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Diskutiere im Thema Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    Verhaltenstherapie

    Eine erneute Therapie war eigentlich nie so meine Wunschvorstellung, und auch mein Psychater hatte bisher keine Anzeichen dafür gemacht, dass ich es mal mit eine Therapie versuchen sollte (Er selbst macht übrigens keine Therapienform- wie er mir sagte. Frage mich was ich denn bei ihn überhaupt soll?).

    Nach eine "schrecklichen und extrem langweiligen" -Gesprächstherapie würde wohl eine Verhaltenstherapie in Frage kommen (meint mein Psychater), die wohl auch bei einigen betroffenen teilweise umstritten ist.

    Dennoch möchte ich zum letzten mal eine Therapie versuchen.

    Fragen:

    1. Muss man sie bis zum Schluss beenden, wenn man rechtzeitig erkennt, dass es nichts für einen ist oder gibt es denn Stress mit der Krankenkasse.

    2. Grob "gefragt" würde ich gerne wissen wie so eine Verhaltenstherapie abläuft (grob geschildert)?

    3. Hätte es Sinn für mich und muss ich "alles" bisherige ändern? Dazu muss ich sagen, dass es einige Rituale in mein Leben gibt, wo ich mir nicht vorstellen kann, dass ich sie ändern werde (bin totaler Nachtmensch und nie Frühaufsteher gewesen, bin eher ein Einzelngägnger und könnte mir nicht vorstellen, dass ich mich in einen Verein anmelde usw. usw.).


    Leide an:
    ADHS (noch keine Diagnose)
    Depression
    Soziale Phobie
    Anpassungsstörung
    Ängstlichvermeidene Persönlichkeitsstörung
    Geändert von spacetime (20.02.2016 um 19:30 Uhr)

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Verhaltenstherapie

    wenn man mit Medis gut eingestellt ist, kann eine V.Therapie hilfreich sein.

    man übt das gewünscht Verhalten ein

  3. #3
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    gisbert schreibt:
    man übt das gewünscht Verhalten ein
    Was ist denn ein gewünschtest Verhalten? Ich selbst habe da kaum eine Vorstellung, was ich wirklich möchte (denke ich jedenfalls).

  4. #4
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 473

    AW: Verhaltenstherapie

    Wie waere es mit Motivations-Training? Das ist der Grund, warum ich nochmal eine VT machen will (damals war mein ADHS noch nicht bekannt, meine Probleme wurden fremdkompensiert).

    Reicht nicht schon jeder einzelne Punkt unter "Leide unter" von Dir, um allein dafuer eine VT zu machen...?

    Bei Depressionen z.B. raus aus den Gedankenschleifen und ins Jetzt zu kommen, bei sozialer Phobie und der aengsgliche vermeidenden Kiste nach und nach immer mehr Situationen als stressfrei zu empfinden und zu meistern, bei einer Anpassungsstoerung Akzeptanz zu lernen und dein persoenliches Glueck nicht von einer Aenderung aeusserer Umstaende abhaengig zu machen...

    Stell Dir das wie einen Werkzeugkasten vor, Du kriegst mit einer VT einen Haufen nuetzlicher Tools und die Draufsicht eines Unbeteiligten, um ein paar Probleme im Kopf loszuwerden.

    Und das kann dir auch danach keiner wieder nehmen, die Tools kannst Du behalten und jederzeit allein weitermachen.

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    DonBoleta schreibt:
    ...........

    Stell Dir das wie einen Werkzeugkasten vor, Du kriegst mit einer VT einen Haufen nuetzlicher Tools und die Draufsicht eines Unbeteiligten, um ein paar Probleme im Kopf loszuwerden.

    Und das kann dir auch danach keiner wieder nehmen, die Tools kannst Du behalten und jederzeit allein weitermachen.
    Wenn es wirklich so ist, und bei mir funktioniert, dann würde ich gerne eine Verhaltenstherapie versuchen

    "Motivations-Training" = Allein das Wort verursacht bei mir schon eine Art "Horror", da es mich an das "McDonalds-Prinzip" erinnert.....

    Teamfähigkeit = Horror
    soziale kompetenz = Horror
    Teamgeist = Horror
    usw........und Tschüss
    Geändert von spacetime (20.02.2016 um 18:24 Uhr)

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Verhaltenstherapie

    Hey,

    Also ich persönlich finde verhaltenstherapie vor allem bei Ängsten und ADHS Problemen hilfreicher, als gesprächstherapie.

    Jeder verhaltenstherapeutische hat seine eigene Art zu praktizieren.

    Im Prinzip geht's darum, verhalten, dass dich einschränkt/belastet/stört zu verändern. Ein Therapeut orientiert sich da an dem, was du erzählst. Es gibt zwar sicher auch Therapeuten, die dir ihre Vorstellungen überstülpen wollen, aber das ist eigentlich nicht Sinn einer Therapie...

    Konkret gibt es Möglichkeiten Übungen zu erlernen, die zum Beispiel in angstsituationen helfen können, sie besser auszuhalten. Oder man kann diverse Situationen durchgehen und analysieren, wo das Problem liegt und dann versuchen einen besseren Umgang mit der Situation herausarbeiten.

