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Diskutiere im Thema Kein ADHS nur weil man Abitur hat? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #151
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Frechheit hin - Frechheit her.
    Noch sehen die diagnostischen Kriterien, auf die sich ein approbierter Therapeut stützt, diese Auslegungsmöglichkeiten vor und sind, da von großen Gremien von Fachleuten abgestimmt halt leider nur für den unmittelbar selbst Betroffenen eine gefühlte Frechheit aber nicht soziologisch betrachtet.

    ADS/ADHS mit seinen lebenszeitigen Ausprägungen und komorbiden Erscheinungsweisen muß sich wirklich vielfach noch den Weg in die Köpfe der in früheren Zeiten ausgebildeten bahnen.

    Natürlich bekommen Betroffene Diagnosen. Eben meist diejenigen Störungsbilder die sich komorbide dann ausprägten. Davon gibt's vielfältige. Um es mal zu pauschalieren: Die, die im Basalverhalten eher mit Wut und Angriff reagieren legen sich vielleicht den Schutzpanzer mancher Persönlichkeitsstörung zu. Dann diejenigen, die eher mit Flucht reagieren entwickeln vielleicht eher Ängsten und Zwänge und dann diejenigen die im Freeze stecken bleiben und mit totstellen reagieren, neigen vielleicht eher zur Lähmung, Hoffnungslosigkeit und traumatischer Verarbeitung.
    Leider sind wir ADS'ler über unser instabiles Emotionsgerüst für all solche Ausprägungen und Kompensationsstrategien reizoffener, bzw. brauchten sie sogar um zu "überleben". Dafür gibt es dann vielfältige andere Therapien und Medikamente, die günstiger sind, als die Tagesdosen der "Aufputscher". Noch stehen im ICD ja noch Ausschlussdiagnosen, bei deren vorliegen nach ICD z.B. ein F.90 hyperkinetisches Syndrom nicht diagnostiziert werden darf und ich kenne auch Unikliniken, die keine kostenfreie Diagnose aus Forschungsgründen ab dem 45 LJ mehr anbieten, da die "ADHS Medikamente dann ohnehin keine Wirkung mehr hätten" (O-Ton der telefonischen Auskunft - entsprechende Forschungsprogramme oder Ergebnisse der Klinik waren im Internet nicht zu finden).

    Beim diesjährigen ADHS-Deutschland Symposium unter dem Motto „ADHS – betrifft nicht nur Erwachsene... aber auch!“ kamen alle diese Punkte, die insbesondere im Bereich der Erwachsenen gegenwärtig noch massive Hemmnisse sind, zur Sprache. Ob nun Arzt oder Psychotherapeutensuche, Kostentragung der Diagnose, ob reduziertes Medikamenten Angebot bei Erwachsenen gegenüber Kindern, ob Nichtvorhandensein von Gruppenschulungen oder geeigneten Kliniken. Das ewige Lied, wenn ich mich im Forum umschaue. So habe ich mich entschieden 6 Monate nach der Diagnose nicht nur im Forum und in der Selbsthilfe aktiv zu sein, sondern auch meinen Obulus von € 45 p.a. jährlich für eine Mitgliedschaft zu zahlen. OK das muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich für mich habe entschieden, dass ich an diesen Umständen wohl nur etwas ändern kann, wenn ich das auch organisiert tue, denn im Forum schimpfen ist zwar störungstypisch, aber ändert nix.
    Geändert von Wapi ( 6.06.2016 um 21:05 Uhr)

  2. #152
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Das ist doch Unsinn. Sie sprechen niemandem ihr/sein Leid ab. Es wird lediglich gefragt,ob das Leid nicht häufig durch die (übersteigerten) Ansprüche der Leistungsgesellschaft entsteht und weniger aus der Unfähigkeit heraus,selbst alltägliches zu meistern.

    Deswegen ist es nach derzeitigen Kriterien doch auch so, dass man Probleme in mehreren Lebensbereichen haben muss. Die "Leistungsgesellschaft" trifft überwiegend den Ausbildungs/Arbeits-Bereich.
    Heißt da das bereits in derzeitiger Diagnose berücksichtigt wird, ist es unlogisch, es deswegen einschränken zu wollen.

