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Diskutiere im Thema Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    Ich war heute im ZI Mannheim bei der Spezialisierten Ärztin um mit der Behandlung zu beginnen. Sie hat erstmal die imho viel gründlichere und bessere Diagnose aus Heidelberg angezweiifelt und die meiste Zeit damit vergeudet mal eben schnell im Gespräch noch mal selbst das gleichhe zu diagnostizieren. Dann sagte sie mir, dass sie natürlich nicht mit einer Behandlung anfangen kann und hat mir angeboten mich stationär aufzunehmen. Der Laden war mir komplett unsympathisch. Jetzt soll mich mein Therapeut vor Ort auf ihre Empfehlung behandeln. Sie ist der Auffassung es macht keinen Sinn und ist nicht möglich bei einer mittelschweren Depression wie bei mir mit der ADHS Behandlung anzufangen und man muss erst die Depressionen mit AD´s behandeln. Das sehe ich aus mehreren Gründen kritisch:

    -Es gibt viele komplett verschiedenen AD´s und man muss jedes einige Wochen einstellen und testen und es kann auch wie bei meinem Cytalopram Versuch nach hinten losgehen. So kann es eine lange Zeit mit ungewissem Erfolg gehen und es kann mir dbei noch schlechter gehen und die Depression weiter verfestigen.

    -Ich habe mehrmals gelesen, dass Depris aufrund von langem unbehandeltem ADHS kaum mit AD´s zu behandeln sind und dass die Beahndlung der Ursache ADHS erfolgsversprechender ist.

    -Der Grundgedanke ist für mich schon paradox: Ich soll erst dafür sorgen, dass es mir besser geht, um das Problem warum es mir schlecht geht angehen zu können. Dabei nagt doch weiter das Grundproblem an mir und nichts anderes ist "Schuld" an meinen Depris, wie soll das gehen???

    Ich verzweifel langsam und habe keine Lust durch bla und tra im Gesundheitswesen ein langfristig guter Kunde zu werden und da voll in die Psychoecke abzurutschen. Ich muss jetzt leben und arbeiten, da würde ich es eher wieder selbst machen.

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder erst Depris behandeln?

    Naja.

    Erstens, mal wieder der Spruch: "Man kann Läuse und Flöhe haben..."

    So verhält es sich auch mit der Depression. Es gibt wohl beides. Einmal eine Depression in Folge des ADHS und aber auch eine Depri neben dem ADHS. Es bedarf schon eines Arztes, der sich mit ADHS auskennt, damit er da eine klare Diagnose erstellen kann.

    Von mehreren Ärzten, die ebenfalls auf ADHS spezialisiert sind, habe ich bisher die Aussagen erhalten, dass immer erst die akute Depression behandelt werden sollte, sicher vor dem Hintergrund, dass ein ADHS vorhanden ist.

    Deine Bedenken hinsichtlich der Einstellung auf die Antidepressiva scheint ja auch die Ärztin zu teilen, vielleicht schlägt sie ja deshalb einen stationären Aufenthalt vor.

    Aber sprich vielleicht noch mal mit dem anderen Arzt (Heidelberg?), dann hast du vielleicht eine zweite Meinung und fühlst dich dann wohler..... (oder auch nicht )

    LG
    Erika

  3. #3
    berndkl

    Gast

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder erst Depris behandeln?

    meiner Meinung nach
    ( und ich habe wirklich keine "allgemeinen" Kenntnisse sondern nur meine subjektiven Eindrücke )
    erstmal die depris behandeln - immer vorrausgesetzt man hat den entpsechenden Arzt, der das ADS mit berücksichtigt - vielleicht geht auch beises gleichzeitig - aber ich denke eher nicht, weil es ja auch bei der medikamentösen Einstellung gewisse "versuche" gibt, ehe man wirklich weiß wem welches Mittel in welcher Dosierung wie hilft ...

    hmmm ich sollte das Thema wirklich Leuten mit mehr Fachwissen überlassen ...

