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Diskutiere im Thema Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Hallo Zusammen

    Ich vermute bei mir durch recherchieren und diverse online Tests sehr stark, dass ich ADHS habe.

    Nun habe ich Mitte Mai auch einen ersten Termin für eine Diagnose, dabei mache ich mir allerdings über einen Punkt Sorgen:

    Zeugnisse etc aus meiner Kindheit existieren schlichtweg nicht. Meine Eltern hatten massive Probleme (Mutter mit Alk und Drogen, Eheprobleme, Geldprobleme).

    Daher zogen wir sehr oft um und nach der Scheidung wohnten meine Mutter und ich allein, sie hatte ihre Suchtprobleme zwar im Griff, aber massive Probleme mit Geld umzugehen und Rechnungen etc zu zahlen.

    Das endete damit dass die letzte Wohnung geräumt wurde und ich mit 15 zu meinen Grosseltern kam.

    Sämtliche Dinge von vor meinem 15 Lebensjahr sind weg, es gibt keine Dokumente, praktisch keine Fotos, nix.

    Wird das ein Problem sein?
    Im Prinzip reicht es doch wenn meine Mutter und/oder Grossmutter mitkommen zum reden?

    Was meint ihr?

    lg Liz

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Ich habe den Eindruck, dass der Test in jeden Bundesland (vielleicht auch Klinik) unterschiedlich ist.
    Ich wusste drei Monate vorher wann ich den Test habe, der mittlerweile in wenigen Tagen sein wird. Ich hatte auch eine gewisse "Panik", da ich dachte, dass fehlende Dokumente oder verlorenes Wissen diesen Test verfälschen könnten.

    Nun hatte ich vor einiger Zeit einen gesprochen der den Test gemacht hat (in der Klinik in der ich ihn machen werde). Demnach ist meine "Panik" unbegründet, da ich keinerlei Zeugnisse mitbringen muss (wäre aber hilfreich gewesen), und Testaufgaben vor denen ich "Angst" hatte, gar nicht gemacht werden.

    Ist aber wohl nicht überall so, da hier im Forum ja auch schon mehrmals über sehr unterschiedliche Testverfahren gesprochen wurde.

  3. #3
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Hey

    Danke für deine Antwort, das beruhigt mich jetzt schon
    Ich lebe in der Schweiz, da siehts vermutlich gleich nochmal anders aus...

    lg liz

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Mutter oder Großmutter mitnehmen zum Reden? Um Gottes Willen, du bist doch erwachsen??

    Ich hatte auch keine Zeugnisse, konnte mich aber an meine Kindheit gut erinnern, von daher war das entbehrlich, um meine Kindheit als typisch ADHS zu erkennen.

    Und das was du über dein Elternhaus schreibst sagt auch schon eine Menge aus, es weist nämlich auf eine nicht unwahrscheinliche ADHS (mindestens) deiner Mutter hin, die zu den genannten Problemen führte.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Darf man als Erwachsener nicht seine Mutter und/oder Großmutter mitnehmen?

    Es gibt Leute denen gibt das Halt, andere können sich selbst nicht so gut erklären, und bei wieder anderen ist es von der Diagnosestelle so gewünscht, das ein Gespräch mit Angehörigen stattfindet.
    Nicht jeder Arzt verlässt sich auf rein subjektives Empfinden und Erzählungen.
    Geändert von creatrice (20.04.2016 um 11:22 Uhr)

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 101

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Ich stecke sozusagen auch im Diagnoseprozess. Mir geht es ähnlich. Man hat einfach früher nicht viel auf Zeugnissen rumgeschwafelt. Ich weiss, ich war immer schwierig.

    Was nehme ich aus der Kindheit mit?
    (und Du, @BadWolf, sicher auch)
    diese üblichen Mahnungen und Sätze wie "Konzentrier Dich", "Du bist wieder nicht bei der Sache", " ... guckt schon wieder verträumt aus dem Fenster", "Halt mich durch Reden von der Arbeit ab", "geht wegen nichts in die Luft" usw. usw.

    Meine sehr engagierten PflegeEltern waren via KlassenLehrerin immer bestens informiert über mich, da brauchte man keine Extrakommentare im Zeugnis. Da hat man miteinander ausgemacht, was man unternimmt, damit das Kind seine Hausaufgaben macht, etc. Also hat man beim Zeugnis immer freundlich in häuslichem Fleiss, Betragen, Beteiligung am Unterricht seine gut bis ausreichend gegeben, wobei befriedigend und ausreichend schon schlecht waren, denn "brave" Kinder hatten immer gut oder sehrgut da stehen.
    Was aussage

    Ich denk, das sagt genug aus.

    Wir sollten uns auch nicht schiss machen über fehlende (meist doch nicht sooo aussagefähigen Zeugnisdokumente). Das Leben hat Zeugnisse genug.

