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Diskutiere im Thema Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Also ich hab gleich einen Termin zur ADHS-Diagnostik gemacht (auch mit Eigenverdacht, der allerdings von einer Psychologin meiner Uni geteilt wurde), der Klinikarzt wusste noch bevor ich da war Bescheid, warum ich kam. Und dann bekam ich freie Zeit zum Reden und sollte erzählen, weshalb ich glaube, dass ich ADHS habe. Dabei stellte er auch immer wieder Fragen und insgesamt dauerte der erste Termin gut eine Stunde. Weitere Termine mit Fragebögen folgten.

    Ich hatte übrigens wahnsinnige Angst, dass er glaubt, ich simuliere nur, will an Medikamente kommen oder ähnliches, aber dem war zu keinem Zeitpunkt so. Ich hatte auch nicht das Gefühl unter Zeitdruck zu stehen, sondern durfte erzählen, bis ich das Gefühl hatte, als gesagt zu haben. Vielleicht hab ich mit meiner Klinik aber auch einfach nur Glück gehabt und Kliniken rechnen ja sowieso anders ab als selbstständige Ärzte. Vielleicht können sie sich dadurch mehr Zeit nehmen.

  2. #12
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Rocket schreibt:
    Achso und an alle die den Beitrag lesen: Erkennen sich viele wieder, die im endeffekt AD(H)S als erwachsener Diagnostiziert bekamen?
    Ich habe irgendwie "Angst" dass
    a) ich mich täusche oder
    b) die Ärzte wegen meiner Hochbegabung nicht sehen, wie sehr meine Symptome ausgeprägt sind, weil ich nach außen hin nicht allzu unstrukturiert wirke
    ich habe ADHS als diagnose im erwachsenenalter erhalten. hochbegabt könnte auch hinkommen, aber es wurde nie diagnostiziert. IQ jedenfalls bei 125.

    also am alter muss es definitiv nicht liegen das du dich täuscht

    und ich schreibe in der luft mit den fingern wörter auf ner smartphonetastatur oder überlege auch wo die buchstaben auf der computertastatur sind

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    cl0wn schreibt:
    Wie waren eure Ersttermine bei den Ärzten?

    Habt ihr beim ersten Gespräch gleich erwähnt, dass ihr vermutet, an AD(H)S zu leiden, oder habt ihr einfach mal eure Symptome mündlich oder schriftlich vorgetragen? Da Ärzte bekanntermaßen wenig Zeit haben, kann ich mir fast nicht vorstellen, dass sich der Arzt dieses ganze Sammelsurium an Symptomen, die ich im Eingangspost vorgetragen habe, vollständig durchlesen oder anhören wird. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken und sollte einfach mal den Termin abwarten.
    bei mir sind 3 ärzte bisher selbst draufgekommen und nach ein paar anläufen bin ich ein einwandfrei diagnostizierter ADHSler

  3. #13
    Plüschpinguin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.657

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Da hier eine ganz persönliche Frage nach Identifikation gestellt wurde...

    Nein. Ich erkenne mich weder im einen,noch im anderen Lebenslauf wieder und halte eine Fehleinschätzung aufgrund einer Hochbegabung für wahrscheinlich.

    Für mich ist schon die Tatsache,dass auf einer Seite die Symptome erst seit ein paar Jahren vorhanden zu sein scheinen und Probleme (bei derselben Person?vergessen-zu viel Text,zu strukturiert runtergeschrieben ist mein Eindruck...) tatsächlich erst beim Schreiben der Thesis aufgetreten sind,eine deutliche red-flag,was das Vorliegen einer ADHS betrifft.

    Besonders sticht mir in's Auge,dass die größte Sorge zu sein scheint,ein Arzt könne gar nicht sichtbare Symptome nicht als schwerwiegend erkennen. Das nenn' ich mal interessant! Wodurch lassen die sich denn als schwerwiegend einstufen? Gefühl? ..

    Fest steht:

    Wenn das Beschriebene ADHS ist,haben etwa 70% meiner näher bekannten Mitmenschen ebenfalls ADHS...sorry,ist (in meiner Lebenswirklichkeit) einfach so.

