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Diskutiere im Thema Was sind meine Möglichkeiten? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    Was sind meine Möglichkeiten?

    Ich steh momentan vor dem Berg das ich mir Hilfe suchen will und nicht weiss, wo Anfangen?

    Was sind überhaupt meine Möglichkeiten

    Therapie
    -Was für welche gibt es
    -Was wird von der Krankenkasse übernommen
    -Wie finde ich den richtigen Platz

    Coaching
    -Wird das von der Krankenkasse übernommen oder müsste ich das selbst zahlen?
    -Wie finde ich einen Coach


    Gibt es noch andere Hilfen?
    (bei einer SHG hab ich mich grad angemeldet da steht allerdings nicht in den Ferien also weiss ich nicht wann der erste Termin wäre)

    Mir wurde gesagt, dass ich bei der KK nach Therapeuten fragen kann.
    Wen frage ich denn da?
    Gehe ich einfach hin und sag "ich würd mich gerne zu Therapeuten beraten lassen"?
    Auf deren Webseite ist zwar eine "Arztliste" da wird aber bei keinem erwähnt das er/sie sich mit ADHS auskennt
    Irgendwie überfordert mich die schiere Anzahl an Ärzten aus denen ich aussuchen kann.

    Kommunikation mit (offiziellen) Menschen ist nicht meinen Stärke
    Ich versuche das immer auf ein Minimum zu beschränken

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.210

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Hallo Thara ,

    Jede Art Verhaltenstherapie sowie die "Psychoanalyse" (Nutzlos bei AD(H)S) wird von der KK übernommen...
    Es gibt unzählige Arten VT, es kommt immer auf deine Defizite an....

    Coaching wird nicht übernommen und ist sehr kostspielig ....lieber ein paar Bücher über Selbstmanagement und Selbstcoaching besorgen ^^

    Es gibt eine "Stelle,Firma,Vereinigung" ....... (wieso fällt mir jetzt nicht der Name ein !!! ),
    da kann man anrufen und freie Therapieplätze erfragen...

    Du solltest dir Gedanken über deine Defizite machen und aufgrund dieser, eine Therapiestelle bzw. den geeigneten Therapeut/in finden...
    Es gibt keine VT genau für AD(H)S nur für einzelne Defizite...

    Das I-net bietet Unmengen an Möglichkeiten einen geeigneten Therapeuten/In zu finden...

    Grüße
    Geändert von Brainman (30.07.2016 um 14:01 Uhr)

  3. #3

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.210

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Man sollte sich vor seinen unzähligen Anrufen quer durch die Therapeutenwelt darauf vorbereiten, was man zu den Therapeuten bzw. Sprechstundenhilfen sagt, schon am Telefon um überhaupt einen Platz zu bekommen...

    Habe mir damals ein Dokument erarbeitet... welches ich dann als "Standard" Text für Therapiesuche nutzte...
    Bei AD(H)S sind leider immer viele Therapeuten/In voreingenommen... und haben auf Deutsch gesagt keinen Bock auf AD(H)S´ler ....

    Einige Tipps aus meinem Stegreif wären jetzt:

    - Immer die Bereitschaft signalisieren, dass man wirklich etwas verändern will und alles dafür tun würde...
    - Auf den empfundenen Leidensdruck aufmerksam machen ...
    - Man würde schnell lernen....
    - Eine eventuelle "Empfehlung" erhalten haben, von einem ehemaligem Patienten, dessen Namen du jetzt nicht nennen willst...und dieser war begeistert von der unglaublichen Arbeit des "Halbgottes" bla bla bla

    Solltest du, wie ich schon einmal erwähnt habe, keinen Platz in angemessener Zeit erhalten bei Kassentherapeuten....
    (Alle versuche müssen detailliert aufgezeichnet werden ...Datum, Uhrzeit, Ansprechpartner, Absagegrund etc...)

    Kannst du auch zu einem Privatpatienten-Therapeuten gehen und dies dann über die KK abrechnen lassen...
    Musst dich halt dann schlau machen (weiß nicht mehr genau, welche Auflagen dafür erfüllt sein müssen .... Anzahl der Versuche etc..)

