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Diskutiere im Thema Kein ADHS nur weil man Abitur hat? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #111
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Hmm... vielleicht liegt die Problematik bei einigen Ärzten eher darin das sie Patienten priorisieren nach ihrer (subjektiven) Einschätzung der Notwendigkeit.
    Habe noch nie von einem Arzt in einem Ballungszentrum gehört der sich über zu wenig Patienten beschweren würde.
    Vielleicht verzerrt sich dann auch die Wahrnehmung. Die Erfahrungen die man macht lassen nun mal niemanden unberührt. "Perfekte Professionalität"... das schafft kein Mensch dauerhaft. (Leider) auch Ärzte nicht.

    Wenn nun jemand über Jahre immer wieder die schlimm getroffenen vor sich sitzen hat (und die gibt es - wie gesagt - in Ballungszentren sicher), dann verliert man vielleicht die Empathie dafür das auch Menschen leiden die in Relation zu anderen Patienten ihre Leben noch irgendwie bewältigen.

    Mit der Begründung im Hinterkopf sollte man vermutlich bei einem Arzt direkt die konkreten Probleme in ihrer Frequenz und Konsequenz in den Vordergrund stellen.
    Man sollte das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Im Grunde hat die Diagnose für den Patienten kaum eine Relevanz (abgesehen von der erleichterten Möglichkeit zum Austausch), sondern man hat Probleme die man nicht selbstständig bewältigen kann.

    Man würde ja auch nicht ins Krankenhaus gehen und sagen: "ich hätte gerne einen Gips" oder "machen sie mal eine Röntgenaufnahme von meinem rechten Bein".
    Sondern man würde sagen: "gestern bin ich vom Baum gefallen und heute habe ich für die 2 km zu Fuß bis hier hin 8 Stunden gebraucht und bin vor Schmerzen zweimal ohnmächtig geworden".

  2. #112
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Moselpirat schreibt:
    an einem Schulzeignis kann man nicht ablesen, ob es im Leben eines Menschen zu Auffälligkeiten kommt. ich denke, zu mir passt, dass ich in der Schule überangepasst war und mich in der Familie ausgelebt habe. .

    Bei dir nicht, bei anderen schon. Es ist ja nicht aus der Luft gegriffen, das sich viele Diagnostiker die Zeugnisse zeigen lassen. Und auch das ist für einige Diagnostiker ja schon ein Zugeständnis. Denn es gibt ja nun auch genug Kinder, die zu allen Zeiten auffällig waren, so, das medizinische Probleme vermutet wurden, oder sehr starke Sozialprobleme. Und auch für diese Patienten ist es schwer zu begreifen, das jemand der das selbe haben soll, in ähnlicher Ausprägung, weder bei Eltern, Angehörigen, Lehrern, Erziehern und Ärzten nicht schon als Kind so auffällig war, das es zu Arztbesuchen etc deswegen kam.

    Schön wenn deine Symptome in der Kindheit so "gut händelbar" waren, das du in der Schule nicht auffällig warst und das nur auf zu Hause verlagern konntest, auch das ist anderen nicht möglich. Es gibt überangepasste, die trotzdem auffallen, oder deren Überangepasstheit schon in der Kindheit ihren Tribut zollt.

    Ich bin weiterhin der Meinung das Ärzte verschiedenes "ADHS" diagnostizieren. Die einen die nur die vermeintlich schweren Fälle diagnostizieren die haben glaube ich etwas anderes im Sinn, als die, die viel Kompensation anerkennen und vieles den Komorbiditäten zurechnen. Das sieht man sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen.

    Und genauso empfinden es halt auch die Patienten. Die einen haben von den Problemen her oft ähnliche Geschichten und die anderen, aber miteinander sind die beiden "Gruppen" irgendwie immer schlechter zu vereinen.

  3. #113
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Moselpirat schreibt:



    luftkopf, das verstehe ich nicht.
    Ich hatte Deinen ersten Text so verstanden,dass Überschuldung und andere sehr auffällige Probleme gar nicht zu ADHS gehören,man also auch mit schwerer ADHS sehr lange komplett unauffällig sein könnte,solange keine Komorbiditäten dazukommen.

    Das habe ich an der Stelle nochmal versucht,zusammenzufassen,um zu erklären,wie ich auf meinen Gedankengang kam.

    p.s. Du schriebst von leichter und schwerer ADHS-der Arzt sagte,Du hättest allenfalls eine Leichte. Was mich zu der Frage inspirierte,weshalb man sich gegen so etwas wehren sollte,auch,wenn alle Fakten diese Sprache sprechen. Eigentlich ist es doch gut,wenn es nicht ganz so schlimm ist.

    Im Übrigen kann ich mich @creatrice nur anschließen. Es bleibt mir unverständlich.
    Geändert von luftkopf33 ( 9.05.2016 um 15:56 Uhr)

  4. #114
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Dass das dann generell leichte ADHS sein muss,habe ich auch nicht gemeint. Es kann ja auch eine mittelgradige sein. Nur eine schwere ist äußerst unwahrscheinlich,eben WEIL die Ausprägung der Symptome direkten Einfluss auf die Alltagsbewältigung hat
    Ja, das sehe ich auch so. Leute mit einer sehr schweren ADHS scheitern fast zwangsläufig im Beruf und/oder Privatleben, werden suchtkrank und/oder depressiv, überschulden sich, entwickeln Adipositas oder Magersucht usw.

