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Diskutiere im Thema 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 32

    1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    Hallo zusammen,
    nach einer langen Odyssee von verschiedenen Ärzten (seit fast einem Jahr) habe ich endlich in einem Monat einen Termin bei einem Psychiater, der laut seiner Kollegin (Neurologin) in der Praxis, sich mit ADS auskennt.

    Verdachtsdiagnose auf ADS gibt es von einem Hausarzt und einen anderem Psychiater. Habe mich selber sehr lange und ausführlich mit dem Thema beschäftigt und die Symptome passen sehr gut. Weiterhin war eine Behandlung mit Anti-Depressiva völlig wirkungslos.

    Nun meine Frage: Soll ich beim Termin mit dem Psychiater direkt mit Zeugnissen, ausführlichen/schriftlichen Beschreibungen meiner Symptome und klar mit der Forderung, dass ich mit MPH behandelt werden möchte, weil Strattera keine Wirkung bei mir hatte, hingehen? Oder offen hingehen und ihm seine Arbeit machen lassen?

    Meine Befürchtungen:
    Direkt sagen, dass ich ADS habe: er denkt, ich sei oberklug und will nur MPH haben und blockt mich ab.
    Offen hingehen: dass es wieder ewig dauert. Ich habe in der Praxis im Dezember angerufen und nach zwei Terminen bei der Neurologin hat sie mich nun zum Psychiater geschickt und wenn er wieder mir einen weiteren Termin in drei Monaten gibt, dann kriege ich die Krise.

    Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass manche Psychiater Probleme machen, wegen Abitur. Ich habe Abitur und einen Bachelor mit Ach und Krach hinbekommen, bin aber auch gleichzeitig hochbegabt (von Mensa getestet). Soll ich das erwähnen?

    Mein Ziel ist es eigentlich nur, dass ich, so wie die anderen Studenten, in der Lage bin, mal 15 Minuten am Stück in der Vorlesung aufzupassen oder zu lernen. Andere Methoden/Techniken haben leider bisher nicht geklappt.

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    klar mit der Forderung
    Manchmal mögen Ärzte das nicht, wenn man etwas "fordert". Sie fühlen sich dann in ihrer Kompetenz bedroht - vor allem dann, wenn ein Patient mit einer fertigen Diagnose kommt.

    Als ich selbst vor vielen Jahren meinen Hausarzt mit einer Eigendiagnose (depressive Episode) aufsuchte, war der auch etwas pikiert und fragte mich spitz, ob ich eventuell auch schon selbst einen Therapievorschlag mitgebracht hätte. Hatte ich, in der Tat. Aber das hatte ich ihm dann nicht mehr gesagt, um seine Compliance nicht ganz zu verlieren.



    Vielleicht findest du einen Mittelweg zwischen fordern und Offenheit.

    Wenn dein Hausarzt eine Verdachtsdiagnose geäußert hat, könnte ein entsprechender Arztbrief an den Psychiater hilfreich sein.


    Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass manche Psychiater Probleme machen, wegen Abitur.
    Ob jemand Abitur hat oder nicht, ist kein Diagnosekriterium. Außerdem sollte der Psychiater eine Diagnose nicht aus der leeren Luft heraus stellen, sondern aufgrund valider Diagnoseinstrumente, wie z. B. Fragebögen u. a.

    Mir fällt auf, dass einige hier geradezu Angst vor der Diagnostik haben, das ist sehr schade. Mehr Aufklärung beim Fachpersonal tut da wohl wirklich not.

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.653

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    okay2016 schreibt:
    Nun meine Frage: Soll ich beim Termin mit dem Psychiater direkt mit Zeugnissen, ausführlichen/schriftlichen Beschreibungen meiner Symptome und klar mit der Forderung, dass ich mit MPH behandelt werden möchte, weil Strattera keine Wirkung bei mir hatte, hingehen? Oder offen hingehen und ihm seine Arbeit machen lassen?

