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Diskutiere im Thema Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Verhaltenstherapie

    Also mir wäre das zu blöd mit Anfang 50. schon in Rente zu gehen,
    rumsitzen und nichts tun mach ich ja so schon, ich will aber weg davon,
    nur das es alleine nicht so einfach geht, vor allem dann nicht wenn man
    ständig verunsichert ist und nicht weiß was man eigentlich will.

    Ich bin sofort bereit zu hause auszuziehen und für meinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.
    Nur zur Zeit lässt man mich halt nicht, mir geht es selber alles nicht schnell genug.
    Ich hab auch die nötige Weitsicht und weiß das ich nicht alleine wohnen sollte, sonst verfällt
    man nur in alte Verhaltensmuster weil keiner da ist der einem "in den hintern tritt".

    Das was meine Eltern und das soziale Umfeld damals über Jahre falsch gemacht haben, muss erstmal wieder
    durch eine Verhaltenstherapie und richtigen Umgang erzielt werden, das geht nicht einfach mit dem Satz: "Reiß dich zusammen!"
    "Rumjammern" ist leider auch nicht die richtige Art seine Probleme in den Griff zu kriegen, allerdings
    kenne ich die Person nicht persönlich die hinter den Problemen steckt, vielleicht braucht so jemand
    einfach mal jemanden zum zuhören, der einen ernst nimmt und sich für die Person auch interessiert.


    Ich z.B. kann nie direkt mit einer Person kommunizieren wie ich es gerne täte, liegt das jetzt etwa an mir oder
    hat es viel mehr mit AD(H)S und Komorbiditäten zu tun oder ist es reiner Selbstschutz?
    Egal was es ist, wichtig ist nur: ich mach es nicht mit Absicht um mich selbst zu sabotieren.

    Man sieht doch schon anhand der Kommentare von creatrice und spacetime wie unterschiedlich AD(H)S sein kann,
    was dem einem sehr leicht fällt ist für den anderen unvorstellbar schwer, bei "Normalos" ist es nicht viel anders.


    Leider kommt Selbstbewusstsein und Einsicht nicht einfach durch das lesen eines Buches oder einem Besuch beim Arzt,
    sowas braucht viel Zeit, wie ein kleines Pflänzchen das immer wieder mal gegossen werden will! Damit will ich aber nicht
    andeuten das man sich gerne viel Zeit lassen soll, sondern das der gewünschte Erfolg nicht von heute auf morgen eintritt.

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Verhaltenstherapie

    spacetime schreibt:
    ... und der Rest ist "geschenkt" und nicht gelesen)
    Solltest Du aber vielleicht mal machen .

    spacetime schreibt:
    Möchte auf das Thema nicht mehr eingehen
    Könnte aber helfen ... ehrlich .


    Ich weiß, wie schwer das ist, sehr gut sogar, aber es ist so, wie creatice das schreibt.
    Sie schreibt offen, ehrlich, ungeschönt und mit hochgeklappten Visier, aber so ist es.

    Natürlich ist es bei vielen ADHS-Betroffenen ein Problem, sich selbst zu motivieren, das ist ja durchaus auch syndrombedingt.
    Aber dennoch hilft es nichts.

    Mir wurde mal seitens einer Beraterin der Rentenversicherung, da ging es um eine Reha, gesagt, "In Deutschland gibt es nichts auf Zuruf".
    Iieeh fand ich das fies ... und das in einer Zeit, in der ich als schwer depressiv eingestuft war.
    Nicht nett ... war es auch nicht, aber so ist es nun mal.
    Das war nicht nett, aber offen und ehrlich und die Wahrheit.

    Und selbst wenn man ruft, was Du ja tust, kommt da nicht einfach einer und macht ...

    Aber das ist auch nicht falsch ... ganz ohne den eigenen Kampfgeist geht das nicht.

    Eine kleine Geschichte, die mal erzählt wurde bei einem Vortrag vom bekannten Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer:
    Schon in der Antike gab es in Griechenland so etwas wie Kliniken für psychisch Kranke.
    Um aber dort hinein zu kommen, musste man vorher durch einen dunklen Gang, eine Art Tunnel gehen.
    Das kostet Überwindung und machte Angst.
    Schlimmer noch, wer dort hinein ging, wurde von allen Seiten beschimpft, dafür standen extra Leute außen am Tunnel, der kleine Öffnungen hatte.