    Und jetzt kommt das Gemeine: Die Folgestörungen rücken so sehr in den Vordergrund, dass kaum jemand ADHS diagnostiziert. Ich habe daher den Eindruck, dass wirklich schwere ADHS selten als solche behandelt wird.

    Zu dieser Gruppe gehöre ich nicht und ich denke auch nicht die allermeisten Teilnehmer dieses Forums.

    Nur: Keine schwere ADHS heißt ja nicht, dass keine behandlungsbedürftige ADHS besteht! Und es ist auch sehr utilitaristisch gedacht, der hat keine beruflichen oder ausbildungsmäßigen Schwierigkeiten, also braucht er (oder sie) keine Behandlung.

    (Den Fehler machen leider auch manche Ärzte oder Eltern von ADHS-Kindern, die Noten sind gut (oder jedenfalls nicht dramatisch), also "muss" man dem Kind nicht das "schlimme" Medikament geben. Wie es dem Kind geht, ob es Freunde hat, ob es seine Freizeit gestalten kann, ob es sich im Familienalltag wohl fühlt, das interessiert dann keinen. Wir schaffen es ohne Medikament, sagen sich selbst auf die Schulter klopfende Eltern dann.)

  5. #115
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Ich habe Abitur in BW gemacht (was ja angeblich schwerer sein soll), aber wenn ich mir so manche Leute mal anschaue, die mit mir gemeinsam bestanden haben, dann ist die Diskussion für mich eigentlich schon erledigt.

  6. #116
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 239

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    4.Kl.konzert schreibt:
    Ja, das sehe ich auch so. Leute mit einer sehr schweren ADHS scheitern fast zwangsläufig im Beruf und/oder Privatleben, werden suchtkrank und/oder depressiv, überschulden sich, entwickeln Adipositas oder Magersucht usw.

    Und jetzt kommt das Gemeine: Die Folgestörungen rücken so sehr in den Vordergrund, dass kaum jemand ADHS diagnostiziert. Ich habe daher den Eindruck, dass wirklich schwere ADHS selten als solche behandelt wird.
    Das hätte ich schreiben können. :'(

  7. #117
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 68

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    creatrice schreibt:
    Ich bin weiterhin der Meinung das Ärzte verschiedenes "ADHS" diagnostizieren. Die einen die nur die vermeintlich schweren Fälle diagnostizieren die haben glaube ich etwas anderes im Sinn, als die, die viel Kompensation anerkennen und vieles den Komorbiditäten zurechnen. Das sieht man sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen.

    Und genauso empfinden es halt auch die Patienten. Die einen haben von den Problemen her oft ähnliche Geschichten und die anderen, aber miteinander sind die beiden "Gruppen" irgendwie immer schlechter zu vereinen.
    Die Definitionsfrage in aller Kürze.

  8. #118
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Moselpirat schreibt:
    Luftkopf, es ging um keine Wertung oder darum, dass ich eine bestimmte Adhs attestiert haben wollte. es ging zum einen darum, dass der erste Doc seine Diagnose einzig davon abhängig machte, wie mein Leben verlaufen ist. er hat mich aber nicht getestet oder so, sondern allein meinen Lebenslauf, meinen Schuldenstand, wie lange ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber arbeite und meine Vorstrafen gewertet. und daraus seine Diagnose gemacht. das ist in meinen Augen schlicht unprofessionell. Last not least hatte er meinen Ist-Stand mit 45 abgefragt. Da sieht einiges schon wieder anders aus als mit 25. aber vor allem störte mich, dass er meine Diagnose an Lebensdaten festmachte, die aber nur Hinweise auf reine Komorbiditäten sind. Meine Schulden waren nach vielen Achterbahnfahren endlich im Griff, ich hatte einen Arbeitgeber gefunden, der meine Adhs-Begleiterscheinungen tolerierte usw. eine Diagnose anhand solcher Daten empfinde ich als unseriös. nicht eine Frage bezog sich wirklich auf die Kardinalsanzeichen wie Unaufmerksamkeit,Zerstreutheit , Hyperaktivität, Vergesslichkeit etc

    ich hab aber beruflich mit Adhs zu tun und noch wichtiger: meine Kollegen auch. seine Diagnose passte nicht zu dem, was ich mittlerweile für ein Bild von mir hatte, was andere , Fachleute , mit denen ich zusammenarbeitete (die Kinder meines Chefs sind zB auch Adhsler) bei mir beobachten und vor allem, welche Probleme sich durch mein Leben zogen.

    ich habe auch nicht von einem Schweregrad geschrieben, sondern von einer Bandbreite. ich hab von den 5 Kardinals"anzeichen" (komme gerade nicht auf das Wort) für alle 5.

