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Diskutiere im Thema Zweifel an meiner Diagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    ChaotSchland schreibt:
    Die Leute hier im Forum, die das implizieren, gehören meist zu denen, die es nicht ertragen können, dass andere ADHSler Abi und Studium geschafft haben, sie selbst aber nicht. Da geht´s dann eben ans Ego und somit ans Eingemachte...
    Das Erschreckende ist, dass Du das wirklich zu glauben scheinst, was Du da schreibst ...

    Auch wenn Du dabei immer wieder geflissentlich übersiehst, dass es weniger die betreffenden Personen selbst, sondern gestandene Fachleute und renommierte Wissenschaftler sind, deren Erkenntnisse wiedergegeben werden, allen voran z.B. Barkley, aber was soll das schon, ...
    Irgendwie ja echt süß ...
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass es auch einfach sein kann, dass wenn alle Leute sagen, dass das Wasser den Berg hinunter fliesst, dies auch zutrifft?

    Faszinierend allerdings, dass Du nicht müde wirst, das immer wieder durch alle möglichen Threads zu tragen, egal wie weit das erstmal vom Thema weg ist, irgendwie kriegst Du's schon rein.
    Nur wahrer wird es damit leider auch nicht.

    Aber das hier:

    ChaotSchland schreibt:
    Ansonsten ist es eigentlich hoffnungslos, gegen den harten Kern der aktivsten Schreiber hier im Forum jeweils dagegen zu halten...da müsste man dan täglich ca. 8 Stunden hier im Forum 7 Tage die Woche online sein, um auf jeden solcher problematischer Kommentare wie dem obigen von luftkopf zu antworten...und die Zeit hat nur jemand, der Hartz 4 bezieht oder berufsunfähig ist oder aus sonstigen Gründen nicht arbeiten geht...
    ... ist schon regelrecht unverschämt ...
    Und nein ... ich fühle mich davon nicht angesprochen ....

    Aber ich gestehe, dass ich meinerseits inzwischen äußerst müde geworden bin, immer und immer wieder gegen solche falschen und an den Haaren herbeigezogenen, jeden Fakten und allen möglichen Fachleuten widersprechenden Pseudohypothesen gegen zu argumentieren, damit andere Forenmitglieder, die in der Materie noch nicht so sattelfest sind, nicht gleich mit falschen Informationen in die Irre geführt werden, ...
    Offenbar hast Du nicht weniger Zeit, Deine .... Aussagen hier in allen möglichen Threads nicht weniger leidenschaftlich und umfangreich, wenn nicht sogar zwanghaft, immer wieder nieder zu schreiben und vehement gegen jede Logik und fachlicher Argumentation zu verteidigen.
    Und dabei geht es nicht um Austausch von Meinungen oder Ansichten, Vermutungen oder Theorien, sondern darum, dass Du einfach nur Deine Vermutungen als Tatsachen unter die Leute bringen willst.
    Und die einfachste Möglichkeit, dem schon mal präventiv entgegenzutreten ist, dann gleich schon mal Hinweise auf die kommenden Gegenargumente in die Postings einzubauen, vielleicht in der Hoffnung, damit jenen, die nicht müde werden, deine Aussagen immer wieder richtig zu stellen oder zumindest zu relativieren, den Wind aus den Segeln zu nehmen, statt zu überlegen, ob Du vielleicht nicht doch selbst daneben liegst. was ja immerhin nicht auszuschließen ist.

    Aber ich schätze mal dass die meisten Mitglieder des Forums das inzwischen schon recht gut einschätzen und zuordnen können, auch wenn sich nicht alle dazu äußern ...

    In diesem Sinne

  2. #12
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    Zweifel sind immer legitim. Trotzdem kann man zunächst von der Richtigkeit der Diagnose ausgehen und schauen ob das was mich daran stört wirklich mit ADHS zusammenhängt. Dann sehen wie vielen anderen Betroffenen es ähnlich geht.

