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Diskutiere im Thema Depressionen wegen ADS - Vorschläge? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Depressionen wegen ADS - Vorschläge?

    Besten Dank für deinen Beitrag. Ich stimme dir zu, dass es kontraproduktiv ist, nur zu Hause zu sitzen. Aber wenn ich draußen bin, denke ich, dass ich eigentlich jetzt auch lernen könnte. Ein Teufelskreis.

    Ich stimme dir auch zu, dass man zuerst die Depression behandeln sollte und dann weiter aufbauen soll. Ich denke aber, wenn ich es möglich ist, dass ein Mittel wie MHP mich konzentrieren lässt, dann habe ich auch keine Befürchtung mehr in die Depressionen reinzurutschen. Dein Argument hat der Arzt bisher noch nicht gebracht und aus meiner Perspektive würde ich meine Argumentation noch immer bevorzugen.

    Eine langfristige Sache ist es definitiv, mich stört nur, wie der Neurologe/Psychiater behandelt. Er hätte mich von Anfang an direkt an einem Spezialisten überweisen können. Wenn der Arzt der Ansicht ist, dass ich ADS habe, dann finde ich sollte er auch das behandeln, wenn er meint, es ist was anderes, dann sollte er mir auch nicht Atomoxetin verschreiben.
    Naja, habe dann gegoogelt und er hat bei jameda einen Notenschnitt von 5,4. Bin da halt eben an einem schlechten geraten, daraus muss ich lernen.

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Depressionen wegen ADS - Vorschläge?

    StudentX schreibt:
    Besten Dank für deinen Beitrag. Ich stimme dir zu, dass es kontraproduktiv ist, nur zu Hause zu sitzen. Aber wenn ich draußen bin, denke ich, dass ich eigentlich jetzt auch lernen könnte. Ein Teufelskreis.
    Ja. Und damit kannst du Jahre verbringen, so wie ich. Man denkt immer wieder "Ich müsste ja lernen" oder andere wichtige Sachen erledigen und versucht es dann, aber es klappt nur selten. Deshalb auch der Tipp, die Anzahl der Prüfungen im aktuellen Semester zu reduzieren und die dann versuchen. Plane zum Beispiel maximal drei oder vier Abende pro Woche für dein Studium ein und den Rest für anderes (Freunde, Sport, etc.).

    StudentX schreibt:
    Eine langfristige Sache ist es definitiv, mich stört nur, wie der Neurologe/Psychiater behandelt. Er hätte mich von Anfang an direkt an einem Spezialisten überweisen können.
    Ging mir ähnlich. Über 2 Jahre wurde ich so falsch behandelt. Erst ein anderer Arzt hat mir weitere Wege gezeigt.

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