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Diskutiere im Thema Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange. im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 2.030

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    DonBoleta schreibt:
    Ich drifte aber komplett aus meinem Koerper, der Situation, bin irgendwo anders, funktioniere auf Autopilot.

    Im Gegenteil, es ist oft erst ein starker Reiz, der mich dann ueberhaupt zurueck in die Gegenwart holt. Erschuetterung, Geruch, Knall...
    Passiert das Abdriften unerwünscht, also in unpassenden Situationen? Ist es unangenehm oder beängstigend?

    Du könntest dich auf ein Rückholsignal konditionieren. z.B. ein angenehmer Wecker oder ein zeitgesteuertes MP3, immer das Selbe.
    Bevor du das Abdriften zuläßt vereinbarst du mit dir selbst oder einer anwesenden Person verbindlich, daß du beim Rückholsignal wieder zurück kommst bzw daß du auf jeden Fall zurückkommst, auch wenn das Signal aus irgend einem Grund ausbleiben sollte.

    Ich würde empfehlen, daß du dir vertrauenswürdige Leute (oder Literatur) suchst, die sich mit solchen Zuständen auskennen. Dann kannst du sie vielleicht besser nutzen oder vermeiden, je nach dem, was du willst.

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 435

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Waldsteinie schreibt:
    Geht gar nicht - da musst Du gegensteuern. Klingt jetzt ziemlich platt von mir, aber es ist leider so! Wenn Du in einer Meditation total abdriftest, dann ist es keine wirkliche Meditation mehr.

    Ich halte auch nichts von solchen Meditierenden, die der Meinung sind, mit der Übung kommt schon die Verbindung mit Physis und Psyche! Meiner Meinung nach ist das absoluter Quatsch.

    Langsam erschließen sich mir Deine Probleme. Du erlebst keine Ein-Punkt-Meditation, Du scheinst eher zu starren bzw. einzufrieren. Dabei ist es eigentlich wurscht, ob Du das als Dissoziation oder Exkarnation oder sonstwas bezeichnest. Ein Gegenüber wurde wohl sowas wie eine Absence darin sehen, einfach ein paar Momente, mit unterschiedlicher Länge, in denen Du nicht in der Gegenwart bist.

    Erste Möglichkeit wäre ein Gespräch mit dem Shrink wegen medikamentöser Möglichkeiten. Du selbst solltest momentan mehr drauf achten, Deine Sinne im Hier und Jetzt zu verankern.

    Da helfen tatsächlich die ganz klassischen Achtsamkeitsübungen. Es hilft aber auch z.B. einen Handschmeichler zu nutzen, der regt Deinen Tastsinn an und Du bleibst ein bisschen besser bei Dir. Das lässt sich auch erlernen - wenn es losgeht, einfach nach dem Teil greifen und schon bist Du wieder in der Gegewart.
    Diese Sache sehe ich locker. Praesent zu sein habe ich durch die Psychotherapie ueberhaupt erst gelernt, funktioniert auch vorher zum grossen Teil trotzdem.
    Ich suche hier einfach Erkenntnis.
    So grundsaetzlich bin ich auch achtsam, aber es gibt da einfach Momente - Baeng, weg.
    Zurueckholen ist seit ca. 2 Jahren so etwas ein Automatismus geworden, nach max 40 Sekunden.
    Dafuer sind genug Sinneseindruecke da, da habe ich ein Werkzeug, dass ich jederzeit einsetzen kann. (Quasi wie die beruehmten Stimtoys)
    Die Situation entgleitet mir auch nie. Wir reden ueber Momente, wo ich, allein im Wald, oder zu Hause, Reize *ausblenden*, will, auf nur eine Sache fokussieren will. Schaffe ich nicht.
    Standard-Beispiel: Fahhrad-Fahren. Ich wohne im Wald, kein Grosstadt-Krach, nach kurzer Zeit bin ich ungewollt immer *weg*.
    Ist das ueberhaupt schlimm? Oder ist das voellig normal?
    Wen sonst kann ich so etwas fragen.
    Die Situation ist gerade einfach die, dass ich *vor* meiner ADHS-Diagnose schon eine Psychotherapie, damit jetzt eine ganze Menge Werkzeuge habe, um bei mir nachzugucken, auch eine Menge ADHS-spezifische Information gesammelt habe, aber die begleitende Psycho-Edukation komplett fehlt, und ich auf Stimulanzien soll.
    Ueberbewertet das bitte mal nicht. Ich weiss einfach gerade nicht mehr so genau, was an mir ist ok und was ist Teil des doch sehr komplexen Syndroms?