    Es geht doch weiter mit den Schwierigkeiten und die sind - und das kannst Du bestimmt selber erzählen - doch Verschlepptes aus der Kindheit.

    Viel Erfolg
    Ach so. Und wenn"s kein AD(H)S ist - ist's doch auch kein Problem. HAUPTSACHE ES WIRD EINEM GEHOLFEN.

  7. #7
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Mit Erwachsensein oder nicht hat das nix zu tun, sondern damit, dass ich mich an den Grossteil der Zeit vor meinem 6. Lebensjahr schlicht nicht erinnern kann und die Erinnerungen auch nicht einem genauen Lebensjahr zuordenen kann.

    Daher macht Mutter/Grossmutter mitnehmen sich Sinn, weil sie sich besser dran erinnern können.

    Ich weiss zb. aus Erzählungen das ich im Kindergarten schon aufgefallen bin, weil ich nonstopp geredet hab und frech zu der Kindergärtnerin war.

    Daraufhin ging meine Mutter mit mir auch zu div. Ärzten wo einer auch ADHS in den Raum stellte, aber eben das wurde nicht weiter verfolgt.

    Ich ging dann 1x die Woche in nen Heilpädagogischen Kindergarten und zur Ergotherapie und das wars, daran kann ich mich allerdings nicht erinnern.

    Ich fiel danach auch in der Schule auf, ich redete die ganze Zeit mit meinen Freunden oder bastelte Tintenpatronenbomben, war der ''Klassenclown'' und verbrachte öfters mal Zeit vor der Tür.

    Zimmer aufräumen war ein Drama, genauso ins Bett gehen oder die Hausaufgaben machen und ich kam vom draussen spielen öfter mal zu spät nach Hause oder braucht ewig für den Schulweg, weil da so viel interessantes war und schwupp war ich ne halbe Stunde zu spät.

    Ab der 4. Klasse hatten wir dann so blaue Briefe, wenn man sich nicht benahm, ich weiss nicht wie viele ich hatte, aber wenige warens nicht.

    Aber es war eine Dorfschule und da hatten die Lehrer von ADHS keine Ahnung und da meine Noten immer gut waren, dachten sie einfach ich sei halt ein ''Wildfang''.


    Das meine Mutter auch etwas hat, steht ausser Frage, ja. Sie hat seit früher Kindheit Depressionen, hatte mit 17 schon mit Tablettensucht Probleme und konnte nie mit Geld umgehen und hat Probleme ihr Leben zu ordnen.
    Daher musste ich früh viel selber machen und erwachsen handeln.

    Sie hat auch jetzt einen Betreuer, weil sie sonst einfach nicht wirklich klarkommt und hätte im Prinzip auch eine gute Therapeutin, aber sie hat Mühe deren Ratschläge etc. anzunehemen.

    Suchtprobleme sind in meiner Familie mütterlicherseits sowieso ein Thema, vor allem Alkoholsucht, auch ich hatte vor ein paar Jahren nicht gerade ein gesundes Trinkverhalten, bekam es aber von selber in den Griff, bevor körperliche Abhängikeit entstand.


    @Cleric.kahl: Ja da hast du absolut Recht, ich bin einfach froh dass ich jetzt auf dem Weg bin rauszufinden, warum gewisse Dinge bei mir so sind wie sie sind

    lg Liz

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    4.Kl.konzert schreibt:
    Mutter oder Großmutter mitnehmen zum Reden? Um Gottes Willen, du bist doch erwachsen??
    Da hak ich gleich mal ein, denn mit dem Erwachsensein ist das so eine Sache

    Aaaaalso .... (oh oh ... wenn das langgezogene "Also" kommt wirds länger ... na ich versuchs mal kurz )

    Generell schaut man schon in die Zeugnisse, denn die geben in der Regel durchaus Auskunft.
    Aber mitunter sind sie nicht aussagefähig oder einfach nicht mehr verfügbar.
    Es gibt Stellen, die in solchen Fällen dann nur eine Verdachtsdiagnose stellen, aber das ist m.W. selten geworden und auch nicht wirklich erforderlich.

    Und generell gehört zur ADHS-Diagnostik auch eine Fremdanamnese, idealerweise durch Eltern oder einen Elternteil.
    Allerdings müssen die dafür nicht mitkommen, das geht auch über Fragebögen und Telefongespräch im Rahmen eines sog. "strukturierten Interviews", welches ebenfalls Teil der Standarddiagnostik ist.
    Das bedeutet, das man in einem solchen Interview vorgegebene Fragen gestellt bekommt, die aber nicht, wie in einem Multiple-Choice-Fragebogen, nur eine begrenzte Auswahl an Antwortmöglichkeiten bieten, sondern man antwortet frei, was dem Therapeuten wesentlich bessere Einblicke ermöglicht.