    Was für uns heute grausam und gemein klingt, hatte damals einen Hintergrund und einen Sinn:
    Wer sich durch diesen Tunnel gekämpft hat, und das trotz seiner Leiden, die ja nun mal wirklich da und schwerwiegend waren, der wollte, dass man ihm hilft.
    Der war motiviert, so sehr, dass er das auch noch auf sich genommen hatte.

    Heute gibt es das auch noch... vielleicht nicht aus den gleichen Gründen, aber ein bisschen so ist das noch immer.
    Wenn wir nicht kämpfen, dann wird uns nicht geholfen, auch nicht, wenn wir wenigstens schon um Hilfe gebeten haben.
    Das mag man als unsozial und ungerecht betrachten und das mag auch so sein, aber es hat auch etwas Positives:
    Wer sich da durch kämpft, hat sich selbst schon vieles bewiesen und den ersten Schritt für sich getan .

    Und es ist ok, sich hier einfach mal auszukotzen, ohne dass das gleich als Jammern und Klagen gewertet wird.
    Es ist aber auch ok, wenn Jemand hier die Courage hat, mir das offen so zu schreiben und mich damit ein bisschen wachrütteln will.

    Das ist übrigens keineswegs Abschätzung oder Abwertung, sondern das genaue Gegenteil.
    Wenn creatice sich die Mühe macht, so engagiert und viel zu schreiben, dann bestimmt nicht, weil sie Dich doof findet und Dich runterziehen möchte, ...
    Ich persönlich würde ein solches Engagement als höchste Wertschätzung betrachten, denn wenn Du ihr egal wärest, würde sie sich nicht die Mühe machen, das alles zu schreiben, wohlwissend, dass sie damit nicht auf Gegenliebe stößt.

    Aber wenn Du lieber abwinkst und gehst, ist das auch ok, denn dann ist vielleicht die Zeit noch nicht gekommen.
    Manche Dinge brauchen ihre Zeit.

    Das war bei mir nicht anders .... aber irgendwann bist Du an dem Punkt, an dem Du Dir sagst, dass Du Dir von den ganzen Ärzten,Psychiatern, Neurologen und Gutachtern usw. nicht mehr sagen lassen willst, was Du alles bist und was Du alles nicht kannst ... dann kommt der Punkt, an dem Du es ihnen beweisen wirst und willst ... und damit kommt auch der Punkt, an dem Du Dir selber beweist, was Du alles noch kannst ...
    Und wenn es "nur" ist, sich durch eine Thera durchzubeißen etc.

    Ich bin übrigens derzeit auch noch als erwerbsunfähig eingestuft und der letzte Gutachter hat mich sozusagen komplett abgeschrieben ...
    Und ich werde denen beweisen, dass sie falsch liegen.
    Schritt für Schritt, ....
    Und ich bin auch erst Anfang 50 ...
    Geändert von Fliegerlein (22.02.2016 um 15:38 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  3. #23
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Mistwalker schreibt:
    Also mir wäre das zu blöd mit Anfang 50. schon in Rente zu gehen,
    rumsitzen und nichts tun mach ich ja so schon, ich will aber weg davon,
    nur das es alleine nicht so einfach geht, vor allem dann nicht wenn man
    ständig verunsichert ist und nicht weiß was man eigentlich will.......
    Da haben wir eins gemeinsam, und dieser abschnitt bzw. Absatz könnte von mir geschrieben sein. Daher ist bei Dir alles möglich: Endweder Du bekommst die richtige Hilfe und schaffts eine Wende (das wünsche ich Dir) oder Du fragst dich in 19 Jahren genauso wie ich, warum es nicht geklappt hat.

    Auch mir wäre es zu blöd mit Anfang 50 in Rente zu gehen (habe auch nie behauptet, dass es primär meine Wunschvorstellung ist, sondern eher eine Alternative).

    Es wäre für mich allerdings eine teilweise befriedene Alternative, da durch die Rente auch ein großes Schamgefühl von mir weggehen würde. Dadurch würden andere "sehen", dass hinter mein "nichts-tun" eine Problematik steckt.

