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Diskutiere im Thema Kein ADHS nur weil man Abitur hat? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #81
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Die Defizite konnten immerhin noch (mehr oder weniger selbstständig und funktional) "kompensiert" werden,sodass Erfolg möglich war-z.B.im akademischen Bereich. Wobei ich natürlich nicht bestreite,dass es ohne ADHS leichter und und gesünder hätte klappen können.
    In den von Wapi beschriebenen Fällen war das wohl eher dysfunktional, denn sonst wäre der Akku nicht schon mit Anfang/ Mitte Dreißig / Vierzig leer, während andere noch bis zum Rentenalter durchhalten können.
    Da war ziemlich eindeutig das Verhältnis Aufwand - Energienachschub gestört und endete dann in anderen, schweren Erkrankungen.

    So jedenfalls würde ich das interpretieren.
    Geändert von Fliegerlein ( 8.03.2016 um 16:26 Uhr) Grund: Korrektur

  2. #82
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Oh sorry,das war missverständlich.
    Natürlich war es in den beschriebenen Fällen dysfunktional. Ich habe im Kopf schon wieder andere Fälle mit einbezogen,daher die schwammige Ausdrucksweise. Fällt mir jetzt auch auf. Besser spät,als nie...

  3. #83
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Anhand eines sehr schlechten Umfeldes oder dysfunktionalen Systemen kann man doch keinen Schweregrad festmachen. Selbst Kinder die nicht ADHS haben, können uU sehr weit abrutschen, weil Scheidungen etc auf ihrem Rücken ausgetragen werden. Solche Beispiele sind auch unabhängig von ADHS für diverse psychiatrische Auffälligkeiten zuständig.

    Wer unter erschwerten Umständen sein Leben beginnt, und es trotzdem recht gut in wichtigen existenziellen Lebensbereichen wie z.B. Schulabschluss geschafft hat, der kann mM nach keine schwere ADHS haben.
    Man kann doch nicht widrige Umstände und die Folgen mit der Ausprägung einer Erkrankung gleich setzen. Ausser man zählt einen deutlichen sozialbedingten Einfluss mit zur Erkrankung. Nur dann sind wieder die, die trotz bester Bedingungen von Anfang an nicht wirklich funktionsfähig waren von etwas anderem betroffen, als die, bei denen Sozialisation einen entscheidenden Faktor hat, der zu selben Schweregrad zählen soll. Die, die trotz guter bedingungen sehr auffällig schon in der frühen Kindheit waren müssten ja dann jeweils noch schlimmer, also worst case dran sein, wenn sie auch noch die gleichen schlechten Startbedingungen gehabt hätten, oder hebt sich das bei denen auf wundersame Weise auf?


    Für mich stimmt das vorn und hinten nicht, da fehlen mir zu viele Erklärungen, was genau denn nun den Schweregrad ausmacht, und natürlich was genau ADHS ist und was die Ursachen sind. Ich glaube das können wir hier genauso wenig sagen, wie die Forscher und Ärzte.

  4. #84
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    creatrice schreibt:
    Anhand eines sehr schlechten Umfeldes oder dysfunktionalen Systemen kann man doch keinen Schweregrad festmachen.
    Ähm ..... das war auch nicht, was ich meinte, bzw. zu erklären versuchte.

    Aber das Umfeld kann mildernd oder verstärkend wirken.
    Am eigentlichen Schweregrad der ADHS als solche ändert das nichts.

    creatrice schreibt:
    Wer unter erschwerten Umständen sein Leben beginnt, und es trotzdem recht gut in wichtigen existenziellen Lebensbereichen wie z.B. Schulabschluss geschafft hat, der kann mM nach keine schwere ADHS haben.
    Da stimme ich zu und das war auch hoffentlich nicht meine Aussage.

    creatrice schreibt:
    Man kann doch nicht widrige Umstände und die Folgen mit der Ausprägung einer Erkrankung gleich setzen.
    Nicht gleichsetzen, aber man muss sie berücksichtigen und hinterfragen, um zu unterscheiden, was ist ADHS, was ist umfeldbedingt, eben weil es unterschiedliche Paar Schuhe sind, die aber Einfluss aufeinander üben.
    Geändert von Fliegerlein ( 8.03.2016 um 20:59 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  5. #85
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Ja so meinte ich es und habe dich auch so verstanden.

    Ich hatte die Aussagen von Wapi so verstanden, kann aber auch falsch sein.

  6. #86
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Ich habe die auch so verstanden.
    Und wollte widersprochen haben,weiß aber nicht,wie deutlich das,verfassungsbedingt, überhaupt noch geworden ist.

  7. #87
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    creatrice schreibt:
    Ja so meinte ich es und habe dich auch so verstanden.

