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Diskutiere im Thema Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Danke für den Link Werde es mir mal in Ruhe durchlesen.

    Ein Betreuer habe ich nicht und brauche ich auch nicht. Das wäre ehrlich gesagt das letzte was ich brauche, dass eine fremde Person über mein Leben bestimmt

    Wie ich schon mehrmals sagte: Eigentlich mache ich auf viele einen total normalen Eindruck oder sogar einen sehr netten und liebenswürdigen Eindruck. Ich komme auch sehr schnell mit Menschen in Kontakt (hält aber meist nicht lange). Mache auf den meisten Menschen einen eher vernünftigen Eindruck.

    Was mein sonstiges Leben angeht: Habe mein privatest Leben (Geld ((wenn auch wenig)), Haushalt, Kleidung usw.) sehr gut in Griff. Kam auch noch nie mit den Gesetzt in Konflikt. Von daher ist mein Leben wahrscheinlich "besser" als der normale Durchschnitt. Bin ja trotz meiner Defizite ein ganz "normaler" Mensch, der einen klaren Verstand hat.

    Es sind halt "nur" einige Dinge die mein Leben anders beeinflussen und ein normales Gesellschaftliches Leben nicht immer so einfach macht (ist schwierig es genau zu erläutern, da ich im Allgemeinen versuche darüber gar nicht nachzudenken ((außer hier in Forum, wo es auch mal angenehm ist, dass man so offen reden kann)).

    @chemtab07:
    Das wollte ich jetzt nur mal so erwähnen, da mir bekannt ist, dass Du es nur "so" geschrieben hast, da Du es ja nicht wissen kannst.
    Geändert von spacetime (21.02.2016 um 17:03 Uhr)

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Verhaltenstherapie

    Vielleicht würde dir aber genau das Nachdenken darüber auch aus deiner Negativspirale raushelfen.

    Du gibst 4 verschiedene psychiatrische DIagnosen an, hast aber dein Leben in allen relevanten Bereichen (bis auf Arbeit) im Griff. Du fühlst dich permanent benachteiligt, ungerecht behandelt, ausgenutzt, ausgenommen, und zu kaum was fähig, andere und du auch selbst bezeichnen dich als nett, liebenswürdig, mit normalem Eindruck, sogar besser als der normale Durchschnitt.

    Merkst du die DIfferenzen?

    Und das wird sich auch nicht ändern, ausser du harrst solange in deinem Selbstmitleid aus, bis du wirklich so kaputt bist. (Und das passiert wirklich, durch zu viel Selbstmitleid und Selbstschonung denkt man wirklich man kann nicht und Selbstmitleid fördert auch Neid, der paranoide Züge annehmen kann, wenn man sich jahrelang darin suhlt)

    Du jammerst und jammerst ohne Sinn und Realitätsbezug. Es ist in einem anderen Thread, aber spiegelt auch das wieder, was dein Problem mit Therapie und eigentlich allem ist.

    Du siehst nur dein Elend, vermeintliche Ungerechtigkeiten, fühlst dich unverstanden. Du meinst für hartz4 Empfänger wurde das Bankgeheimnis aufgelöst oder runtergesetzt, und es gilt keine ärztliche Schweigepflicht bei Ämtern. Dabei beachtest du aber nicht das du 1. SELBSTauskunft gibst, und das, weil du eine Gegenleistung dafür bekommen willst, und das es 2. den Sinn hat, das die arbeitende Bevölkerung nicht sinnlos STeuern zahlt für Leute, die einfach meinen sie wollen Krankenzuschüsse oder Rente oder Hartz4, ohne das sie ANspruch darauf haben. Würdest du es besser finden, wenn jeder Millionär noch Hartz4 monatlich bekommt, weil er keine AUskunft geben muss? WÜrdest du gern weniger Rente bekommen, mehr Steuern zahlen, weil jeder der keinen Bock hat zu arbeiten einfach mal nach Lust und Laune oder aus subjektivem Empfinden heraus angeben kann er sei krank?