    Also wie gesagt, geht es darum, am verhalten, unter einbeziehen individueller Bedürfnisse, zu arbeiten

    Die Krankenkassen Frage kann ich so gar nicht beantworten. Ich glaube, dass die einzige Konsequenz eines vorzeitigen abbruchs darin besteht, dass es vielleicht nicht so einfach wird "kurz danach" eine neue Therapie anzufangen. Außer man sagt gleich, es ist ein therapeutenwechsel... aber das ist Bürokratie-kram

    Man hat ja auch die 5 probatorischen Sitzungen, wo man schon mal gucken kann, ob Therapeut und dessen Therapie-Art zu einem passt

    Viel Erfolg bei der Suche

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Hotaru schreibt:
    Hey,

    Also ich persönlich finde verhaltenstherapie vor allem bei Ängsten und ADHS Problemen hilfreicher, als gesprächstherapie.

    Man hat ja auch die 5 probatorischen Sitzungen, wo man schon mal gucken kann, ob Therapeut und dessen Therapie-Art zu einem passt

    Viel Erfolg bei der Suche
    Davon bin ich mittlerweile auch überzeugt

    Daran habe ich gar nicht mehr gedacht

    Danke!

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Verhaltenstherapie

    Ganz ehrlich..... ich glaube du bist gar nicht "reif" für eine Therapie. Du möchtest gerne, das sehe ich, aber es gibt nichts, was du konkret dafür tun würdest. (Von 3 Fragen sind 2 mehr oder weniger die Hintertür wie man rauskommt oder es erst gar nicht tun sollte) Ich glaube dein Psychiater meinte auch genau das damit, das eine Therapie nicht das Richtige für dich wäre, nicht im Moment.

    Vielleicht solltest du dir darüber klar werden, was deine Krankheiten für Vorteile für dich haben (das meine ich wirklich genau so), und was Veränderungen für Vorteile hätten. Anscheinend empfindest du Veränderungen da weitaus schlimmer. Immerhin bewahren dich ja deine Krankheiten vor Kontakten, vor Regelmäßigkeiten, vor den "Müssen" und auch vor Arbeit. Das ist kein Vorwurf, das ist wirklich nur eine neutrale Feststellung. Es gibt ja einige Felder, in denen du klar gemacht hast, das du "nur" so sein willst, wie du (derzeit?) bist, das sei dein Problem. Dann sei doch so. Dafür brauchst du aber keine Therapie. Ausser das ist gar nicht dein Problem. Das kannst aber nur du wissen. Einen Segen für nichts tun wird dir eine Therapie nicht geben, das wäre wirklich auch für dich verschwendete Zeit. Therapie heisst aktiv sein.

    Therapie muss ein Ziel haben, sonst ist sie sinnlos. Was könnte denn ein genaues Ziel sein, was du überhaupt ändern möchtest? Allgemein "das es mir besser geht" ist schwierig, weil dir ja alles nicht zusagt, was sonst so Lebensqualität und auch Depressionsprophylaxe und das Aufgeben der Sozialphobie beinhaltet.

    Wofür möchtest du denn eine Therapie machen? Für andere, dein Gewissen, weil man es so macht? Mir ist das wirklich nicht klar was dein eigener Ansporn dafür ist.


    Das Procedere in einer Verhaltenstherapie ist, das man anfangs die Problemfelder grob schildert, und Ziele festlegt, und dann "arbeitet" man diese ab, möglichst jedes Feld so lange, bis man selbst zufrieden ist. Das können innerliche Konflikte sein, Sozialkonflikte, krankheitsspezifische Probleme oder organisatorische Probleme, oder was halt noch so "anfällt". Zwischendurch können aber auch immer aktuelle Dinge besprochen werden, man bekommt auch mal "Hausaufgaben" wie z.B. Übungen (die sich auch nur lohnen, wenn man sie wirklich macht).


    Du musst dich eben auch nass machen, wenn du gewaschen sein willst. Darüber musst du dir absolut klar sein, um eine Therapie auch erfolgreich zuende zu bringen.

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    @creatrice: Eigentlich muss ich Dir zu 98% Recht geben, da ich nicht wirklich interesse an eine Therapie habe (jedenfalls nicht an eineVerhaltentherapie oder Gesprächstherapie. Eine gute Alternative wäre mir recht).

    Ich sage es mal ganz "doof", warum ich es dennoch VIELLEICHT in erwägung ziehen würde:

    - Es ist nun mal so, dass ich auf andere "angewiesen" bin, da ich aufgrund meiner ADHS und Begleiderkrankungen in eine normale Arbeitswelt sehr schwer Fuß fasse und es auch nie wirklich geschafft habe. Meine damalige Ärztin (ist nicht mehr da) meinte auch, dass ich evtl. eine Erwerbsminderungsrente beantragen sollte. Dies ist aber nun mal nicht so einfach - da man (ich) wahrscheinlich den Staat zu wenig koste (sage ich bewusst so, da ich in drei Selbsthilfegruppen Beamte / Angestellte getroffen habe die denen es wesendlich leichter gemacht wurde. Sagte mir auch ein Beamter selbst, dass ich im Staatlichen-Dienst mit meine Defizite schon längst in Pension wäre).