    Ein kreativer AD(H)S´ler wird nun verstehen, was ich damit meine
    Und ich hoffe diese Informationen zu seinem Vorteil nutzen
    Geändert von Brainman (30.07.2016 um 15:26 Uhr)

  5. #5
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    ich habe schon eine Thrapie hinter mir und ob sie erfolgreich war, kann ich nicht beurteilen. bei mir ist halt zu viel schief gelaufen als das eine thrapie reicht. aber egal

    Also einen Therapieplatz zu finden ist die Hölle, deshalb bin ich nachher bei der dgvt gelandet. das ist eine art ausbildungsstelle.

    als ich da angerufen habe sagte man mir gleich das die gespräche alle aufgenommen werden, da die thrapeuten die gespräche mit einem mentor durch gehen. du selber mußt dir die aufnamen aber nicht anschauen. nach dem ersten telefonat mußt du durchschnittlich 6 wochen warten bis sich ein therapeut direkt meldet.

    mit dem oder der, hast du dann sechs termin und dann kannst du entscheiden ob ja oder nein.

    Danach werden die anträge bei der kasse gestellt.

    Ich habe nach einer weile nichts mehr von der kamera gemerkt, und ansonsten war es sehr entspannt

    ich würde sie immer wieder da machen

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.210

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Verstehe ich jetzt irgendwie nicht...
    Sorry.....

    also du hattest eine Therapie, die ganz sicher nicht erfolgreich abgelaufen ist, sonst würdest du dies nicht anzweifeln.... ^^

    und dann die zweite bei der "dgvt" oder?
    und diese war dann für dich befriedigend? So verstehe ich das jetzt ...^^

    Ja, dass ist der Standard Ablauf bei Therapeuten/innen, also ein paar Gespräche zum Kennenlernen und Sympathisieren
    dann Antrag auf Kostenübernahme durch die KK...

    Jedoch würde ICH mich persönlich nicht filmen lassen und meine Gespräche aufzeichnen lassen ....
    aber jedem seine Sache...

    Grüße ^^

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 345

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Brainman schreibt:

    Einige Tipps aus meinem Stegreif wären jetzt:

    - Immer die Bereitschaft signalisieren, dass man wirklich etwas verändern will und alles dafür tun würde...
    - Auf den empfundenen Leidensdruck aufmerksam machen ...
    - Man würde schnell lernen....
    - Eine eventuelle "Empfehlung" erhalten haben, von einem ehemaligem Patienten, dessen Namen du jetzt nicht nennen willst...und dieser war begeistert von der unglaublichen Arbeit des "

    Solltest du, wie ich schon einmal erwähnt habe, keinen Platz in angemessener Zeit erhalten bei Kassentherapeuten....
    (Alle versuche müssen detailliert aufgezeichnet werden ...Datum, Uhrzeit, Ansprechpartner, Absagegrund etc...)

    Kannst du auch zu einem Privatpatienten-Therapeuten gehen und dies dann über die KK abrechnen lassen...
    Musst dich halt dann schlau machen (weiß nicht mehr genau, welche Auflagen dafür erfüllt sein müssen .... Anzahl der Versuche etc..)

    Ein kreativer AD(H)S´ler wird nun verstehen, was ich damit meine
    Und ich hoffe diese Informationen zu seinem Vorteil nutzen
    Ja, das ist gut. Vielleicht nicht zu viel übertreiben (je nachdem, wie du dich damit fühlst oder ob du eine echte Empfehlung für den Therapeuten XY von jemandem hast).

    Sehr hilfreich: In der Telefonsprechzeit anrufen, die üblicherweise auf dem AB erwähnt ist, dann hast du ihn/sie direkt an der Strippe, ist besser als nur auf den AB zu sprechen.