    Solange du nicht willst das es dir besser geht, weil du ja dann auch Konsequenzen davon hast, solange ist auch eine Therapie, egal welche bei dir völlig sinnlos. Auch da würde man nur wieder aus "Ungerechtigkeit" und "Bosheit" Dinge von dir verlangen, die du nicht willst.

    Weisst du ich finde es wirklich dreist von dir, das du ständig meinst Leute aus bestimmten sozialen Schichten oder Berufen hätten es in allem besser als du, nur weil sie denen angehören. Du siehst leider nicht, das die meisten dafür auch was getan haben. Und die meisten die erwerbsunfähig sind, sind es nicht, weil sie es wollen oder irgend einen Vorteil haben den du nicht hast, sondern weil sie auch objektiv richtig scheisse dran sind. Und die haben sich meist sogar richtig den Arsch aufgerissen um da nicht rein zu rutschen. Für die ist "kein Kämpfer sein" nicht eine unabänderbare Krankheit die zur Rente führt.

    Es ist für dich ok, das du nichts tun willst und dein Elend behalten willst, wirf es aber nicht anderen vor, das sie etwas aus ihrem Leben machen, oder es zumindest versucht haben. Allein die unendlichen wirklich ernstgemeinten Versuche durch Therapien, Medikamente, Krankenhaus, die Versuche durch Arbeit, Massnahmen, Eingliederungen und viel Eigeninitiative (viel ist nicht 1 oder 2 Mal gescheitert wegen einem Anruf) sind nämlich, wenn sie scheitern, auch ein kleiner Garant für eine schnelle Bewilligung der Rente, denn man sieht, das sie wirklich nicht können, das der Wille schon da ist/war alles zu versuchen. Das ist der Unterschied der auch teils entscheidend zu dir ist. Das hat nichts mit Ungerechtigkeit zu tun. Ungerecht ist, das du meinst dir würde das zustehen und denen teils nicht.

    Und bitte komm jetzt nicht wieder mit deinen 3 Beamten, da wirst du weder die Krankenakten haben, noch sind die repräsentativ. Wenn du diese "Karriere" einschlagen willst, dann steh dazu und mach es, aber jammer nicht über Ungerechtigkeit, das du nicht so leicht bescheissen kannst. Das ist Hohn für alle die ohne bescheissen da sind (sein müssen).

  3. #13
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Verhaltenstherapie

    Danke spacetime für deine Antwort und die Erläuterungen.

    Ich wollte nicht das du dich rechtfertigst bzw. das Gefühl hast dich rechtfertigen zu müssen, was leider doch passiert ist und mir nicht zum ersten Mal passiert.

    Mit Betreuer war ein Arzt gemeint, der dir deinen genannten Diagnosen gestellt hat und / oder von dem die ADHS gestellt bekommen hast.

    Weil, wenn ich die Diagnosen noch richtig im Kopf habe, diese sind "Nebenerscheinungen/-diagnosen" zu der Krankheit (den Fachbegriff dafür habe ich leider noch nicht verinnerlicht) und deswegen wäre eine abgeklärte Diagnose generell wichtig, weil man dann auch weiß woran man ist und es einem ein besseres Gefühl gibt, auch wenn sich das jetzt nicht plausibel oder glaubhaft anhört, aber man lernt mit den Jahren das man mit etwas handfesten besser umgehen kann, als mit etwas, was noch im Raum steht und die Gewissheit fehlt.

    Zum Schluss noch, egal ob du eine Krankheit hast oder nicht, es sind immer nur diese "normalen oder einfachen" Dinge die uns und auch jedem gesunden Menschen das Leben und den Alltag nicht einfach machen, es liegt aber an uns selbst wie man damit umgeht oder lernt damit umzugehen und damit klar zu kommen.

    Viele Grüße

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    chemtab07 schreibt:
    Danke spacetime für deine Antwort und die Erläuterungen.