    Meine Befürchtungen:

    Offen hingehen: dass es wieder ewig dauert. Ich habe in der Praxis im Dezember angerufen und nach zwei Terminen bei der Neurologin hat sie mich nun zum Psychiater geschickt und wenn er wieder mir einen weiteren Termin in drei Monaten gibt, dann kriege ich die Krise.
    Wie jetzt? Du hattest von Anfang an die Absicht, eine ADHS-Diagnose zu bekommen, und hattest das auch bei der Anmeldung gesagt, und bist jetzt soweit wie du jetzt schilderst?

    Wer hat denn gesagt dass sich der Psychiater mit ADHS auskennt- seine Praxiskollegin oder sonst noch jemand?

    Direkt sagen, dass ich ADS habe: er denkt, ich sei oberklug und will nur MPH haben und blockt mich ab.
    Einem wirklichen Experten würde das die Arbeit erleichtern. (BTW: Nicht sagen, dass du ADHS hast, sondern dass du vermutest es zu haben.) Wenn er dich abblockt, hätte er es ansonsten auch getan. Was ist schlimm daran, MPH haben zu wollen?

  4. #4
    ellipirelli

    Gast

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    meine Erfahrung, als jemand, die in einem sog. "Heilhilfsberuf" arbeitet: sage nicht, was du weißt....
    Das mögen Ärzte GAR nicht!! Und das gilt auch, wenn du als Patient vor einem sitzt..
    O-Ton Psychiater(bei meinem ersten "Burnoutgespräch" 2005, da war von ADHS noch gar nicht die Rede) :
    "Sie sind aber auch wirklich schwierig mit ihrem medizinischen Halbwissen"...

    Geh hin, erklär deinen Verdacht und stütze den mit Beispielen, aber "fahr" nicht zuviel auf und "fordere" vor allem keine Medikamente--- sondern eher "es soll da ja was geben, das...."
    Wenn du alle "Papiere" schon zusammen hast, umso besser für später

    Edit: Das und warum du Strattera bekommen hast, UND das das nix gebracht hat, würde ich allerdings deutlich erwähnen..
    Geändert von ellipirelli (16.05.2016 um 20:33 Uhr)

  5. #5
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.803

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    Ich würde sagen,lass ihn seine Arbeit machen. Dass Du ADHS hast,kannst Du ihm schlecht sagen,da Du's nicht weißt,selbst zu entscheiden,was man haben möchte,kann unter Umständen langfristig ungünstige Folgen haben,weil keine korrekte Behandlung erfolgt.

    Unbehandelt Abitur und Studium zu schaffen ist durchaus sehr ungewöhnlich,da hat die reine Intelligenz nichts mit zu tun-auch wenn die Folklore hartnäckig anderes behauptet,die Fakten (u.a.aus Langzeitstudien) sprechen eine andere Sprache. Aber Abschlüsse sind eben nur ein Hinweis auf den Schweregrad,kein Diagnosekriterium.

    Ich würde als Arzt schon hellhörig werden,wenn sich der "Leidensdruck" auf den akademischen Bereich beschränkt und nur aufgrund dessen medikamentös behandelt werden soll.

    Also: Am Besten ehrlich und unvoreingenommen alles auf den Tisch legen,vorangegangene Behandlungsversuche schildern und mitarbeiten.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 32

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    Danke für eure schnelle Antworten. Macht mir Hoffnung.
    Ich denke, es ist eine gute Vorgehensweise hinzugehen mit der Vermutung auf ADS (von zwei Ärzten ja schon geäußert), und die ganzen Unterlagen dabei zu haben und auch entsprechend begründen, warum ich die Vermutung habe.