    In meinem Fall waren es bei meiner Mutter die Fragebögen, die ich vorher mit ihr gemacht habe und dann wurde auch meine Frau befragt, dort lief das über besagtes Telefonat.
    Dass meine Mutter nicht per Telefon befragt wurde, hatte den einfachen Grund, dass sie zwar geistig noch topfit ist, aber eben doch hier und da mal was verwechselt (mit mir und meinem Bruder etc.), sich dann auch später daran erinnert, aber später ist in einem Tefongespräch wenig hilfreich, daher haben wir diesen Weg gewählt.

    Die Zeugnisse sind also hoffentlich kein KO-Kriterium.


    Warum ist eine solche Fremdanamnese, also das Befragen von nahestehenden Personen, denn überhaupt wichtig, eben weil wir ja schon erwachsen sind?
    Naja ... weil wir es ... wie soll man sagen ... "nicht so ganz" sind .

    Bis vor nicht allzu langer Zeit hieß es noch, dass die ADHS sich mit dem Erwachsenwerden auswächst.
    Bis sich mal ein Team von Wissenschaftlern, dem das komisch vorkam, die Mühe gemacht hat, das genauer zu prüfen.
    Also haben sie alle derzeit verfügbaren Studien hergenommen und überprüft und bei allen diesen Studien und Untersuchungen gab es eine Gemeinsamkeit:
    Vom Kindesalter an bis zum 18. Lebensjahr wurden immer nur die Eltern befragt, was auch verständlich ist.
    Mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres wurden dann nur noch die Betroffenen befragt, was auch ganz normal ist, denn sie sind ja volljährig und das wird auch generell überall so gehandhabt.
    Und mit einem Mal hatten die Betroffenen auf einmal keine ADHS mehr, erfüllten also laut den Befragungen nicht mehr die Diagnosekriterien.

    Und das war bei allen Studien so ..... und widersprach so gänzlich dem, was besagtes Team im klinischen Alltag erlebte.

    Also befragte man wieder die Eltern und siehe: Da war sie wieder ... die ADHS

    Wo liegt also das Problem?
    In der ADHS selbst, denn sie geht einher mit Beeinträchtigungen, bzw. Entwicklungsverzögerung der Exekutifunktionen und zu denen gehört auch die Selbst- und Fremdwahnehmung.

    Die Betroffenen selbst haben das gar nicht wahrgenommen, sondern für ganz normal gehalten und waren sich auch nicht darüber klar, dass nicht die Anderen das Problem sind, sondern sie selbst, sofern sie überhaupt ein Problem wahrgenommen haben...

    Und genau deshalb ist die Fremdanamnese so wichtig, denn meist ist es so, dass die Betroffenen ihre Probleme gar nicht selbst wahrnehmen können und daher auch ziemlich beschissene Zeugen bei genau diesen Befragungen abgeben .

    Das Ganze wird mit zunehmendem Alter besser.
    Man geht davon aus, dass die Entwicklungsverzögerung der EF (Exekutiven Funktionen) gegenüber Nichtbetroffenen um ca 30% zurückliegt.
    Also hat ein 18-jähriger ein sog. "Exekutives Alter" von einem etwa 12 1/2-jährigen und ein 25-jähriger ein exekutives Alter von einem etwa 17 1/2 - jährigen...

    Und das sind Altersgruppen, in denen die Fremd- und Selbstwahrnehmung noch nicht sonderlich ausgeprägt sind.
    Besonders vor dem Hintergrund, dass ausgerechnet das die Funktionen sind, die sich erst ganz zum Schluss ausbilden (das geschieht herarisch, wie bei einer Pyramide von unten nach oben, die wichtigsten und lebensnotwendigsten zuerst, darauf bauen dann die nächsten, weniger wichtigen auf usw, bis ganz oben zur Spitze).

    Etwa in der dritten Lebensdekade ist bei ADHS-Betroffenen das Endstadium erreicht, das aber dennoch nicht das eines neurotypischen Menschen erreicht.

    Viele ADHS-Betroffene erkennen ihre ADHS trotzdem nicht ... ich war Mitte 40 und hab's trotzdem nicht geglaubt ... jetzt inzwischen schon ...

    Also:
    Fremdanamnese=Wichtig.

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    creatrice schreibt:
    Darf man als Erwachsener nicht seine Mutter und/oder Großmutter mitnehmen?
    Ja, logisch dürfen sie. Ich meine nur, es ist unangemessen erwachsene Leute zu nötigen, ihre Eltern oder Großeltern (per Fragebogen oder persönlich) einzubeziehen.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Diagnose ohne Dokumente aus der Kindheit?

    Das ist ja die Krux ... es ist eben nicht unangemessen ... es ist notwendig, eben wegen der ADHS-bedingten Beeinträchtigungen.

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