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Diskutiere im Thema Therapie ziel im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Therapie ziel

    Wie viele Stunden hat dir deine KV genehmigt?

    Liebe Grüße
    Luzie[/QUOTE]

    Bisher hab ich von meiner Krankenkasse darüber wieviel.stunden ich bekomme nichts gehört.

    Wie gesagt ich habe erst zwei sitzungen hinter mir die eigentlich auch relativ gut getan haben.

    Mir.ist bewusst dass es eine Unterstützung. Für mich ist und der eigentliche Teil der "Arbeit" an mir selbst liegt um vieles zu ändern.
    Dennoch hab ich ein gutes Gefühl was die Therapeutin angeht.
    Geändert von Aria87 (17.02.2016 um 07:02 Uhr) Grund: Aus versehen abschicken gedrückt

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Therapie ziel

    creatrice schreibt:
    Unter den Vorraussetzungen wäre eine Therapie wohl wirklich sinnlos. Man macht ja Therapie weil man selbst etwas ändern möchte, damit man mehr Lebensqualität hat. Wenn es nichts zu ändern gibt oder man das glaubt/meint, dann wäre eine Therapie wirklich "Verbiegung".

    Es gibt aber auch Menschen, die sind unglücklich mit bestimmten Situationen oder Verhaltensmustern, die brauchen Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenskrisen oder wollen mit einer gezielten Therapie ihrer Erkrankung etwas entgegensetzen, dauerhaft, und nicht nur medikamentös. Die wollen aus ihren Ängsten, Depressionen, Unwohlsein, Antriebslosigkeit etc raus. Aber wie gesagt, denen geht es um ihr eigenes Leid, nicht darum der Gesellschaft entgegen zu kommen (wobei das auch oft ineinander geht).
    Dein Posthing finde ich gut und ist richtig formuliert......... und es gefällt mir

    Sicherlich möchte ich nicht ganz aussschließen, dass einige eine Therapie helfen kann. Ich habe aber in den letzten drei Jahren festgestellt, dass den meisten es nicht geholfen hat (auch mir nicht ((bei mir war es eine Gesprächstherapie und eine Reha)). Vielleicht bin ich da auch etwas zu kritisch, da ich der Meinung bin, dass man diese Gelder in eine frühere Phase eines Menschen besser und sinnvoller hätte investieren sollen, als in eine Phase wo es fast schon zu spät ist und oft nicht grade wenig Gelder teilweise "verpulvert".

    "Nur" ADHS mag da vielleicht auch eine andere Problematik haben, als wenn man noch Begleiterkrankungen hat, die oft durch eine "ungeordnete" Lebenssituation entstanden sind. Ich kann ja auch "nur" hauptsächlich mich als Beispiel nehmen. Warum bei andere eine Therapie "versagt" hat, das kann ich ja nicht 100% beurteilen.

    Nur mit meinen ADHS wäre ich wahrscheinlich relativ gut durch das Leben gekommen, auch wenn ich vielleich auf andere mehr als "Sonderling" angesehen wäre. Die Begleiterkrankungen (* Depression, soziale Phobi usw.) sind meiner Meinung nach erst später (wenn auch schon früh) entstanden. Das kam meiner Meinung nach durch massive Schulprobleme und falsche Schulpolitik - die ich schon seit meiner "Kindheitstagen" kritisiere (die 70er waren da wohl besonders "abnormal", wo sozial schwache einfach aussortiert wurde ((wobei ein Hr. Schröder ja noch vor kurzen der Meinung war, dass man für die "Schwachen" in der Schule keine Zeit hat))

    Ich habe es nie verstanden, warum man nicht ein paar "Cent" in anständige Nachhilfe investiert, als Später Millionen oder Milliarden und die "seelische "Wracks" wieder in der Gesellschaft einzugliedern (wenn auch nicht wirklich). Meiner Meinung nach ist es teilweise auch so gewollte, da eine Wohlstandsgesellschaft auch einen gewissen Anteil an "Wracks" benötig, die den Dreck der "gehobenen" Klasse wegmachen muss

    Auch wenn ich nicht allzuviel davon halte, so werde ich wahrscheinlich eine Verhaltenstherapie ausprobieren, da mein Psychter meint, dass das am ehesten für mich in Frage kommt (so richtig überzeugt schien er mir aber auch nicht). Das hat nichts damit zu tun, dass ich mit falsche Vorstellungen an der Therapie gehe, sondern da ich auch oft Kritik über die Verhaltenstherapie gehört habe.

    Mal sehen was daraus wird

    * Wird bei anderen wohl zum großen Teil auch so sein

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