    Bisher war es immer so, dass ich den Ärzten meine Symptome erläutert habe und sie dann auf Depressionen geschlossen haben und mir Anti-Depressiva verschrieben. Das AD hatte seine Wirkung (ich war zumindest ruhiger), aber konzentrieren konnte ich mich immer noch nicht und die anderen Probleme waren auch da. Von den Ärzten hieß es, ja ich muss warten, bis das AD wirkt. Das kann ja auch manchmal 6-8 Wochen dauern. Habe das AD jetzt eigenständig abgesetzt, merke wieder eine leichte Unruhe, aber ansonsten keinen Unterschied.
    Das immer so, dass sobald das Wort ADS von meiner Seite beim Arzt gefallen war, hatte ich immer das Gefühl, dass die Ärzte sich überfragt gefühlt haben oder geblockt haben. Mein Hausarzt immer ruhiger an die Sache rangegangen und hatte schon früh geäußert, dass ich durchaus auch mal MPH testen sollte, aber er mir keine Erstverodnung verschreiben darf, weil es die KVs nicht erlauben. Erst Mal müsste das ein Psychiater machen und danach kann ich wieder zu ihm zurück.
    Daher auch meine Fragen.


    Und natürlich wirkt sich das (vermutliche) ADS auch auf andere Lebensbereiche aus, dafür habe ich aber mittlerweile Lösungsstrategien gefunden, die manchmal besser oder schlechter funktionieren. Ich erkenne mich auch in den vielen Berichten in den Forum sehr gut wieder.

    Ich hoffe mal, dass der Termin was bringt und ich nicht wieder auf einen zweiten Termin in ein paar Monaten vertröstet werde.

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.653

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    okay2016 schreibt:
    Ich hoffe mal, dass der Termin was bringt und ich nicht wieder auf einen zweiten Termin in ein paar Monaten vertröstet werde.
    Wurde dir denn eine ADHS-Diagnostik in Aussicht gestellt? Das ist ja meist nicht in einem normalen Termin erledigt. Und nochmals meine Frage von oben, wurde dir der Arzt als ADHS-Experte empfohlen? Und wofür hattest du zwei Termine bei der Neurologin?

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 32

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    4.Kl.konzert schreibt:
    Wurde dir denn eine ADHS-Diagnostik in Aussicht gestellt? Das ist ja meist nicht in einem normalen Termin erledigt. Und nochmals meine Frage von oben, wurde dir der Arzt als ADHS-Experte empfohlen? Und wofür hattest du zwei Termine bei der Neurologin?
    Schade, jetzt habe ich wieder schlechte Laune -.-
    Also das ist eine relativ große Praxis mit 8 Ärzten. Als ich das erste Mal angerufen habe, hat man mich bei der Neurologin platziert, weil die Spezialistin für ADS in der Praxis erst im September einen Termin frei hätte, und nach Auskunft der Arzthelferin die Neurologin sich auch "mit dem Krankheitsbild ADS auskennt und auch mit der anderen Ärztin sich absprechen kann."

    Die Neurologin hat erstmal einige Tests gemacht, um andere Sachen auszuschließen und die Anti-Depressiva umgestellt. Weil nach 6 Wochen die Umstellung mit AD auch nichts gebracht hat, hat sie mir den Termin beim Psychiater machen lassen. Die Neurologin wusste aber auch schon von Anfang an, dass zwei Ärzte die Verdachtsdiagnose auf ADS gestellt haben (Hausarzt + anderer Psychiater) und Strattera keine Wirkung hat.

    Ich weiß nicht, ob der Psychiater als ADS-Experte gilt oder inwiefern er sich mit seiner Kollegin in der Praxis abspricht. Ich habe mich auf die Neurologin verlassen, dass sie mich an die richtige Person weiterleitet.

    Bin jetzt auch überfragt, was ich machen soll. Ein Anruf bringt wohl nichts, wenn die Arzthelferin das letzte Mal so krass daneben lag, dann kann ich nicht darauf vertrauen, dass sie das nächste Mal das richtig macht. Schon ironisch: ich suche die Ärzte auf, damit ich gesund werde, bekomme aber mit jedem Besuch immer mehr Kopfschmerzen, weil man einfach weitergeleitet wird.