    Waldstenie, danke dafuer, dass du so genau beschrieben hat, was genau du meinst.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 435

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Tiefseele schreibt:
    Passiert das Abdriften unerwünscht, also in unpassenden Situationen? Ist es unangenehm oder beängstigend?

    Du könntest dich auf ein Rückholsignal konditionieren. z.B. ein angenehmer Wecker oder ein zeitgesteuertes MP3, immer das Selbe.
    Bevor du das Abdriften zuläßt vereinbarst du mit dir selbst oder einer anwesenden Person verbindlich, daß du beim Rückholsignal wieder zurück kommst bzw daß du auf jeden Fall zurückkommst, auch wenn das Signal aus irgend einem Grund ausbleiben sollte.

    Ich würde empfehlen, daß du dir vertrauenswürdige Leute (oder Literatur) suchst, die sich mit solchen Zuständen auskennen. Dann kannst du sie vielleicht besser nutzen oder vermeiden, je nach dem, was du willst.
    Danke, das ist einfach eine neue Sache, die Wahrnehmung davon ist neu.
    Wie gesagt, ich hatte schon 2 Jahre Acceptance und Commitment-Therapie, aber dabei keine Ahnung von meinem ADHS.

    Ganz ehrlich - wenn einem keiner sagt, worauf man den Fokus legen soll...
    Das alles ist alle einfach ganz neu, kein Problem, was gerade eskaliert.

    Es ist erschreckend, die Symptome zu erkennen, es ist erschreckend, zurueck zu blicken und dann erschrickt man, wie wenig man vom Augenblick hat, weil man nur "am zurueck kommen, zu dem, was man wollte" ist...
    Bei Achtsamkeit war ich so weit, Handlungsimpulse wahrzunehmen. Es ist gut moeglich, dass ich mich damit gerade immer zurueck hole.
    Guck ich mal nach...

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 228

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    DonBoleta schreibt:
    Ich suche hier einfach Erkenntnis

    die begleitende Psycho-Edukation komplett fehlt, und ich auf Stimulanzien soll.
    .
    @DonBoleta

    kennst du diesen Aufsatz?
    STRUKTURELLE DISSOZIATION (Structural Dissociation) - Sachinfos - Dissoziation und Trauma - Trauma Beratung Leipzig

    Vielleicht findest du da Infos die dir weiterhelfen.

    LG

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 104

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Hallo DonBoleta

    in der Achtsamkeit ist die Grundhaltung, alles, d.h. Denken, Körperwahrnehmung, Gefühle, Verhaltensimpuls und Verhalten wahrzunehmen, d.h. zu registrieren und nicht zu bewerten.
    Dabei kann z. B. bei einer Atemmeditation die Wahrnehmung auf einen (kleinen) Punkt im Körper fokussiert sein, oder aber auf den ganzen Körper, d.h. die Wahrnehmung des ganzen Körpers.

    In der Regel ist es einfacher, den Fokus auf einen bestimmten Punkt zu lenken, z.B. die Wölbung der Bauchdecke beim Ein- und ausatmen an einem bestimmten Punkt.

    Beides hat seine Berechtigung.

    Ich denke eher, dass bei Achtsamkeitsskills jeder die Skills finden kann, die bei ihm am besten wirken.

    Microskulpt

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 435

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Dropkick, danke fuer den Link.

    Wenn ich so etwas lese, finde ich mich zu oft darin wieder...