  4. #24
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    @Fliegerlein:
    Werde Dein Posthing zum Herzen nehmen und es überdenken (Inhalt gefällt mir). Aber nicht mehr heute, da ich etwas Abstand brauche.

    Interessant finde ich allerdings, dass ADHSler bekannt dafür sind, dass sie oft falsch verstanden werden. Das scheint aber auch unter ADHSler so zu sein und nicht nur unter "ADHSler und nicht-ADHSler". Dabei dachte ich, dass ich es wirklich verständlich ausgedrückt habe
    Geändert von spacetime (22.02.2016 um 15:36 Uhr)

  5. #25
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Verhaltenstherapie

    @spacetime:
    bin seit drei Monaten in der Verhaltenstherapie, bei den ersten Sitzungen dachte ich so nen Bull shi...*,
    doch so langsam macht das Sinn! Ich erkenne viele Verhaltensmuster wieder, während ich sie begehe, und versuche dann drauf zu reagieren...manchmal gelingt es mir, doch meist siegt noch mein bis dahin angeeignetes verhalten... :-) ...ist halt ein Prozess der ein wenig Zeit braucht! Doch die will ich mir nehmen, da es für mich Lebensqualität bedeutet diese negativen Verhalten und Reaktionen in den Griff zu bekommen!
    ich kann dir leider nichts sagen, wie es aussieht wenn man zusätzlich noch Medis bekommt (Ob es dann evt. einem leichter fällt)
    Ich Persönlich finde eine Verhaltenstherapie eine gute Sache!

  6. #26
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Vielen Dank @Raphael

    Gibt es auch "Dinge" die Du trotz Verhaltenstherapie gar nicht ändern möchtest und dennoch noch von Dir "verlangt" wird?

    Wenn ich eine VT mache, dann möchte ich sicherlich einiges ändern. Dennoch gibt es Dinge, die ich nicht ändern möchte.

    Z.b. bin ich ein totaler Nachtmensch, da ich die Nacht einfach liebe (alles ruhig, wo ich in Ruhe esse und auch mal Fernsehen schaue ((wenn ich mal TV schaue, dann schaue ich am liebsten die Wiederholungen ((Serien oder politische-Sendungen)), wenn sie spät abends (((ab 23 Uhr und später))) gezeigt werden).

    Sicherlich habe ich auch 1-5 "Macken", die mir gefallen und sicherlich nicht unbedingt mein Leben negativ beeinflussen (darf ich sie "behalten" oder "muss" ich sie ablegen?

    Muss ich alles ändern, wenn ich eine VT machen möchte?


    Ich bin sicherlich bereit einiges zu ändern, aber sicherlich nicht alles

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.250

    AW: Verhaltenstherapie

    der therapeut fragt dich was du ändern willst und hilft dir das zu ändern.

    trickreich wird es, wenn du z.B. sagst, du bist gerne bis 4 uhr nachts auf, und gleichzeitig sagst du möchtest um 6 aufstehen und pünktlich bei der arbeit sein.

  8. #28
    ellipirelli

    Gast

    AW: Verhaltenstherapie

    spacetime schreibt:
    Muss ich alles ändern, wenn ich eine VT machen möchte?


    Ich bin sicherlich bereit einiges zu ändern, aber sicherlich nicht alles
    Boaaah- du windest dich aber ganz schön, und irgendwie habe ich das Gefühl, das du Therapie mit "ausgeliefert sein" gleich setzt.
    WER will dich denn zwingen (können), ALLES zu verändern??? Hallo????!!!

    Auf die Gefahr hin, dir jetzt zu nahe zu treten:
    Einatmen, ausatmen. Brust raus, Bauch rein!!

    Nimm doch - vielleicht schaffst du das- das Ruder für dein Leben in die Hand.
    Willst du rechts rum, oder links rum oder gradeaus??
    DU bist derjenige, der bestimmt, was du willst und was nicht.
    Darfst du. Ist dein Recht. Kann dir niemand absprechen.
    Auch in einer Therapie...