    Gruß Bernd

  4. #4
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 902

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder erst Depris behandeln?

    Hallo ...naja da mein Hauptproblem die Depris sind ..bekam ich erst mal AD´s und meinte erst mal so schauen und vielleicht bräucht ich dann eh keine mph .

    Es ist halt auch Du bekommst ja nicht einfach AD´s (Antidepressiva) ,sondern wenn man ADS hat gibts ja bestimmte .
    Schau erst mal wies mit denen dann läuft (wirken sich ja teilweis auch auf die ADS aus ) und dann kann man weiterschauen .
    Oder meinst Du ADS wär bei Dir wichtiger ...vielleicht auch beruflich oder so (wegen Konzentration ) ..dann würd ich nochmal fragen und sagen warum es Dir wichtig wär.

  5. #5
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 902

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder erst Depris behandeln?

    Du meinst vielleicht auch weil die Depris vom ADS kommen ,....leider heißt das aber nicht das sie dann bei nahme von mph wieder weg sind . Viele nehmen AD´s und mph .

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    Ich halte meine Depris für eine Folge von ADHS.

    ADHS macht, dass ich Fehler mach, nicht vom Fleck komm und ungeduldig bin und noch mehr Fehler mach und noch ungeduldiger werde und enorm viel Kraft brauche, um die Kontrolle nicht zu verlieren. Ich muss mich dauernd zusätzlich anzustrengen um wenigstens halbwegs auf gleiche Leistung zu kommen wie die Konkurrenz.

    Wenn das nicht gelingt, wenn ich langsam müde werde und wenn ich scheitere dann kommt Frust auf.

    Frust und immer wieder Misserfolg-haben ist deprimierend, das artet in Erschöpfung aus oder "Burn-out" und das ist schon so was wie eine Depression.

    Die Fachleutinnen sehen das nicht so.

    Die offizielle Lehrmeinung ist tatsächlich, dass man erst die Depression behandeln müsse bevor man das ADHS angehen kann.

    Warum das so sein muss hat mir niemand erklären können oder wollen. Ich hab meine Vermutungen.

    Mich hat man mit AD behandelt und auf die Depressions-Station gesteckt.
    Das hat nichts gebracht.

    Seit einem Jahr trete ich an Ort

    die beste Zeit hatte ich als ich Ritalin bekam

    Str

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 258

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    Strup schreibt:
    Ich halte meine Depris für eine Folge von ADHS.

    ADHS macht, dass ich Fehler mach, nicht vom Fleck komm und ungeduldig bin und noch mehr Fehler mach und noch ungeduldiger werde und enorm viel Kraft brauche, um die Kontrolle nicht zu verlieren. Ich muss mich dauernd zusätzlich anzustrengen um wenigstens halbwegs auf gleiche Leistung zu kommen wie die Konkurrenz.

    Wenn das nicht gelingt, wenn ich langsam müde werde und wenn ich scheitere dann kommt Frust auf.

    Frust und immer wieder Misserfolg-haben ist deprimierend, das artet in Erschöpfung aus oder "Burn-out" und das ist schon so was wie eine Depression.

    Die Fachleutinnen sehen das nicht so.

    Die offizielle Lehrmeinung ist tatsächlich, dass man erst die Depression behandeln müsse bevor man das ADHS angehen kann.

    Warum das so sein muss hat mir niemand erklären können oder wollen. Ich hab meine Vermutungen.
    Hi Strup,

    welche Vermutungen hast Du denn?

    Also meine Therapeutin sieht das genauso wie Du .. und ich auch ..
    Frage ist ob der Doc,der die Medikamente aufschreiben soll das auch so sieht .. das bleibt abzuwarten

    grüße von pingpong
    Geändert von pingpong ( 5.03.2010 um 22:45 Uhr) Grund: multitasking ist doch nicht das wahre ...