    Die Argumentation von deiner Seite soll widerum eine Beschränküng auf nur einen Lebensbereich untermauern. Heißt, wenn ich auch in nur einem Lebensbereich keine Probleme habe, kann es kein ADHS sein sondern ist die Gesellschaft in die man nicht passt / irgendetwas Undefiniertes. Macht für mich absolut keinen Sinn.

    Das ist eine analoge Aussage zu "wer mit seinem sozialen Umfeld / seinen Finanzen / seinem Partner keine Probleme hat, kann kein ADHS haben". Das sind nämlich alles Lebensbereiche, wo ADHSler statistisch genauso viele Probleme haben wie in der Ausbildung / im Beruf. Das ist offensichtlich totaler Unsinn.
    Geändert von klippklar ( 6.06.2016 um 18:46 Uhr)

  3. #153
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Da wollte ich auch gar nicht hin. Ich habe nur das,was ich hier häufig lese,aufgegriffen. Bis zum Studium ging alles soweit gut-zumindest unauffällig-und urplötzlich mit Beginn des Studiums sind die Probleme da-ebenso plötzlich dann auch in anderen Bereichen,in denen man doch vorher unauffällig war.

    Darum ging's. Und es gibt eben Fachleute,die dann den Rückschluss ziehen,dass die Überforderung im akademischen Bereich überhaupt erst die Probleme in mindestens einem weiteren Bereich ursächlich auslöst und nicht ADHS. Denn wäre dem so,wären früher schon Auffälligkeiten da gewesen. Siehe auch @creatrice's Text.

  4. #154
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Das ist doch Unsinn. Sie sprechen niemandem ihr/sein Leid ab. Es wird lediglich gefragt,ob das Leid nicht häufig durch die (übersteigerten) Ansprüche der Leistungsgesellschaft entsteht und weniger aus der Unfähigkeit heraus,selbst alltägliches zu meistern.
    ......
    klippklar schreibt:
    Deswegen ist es nach derzeitigen Kriterien doch auch so, dass man Probleme in mehreren Lebensbereichen haben muss. Die "Leistungsgesellschaft" trifft überwiegend den Ausbildungs/Arbeits-Bereich.
    Heißt da das bereits in derzeitiger Diagnose berücksichtigt wird, ist es unlogisch, es deswegen einschränken zu wollen.

    Die Argumentation von deiner Seite soll widerum eine Beschränküng auf nur einen Lebensbereich untermauern. Heißt, wenn ich auch in nur einem Lebensbereich keine Probleme habe, kann es kein ADHS sein sondern ist die Gesellschaft in die man nicht passt / irgendetwas Undefiniertes. Macht für mich absolut keinen Sinn.

    Das ist eine analoge Aussage zu "wer mit seinem sozialen Umfeld / seinen Finanzen / seinem Partner keine Probleme hat, kann kein ADHS haben". Das sind nämlich alles Lebensbereiche, wo ADHSler statistisch genauso viele Probleme haben wie in der Ausbildung / im Beruf. Das ist offensichtlich totaler Unsinn.
    Naja, ich habe schon das Gefühl, daß der erste Teil von G6. - "Die Symptome von G1.- G3. verursachen ein deutliches Leiden oder Beeinträchtigung der sozialen, ..... Funktionsfähigkeit." - bisher nicht als tatsächliches "oder" im Sprachsinne verstanden wird. Was ich feststelle ist schon, dass ein Leiden ausgeschlossen wird, wenn Abi, Studium oder Berufseinstieg irgendwie klappt. Dann wird quasi im Gegenschluß geschlossen, dass man dann ja wohl nicht deutlich leidet. Bzw. jeder Arzt ist froh, wenn die objektiven Umstände des Schul- oder Studien oder spätestens Lebenseinstiegversagens ihm die Auslegung abnehmen, dass Persönlichkeitsstörung, Zwang, Angst- oder Schlafstörung, Konzentrationsmangel, Burnout, Impulskontrollverluste auch Erscheinungen von ADS sein können ohne dass die anderen Bereiche gerissen wurden. Das macht in den VT3 Gutachen dem Psychotherapeut dann nämlich echt Arbeit und wird vom Gutachter mit Sicherheit erstmal zurückgewiesen.