    Das es -sogar relativ häufig- "Sitzungen" gibt, die einem nicht gefallen oder auch üüüüüüüüüüberaus lästig sind, das es oft genug passieren wird, das "man" seinen Therapeuten verflucht, total doof findet oder meint, das habe doch alles GAAAR nix mit einem selbst zu tun, ist unbenommen und geschieht fast zwangsläufig..
    Sich selbst begreifen macht wirklich nicht nur Spaß.... Oft genug ist es grausig...
    Die Erkenntnisse aber "klickern" meist erst später nach...

  9. #29
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    gisbert schreibt:
    der therapeut fragt dich was du ändern willst und hilft dir das zu ändern.

    trickreich wird es, wenn du z.B. sagst, du bist gerne bis 4 uhr nachts auf, und gleichzeitig sagst du möchtest um 6 aufstehen und pünktlich bei der arbeit sein.
    Ich möchte nicht (kann nicht) um 6 Uhr aufstehen. Davon abgesehen ist heute Gleitzeit (Kernzeit) fast schon normalität

    Wenn ich gearbeitet habe, dann war es immer Spät-, oder Nachtschicht, das selbst von verständnisvollen Arbeitsamt bzw. Jobcenter-Mitarbeiter so legitimiert wurde. Wenn ich mich recht erinnere, dann hat ein Großteil der ADHSler ein großes Problem damit bestimmte Zeitformen einzuhalten (bei mir ist es eben eine frühe Zeit), So sagte es mir auch mein Psychologe, dass ADHSler schwierigkeiten mit bestimmte Zeiten haben. Schon als Kind / Jugendlicher liebte ich die späte Zeit (Nacht), so dass ich bestimmte Zeiten nie erlebt habe.

    Ps,: Ich hoffe doch, dass der Therapeut mit mir gemeinsam ausfindig macht was am besten geändert werden sollte und was nicht unbedingt geändert werden muss.

  10. #30
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Verhaltenstherapie

    spacetime schreibt:
    Wenn ich mich recht erinnere, dann hat ein Großteil der ADHSler ein großes Problem damit bestimmte Zeitformen einzuhalten (bei mir ist es eben eine frühe Zeit), So sagte es mir auch mein Psychologe, dass ADHSler schwierigkeiten mit bestimmte Zeiten haben.
    Ich weiß nicht, was "Zeitformen" sind und wie man die einhält.
    Aber es ist korrekt, dass bei ADHS-Betroffenen ein verschobener Tag- Nacht- Rhythmus zu finden ist.
    Generell lässt sich eine Verschiebung von ca 3 bis 4 Stunden erkennen.

    Das ist, wie gesagt, generell und eine allgemeine Aussage, das bedeutet nicht, dass es im Speziellen nicht anders sein kann .

    Wenn man die Möglichkeit hat, eine Nische zu finden, in der man "seinen" Tag-Nacht-Rhythmus leben kann, ist da doch perfekt.

    Es gibt aber auch noch andere Dinge in bezug auf die Zeit zu beachten.
    Pünktlichkeit wäre da zu nennen, das ist auch nicht so unser Ding, und dann ist da etwas, das man als "Zeitblindheit" bezeichnet.
    Das muss jetzt hier nicht näher erklärt werden, generell gesagt, ist es das Problem mit Zeitplanung und -Koordination, je weiter ein Ereignis in der Zukunft liegt, desto schwieriger ist es für einen ADHS'ler "anfassbar", ... aber auch das gehört berücksichtigt.

    Ansonsten ist eine Verhaltenstherapie keine "Umprogrammierung" des Gehirns ....
    Man bleibt schon noch mal selbst, aber es geht auch nicht ohne Veränderung und die bewirkt man nur selbst und.


    Meine Empfehlung:
    Einfach drauf einlassen und schauen, wie es einem gefällt.
    Keine Therapie ist ein Spaziergang, das ist immer Arbeit und mitunter auch harte Arbeit, da gibt es nichts zu beschönigen, ...aber sie kann sich lohnen .

    Hast Du eigentlich schon mal darüber nachgedacht, ob vielleicht auch eine Reha in einer Klinik mit ERwachsenen-ADHS-Spezialisierung, wie z.B. in Bad Bramstedt für Dich in Frage käme?
    Das wären mal so 4 bis 6 Wochen, die man mit spezialisierten Fachleuten arbeitet und sehr viel lernen kann und außerdem ist ein Tapetenwechsel auch mal eine feine Sache .

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