    Gesendet von meinem GT-I9301I mit Tapatalk

  3. #13
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    Schussel75 schreibt:
    Hallo zusammen,
    ich weiß nicht so ganz ob das der richtige Platz ist. Falls nein, bitte verschieben.
    Ich habe irgendwie Zweifel an meiner ADS-Diagnose. Kurz zu mir wer meine Vorstellung nicht gelesen hat. Ich bin 41 Jahre alt und habe erst vor kurzem die Diagnose ADS vom „Träumertyp“ erhalten.


    Dass ich ein gutes Abitur und nachfolgendes Biologiestudium ohne größere Probleme absolviert habe, begründete meine Neurologin mit einer vorliegenden Hochbegabung. Zitat: „Ihr ADS hat ihre Hochbegabung verschleiert und umgekehrt“ Sie mussten halt selten länger zum Lernen sitzen. Das stimmt schon. Das erste Mal richtig gelernt habe ich für mein Vordiplom, sonst reichte eigentlich ein gelegentliches Durchlesen.


    Zum Arzt ging ich, weil ich nun zum dritten Mal, und dies gehäuft, berufliche Probleme hatte.


    Dass bei mir übliche Problem, Konzentrationsprobleme, ständiges gedankliches Abschweifen, Organisation von Arbeitsabläufen ist chaotisch, Anfangen von Projekten ohne sie weiter zu verfolgen, häufiges Vergessen von Details und mit Routinetätigkeiten habe ich es gar nicht. Speziell Verwaltungskram ist bei mir eine Katastrophe.
    Nur dieses Mal war es ganz schlimm. Ich sitze in einem Großraumbüro mit 25 anderen Kollegen.
    Von Vorgesetzten höre ich meist:
    - Intelligent
    - Gute Ideen
    - Kreativ
    - Toller Analyst und gut im Erkennen von Zusammenhängen
    - Sehr hilfsbereit und sozial
    - AAAAber chaotisch, unzuverlässig und ständiges Nichteinhalten von Deadlines
    - „Solche Fehler dürfen einem Senior einfach nicht passieren“
    - „Nimm Dir doch mal Freitags eine Stunde um deine nächste Woche zu planen und zu organisieren“


    Meine Neurologin verschrieb mir Medikinet adult, erst 10mg, dann 2xTag 10mg. Mittlerweile bin ich bei 2x20mg. Nach ca. 6 Wochen Medis geht es mir schlechter als vorher. Ich bin zum Teil unruhiger als vorher, wippe mehr mit den Füßen unter dem Tisch und meine Aufnahmefähigkeit ist nicht besser geworden. Das Erfassen von Texten fällt mir auch schwerer als vorher.


    Liegt das einfach am Einschleichen des Medikaments, oder habe ich was ganz anderes?
    Was denkt ihr?

    Vielen Dank
    Schussel

    Gibt es denn nicht die möglichkeit dass du ein einzelnes Büro bekomsmt oder dich wenigstens etwas "abschotten" kannst?
    Ob mit oder ohne Medikation halte ich Großraumbüros für AD(H)S Betroffene gänzlich ungeeignet. Allein bei der Vorstellung krieg ich nen Schauer oO

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    @Schussel75
    Die Problemhaftigkeit von ADS-Symptomen ist immer stark von der Umwelt und von individuellem Stärkeprofil abhängig. Wenn Du ein für Dich optimales Studiumumfeld hast und die benötigten Fähigkeiten mitbringst, dann kann ein Studium trotzdem gut laufen.

    ADS kann sich in unterschiedlichen Symptomen äußeren, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Mit starker Ausprägung wirst Du vielleicht immer Probleme haben, mit mittlerer Ausprägung hängt es mehr von der Umwelt und Förderung ab und mit leichter Ausprägung hast Du vielleicht erst unter sehr ungünstiger Umwelt (wie z.B. Großraumbüro) "spürbare" Probleme.