    Ich wollte nicht das du dich rechtfertigst bzw. das Gefühl hast dich rechtfertigen zu müssen, was leider doch passiert ist und mir nicht zum ersten Mal passiert.........
    Du muss kein schlechtest Gewissen haben, da ich es wirklich nicht so gesehen habe, dass ich mich rechtfertigen muss

    Für den Rest Deines Posthings sage ich auch

  5. #15
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Verhaltenstherapie

    Ich war grade beim Amt, dort hab ich zusammen mit der SB eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben,
    bei der es darum geht das ich freiwillig ab und zu mal einen Psychologen besuchen gehe.

    Ich soll ja auch mal Sport machen, nur das ich von alleine aus nie dazu komme,weil antriebslos, abgelenkt, vergesslich!

    Strafen gibt es nicht, wenn ich dem nicht nachgehe, auch wenn es so in der EGV steht.
    Der Vorschlag kam ja von mir aus, weil ich ja immer noch auf einen Termin bei einer Therapeutin warten muss.

    Hab jetzt auch einen ADHS Diagnostik Termin, kostet mich zwar 200€ eigen Beteiligung, aber das nehme ich gerne in kauf.
    Notfalls, kann man das auch in raten abstottern, sollte aber kein Problem sein, wohne ja noch bei meinen Eltern.

  6. #16
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    @creatrice : Man muss es schon richtig verstechen was ich schreibe und wie ich es gemeint habe (ausführlich genug sind meine Posthing.... denke ich mal). Oberflächlich gesehen mag es ja so aussehen, als wenn ich jammere, Selbstmitleid habe usw. usw. (Deine Ausführungen).

    Ich habe vor kurze erst meine Diagnose bekommen (ADHS - Test steht noch an) und habe bestimmte Begleiterkrankungen, die mir von keinen Arzt mal "richtig" erklärt wurden. Ich musste weiterhin unwissen durchs Leben gehen, ohne zu wissen was wirklich mit mir los ist.

    Nun habe ich ein Forum (hier) gefunden, wo man sich nach 52 Jahren endlich mal "aussprechen" kann (wohl gemerk "aussprechen" und nicht "nörgeln"). Dass man da versucht in kurzer Zeit vieles loszuwerden, da man hofft, dass einen Gleichgesinnte verstehen, das halte ich für völlig normal. Dass man dabei angeblich ins Jammern kommt oder angeblich in Selbstmitleid, dass mögen einige so sehen, ist es aber nicht. Ich denke auch, dass ich versucht habe es deutlich zu erklären was ich meine.

    Ich bin überhaupt kein Mensch der morgens aufsteht und sagen würde "die Welt bzw. das Leben ist sch....ße" oder "keiner hat mich "lieb" und alle wollen mir nur böses".
    Mit solchen Dingen belastet ich mich gar nicht.

    Alles was ich geschrieben habe entspricht den Tatsachen und hat nichts mit jammern oder ähnliches zu tun. Ich dachte auch immer, dass ich es möglichst gut und verständlich formuliert hätte (?)

    Das einzige was man mir "vorwerfen" kann, das ist, dass ich nie ein Kämpfer-Typ war und vielleicht zu lange ein Mamasöhnchen war (heute denke ich mal, dass es an ADHS und den Begleiterkrankungen lag). Umso mehr hätte ich erwartet, dass da mehr Hilfe von Ämter gekommen wäre, die mich motiviert hätten (dazu war ich IMMER bereit und habe es auch mehrmals versucht. Leider kam nie eine Unterstützung.

    Dass ich mich ein lebenlang eher zurückgezogen habe, als mein Ar.... hochzubekommen, das mag man ja "zu Recht oder "zu Unrecht" kritisieren. Nur lag es leider nicht an einer gewissen Faulheit oder "sch....ßegal-Haltung", sondern daran, dass keiner da war, der einen Hilfe angeboten hat. Obwohl ich oft genug darum gebetet habe, dass ich Hilfe benötige.

    Dass mit mir irgendetwas nicht stimmte, das ahnte ich schon relativ früh (nur wusste ich damals nicht was). Dennoch versuchte ich immer und immer wieder (schon als kind und Jugendlicher) durch mein Verhalten (extrem ruhig, Rückzug, Lernprobleme usw., usw.,) einen bzw. dauerhafte Hilferufe auszusenden. Leide kam nie eine Hilfestellung.