    Man beachte:

    Dies ist meine persönliche,nicht ärztliche Meinung und ich schließe das Vorliegen einer ADHS auch mit keinem Wort aus.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Hallo zusammen,

    um sicher zu gehen und auch einen ausführliche Diagnose zu bekommen , solltest du dich bei einer Fachambulanz für ADHS oder einem Facharzt/Fachärztin einem ausführlichen Test auf ADHS im Erwachsenenalter unterziehen, diese Tests sind schon recht Umfangreich und ausführlich, so weist du es dann aber genau und brauchst dir nicht selber irgend etwas zusammen zu reimen.

    Ja und nicht jeder der sich nicht Konzentrieren kann, keine Struktur hat ect, hat gleich ADHS, das stimmt wohl auch.

    Ich weiß ja nicht in welchem Bundesland du wohnst in NRW zum Beispiel gibt es sehr viele Fachambulanzen für ADHS die auch erst mal testen ob diese überhaupt vorliegt. Leider sind die Wartezeiten meistens sehr lang.

    Am besten du schaust mal hier im Forum nach dort werden ja auch schon einige Stellen genannt und dann dort anrufen und nachfragen ob diese eine ADHS Diagnose/Test durchführen.

    Lange Rede kurzer Sinn, ohne eine fachliche Auswertung wirst du dir nur selber irgendwas zusammen reimen ohne es wirklich zu wissen !!!

    LG
    Chriss777

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    @luftkopf33:
    Interessant! Ja finde ich gut, dass du das kritisch hinterfragst.
    Ich habe mal einen "Lebenslauf" mit allen möglicherweise wichtigen Punkten in meiner Kindheit bishin zum heutigen Zeitpunkt aufgeschrieben. (Jaja sag mir jetzt nur das ist untypisch )
    Gemerkt habe ich, dass die Probleme, die ich früher hatte, schlichtweg nach "innen" gewandert sind und durch jahrelange Problembewältigungsstrategien (insb. Dinge wie Impulsivität, Jähzorn) sich einfach deutlich weniger zeigen. Und dass ich in der Schule tatsächlich kaum lernen musste, da Zusammenhänge irgendwie ohnehin klar waren. Wenn lernen angesagt war, war oft alles dicht.

    Der Punkt, dass ja dann 70% der näheren bekannten ADHS hätten, ist auch was ich manchmal denke Aber das kommt nur zum Tragen, wenn man alleinig meine Schulleistungen Leistungen zw. dem Alter 16 und 22 betrachet.
    Wer weiß, vielleicht hast du recht. Du erkennst dich anscheinend nicht darin wieder, was ich für sehr aufschlussreich halte, jedoch auch meine Angst für eine Fehldiagnose (in beide Richtungen!) verstärkt.
    Da wundere ich mich dann, warum bei allen möglichen (von den mich bald treffenden Ärzten zugeschickten) Fragebögen mind. 90% der gefragten Dinge bejaht werden, bzw als "stark ausgeprägt" beantwortet. Dann müsste ich ja eine krass schlechte Selbstwahrnehmung haben. Dabei dachte ich immer das gegenteil.


    Aber ich habe dich schon verstanden. Du nennst nur deine Meinung, willst es uns nicht ausreden.
    Umso mehr werde ich von den Ergebnissen berichten. Falls ich mich getäuscht habe, oder so, wird es dennoch einen Post geben um vllt andere davor zu bewahren, sich da reinzusteigern, so wie ich.

    Ich kann mich leider so schlecht mit anderen AD(H)S menschen mit HB vergleichen, da in meinem Umfeld schlicht keiner mir bekannt ist.. Na ja außer meinem besten Freund, der ist mir auch ähnlich, hat aber schon viel früher ne Therapie etc gehabt, sodass sein schulischer Werdegang schwer vergleichbar ist.
    DAHER Finde ich wiederum aufschlussreich, dass sich hier jemand wie cl0wn mir ähnelt. Doch fehlt da wie bei mir die Diagnose

    Gute Nacht meine Chaoten

  6. #16
    Plüschpinguin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.657

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Rocket schreibt:
    @luftkopf33:
    Interessant! Ja finde ich gut, dass du das kritisch hinterfragst.
    Ich habe mal einen "Lebenslauf" mit allen möglicherweise wichtigen Punkten in meiner Kindheit bishin zum heutigen Zeitpunkt aufgeschrieben. (Jaja sag mir jetzt nur das ist untypisch )
    Gemerkt habe ich, dass die Probleme, die ich früher hatte, schlichtweg nach "innen" gewandert sind und durch jahrelange Problembewältigungsstrategien (insb. Dinge wie Impulsivität, Jähzorn) sich einfach deutlich weniger zeigen. Und dass ich in der Schule tatsächlich kaum lernen musste, da Zusammenhänge irgendwie ohnehin klar waren. Wenn lernen angesagt war, war oft alles dicht.