    ich denke, dass ich schon ein nicht allzuschwaches Adhs habe, aber ich habe in Sachen Komorbidität ziemlich Glück gehabt. ich bin nicht frei davon, aber ich leide nicht allzusehr unter ihnen bzw habe einen Weg gefunden, sie in den Griff zu bekommen. Für mich auch beruflich sehr wichtig: ich hatte sehr viel Glück mit meinem Elternhaus. und, wie du an meinem Alter zumindest erahnen kannst: ich wurde noch sehr traditionell erzogen. Hatte noch Lehrer, die nicht mehr autoritäre Sau waren, aber im positiven Sinne Autoritätspersonen. Ich hab mal an anderer Stelle geschrieben, dass mein 2,5 Jahre jüngerer Bruder an der selben Schule ganz andere Lehrer hatte und mit seinem Adhs ins Trudeln und auf die schiefe Bahn zu geraten drohte. Als meine Eltern die Zügel anzogen und einen Schulwechsel und damit mehr Struktur in sein Leben brachten, bekam er wieder die Kurve. Vielleicht liegt es an meinem Beruf, aber Umweltfaktoren und darunter eben auch der Erziehungsstil im Elternhaus machen eine Menge aus, wie das Adhs verläuft.
    da ich mit ADhslern arbeite und mit Adhsfachleuten, weiss ich ,wie wichtig Strukturen, ein konsequenter Erziehungsstil und viele andere Umweltfaktoren sind. ich hatte da sehr viel Glück.auch, dass ich so ein Wissenschaftsfreak war und damit gut in strukturellen Denken und analysieren. wenn ein Problem auftrat, versuchte ich das Problem "wissenschaftlich" anzugehen, zu analysieren, das eigentliche Problem zu eliminieren, war gut im Erfinden von Eselsbrücken, Hilfsmitteln, Erinnerungstechniken und vielen kleinen Tricks, mich selbst zu überlisten.
    Diese Art der Diagnostik ist in der Tat unvollständig.
    Es ist aber eben nicht so,dass die Probleme mit Schulden,im Sozialverhalten etc.notwendigerweise mit Komorbiditäten zu tun haben. Das gehört zu ADHS.

    Ich habe bei Dir gelesen,der Arzt hätte Dir allenfalls ein leichtes ADHS attestieren wollen. Daher meine Betonung des Schweregrades.

    Und auch die konsequente Anwendung von Dir beschriebener Strategien erfordert Fertigkeiten,die bei einer schweren ADHS so nicht uneingeschränkt da sind-Frustrationstoleranz,Routinena ufbau,und und und...mal abgesehen davon,dass die "wissenschaftliche" Vorgehensweise eine relativ intakte Selbstwahrnehmung voraussetzt.

    Ich wiederhole mich. Geht leider nicht anders.Weshalb ist es denn nur eine solche Katastrophe,nicht schwer betroffen zu sein? Aus welchem Grund wird ein auf vorhandenen Fakten gegründetes ärztliches Urteil grundsätzlich-einschließlich desjenigen aller namhaften Experten- abgelehnt? Ich tue mich wirklich schwer damit,das zu verstehen.

    Und ehrlich gesagt,es stört mich. Ganz persönlich. Dafür kann nun keiner hier was und daher entschuldigt bitte meine Hartnäckigkeit an dieser Stelle. Wenn aber das,was Du hast,schon sagen wir mittelgradige oder gar schwerere ADHS ist,was hab' ich dann? @4.kl.konzert und @creatrice haben es schön zusammengefasst.
    Geändert von luftkopf33 (10.05.2016 um 00:53 Uhr)

  9. #119
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    Mensch! Streitet ihr euch hier echt darum, wer welche ADHS Ausprägung in welchem Schweregrad hat?? Das ist irgendwo zwischen redundant und überflüssig. Ob und wie sich ADHS im Alltag zeigt, hat unglaublich viel mit 1. den Umständen und 2. den anderen Charaktermerkmalen der Person zu tun.
    Auf der anderen Seite bedeutet Schweregrad nichts anderes, als wie notwendig für den Betroffenen eine Behandlung ist.
    Mal die Fragwürdigkeit deines diagnostizierenden Psychologen/Psychiater außen vorgelassen, Moselpirat, lesen sich deine Texte, als scheinst du in deinem derzeitigen Lebensabschnitt weniger behandlungsbedürftig zu sein. Ich will dir damit natürlich nicht ein Fünkchen Leiden absprechen, aber wie stark man leidet ist schlussendlich der Indikator für die Schwere und kann sich im Leben ändern.
    Mal davon abgesehen ist meiner Meinung nach alles mindestens mittelgradig, was nicht leidensfrei ist.

  10. #120
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Kein ADHS nur weil man Abitur hat?

    luftkopf33 schreibt:
    Wenn aber das,was Du hast,schon sagen wir mittelgradige oder gar schwerere ADHS ist,was hab' ich dann?

    Gegenfrage (die du nicht beantworten musst): Bist du schwer sozialisierbar? Hast du ausgeprägte Komorbiditäten? Hast du eine starke Neigung zu Sucht?

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