    Aber ich denke mal, dass ich mich nur wiederhole. Mehr als meine Dinge schildern kann ich auch nicht. Wie es andere auffassen, das muss oder auch nicht, jeder selbst wissen.

    Ps.: Nur mal so am Rande, da Du es ansprichst:

    Ärztliche Schweigepflicht: Ich denke, dass ich es verständlich erklärt habe, was ich damit meinte. Zu schreiben, dass ich dafür etwas bekomme, das zeigt mir eher, dass es überhaupt nicht verstanden wurde, was ich wirklich gemeint habe.
    Geändert von spacetime (22.02.2016 um 13:41 Uhr)

  7. #17
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Mistwalker schreibt:
    .......

    Hab jetzt auch einen ADHS Diagnostik Termin, kostet mich zwar 200€ eigen Beteiligung, aber das nehme ich gerne in kauf.
    Notfalls, kann man das auch in raten abstottern, sollte aber kein Problem sein, wohne ja noch bei meinen Eltern.
    Ich lese hier oft, dass einige eine Eigenbeteiligungen zahlen müssen (?)
    Bei mir zahlt es, laut Klinik, die AOK vollständig.

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Verhaltenstherapie

    Ja, das hängt davon ab was im Leistungskatalog der KV steht.
    Bei meiner KK ist eine ADHS-Diagnostik nicht Bestandteil der Leistungen.

    Die Diagnostik selber besteht ja aus Gesprächen und diversen Tests,
    das muss ich aus eigener Tasche bezahlen, andere dinge wie EEG
    und was sonst noch so anfällt übernimmt die KK.

    Die KK kann im nachhinein die kosten übernehmen, müssen sie aber nicht!


    Fahrtkosten übernimmt das Amt auch nicht, nicht mal wenn ich das per Stempel nachweisen kann, das ich dort war.

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Verhaltenstherapie

    Ich weiss nicht was du meinst. Ich lese immer nur, das alles ungerecht ist und andere Vorteile haben nur du nicht. Das du nach Hilfe fragst und keine bekommst. Allein das man dir aber die Möglichkeit gibt deine Krankheiten aufzuzählen und von unabhängigen Ärzten mit Hilfe von Schweigepflichtsentbindungen deiner behandelnden Ärzte untersuchen zu lassen IST Hilfe. Das ist keine Schikane oder Unrecht.

    Das du meinst du seist nicht richtig verstanden ist leider wieder genau die selbe Schiene. Man sagt dir was gar kein Unrecht ist, das du Hilfe bekommst und du verfällst wieder in das nicht verstanden/erkannt sein.

    Ich weiss nicht was du von Hilfe erwartest, aber Hilfe ist eben "nur" Hilfe und nicht völliges ABnehmen der Dinge. Hilfe wie Therapie nimmst du ja nicht an, da du ja eh meinst, das bei dir alles festgefahren ist. Hilfe von Amt bekommst du in Form von Maßnahmen die für eingeschränkt arbeitsfähige/Kranke sind, auch das ist nicht richtig, zu wenig, Schikane. Andererseits machst du mehr als einmal klar, das du eigentlich nur Rente willst und sie dir auch zustehe. Mensch dann steh doch dazu das du den Hintern auch weiterhin nicht hochbekommen willst.

    Nach Hilfe fragen und dann nicht annehmen, macht es schwer dir weiter Hilfe anzubieten. Und wenn ich so lese wie du mit deinem Arzt "weiterkommst", dann ist das nicht nach Hilfe fragen. Hast du ihn denn nun mal genau gefragt was er damit meint das eine Therapie für dich nicht sinnvoll ist? Hast du ihm denn mal deine Fragen gestellt die du hast? Hast du ihm gesagt das dir 10 Minuten nicht reichen?
    Was tust du dafür das sich allein in dem Punkt etwas ändert? Bisher nur jammern an den falschen Stellen. Und sagt man dir was du anscheinend in 52 Jahren nicht gelernt hast, oder getan hast, dann versteht man dich nicht, dann ist man ungerecht.