    Sofern du das ehrlich sagen kannst, würde ich erwähnen, dass du zwar ADHS hast, aber vieles trotzdem gut hinkriegt und bei der Einhaltung von Terminen zuverlässig bist. Das ist m.E. das Hauptproblem von Therapeuten mit ADHSlern, mangelnde Zuverlässigkeit, ausfallend Stunden, kurzfristige Absagen, selbst wenn du dann auch nach Therapeut dafür Honorarausfall bezahlen musst, ist es für ihn ärgerlich, erschwert seine Planung und eure gemeinsame Arbeit.

    Es gibt neben VT und PA noch tiefenpsychologische Verfahren, die bei ADHS auch sinnvoll sein können, sofern es dir um Aufarbeitung von (biografisch begründeten) Themen, z.B. lang bestehenden Versagensängsten oder Beziehungen geht, z.B. die Ansprüche deiner Eltern, denen du nie genügen könntest (nur als Beispiele, ich weiß ja nicht, worum es dir vorrangig geht). Wenn es dir um praktische Übungen, Erarbeitung von Strategien, Änderung hinderlich Einstellungen oder Abbau von konkreten Ängsten geht, das kann dir eher ein VTler anbieten.

    Insgesamt gibt es aber auch eine große Schnittmenge zwischen beiden Schwerpunktbereichen heute, eher lieg es auch am Therapeuten, mit welchen Konzepten und Techniken er schwerpunktmäßig arbeitet. Spätestens am Ende der Probatorik (4. oder 5. Stunde) sollte er dir erklären, wie er arbeitet und was er sich konkret für dich vorstellen kann. Sonst fragen. Einen guten Therapeuten zeichnet es aus, dass er dir genügend Auskunft auch über sein Arbeiten geben kann.

    Ach ja, was brainman beschreibt nennt sich Kostenerstattungsverfahren. Du musst, soweit ich es gerade parat habe, nachweisen, dass du bei mind. 5 Kassentherapeuten angefragt hast und dort jeweils mind. ein halbes Jahr auf einen Platz warten müsstest.
    Geändert von alice_s (30.07.2016 um 16:07 Uhr)

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 345

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Brainman schreibt:
    Ja, dass ist der Standard Ablauf bei Therapeuten/innen, also ein paar Gespräche zum Kennenlernen und Sympathisieren
    dann Antrag auf Kostenübernahme durch die KK...

    Jedoch würde ICH mich persönlich nicht filmen lassen und meine Gespräche aufzeichnen lassen ....
    aber jedem seine Sache...

    Grüße ^^
    Das ist richtig: Die ersten fünf Sitzungen sind sog. Probatorik. Du kannst dich dann immer noch entscheiden, dass der Therapeut dir nicht passt und in dieser Phase auch noch bei anderen probatorischen Gespäche machen. Den Kassenantrag auf keinen Fall einfach so unterjubeln lassen, nach dem Motto "damit wir jetzt weitermachen können, muss ich das bei der Kasse beantragen, unterschreiben Sie mal hier." Du solltest zum Zeitpunkt der Beantragung sicher sein, dass es bei diesem Therapeuten, mit diesem Verfahren für dich passt.

    In einer Ausbildungsambulanz (wie dgvt, aber auch viele andere, v.a. in größeren Städten) oder einer Lehrpraxis arbeiten "Psychologen in Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten" an ihren ersten ambulanten Fällen. Viele haben davor oder nebenbei Berufserfahrung aus dem sationären Bereich, der Beratung oder einem anderen psychologischen Berufsfeld, manche kommen auch direkt von der Uni, haben aber vorher mindestenes 1800 Stunden stationäre Psychotherapie/Psychiatrie-Ausbildung hinter sich. Nach der Abschlußprüfung haben sie eine Approbation als Psychotherapeut, sind den Fachärzten gleichgestellt und können sich ambulant niederlassen. Die Ausbildung umfasst Theorie, klinische Tätigkeiten, Selbsterfahrung, praktische Fälle, Supervision, insgesamt mind. 4200 Stunden, in der Regel fünf Jahre.