    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich nicht so "abgekocht" bin, dass ich mich jahrelang krankschreiben lasse oder tausende Ärzte wechsel um ihnen etwas vorzuheulen. Andere haben mich sogar als "bescheuert" bezeichnet, dass ich so doof bin und Rücksicht auf andere nehme (z.b. dass ich der Krankenkasse zu viel koste usw.. Ich habe da nun mal ein schlechtest gewissen). usw., usw..

    Dennoch habe ich immer und immer wieder versucht es andere (Sachbearbeiter usw.) zu erklären, dass ich eher nicht denke, dass ich noch einmal eine "normale" Arbeit annehmen kann. Leider gibt es ja auch keine Arbeiten die für die Art der erkrankungen gefördert werden (z.b. ein 15-20 Stunden Wochen, wo der Druck nicht so hoch ist).

    Fakt ist, dass ich 52 Jahre bin und es bisher arbeitsmäßig nicht so gut gelaufen ist (wenn ich gearbeitet habe war man aber immer sehr zufrieden mit mir - halte es aber nicht lange durch).

    Fakt ist, dass ich den Amt / Staat keinen Cent mehr kosten würde, wenn man mich in Erwerbsminderungsrente schickt. Im Gegenteil, da man sich unsinnige und teure Maßnehmen spart.

    Fakt ist, dass ich seit vielen Jahren immer versuch habe eine Lösung zu finden und den Jeweiligen Sachbearbeiter darauf angesprochen habe (aber da kommt nicht wirklich etwas - eigentlich gar nichts). Davon abgesehen wechseln die Sachbearbeiter dauernt und ich muss IMMER und IMMER wieder von vorne anfangen.


    Was ich sagen möchte: Ich bin nun mal auf andere angewiesen und dadurch ist es für mich auch ein durchgehender "Kampf" wo ich mich immer und immer wieder Rechtfertigen muss (wobei ich sagen muss, dass die Sachbarbeiter einen nicht "extrem" nerven - aber dennoch oft unsinnige Dinge verlangen (weil das Gesetzt so ist). Es kommt überhaupt nicht einmal ein sinnvoller Vorschlag oder mal eine vernünftige Beratung zustande. Es passiert einfach NIX.

    Z.z.t. gibt es eine Förderung (Soziale Intergration) in Bremen, wo verschiedene Stellen angeboten werden (15 und 30 Stunden), wo auch etwas für mich dabei gewesen wäre, da ich genau so etwas gesucht habe. Ich habe mich sofort dafür gemeldet (Muss über der "schwachsinnige" Maßnahme laufen, die sich mit den Stellen verbinden). Was war passiert?....Sie hat erst drei Tage später angerufen (obwohl die Anzahl begrenzt ist) und dann erst auf den Anrufbeantworter gesprochen und vier Tage auf den Rückruf gewarte. Alle Stellen sind weg.

    Na na! Was soll ich noch schreiben? Es wiederholt sich ja auch alles. Ich denke, dass wir alle etwas Erfahrung haben mit unsinnige Dingen, wo einen immer wieder angeblich Hilfe vorgegaukelt wird, die aber eher selten zutreffen.

    PS.: Dass mein Psychater der Meinung war / ist, dass bei mir eine Therapie wenig zweck hat, wegen den von Dir geschriebenen Vermutung, das wohl eher nicht, da wir bisher gar nicht so tief über diese Dinge gesprochen haben. Ich denke eher, dass er vielleicht gemerkt hat, dass bei mir vieles einfach "festgefahren" ist (wobei ich noch einmal betonen muss, dass wir selten bis gar nicht lange gespräche führen, da die Termine ja nur höchsten 10 Minuten gehen).

    Mit der Therapie, das werde ich mir mal noch überlegen. Eine Veränderung möchte ich schon (seit vielen Jahren). Auch würde ich mir wünschen, dass in meinen Alltag mehr passiert.

    Gibt es überhaupt auch andere Therapienformen als Verhaltentherapie oder Gesprächstherapie (an eine gute Alternative wäre ich schon interessiert)...? Wenn ja, wo gibt es Adressen?

    Frage an ALLE

  10. #10
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Verhaltenstherapie

    Hallo spacetime,

    also zu deiner letzten Frage wirst du hier fündig:

    Therapiearten

    Generell gilt, Kommunikation ist das Medium um jemanden zu vermitteln und behilflich zu sein.

    Auch wenn man in einer Gestaltungs-/Musiktherapie eine andere Form nutz, wird die Kommunikation untereinander zur Reflexion genutzt und um eigene Erkenntnisse und Erlebnisse zu schildern und zu interpretieren.

    Da ich aber keine Person vom Fach bin, denke ich das dein Ansprechperson / betreuende Person für deine genannten Diagnosen besser geeignet ist und man sich vielleicht an das Thema Diagnostik ADHS heran setzen sollte.

    Viele Grüße

    (Entschuldigt für eventuelle Rechtschreib-/Grammatikfehler)

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