    Mit spürbare Probleme meine ich, dass ADS-Symptome nicht unbedingt als negativ empfunden werden müssen z.B. Probleme mit Pünktlichkeit fallen nicht auf, wenn Du dort bist, wo alle anderen auch zu spät kommen. Vielleicht bist Du trotzdem noch der Pünktlichste.. Anderes Beispiel - ich hatte Probleme mit Hausaufgabe machen, aber ich war in der Schulzeit trotzdem immer noch einer der wenigen, die immer Hausaufgaben machten, weil es viele gab, die sie sich überhaupt nicht darum kümmerten.


    Wenn Du Zweifel hast, kannst Du Dir immer noch mal eine 2. Diagnose einholen, nur das das Medikament nicht wirkt und Du ohne Problem Studium und Abi geschafft hast, würde ich nicht als Beweis dagegen werden. Mit Medikament mußt Du eventuell erstmal eine Weile ausprobieren - auch unterschiedliche Präperaten - ehe Du die richtige Kombi/Dosis findest. Weiterhin sind Medikamente nur eine optionale Behandlungsmethoden, eine ADHS-Training ist z.B. genauso wichtig. Und natürlich, dass Du Dir eine für Dich möglichst optimale Arbeitsumgebung suchst.

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    Hallo Schussel75,

    da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen, ich finde die Beteiligten sollten ihre persönlichen Miteinander-Schwierigkeiten im eigenen Thread oder per persönliche Nachricht klären.
    besprechen. Ich weiß auch nicht, was solche Machtkämpfe hier zu suchen haben....unfassbar.

    Ich möchte Dir schreiben, dass ich Dich sehr gut verstehen kann und es ging mir vor kurzem ähnlich. Ich bin jedoch beruflich im Moment ausgestiegen und das tut mir sehr gut, ich habe keinen Weg mehr
    für mich gesehen...

    Aber das mit dem Großraumbüro...das sehe ich auch als Problem. Vielleicht solltest Du versuchen, da raus zu kommen...ich denke das ist zu belastend für Dich. Vielleicht sprichst Du einfach offen über Dein ADHS, sofern Du die Diag. nicht anzweifelst. Es soll ja Chefs geben, die damit was anfangen können und dann die Talente gezielt fördern und Du hast ja einiges zu bieten, dass will er doch auch von Dir haben...

    LG und viel Glück, Landleben

    ..ich finde auch, wenn Du Dich nicht sicher fühlst, eine Zweitmeinung kann ja nicht schaden

  6. #16
    hästkrake

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 808

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    @ Schussel: Ich teile einige deiner Erfahrungen und auch Fragen.
    Verstehe ich dich richtig, dass es dir um die Medikation geht, mit der du nicht zurecht kommst und die dich in Zweifel bringt mit deiner Diagnose?
    Ich bin genauso eintitriert worden wie du: 2x Medikinet 10mg retardiert, sofort die 20mg retardiert mit in den Schrank, ich sollte sobals als möglich erhöhen. Ziel sollte sein 60-70mg tägl.


    Dosisfindung.
    In einer kontrollierten Studie, bei der der Effekt unterschiedlicher Dosierungen von MPH auf das Arbeitsgedächtnis von Erwachsenen mit ADHS getestet wurde, waren 12% Non-Responder. Von den Respondern zeigten 41% die beste Wirkung unter 5mg, 12% unter 10mg und 35% unter 20mg Methylphenidat.
    Krause und Krause: ADHS im Erwachsenenalter (4. Aufl. 2014) 253


    Was ist mir passiert? Ich werde hier nicht alles ausbreiten.
    Obwohl ich immer mehr herunterdosiert habe, bin ich am Ende (fast?) durchgedreht.