    So gesehen könnte man schon sagen, dass einem das Leid erst einmal abgesprochen wird.
    Geändert von Wapi ( 6.06.2016 um 19:30 Uhr)

  5. #155
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Nein. Es wird lediglich infragegestellt,das und ob dieses Leid durch die Beeinträchtigungen einer ADHS entsteht. Ohne objektiv nachweisbare Beeinträchtigungen ist Leid eben subjektiv. Das heißt nicht,dass das dann nicht ernstgenommen werden sollte. Nur,hat es was mit ADHS zu tun? Ist es was anderes? Nichts genaues weiß man nicht.

  6. #156
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Ich verstehe, worauf du hinauswillst, Lufti.
    Und generell sehe ich das auch als richtig an.

    Ganz so einfach ist es aber nicht...
    Es behauptet keiner, dass die Schwierigkeiten aus der Luft gegriffen erst mit geänderten Situationen da sind - das sind sie wohl schon eher.
    Durch die Verschiebung der Anforderungen treten aber die Stärken, durch die man bis dahin aufgefallen ist, in den Hintergrund und plötzlich fallen die Schwächen, die vorher keinen gejuckt haben, ins Auge.

    Wenn ich von mir ausgehe, ist es so, dass ich bis einschließlich der achten Klasse unter Traumbedingungen beschult wurde. Land eben, mit Klassenstärken von maximal 15 Schülern und allgemein ruhigem Lebensklima.
    Nachmittags raus ins Grüne, bis abends ward man nicht gesehen.
    Ich fiel damals zwar durch Verhaltensprobleme auf, galt als "schwierig". Mein 1er-Durchschnitt stimmte aber wohl das Pädagogenumfeld milde, man ließ es (zwar immer wieder seufzend kommentiert) durchgehen.
    Zu der Zeit brauchte man nichts pauken. Es reichte irgendwie, wenn man alles verstand.
    Die Fähigkeit, sich zu organisieren brauchte man bei den paar Büchern und Heften und den verhältnismäßig wenigen Fächern nicht ausgeprägt.
    Ausderreihetanzen war schwierig, man war immer unter den Fittichen von Pädagogen.

    Dann ging ich zum Abitur in die Stadt. Riesige Klassen, auswendig lernen und Hektik und Geplärre um einen herum.
    Mir wurde oft von verschiedenen Lehrern kopfschüttelnd vorgeworfen, dass ich eine der intelligentesten Schüler sei, die sie so haben. Warum ich denn aber immer durch Topleistung glänze, im Schriftlichen und in Prüfungssituationen erst recht plötzlich versage - ich wisse doch sonst immer alles.
    DAS wusste ich leider auch nicht.

    Mein Abi habe ich dann mit 'ner schlechten Drei geschafft - immer mit dem Schulterlopfen, auf die Zensuren käme es ja nicht immer an, das Potential ist wichtiger. Und das hätte ich gegenüber den meisten Büffelschülern, die sich die Einsen erkämpften.
    Leider nutzte beim Studium auch mein Potential nichts. Ich schaffte es nicht, mich überhaupt nur halbwegs so zu organisieren und strukturieren, dass ich mithalten konnte.
    Und dann die Hörsäle - zig Menschen, überall um einen herum tolle faszinietende Möglichkeiten zum Abschweifen der Aufmerksamkeit.

    Ich habe mich von meinen Fähigkeiten her, glaube ich, nicht so sehr verändert. Das Anforderungsprofil (und damit meine ich nicht, dass der Stoff anspruchsvoller wurde) hat sich verändert.
    Nein, eher die Umgebungsbedingungen und die Art des Lehrens und Lernens.

  7. #157
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Danke für die persönliche Perspektive,Schnarchnase.

    Ich fürchte fast,ich könnte als Erbsenzähler wahrgenommen werden,wenn ich darauf hinweise,dass ich da doch so einiges von Auffälligkeiten lese. Das ist keine böse Absicht.

    Ich meinte wirklich diese "keiner hat irgendwas bemerkt und plötzlich sind die Schwierigkeiten da!"-Verläufe. Die irritieren mich halt und dazu habe ich meine eigene Meinung,die aber bitte bitte nicht als Angriff verstanden werden soll!

