dass ich mit meinen ganzen Erzählungen keine Aufmerksamkeit erregen möchte oder besonderes Mitleid haben möchte, auch wenn mir der positive Zuspruch von euch wirklich gut tut und ich für jegliche Tipps / Links zu Hilfemöglichkeiten dankbar bin. Ich möchte den Ablauf der Dinge die grade in meinem Leben passieren dokumentieren und auch den dienstlichen Werdegang wiedergeben. Vielleicht stößt ja mal jemand in der selben Situation auf diesen Thread und kann daraus etwas Hilfe beziehen.

    Ein kleiner Nachbrenner von der Diagnose : Der Arzt fragte nach Suizidgedanken. Ich habe ihm gesagt dass ich die öfters habe, das letzte halbe Jahr bis aktuell immer häufiger, aber glaube dass es noch im normalen Rahmen liegt die jeder wohl mal hat. Naja mit den Stimmungstiefs werden solche Gedanken auch schon mal konkreter. Vor 3 Wochen so konkret dass ich wohl einen kleinen Zusammenbruch hatte ... Der Arzt fragte mich was mich davon abhält und meine Antwort war : In erster Linie die Freundin. Das mag jetzt romantisch klingen oder sowas aber mein Problem damit ist dass ich ihr davon nichts erzählen kann. Sonst schwebt das dauernd über uns und sie ist vielleicht gehemmt wenn es mal soweit ist sich vllt zu trennen weil sie denkt dass ich mich sonst umbringe.
    Er fragte noch wie ich es denn machen würde und ob ich Anlaufstellen oder Ansprechpartner habe falls meine Gedanken zu Handlungen werden. Möglichkeiten gibt es ja genug. Ich habe Jahrelang mit dem Tod zu tun gehabt dass ich schon viele kenne und auch gut weiss welche funktionieren und welche eher nicht
    Wir werden sehen was daraus wird.

    @ Lydia Ja das kann natürlich sein... Dieses Wochenende hab ich nichts getrunken aber ich glaube auch gelesen zu haben dass Elontril 2 Wochen braucht bis es wirkt. Das wäre am 19.9. Ich versuche mich mal dran zu erinnern dann was dazu zu schreiben. Das mit dem Stur sein klingt gut. Wie man immer wieder bei uns sagt : Einfach mal stumpf sein . Was mich dabei immer hemmt sind meine Selbstzweifel und das schlechte Selbstvertrauen. Meistens habe ich das Gefühl dass ich mich nur anstelle und es gar nicht wert bin oder es mir nichtmal zu steht krank zu sein .Ich sehe mich selbst sozial halt auf einer sehr niedrigen Stufe . Da kommen dann Sprüche wie : Sie haben einen Vertrag unterschrieben nun erfüllen sie ihn auch ! sehr aufbauend

    Horrido

    Da war meine Hand wieder schneller als der Kopf : Kennt jemand von euch dieses Gefühl wenn man jede Stimmung einer Person aufnehmen kann aber die nicht zum Gesagten passt wenn man zB nachfragt ? Also ich erkenne jede Stimmung bei menschen um mich herum sofort aber ich kann zB nie merken wenn ich angelogen werde oder Sarkasmus / Ironie verstehe ich nur selten. Ich glaube diese Diskrepanz zwischen Gefühltem und Gesagtem hat mich schon als Kind verwirrt und sozial bei Gleichaltrigen ins Aus gedrückt.
    Geändert von chunkym0nkey (11.09.2016 um 15:57 Uhr)

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