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 182

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    N´Abend,

    aSID1712 schreibt:

    -Es gibt viele komplett verschiedenen AD´s und man muss jedes einige Wochen einstellen und testen und es kann auch wie bei meinem Cytalopram Versuch nach hinten losgehen. So kann es eine lange Zeit mit ungewissem Erfolg gehen und es kann mir dbei noch schlechter gehen und die Depression weiter verfestigen.

    -Ich habe mehrmals gelesen, dass Depris aufrund von langem unbehandeltem ADHS kaum mit AD´s zu behandeln sind und dass die Beahndlung der Ursache ADHS erfolgsversprechender ist.

    -Der Grundgedanke ist für mich schon paradox: Ich soll erst dafür sorgen, dass es mir besser geht, um das Problem warum es mir schlecht geht angehen zu können. Dabei nagt doch weiter das Grundproblem an mir und nichts anderes ist "Schuld" an meinen Depris, wie soll das gehen???

    Ich verzweifel langsam und habe keine Lust durch bla und tra im Gesundheitswesen ein langfristig guter Kunde zu werden und da voll in die Psychoecke abzurutschen. Ich muss jetzt leben und arbeiten, da würde ich es eher wieder selbst machen.

    ...kann ich gut verstehen !

    Ich bin ultra negativ eingestellt zu AD´s,
    an mir wurde jahrelang rumgedoktert und keines der Medikamente (über Jahre) hatte damals etwas gebracht, außer dass es alles noch schlimmer gemacht hatte...
    Ich hab schon alle möglichen Nebenwirkungen mitgemacht,
    mal dieses, mal jenes, mal ein ganzes Nest voll ..., nur positives hats nix gebracht !
    Ist zum Glück schon eine paar Jahre her (an ADHS hatte da noch niemand gedacht, wieso auch, es hatte ja scheinbar noch genug AD´s zum durchtesten).
    Einige Jahre später bin ich wieder zu einem Psychologen, weil es mir mies ging, da hab ich nochmal zwei AD´s getest und wieder gings in die Hose.
    Auf ADHS bin ich schließlich selbst gekommen (nicht der Doc), doch Mph wollte er mir nicht verschreiben, weil ein ADHS-Test um den ich mich parallel gekümmert hatte, wegen der Depression nicht eindeutig war, und so war ich wieder mir selbst überlassen...

    ...für mich sind AD´s nur Hexenküche pur
    (sieht man ja auch an den Beipackzetteln, die oft so lang und dick zusammengeknüllt sind, dass ohne sie die Packung nur halb so groß wäre)
    mir brachte das Zeugs immer nur zusätzliche Qualen.

    Ich würd mich nochmal nach Heidelberg wenden,
    und/oder zu nem anderen Doc gehen...
    ...und dann vielleicht auch die Depri nicht zu arg betonen !

    Drück Dir die Daumen !!!

    Grüßle,
    Sumpfi

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    ich bekomme seit 3 Tagen mph, 2x5 mg für den Anfang. Keine AD. Seit gestern geht es mir echt besser und ich denke ich habe kein Problem mit dem Serotonin Haushalt oder sowas wofür AD´s genommen werden. Gestern habe ich mich gut mit dem Thema Depressionen auseinandersetzen können und mir sind ein paar Dinge klar geworden. Habe ein halbes Buch zu Selbsthilfe bei Depressionen in kurzer Zeit gelesen und das ist schon nicht normal für mich. Auch bin ich irgendwie ruhiger und geduldiger. Denke das hilft mehr als jedes AD und ein AD würde nicht helfen die Ursache der Depressionen zu verbessern. Aber so kann ich das schaffen und es ist ect schon besser geworden. Keine mph Euphorie. Ich denke es hilft nur etwas meine Gedanken besser zu ordnen. Echt erstaunlich das Zeugs, es verändert einen derart subtil und man spürt NICHTS! davon. Man muss geduldig sein und dran arbeiten und kleine Schritte sehen können. Aber nur ein AD könnte mir nicht helfen. Ich denke ich bin einfach schlecht drauf wegen der AD(H)S Frustration und dagegen hilft kein Serotonin Wiederaufnahmehemmer da mein Serotoninspiegel vermutlich nicht gestört ist nur wenn man sich immer im Kreis dreht und nicht weiter kommt ist man halt irgend wann frustriert und das sind die Depris bei mir. Serotonin ist an mindestens 60 untersdchiedlichen und teilweise gegensätzlichen Prozessen im Körper beteiligt und daher kann man die Wirkung eines Serotonin Wiederaufnahmehemmers imho kaum individuell vorraussagen und die Nebenwirkungen und ausbleibende Verbesserung mit gleichzeitiger AD(H)S kann einen noch weiter frustrieren und tiefer in die Depris treiben. Eine kleine Verbesserung durch mph kann da besser helfen denke ich. Wenn man sensibel und geduldig ist und daran arbeitet und es dann auch bemerkt. Cytalopram hat alles schlimmer gemacht bei mir. Wie könnte es auch helfen?