    Ich hatte die Aussagen von Wapi so verstanden, kann aber auch falsch sein.
    Also Kernelement von ADHS ist für mich die emotionale Dysregulation, die für mich für das schnelle Abschweifen und Zerfleddern und dadurch bedingt auch die fehlende Struktur verantwortlich ist, als auch für mich der maßgebliche Schalter für die Aufnahmeblockade und das Gedankenkreisen ist. Es mag sein, dass dies in anderer Terminologie auch nur eine verminderte Resilienz zu Verarbeitung widriger Umfeldeinflüsse darstellt und Lebensereignisse die andere leichter verarbeiten können bei dieser Grundstruktur vielleicht auch leichter traumatische Spuren hinterlassen können.

    Mein Schlußfolgerung hinsichtlich der Schwere war ja eigentlich:
    "Für mich ist ein schwerer Fall der, daß jemand aus den Ausbildungssystemen egal ob nach Grundschule, Berufsvorbereitungsjahr, Hauptschule bis hin zur Uni rauskommt und strukturell nicht in der Lage ist, sein Leben und seine Arbeit selbständig zu organisieren, sondern hier in die Unfähigkeit abgleitet, psychische Probleme bekommt und ohne fremde Hilfe nicht sein kann."

    Für mich ist die Schwere von ADHS auch kein objektives oder objektivierbares Fixum, das zeitlebens in Art und Güte unabänderlich ist. Sondern ich glaube, das äußere Einflüsse, egal ob Umfeldereignisse jedwelcher Art oder Ernährung oder auch lebenszeitige Schwankungen im Hormonzyklus von Mann und Frau, als auch erlerntes funktionales und dysfunktionales Verhalten einen Einfluß darauf haben wie sich die Störung in der jeweiligen Phase zeigt. Deshalb ist es eben für mich auch eine Spektrumsstörung und sicherlich gibt es einige, die davon nur so betroffen sind, dass sie damit gut oder in Ihrer Exklave als Künstler oder als Sonderling ihr Leben aus Ihrer oder Dritter Sicht ordentlich meistern, doch ich bleibe dabei für mich ist jemand der einen Master hinkriegt dann aber im selbstverantwortlich gesteuerten Leben nicht ankommt und Komorbidität hin- oder her sich für den frühzeitigen Exit entscheidet oder in der Frühverrentung landet ein schwerer Fall.
    Geändert von Wapi ( 8.03.2016 um 23:39 Uhr)

  8. #88
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Wapi schreibt:
    Also Kernelement von ADHS ist für mich die emotionale Dysregulation, die für mich für das schnelle Abschweifen und Zerfleddern und dadurch bedingt auch die fehlende Struktur verantwortlich ist, als auch für mich der maßgebliche Schalter für die Aufnahmeblockade und das Gedankenkreisen ist.
    Ganz so einfach ist es leider nicht.
    Zunächst mal ist ADHS ein Syndrom, kommt also mit einem umfangreichen Symptomkomplex daher und zum Anderen zählt sie zu den sog. komplexen Störungen, d.h. sie hat auch mehrere Kernelemente (Ursachen), um den Begriff aufzugreifen.

    ADHS hat sowohl die hyperkinetischen Probleme, welche, vereinfacht ausgedrückt, einmal an einer Entwicklungsverzögerung der Bereiche im Gehirn liegen, welche für die Selbstregulationm also z.B. Selbstbeherrschung zuständig sind, während der Bereich für die motorische Aktivität zunächst überentwickelt ist.
    Dazu kommen Entwicklungsverzögerungen in den EF (Exekutiven Funktionen) also den sog. höheren Handlungsfunktionen, welche es einem Menschen z.B. u.A. möglich machen, mehrere Handlungsstränge zeitlich und von der Abfolge her auf ein konkretes, in der Ferne liegendes Ziel zu planen und auszuführen (das ist nur eine der EF).
    Zudem kommt ein Problem mit dem Zeitgefühl hinzu, die sog. "Zeitblindheit",

    Es gibt also mehrere Kernelemente.


    Wapi schreibt:
    Es mag sein, dass dies in anderer Terminologie auch nur eine verminderte Resilienz zu Verarbeitung widriger Umfeldeinflüsse darstellt und Lebensereignisse die andere leichter verarbeiten können bei dieser Grundstruktur vielleicht auch leichter traumatische Spuren hinterlassen können.
    Aufgrund der emotionalen Dysregulation sind ADHS-Betroffene leichter zu traumatisieren, das ist korrekt.
    Das sind diese Dinge, die sich im Laufe des Lebens hinzu addieren, aber sie sind nicht Teil der ADHS an sich.
    Wenn also eine Person mit einer leichten oder mittelgradigen ADHS am Ende schwer traumatisiert ist, dann nicht, weil sich die ADHS verändert hätte oder schwergradiger wäre, sondern weil das Traumaproblem hinzugekommen ist.