  8. #158
    ellipirelli

    Gast

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Beispiel Studium: Nicht jeder,der gern studieren möchte,ist auch für's Studium geeignet. Wenn es dann nicht klappt,liegt nicht automatisch eine behandlungsbedürftige Störung vor. Manchmal reicht schon eine etwas realistischere Selbsteinschätzung und entsprechendes Handeln und das Leid ist beendet.
    vielleicht OT---------- viielleicht auch nicht:

    und nicht jeder, der ADHS "haben möchte", hat es..
    Mir fallen in den letzten Wochen etliche Beiträge auf, wo ich nicht antworte, aber denke: Und?? Warum willst du - bei den geschilderten Problemen und Diagnosen- jetzt "unbedingt" hören, das das ADHS ist??
    (wirklich und ernst gemeint generell gefragt: WAS ist so "erstrebenswert", so viel "besser" an einer ADHS Diagnose???!!!)


    Und: jeder nur ein Stein!!

  9. #159
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Nein. Es wird lediglich infragegestellt,das und ob dieses Leid durch die Beeinträchtigungen einer ADHS entsteht. Ohne objektiv nachweisbare Beeinträchtigungen ist Leid eben subjektiv. Das heißt nicht,dass das dann nicht ernstgenommen werden sollte. Nur,hat es was mit ADHS zu tun? Ist es was anderes? Nichts genaues weiß man nicht.
    Naja, natürlich ist Leid subjektiv. Das verwendete "oder" bei der Symptomatologie heißt jedoch gerade, dass die Argumentation nicht zulässig ist, für das Vorliegen einer ADS zwingend objektiv nachweisbare Beeinträchtigungen i.S. der Noten, der Versetzung, des Schulwechsels, des Abbruchs, des Ausreißens, der Kündigung zu fordern, ansonsten das Vorliegen einer krankheitswertigen Ausprägung zu verneinen. Das ist ja das worum es hier am Anfang, oder bei Menschen wie Walter Beewerth geht, die eben erst mit dem Burnout die Spur entdeckten, die sich durchs Leben zieht und die das Leben neu verstehen läßt.

    Das DSM V erwartet Auswirkungen der beispielhaft aufgezählten Sypmtombeispiele für Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität ebenfalls in den anderen Lebensbereichen, ist da jedoch in der Formulierung beispielhafter und scheint offener, als die restriktive Auslegung über die wir uns bisher austauschen.

    Auszug aus DSM V 314.00
    In addition, the following conditions must be met:

    · Several inattentive or hyperactive-impulsive symptoms were present before age 12 years
    · Several symptoms are present in two or more setting,
    (such as at home, school or work; with friends or relatives; in other activities)
    · There is clear evidence that the symptoms interfere with, or reduce the quality of,
    social, school, or work functioning.
    · The symptoms are not better explained by another mental disorder (such as a
    mood disorder, anxiety disorder, dissociative disorder, or a personality disorder).
    The symptoms do not happen only during the course of schizophrenia or another
    psychotic disorder.

    Auch kann man sich nach DSM V sicher trefflich streiten;
    "There is clear evidence that the symptoms - interfere with, or reduce quality of ......"
    wie sich eine clear evidence die nicht die Dimension des objektiven "interfere with" erreicht auf der Ebene des "reduce quality of" dann letztlich äußert.
    Geändert von Wapi ( 6.06.2016 um 21:10 Uhr)

  10. #160
    ellipirelli

    Gast

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    sorry-ich habe KEIN Abitur (hab den "Wiederholungsbefehl" für Kl.13 nicht angetreten)

    Wäre es möglich, @Wapi, Beiträge so zu schreiben, das ich mich nicht gleich wieder superdumm finde und ohne das das Gefühl entsteht, da wolle mir jemand verbal mal so richtig einen "vormachen"??
    Sorry, aber du gleitest mehr und mehr in Therapeutenspeech ab... Ich bin da, obwohl ich therapeutisch tätig war, extrem empfindlich, weil ich diese Termini als ausgesprochene Machtmaßnahme (gg.über Klienten) empfinde
    Geändert von ellipirelli ( 6.06.2016 um 21:09 Uhr)

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