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Hilfe: Erst ADHS oder Depressionen behandeln?

    @aSID1712

    du beschreibst genau wie es mir geht.

    Ich hab das meinem Pillenverschreibearzt auch gesagt. Der hat nur geantwortet: "Ritalin löst ein Zwischenhoch aus. Davon ist die Depression nicht geheilt. In ein paar Wochen spüren sie nur noch die Depression…"



    Ergänzung zu meinem Beitrag oben:

    Es ist nur eine Vermutung - rein subjektiv aufgrund meiner privaten, "nicht wissenschaftlich geprüften" Erfahrung:

    Auf AD habe ich sehr seltsam reagiert:
    Anstatt alles nur noch schön und fröhlich zu finden, haben die ganz schlimmen Gedanken, die ich sonst, wenn ich klar im Kopf bin, abwehren kann, mit diesen Medis überhand genommen.
    In meinem Kopf drin war nur noch trübe Sauce und keine klaren Gedanken mehr möglich - genau so wie an den allerschlimmsten Tagen ohne Ritalin. Ich war mit diesen Antidepri-Medis nicht mehr in der Lage gegen selbstzerstörerischen Gedanken anzukämpfen. Die haben sich völlig verselbständigt.

    Klartext: Ich dachte nur noch an Suizid.
    Und das ist in Kombination mit Aktivismus lebensgefährlich.

    Die Medikamente, die ich gegen ADHS erhalte, lähmen mich nicht. Ich sehe damit die Dinge klarer und habe bei meinen Unternehmungen mehr Erfolg. Da kommt ein gewisser Übermut auf.

    Es scheint, dass es heikel ist, Antidepressivas, die als Nebenwirkung oder als Wirkung oder als verkehrte Wirkung Selbstmordideen produzieren mit ADHS zu kombinieren.
    Wenn die AD s sich durchsetzen und mich müde und antriebslos machen, dann bin ich geschützt. Aber bis es soweit ist, bin ich in Gefahr.

    Wenn in diesem Zustand ADHS-Medis dazukommen, die die "Unternehmenslust" fördern, dann kommt es zum Schlimmsten.

    Ich kenn mich nicht aus damit. Nur bei einigen ADs und zwar genau bei denen, die man mir verschrieben hat, wird berichtet, dass es Suizide gegeben hat unter den Patienten. (Hab ich erst vor kurzem gelesen, also nicht vor der Einnahme dieser "Substanzen". Also keine Suggestivwirkung der Packungsbeilage)

    Ich hab zu wenig Erfahrung und möchte möglichst keine weiteren Erfahrungen mehr machen müssen. Für mich ist aber klar, dass man solche "Experimente" unter enger ärztlicher Kontrolle machen sollte. Es ist doch unverantwortlich, jemandem solche "Wunderpillen" in die Hand zu drücken und wenn dann die Rückmeldung kommt "mir geht es nicht gut, ich habe meine Suizidgedanken nicht mehr unter Kontrolle…" nur darauf zu verweisen, man müsse die Tabletten mindestens 4 Wochen lang nehmen, bis solche Nebenwirkungen vorbei sind…

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