    Ich wurde allerdings stationaer negativ auf PTBS (Freundin ermordet worden, jahrelang in der Schule durch Lehrer gemobbt) und sehr ausgiebig zu Persoenlichkeitsstoerungen getestet.
    Damals stand ADHS noch nicht im Raum. Es gab nur Akzentuierungen zu Borderline, antisozialem Verhalten und Narzisstischer Persoenlichkeit.

    Was ich an mir erkenne: Derealisierung bei Reizueberflutung und Langeweile. Was im Aufsatz als gesunde Alltagsdissoziation beschrieben wird.
    Also muss ich mir keine Sorgen machen, oder?

    Und ich habe mal versucht, nach drei Tassen Kaffee zu meditieren und dabei den Fokus auf ein Objekt zu verengen. Mit viel Kaffee klappts!
    Vielleicht ein Konzentrations-Defizit, mal sehen, wie das bald mit Stimulanzien wird.

    Irgendwie mag ich aber das Weiten des Fokus lieber, alle Sinne, alle Gedanken. Ist einfach mehr los:-)

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 228

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Hallo DonBoleta,

    ich hatte dir den Link gegeben, weil du selber sagtest, du würdest währen der Medtation dissozieren und das war mir in dem Zusammenhang nicht klar.

    Dissoziation versuche ich aus der adhs-Perspektiv zu betrachten; also losgelöst vom Ansatz des Traumatas im Sinne von "PTBS". Ich glaube, dass adhs die Disposition zur strukturellen Dissoziation "begünstigt". D.h., dass die Dissoziation zu einer mehr oder weniger dauerhafte Lösung im inneren Funktionssystem etabliert wurde um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

    Dissoziation ist an sich kein Grund zu sorgen, aber übermäßige und "reflexartige" Dissoziation kann schon problematisch sein aus meiner Sicht. Die Ursache der Dissoziation ist aber auch ein wichtiger Aspekt. Derealisation und Depersonalisation sind als Symptome nicht zu unterschätzen.

    Was Achtsamkeitsübungen angeht, kann ich das was Waldsteinie sagt, auch unterschreiben. Das Verständnis von Dissoziation hilft mir in diesem Zusammenhang, eine gesunde Einstellung zu meinen Erwartungen an der Achtsamkeitsübung einzunehmen und eben den "Feind" besser zu kennen um Rückschläge bzw. Schwierigkeiten besser einzuordnen und die Motivation nicht zu untergraben.

    Gruss

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 104

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    Ich übe viel Achtsamkeit, dass eist eigentlich die zentrale Methode, um meine Impulse, vor allem die vielen Gedankenimpulse zu steuern und das Gehirn zu entlasten.
    Viel viel Übung ist dafür notwendig, ich habe mit einem 8-Wochen MBSR-Kurs angefangen.

    Die Kunst ist es, Gedanken die kommen, zu registrieren und einfach weiterziehen lassen. Am besten gelingt dies, wenn man einen Fokuspunkt im Körper hat, z. B. den Bauchnabel bei der Sitzmeditation. Vielleicht kann es Dir helfen, eine geleitete Meditation von CD aus zu hören.

    Sehr empfehlenswert ist der Bodyscan und auf der Webseite der Techniker-Krankenkasse gibt es gute Achtsamkeitsübungen.