    Am Schluss macht man die ambulanten Fälle (mind. 600 Stunden), unter regelmäßiger Supervision. Dem Supervisor (einem Therapeuten mit langjähriger Beruferfahrung) hilft es bei der Beurteilung wie gut die Therapie seines Supervisanden läuft, was verebssert werden kann und natürliih um sich ein Bild vom Patienten zu machen, ungemein, wenn er Videoaufnahmen sehen kann, und den Patienten nicht nur via Sprache vorgestellt kriegt. D.h. eigentlich ist es für den Erfolg der Therapie hilfreiceh, wenn es Videoaufnahmen gibt, da der Ausbildungstherapeut so besser vom Supervisor lernen kann.

    Wirklich jede Stunde aufzunehmen ist eher unüblich, aber es hilft u.U., dass die Situation mit der Zeit weniger künstlich erscheint. Falkin war offensichtlich bei einem sehr gewissenhaften Ausbildungstherapeuten. Ehrlich gesagt ist es für den Therapeuten anfangs ziemlich gewöhnugnsbedürftig, die eigene Therapie aufzunehmen, du lieferst ja dadurch dem Supervisor eine reale Therapiesituation, mit allem was du als Therapeut gut machst oder auch nicht so. Der Patient kann ja eigentlich nicht viel falsch machen. Trotzdem ist es natürlich Geschmackssache, ich weiß nicht, wie ich es als Patient fuinden würde.

    Therapie in einer Ausbildungsambulanz oder Lehrpraxis hat den Vorteil, dass du oft viel kürzer auf einen Therapieplatz wartest. Außerdem sind die Therapeuten dort i.d.R. auf dem neuesten Stand, sehr engagiert und noch recht unverbraucht, nehmen einen meist gerne auf und sind nicht so ansprüchlich wie manche der approbierten Kollegen (= nach Ausbildung), die sich wegen Patientenüberangebot so ein bisschen "die Rosinen aus dem Kuchen picken". Da haben Leute mit einer Borderline-Störung, einer psychotischen Vorgeschichte oder auch ADHS, erst recht bei Komorbiditäten, evtl. das Nachsehen gegenüber einem Patienten mit "einfacher" Panikstörung oder leichter Depression. Für mich wird das auch nach der Ausbildung so nicht sein, ich finde, die Abwechselung macht's, aber mancher Kollege scheint auf die Dauer lieber eine ruhige Kugel zu schieben.

    Ich würde allerdings einen Pateinten dann weiterempfehlen, wenn ich zu wenig Ahnung über das Störungsbild habe oder sonstwie das Gefühl habe, dem Patienten nicht gut helfen zu können (es sei denn, ich sehe gute Entwicklungs- oder Einarbeitungsmöglichkeiten). Wenn ich aber einen Kollegen weiß, der genau da sehr versiert ist, schick ihn lieber zu dem und lege ein gutes Wort für ihn ein, damit er dort einen Platz bekommt. Im Gegenzug erhält man dann manchmal vom Kollegen Patienten passend zu den eigenen Schwerpunkten und Qualifikationen empfohlen.
    Geändert von alice_s (30.07.2016 um 17:07 Uhr)

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 903

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Brainman schreibt:
    .......Ja, dass ist der Standard Ablauf bei Therapeuten/innen, also ein paar Gespräche zum Kennenlernen und Sympathisieren
    dann Antrag auf Kostenübernahme durch die KK...

    Jedoch würde ICH mich persönlich nicht filmen lassen und meine Gespräche aufzeichnen lassen ....
    aber jedem seine Sache...

    Grüße ^^
    Bei uns ist es so, dass man bei jeden Therapeut fünf kennenlern Sitzungen hat (kann man laut Aussage eines Arztes so oft ausprobieren wie man möchte). Wenn man meint, dass man den richtigen gefunden hat stellt der Therapeut den Antrag bei der KK.

    Filmen usw. mag ich auch gar nicht.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.210

    AW: Was sind meine Möglichkeiten?

    Ok......ja es sind 5 Stück!
    Ja 5 !
    5 Gespräche hat man


    hahahahaha

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