    Der Punkt, dass ja dann 70% der näheren bekannten ADHS hätten, ist auch was ich manchmal denke Aber das kommt nur zum Tragen, wenn man alleinig meine Schulleistungen Leistungen zw. dem Alter 16 und 22 betrachet.
    Wer weiß, vielleicht hast du recht. Du erkennst dich anscheinend nicht darin wieder, was ich für sehr aufschlussreich halte, jedoch auch meine Angst für eine Fehldiagnose (in beide Richtungen!) verstärkt.
    Da wundere ich mich dann, warum bei allen möglichen (von den mich bald treffenden Ärzten zugeschickten) Fragebögen mind. 90% der gefragten Dinge bejaht werden, bzw als "stark ausgeprägt" beantwortet. Dann müsste ich ja eine krass schlechte Selbstwahrnehmung haben. Dabei dachte ich immer das gegenteil.


    Aber ich habe dich schon verstanden. Du nennst nur deine Meinung, willst es uns nicht ausreden.
    Umso mehr werde ich von den Ergebnissen berichten. Falls ich mich getäuscht habe, oder so, wird es dennoch einen Post geben um vllt andere davor zu bewahren, sich da reinzusteigern, so wie ich.

    Ich kann mich leider so schlecht mit anderen AD(H)S menschen mit HB vergleichen, da in meinem Umfeld schlicht keiner mir bekannt ist.. Na ja außer meinem besten Freund, der ist mir auch ähnlich, hat aber schon viel früher ne Therapie etc gehabt, sodass sein schulischer Werdegang schwer vergleichbar ist.
    DAHER Finde ich wiederum aufschlussreich, dass sich hier jemand wie cl0wn mir ähnelt. Doch fehlt da wie bei mir die Diagnose

    Gute Nacht meine Chaoten
    Hey Rocket

    Erstmal: Danke,dass Du's mir nicht krumm nimmst! Ist wirklich nur meine Meinung und ich gebe meine Erfahrungen wieder.

    Der Versuch,einen ordentlichen Lebenslauf hinzukriegen,ist- imho-sogar überaus typisch für ADHS'ler! (Im Ernst. Es geht mir absolut nicht um starre Verallgemeinerungen. Die sind theoretisch oft nützlich,praktisch aber meist für die Tonne!*kick*)


    Mich würde auf jeden Fall interessieren,wie's bei Dir weiter/ausgeht und freue mich auf's Update! (Bin dann auch bestümmt gaanz lieb!)Weshalb,wenn ich fragen darf (und entschuldige bitte,sollte ich die Info schlicht übersehen haben),wäre eine positive Diagnose so wichtig? Woher die Angst vor (eventueller) Fehldiagnose? Ist sehr persönlich,musst Du daher nicht beantworten.

    Selbstwahrnehmung war und ist auch für mich oft ein ziemlich heißes Eisen. Besonders,wenn alle Anderen mich gerade ganz eindeutig ungerecht behandeln o.ä. WIE daneben ich oft liege,eröffnet mir noch immer wieder gern die Medikation (Ritalin Adult).

    Von daher kann ich Deine Verwirrung sehr gut nachvollziehen. Auch das "das muss jetzt aber doch passen!!"-Dazugehören wollen nach den vielen Jahren des Sonder-bis Wunderlichen Daseins...und die (eventuelle) Kombi ADHS+HB ist onehnehin ne richtige A****karte!!

    Bei den 70% war ich gar nicht mal gedanklich beim akademischen Kontext,sondern der Alltäglichkeit so mancher genannter Verhaltensweisen,wie dem Multitasking/2-3 Screens offenhalten usw.
    Das sind z.B. Sachen,die gar nichts mit ADHS zutun haben. Auch wenn dieser Multitasking-Mythos sich noch immer hält...na egal.

    Ich hoffe,Du verstehst,wo ich hinwollte. Bin doch schon recht müde! Daher:

    Soweit erstmal und man liest sich hoffentlich bald wieder!