    Wapi schreibt:
    Für mich ist die Schwere von ADHS auch kein objektives oder objektivierbares Fixum, das zeitlebens in Art und Güte unabänderlich ist. Sondern ich glaube, das äußere Einflüsse, egal ob Umfeldereignisse jedwelcher Art oder Ernährung oder auch lebenszeitige Schwankungen im Hormonzyklus von Mann und Frau, als auch erlerntes funktionales und dysfunktionales Verhalten einen Einfluß darauf haben wie sich die Störung in der jeweiligen Phase zeigt.
    Das ist teilweise korrekt.
    Ich würde nicht grundsätzlich oder ausschließlich sagen, dass die Schwere einer ADHS sich im Laufe des Lebens verändert.
    Das kann zwar zutreffen, denn wie wir wissen, wächst eine ADHS sich in einem guten Prozentsatz mit der Adoleszenz ja durchaus aus.

    Aber ich würde eher sagen, dass sich die Symptomatik verschiebt, aber nicht der Schweregrad.

    Wenn bei einem ADHS-Betroffenen die hyperaktiven Symptome im Laufe der Jahre nachlassen, dann kann das einmal daran liegen, dass sich die Entwicklungsverzögerungen der EF nicht mehr ganz so stark zeigen, weil sie bis ca. der 3. Lebensdekade ihren Endbereich erreicht haben (der aber immer noch unter dem Nichtbetroffener liegt) und weil die Überentwicklung der motorischen Bereiche nun langsamer fortschreitet, bzw. zum Stillstand kommt und sich somit ebenfalls normalisiert, aber es kommt dennoch eher zu einer "Symptomverschiebung".

    Die Milwaukee- und UMASS- und andere Langzeitstudien zeigten, dass die Störung im Laufe der Zeit ihre Symptomatik änderte.
    So konnte eine hyperaktive ADHS zu einer gemischten, dann zu einer hypoaktiven und wieder zu einer gemischten werden, je nach Entwicklungsstadium der Betroffenen.

    Das ändert aber nicht zwangsläufig auch ihren Schweregrad.
    Man hat deswegen darüber nachgedacht in der DSM V die einzelnen Unterformen wegzulassen, es aber beibehalten.

    Wenn ein Betroffener nach außen hin ruhiger wirkt, dann nicht unbedingt, weil das motorische System sich normalisiert hat, sondern es kann auch sein (bzw. ließ sich feststellen), dass der Bereich für die Selbstregulation nun stark genug ist, die Unruhe nach aussen hin zu unterdrücken.
    Man ist also innerlich immer noch nervös und getrieben, aber man kann trotzdem gegen diese Impulse ankämpfen und die Finger und Beine still halten.
    Das ist aber ein Kampf, nur jetzt ein unsichtbarer.

    Der Schweregrad ist weiter unverändert, nur die Symptomatik hat sich verlagert.


    Wapi schreibt:
    Deshalb ist es eben für mich auch eine Spektrumsstörung
    Eine Spektrumsstörung ist ADHS, weil die verschiedenen, komplexen Symptome ein breites Spektrum an Ausprägung und Schweregrad einnehmen können, aber nicht, weil sich die Symptomatik fließend ändern würde.

    Wapi schreibt:
    doch ich bleibe dabei für mich ist jemand der einen Master hinkriegt dann aber im selbstverantwortlich gesteuerten Leben nicht ankommt und Komorbidität hin- oder her sich für den frühzeitigen Exit entscheidet oder in der Frühverrentung landet ein schwerer Fall.
    Durchaus zutreffend.
    Aber ein insgesamt schwerer Fall zu sein, bedeutet eben nicht, dass eine schwere ADHS vorliegt.
    Das muss man trennen, ob man will oder nicht.

    Der Punkt ist:
    Jemand mit einer schwerergradigen ADHS kommt erst gar nicht bis zu dem Punkt, an dem ihn die Komorbiditäten niederstrecken, .... der bleibt schon vorher auf der Strecke.

    Das ändert aber nichts daran, dass eine ADHS vorliegt und sie die Ursache für das alles ist.

    Der Kern des Anstoßes war ja, dass der besagte Psychiater gesagt hat, dass bei candela zumindest keine schwere ADHS vorliegen könne.
    Und sachlich betrachtet trifft das zunächst mal zu.

    Mit einer schwerergradigen Störung rennste schon ziemlich früh gegen Mauern.

    Das mindert nicht das Leid derer, die erst später und aufgrund der Komorbiditäten diagnostiziert werden ... die haben ja eine ADHS, welche das Fundament der Probleme darstellt.
    Und das sind schwere Fälle ...
    Aber das ist nicht gleichbedeutend mit einer schweren ADHS, das gilt es zu unterscheiden.
    Geändert von Fliegerlein ( 9.03.2016 um 09:23 Uhr) Grund: noch 'ne Fehlerkorrektur

  9. #89
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Danke Fliegerlein, du hast es besser ausgedrückt und erklärt, genau so meinte ich das auch.

  10. #90
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Vielen Dank für die Erklärung und Zusammenfassung,Fliegerlein. Da war ich gedanklich auch. Du kannst das besser ausdrücken.


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