    Motivation kommt nicht von aussen, die kommt nur von einem selbst. Wenn man die nicht hat, dann kann man zum Arzt gehen und versuchen mit Therapie oder Medikamenten Motivation zu bekommen, wenn es krankhaft ist. Man muss aber Motivation wollen. Du möchtest das alle akzeptieren das du nun eben nicht mehr arbeiten willst. Du willst die Rente. Welche Motivation soll man dir da in dem Bereich geben?

    Tatsache ist nicht, das das Bankgeheimnis bei Hartz4lern aufgelöst wird, Tatsache ist auch nicht, das die Schweigepflicht bei ihnen aufgelöst wird, Tatsache ist auch nicht, das in der Politik nur Leute sind, die da aus bestimmten Schichten hingekommen sind, Tasache ist auch nicht, das das dein Arzt nicht mehr Zeit hat, Tatsache ist nur, das du all das nie geprüft hast. Du nimmst es an oder auf, und dann kann man da halt nichts machen. Du bist ja nun mal ohne Motivation, und dein leben war bisher sowieso schon so schwer. Ja..... es war schwer das zu bekommen was du dir vorstellst, aber nicht schwer im Sinne von ANstrengung. Der Versuch mal Anstrengung zu probieren, allein der Gedanke ist schon wieder so anstrengend, das kannst du ja eh nicht, dafür bist du eben zu krank, ist die Welt zu ungerecht, sind deine Krankheiten dran Schuld das du dich nicht mal anstrengen willst.

    Bequemlichkeit hat nicht nur was mit Krankheit zu tun, es gibt genug, die wesentlich schlimmer als du dran sind und wesentlich mehr machen. Solange du dich weiter hinter deinen Krankheiten versteckst, und damit alles begründest wird es eben so bleiben und auch für andere so erkennbar sein. Für alle. Das Amt, die Ärzte, dein Umfeld.

    Es geht nicht darum, das du dich mal auskotzt, sondern das du nichts für eine Besserung getan hast und auch nicht tun willst. Zusätzlich klagst du DInge an, die nicht mal stimmen, und unterstellst anderen sie haben es durch den goldenen Löffel leichter oder zu mehr gebracht. Und das stimmt so nicht. Deine eigene Verantwortung für dein Leben kannst du nicht einfach ausblenden und sie anderen zuschieben und anklagen das man dir nicht alles, inklusive der Motivation und Pflichten abnimmt.

    Naja..... du kannst es schon machen, aber es ist sehr ungerecht anderen ihre Mühen als Glück hinzustellen. Ausserdem ist es sinnlos etwas zu wollen oder zu wünschen, ohne etwas dafür tun zu wollen.

    Ich meine wozu klagst du an was man dir beim Amt alles nicht an Hilfe zur Arbeitsbeschaffung gibt, wenn du eh die Rente haben willst? Und das hast du ja mehr als einmal deutlich gemacht.
    Du selbst gibst dir die Rolle des unfähigen, hilfsbedürftigen, ungerecht behandelten. Wenn du sie nicht willst dann leg sie ab. ANsonsten solltest du lernen damit zufrieden zu sein, jemand anders wird und kann das für dich nicht ändern. Niemand. Kein Partner, Therapeut, Arzt, Freund oder Gott. Das ist allein deine Sache.

    Wenn du mit dem Arzt unzufrieden bist, dann such nebenher einen anderen, wenn du mit den Maßnahmen unzufrieden bist, dann mach Termine beim Amt, such selbst nach ANgeboten und schlag sie denen vor, wenn dich deine DIagnosen an einem erfüllten Leben hindern, dann versuch daran zu arbeiten. Es gibt Bücher, Internet, Selbsthilfe, Vorträge, Spezialisten, Therapie, Medikamente. Du kannst so viel aktiv machen. Da ist schon so einiges ausser "festgefahren" ,"kann man nichts machen", "war schon immer so".

  10. #20
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Verhaltenstherapie

    Lassen wir das Thema!
    (mehr als die ersten zwei Absätze musste ich nicht lesen und der Rest ist "geschenkt" und nicht gelesen)

    Möchte auf das Thema nicht mehr eingehen

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