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.606

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    luftkopf33 schreibt:
    Für mich ist schon die Tatsache,dass auf einer Seite die Symptome erst seit ein paar Jahren vorhanden zu sein scheinen und Probleme (bei derselben Person?vergessen-zu viel Text,zu strukturiert runtergeschrieben ist mein Eindruck...) tatsächlich erst beim Schreiben der Thesis aufgetreten sind,eine deutliche red-flag,was das Vorliegen einer ADHS betrifft.
    Hallo Luftkopf,

    dann hast du das aber überlesen:

    cl0wn schreibt:
    • Nach der Grundschule folgte ab der 5. Klasse ein deutlicher, ab der 7. ein massiver Leistungsabfall. In der 8. blieb ich schließlich mit 4x mangelhaft sitzen. Schon nach einem halben Jahr auf dem Gymnasium habe ich begonnen, täglich die Hausaufgaben bei Mitschülern abzuschreiben, weil ich nicht damit klar kam, dass man diese auf dem Gymnasium eben nicht mehr in 10 Minuten kurz fehlerfrei runterschreibt wie in der Grundschule. Insgesamt habe ich in 10 Jahren Gymnasium keine 50 mal meine Hausaufgaben gemacht. Ich habe in meinem Leben von gefühlt 20 verschiedenen Leuten den Satz "du bist sehr klug, aber bockfaul" oder Sinngemäßes gehört.
    Symptome erst seit ein paar Jahren vorhanden trifft also keineswegs zu.

    Und wenn 70 % aller Mitmenschen alle Symptome, und zwar in der Ausprägung, hätten wie Clown beschreibt, sähe unsere Gesellschaft anders aus. Klar, in der Tendenz gibt es das bei vielen, aber nicht so ausgeprägt, und dazu kommt dass wir uns unbewusst in unserem Leben einen speziellen Bekanntenkreis gesucht haben.
    Geändert von 4.Kl.konzert (26.07.2016 um 12:05 Uhr)

  8. #18
    Plüschpinguin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.657

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Aah,guck! Mir war doch so,als hätte ich da was nicht gesehen...danke Dir für den Hinweis,ich habe wirklich nur den Satz in der Einleitung gesehen.

    @clown: Entschuldige bitte die fehlerhafte Einordnung an dieser Stelle!



    Die 70% sind erstens eine Überspitzung und beziehen sich zweitens auf bestimmte,"heutzutage" gehäuft vorkommende Dinge,wie ich bereits erwähnte.


    (.......) OT gelöscht
    Geändert von Emely (26.07.2016 um 17:46 Uhr) Grund: siehe Edit

  9. #19
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    Ich muss mich hier ja vor keinem rechtfertigen, da ja jeder seine Meinung kundtun darf und soll. Auch sind die Ausführungen und Bedenken von luftkopf33 durchaus nachvollziehbar. Zu der Tatsache, dass mein Eingangspost eurer Ansicht nach sehr gut strukturiert ist muss ich allerdings dennoch erwähnen, dass ich meine geschilderten Symptome bereits seit mehreren Wochen aufschreibe und die Liste regelmäßig ergänze, um beim Arzttermin später nicht die Hälfte zu vergessen. Des Weiteren ist es wie auch erwähnt so, dass ich mich bei Dingen, die mich Interessieren, sehr wohl konzentrieren kann, da versinke ich geradezu in der Thematik. Dies ist jetzt aktuell auch beim Thema Selbstreflektion der Symptome und ADS ja oder nein durchaus der Fall.

  10. #20
    Plüschpinguin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.657

    AW: Eigenverdacht auf ADS / Symptome / richtigen Arzt ausgesucht?

    @clown: Danke! Fürs "nicht-prügeln" und die Klärung mancher (mir) bisher unklarer Details!

    Das,was Du aktuell erlebst,kann dann wohl als "Hyperfokus" bezeichnet werden. Leider setzt der bei mir nicht praktischerweise jedes Mal ein,wenn ich mich für etwas sehr interessiere,sondern zufällig und blöderweise richtet sich das "Hyper" in meinem Fall nur auf's Thema selbst-Flüchtigkeitsfehler und sonstige Unaufmerksamkeiten während der Erarbeitung desselben sind trotzdem inklusive.

    Geht das eigentlich nur mir so? Sorry,wenn ich jetzt mal so doof frage...





    Eventuell gibt es da jedoch Unterschiede? Keine Ahnung.

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