    Gruss

    Microskulpt

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    ich meditiere schon sehr lange und regelmäßig und habe erfahrung mit den verschiedensten methoden. zur zeit beschäftige ich mich mit der achtsamkeitsbasierten stressreduktion nach j. krabat zinn und meditiere mehrmals täglich.
    achtsamkeit heißt da im großen und ganzen eigentlich nichts anderes als das wahrzunehmen was gerade im hier und jetzt geschieht und es weder zu bewerten oder abzulehnen, sondern es so zu akzeptieren wie es gerade geschieht.
    wenn ich mal kurz schilder darf was ich darunter verstehe, dann das:
    dazu gehören alle seinsempfindungen, gefühle und gedanken und die äußeren reize dazu. es gehört auch dazu warzunehmen das sich sowohl gefühle, stimmungen und zustände (vor allem schmerzliche) ständig ändern und nie gleich bleiben und somit jeder moment in einen anderen übergeht. auch das gedankenabdriften gehört dazu, das sich aufbäumen gegen zermürbende zweifel, das gedanken immer wiederkehren können, hoffnungslosigkeit, abgelenktheit und emotionale aufgewühltheit, weil es zum wesen des menschlichen geistes eben dazugehört. auch das gedanken und gefühle eine starke sogwirkung entfalten können die den geist mitziehen. achtsamkeit heißt dann eben nicht dies mit aller macht zu vermeiden, sondern zuzulassen und zu bemerken um dann sanft wieder sein gewahrsein auf den aktuellen moment zu richten, die gedanken nicht zu vermeiden, sondern zu beobachten wie wolken die am himmel über dir auftauchen und wieder verschwinden. auch das dissoziieren gehört dazu, denn es ist ein sehr machtvoller zustand dich zu schützen.

    in der formalen meditation, die ich praktiziere, dem sitzen, wird oft der atmen beobachtet, etwa wie eine mutter ihr kind beim einschlafen beobachtet um den geist sanft zu zentrieren, zusammen mit einer bewegungslosen haltung ist das die trockenübung, das training der achtsamkeit, das wie wie ein muskel trainiert sich dann auf das ganze leben nach und nach ausdehen kann.
    sobald ich bemerke das sich mein geist vom atem fortbewegt hat leite ich ihn sanft zurück. immer wieder. einmal oder tausendmal. es geht nicht darum den geist zu zwingen, sondern sanft in den gegenwärtigen augenblick hinein zu entspannen und zu beobachten was geschieht. wenn der geist abdriften will, lass ihn abdriften, wenn er dissoziiert, egal... kehr langsam wieder zurück. und wenn du dich mit außenreizen zurückholen mußt ist das auch ok.

    bei starken emotionalen gefühlen lohnt sich den fokus zu verstärken. die wirkung der meditation wird auch erhöht wenn der fokus während einer sitzung nicht gewechselt wird.
    also nimm als fokus nur die bauchdecke und bemerke deren heben und senken. oder nur die nasenlöcher oder nur die kehle etc und bleib dabei.
    ist das gefühl oder der reiz zu stark lohnt es sich da hineinzuatmen.

    eine andere möglichkeit ist das zählen der atemzüge. zum beispiel von eins bis zehn. sobald du dich verzählst fang einfach wieder von vorne an.
    das andere ist das bewerten eine situation. durch das immer wieder hinlenken auf die atmung wird nach und nach das bewerten weniger.

    und manche meditationssitzungen sind einfach nicht gut. wie an einer vielbefahrenen straße stehen und dem lärm lauschen. aber es lohnt sich, denn irgendwann sitzt du ganz alleine und spürst die magie des moments und lauscht mit unbändiger freude dem eigenen atem voller gewissheit das nichts von dauer ist und alles, sei es nur so schmerzhaft, immer wieder vorrübergeht....
    Geändert von Sunny19 (29.08.2016 um 00:46 Uhr)

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Achtsamkeit: Nur Fokus weiten, verengen schaffe ich nicht lange.

    hallo,

    was mir wegen dem Fokus aufgefallen ist: wenn ich ein Objekt anschaue kann ich ja meinen Fokus auf andere Dinge richten wie zum Beispiel einer Kerze auf einem Tisch.
    Wenn zum Beispiel 10 Kerzen auf dem Tisch stehen kann ich eine Kerze anschauen aber meinen Fokus auf alle Kerzen von links nach rechts " abtasten" und so die 1. Kerze von rechts "anschauen".
    Die schauen dann wie ein "highlight" aus dem Bild heraus. Kennt ihr das auch? Habe versucht das meinem Kumpel zu erklären der meinte aber ich rede quatsch.
    Benutze das auch oft wenn ich im Internet was suche, muss dann meine augen nur auf einen Punkt richten und kann dann trotzdem nach Mustern suchen, wie zum Beispiel nach dem Buchstaben "B"

    bis denne

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