    Noch einmal aus dem sehr ausführlichen Handbuch:

    Behandlungen mit Dosierungen von bis zu 1mg MPH pro Kg Körpergewicht führen bei empfindlichen Patienten rasch zu Überdosierungserscheinungen in Form von erneut auftretender vermehrter Unruhe, Verstärkung der Konzentrationsstörungen und zunehmender Depression. Diese Patienten brechen auch nach initialer kurzfristiger Besserung in der Phase der Auftitrierung die Behandlung deshalb ab, weil sie den Eindruck haben, dass diese Medikation für sie ungeeignet ist. (...)
    In einer placebokontrollierten Crossover-Studie mit hohen MPH-Dosen bis 1mg/kg Körpergewicht bei 45 EW mit ADHS fanden Kooij et al. (2004) signifikant erhöhte Scores für Angsstörungen und Depression in der Hamilton-Skala unter MPH im Vergleich zu Placebo.
    Krause und Krause: ADHS im Erwachsenenalter (4. Aufl. 2014) 253


    Hier ist noch von 1mg/kg Körpergewicht die Rede, es folgen viele Beispiele, bei denen es um viel geringere Dosen geht. Dass Erhöhung der Dosis oft bald keine Besserung mehr bringt, aber die NW dann stark zunehmen können, dass sich die Wirkung ins Gegenteil kehren kann. Ach, ich könnte das ganze Kapitel abschreiben.
    Pass auf dich auf! Ich habe das leider zu spät gefunden.
    Geändert von Skywalker (25.05.2016 um 14:41 Uhr) Grund: gekürzt

  7. #17
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    Hoppla,wo sind denn meine Texte? Hab ich gegen irgendwelche Regeln verstoßen?
    Insbesondere der von gestern Abend war sehr lang und hat mich viel Zeit und Mühe gekostet. Wenigstens eine kurze Info vor der Löschung wäre nett gewesen.

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    ich habe soeben eine email bekommen, dass mein Texr gelöscht wurde....

    ungalublich !!!!!!!!!!!!

    mit der Begründung, dass sich mein Geschriebenes auf Geschriebenes bezog, was gelöscht wurde und man den Zusammenhang nicht mehr hätte
    erkennen können...

    Was soll denn sowas ???

    Wo bin ich denn hier gelandet ???!!!

    Hilfe...bin echt entäuscht.....

    Ich finde es nur korrekt, wenn man auch mal kritisiert wird, wenn man Dinge schreibt, die nun wirklich nichts zur Sache tun und ich habe mich ja wohl nicht
    lang und breit darüber ausgelassen....und nun ? was passiert jetzt ??? Jetzt werden noch mehr Sachen in diesem Thread getextet , die hier nix zu suchen haben,

    TOLLER ADMIN. !!

    Moselpirat...Du scheinst mir hier sehr erfahren.... was sagst Du dazu ????

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    Klappe die 2. !!! wenn das wieder gelöscht wird, bin ich hier raus, ich habe nichts Schlimmes geschrieben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Hallo Schussel75,

    da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen, ich finde die Beteiligten sollten ihre persönlichen Miteinander-Schwierigkeiten im eigenen Thread oder per persönliche Nachricht klären.
    besprechen. Ich weiß auch nicht, was solche Machtkämpfe hier zu suchen haben....unfassbar.

    Ich möchte Dir schreiben, dass ich Dich sehr gut verstehen kann und es ging mir vor kurzem ähnlich. Ich bin jedoch beruflich im Moment ausgestiegen und das tut mir sehr gut, ich habe keinen Weg mehr
    für mich gesehen...

    Aber das mit dem Großraumbüro...das sehe ich auch als Problem. Vielleicht solltest Du versuchen, da raus zu kommen...ich denke das ist zu belastend für Dich. Vielleicht sprichst Du einfach offen über Dein ADHS, sofern Du die Diag. nicht anzweifelst. Es soll ja Chefs geben, die damit was anfangen können und dann die Talente gezielt fördern und Du hast ja einiges zu bieten, dass will er doch auch von Dir haben...

    LG und viel Glück, Landleben

    ..ich finde auch, wenn Du Dich nicht sicher fühlst, eine Zweitmeinung kann ja nicht schaden

  10. #20
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Zweifel an meiner Diagnose

    ....................
    Geändert von luftkopf33 (25.05.2016 um 12:28 Uhr) Grund: aufgrund falscher Annahmen entstanden;darf gern gelöscht werden

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