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    Vor dem schweren Geschütz rate ERFAHRUNGSGEMÄSS dringend ab.

    Ich würde es mit mit den Verdachtsdiagnosen probieren. Und ihn dann erst mal kommen lassen in der Hoffnung, dass er eine leise Ahnung von der Thematik hat.

    Von Widersprüchen jeglicher Art rate ich am Anfang ebenso dringend ab. Erst mal zu allem Ja und Amen sagen.

    Zwar spreche ich mit meinem Psychiater anders. Aber den kenne ich seit Jahren. D.h. wenn ich dem sage, "Du erzählst wieder einen verdammten Bullshit, konzentriere Dich auf die Fakten", dann weiß er, wie das gemeint ist. Das funktioniert aber nur bei einem Vertrauensverhältnis und das ist am Anfang noch nicht da.

    Prinzipiell lohnen sich Diskussionen mit Psychiatern nur, wenn sie eine Ahnung haben - das ist wie gesagt in den seltensten Fällen der Fall. Sonst läuft alles in etwa auf so ein "Gespräch" hinaus, wie ich es mal mit der OÄ einer Klinik hatte:

    "Warum setzten sie Seroquel nicht ab?"

    "Weil es Entzugserscheinungen macht."

    "Seroquel macht keine Entzugserscheinungen."

    "Macht es doch.".

    "Macht es nicht.

    "Macht es doch."

    "Nein."

    "Doch."

    "Ich glaube, wir sollten mal über ihre Narzisstische Persönlichkeitsstörung sprechen."


    Also, Good luck, und kein schweres Geschütz, da Psychiater lern- und erfahrungsresistent sind, die Angriffe (Fakten, Fakten, Fakten, keine Wertungen, keine Schlussfolgerungen, wenn er merkt, das ihm da was verkauft werden soll, wird er sofort bockig werden...) zunächst schmal dosieren!

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: 1. Termin beim Psychiater - direkt volles Geschütz auffahren?

    Also ich habe mit offenen Karten und runtergelassenen Visier agiert.

    Ganz offen gesagt, wie ich drauf gekommen bin= TV Sendung, bei der ich mich doch sehr wiedererkannt habe.
    Was ich gemacht habe (Fragebogen im Internet, einmal von mir, einmal von meiner Frau und einmal von meinen SchwiePa ausgefüllt)
    Ergebnis des Internettest: ich solle einen Facharzt aufsuchen und abklären lassen.
    Genau deshalb sitze ich hier. Zeugnisse hatte ich dabei, die wollte die gute Frau zu dem Zeitpunkt aber gar nicht sehen. Solle ich mit Lebenslauf und anderen Unterlagen beim nächsten Termin bei Ihren Kollegen mitbringen.

    Hab auch gesagt, dass ich aufgrund meiner Recherchen auf Ritalin gestoßen bin, aber mir auch bewusst ist, dass dies keine Hustenbonbons sind.
    Dann die Rückfrage, wass mich daran stören würde, ADS zu haben. Naja, und das habe ich dann erklärt, welche Probleme und Sorgen ich habe, meine Befürchtung, wegen ADS und den daraus entstehenden Problemen die Firma meines SchwiePa an die Wand zu fahren, und das hat denen genügt.

    Kurze Zeit später war ich bei besagten Kollegen, der mit mir am PC Tests gemacht hat, und die Zeugnisse haben wollte.

    Nächsten Montag und Dienstag habe ich meine nächsten Termine bei ihm, diesmal zum Unterschied vom letzten Mal Nachmittags. Bin gespannt, was dann passiert. Es sollen Ausdauertests am PC werden.

    Ich vermute, weiß es aber wirklich nicht, Montag ohne und Dienstag mit Medikamentation. Könnte das sein? Würde mir zumindest einleuchten.

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