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Diskutiere im Thema Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede ? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede ?

    Hallo zusammen ,

    Nachdem ich nun den ersten Schritt zum Arzt und zweiten Schritt zum Psychologe geschafft habe, bin ich nun doch etwas verwirrt.

    Hier mal eine kurze Zusammenfassung meiner Geschichte , bzw was wir geredet haben.

    Der Grund meines Besuchs war ich fühle mich stark hibbelig , langweile mich schnell wenn ich nicht beschäftigt bin und habe in der arbeit Probleme bei der sache zu bleiben.
    Und noch viel schlimmer , meine Stimmung kann von jetzt auf gleich durch einen blöden Kommentar derart umschlagen dass ich mir soo blöd vorkommme. Ich Mache meinen Partner rund , beschimpfen ihn und denk mir kurz drauf na toll den Streit hätte ich mir sparen können.

    Ich muss dazu sagen ich hab mich nur bei meinem Partner und bei meinen Eltern nich unter Kontrolle. In der arbeit oder bei Freunden kann ich mich zusammen reißen.

    So nun von Anfang an.

    Vor 21 Jahren, mit drei jahren in kindergarteb gekommen , fand ich irgendwie doof , die anderen Kinder waren komisch und ich habe schon da gemerkt dass ich lieber die älteren Kinder mag.
    Bin von da auch das ein oder andere mal auf Wanderschaft gegangen weil da kannte ich ja schon alle 😂

    Ich durfte auch schon alleine raus auf der Straße spielen etc. Meine Eltern meinten immer ich sei mehr ein junge weil ich mir ständig weh getan habe (schirfwunde hier Beule da) von Bäumen gefallen , mir die Wirbelsäule aufgeschirft weil ich vom gartentor gerutscht bin oder mit dem Fahrrad unter ein auto gekommen (Gott sei dank nichts passiert )

    In der Grundschule war mir mathe total einfach , der Rest hat mich nicht interessiert und deswegen habe ich gemacht worauf ich Lust hatte. .. irgendwo rum gemalt versucht mit meinen Klassenkameraden schmarn zu machen etc. Wenn ich was sagen wollte dazwischen gerufen und die Klasse belustigt.


    Beim Wechsel aufs Gymnasium hieß es ich sollte lieber auf die realschule da ich zu unkonzentriert und wenig eifrig sei.. meine Eltern steckten mich trotzdem aufs Gymnasium. ..

    Hier habe ich nur sehr wenige Freunde gefunden oder jemand mit dem ich mich abgegeben habe. Sie waren einfach alle anders wie ich.

    Auch hier habe ich mich irgendwann an die älteren Schüler geheftet. Da war ich etwas ruhiger .

    Die schule selbst wsr eine Katastrophe . Fünfer in allen fächern. (Außer sport) Konnte den Lehrern nicht folgen. Hat mich einfach alles nicht interessiert. Irgendwann glänzte ich meh mit Abwesenheit und habe angefangen mein schulgetränk mit hoch prozentigen Alkohol zu mischen ... fing an mit rauchen. ..

    8. Klasse vergeblich wiederholt , in der 9. Wechsel auf realschule. Kaum Besserung aber gerade so geschafft.

    In der 9. klasse habe ich jemand kennen gelernt der mir eine gute stütze war, ohne dass er wusste was mit mir ist, was ich für en Kopf geschwirr habe. Ich habe mich allgemein besser gefühlt. Bin ruhiger geworden. War nicht meh immer auf 180.

    Habe eine Ausbildung gefunden , mich hier in der schule sehr leicht getan. Mir hat das als gefallen und konnte gut folgen. Also habe ich die Ausbildung sehr gut abgeschlossen.

    Seit zwei Jahren habe ich einen neuen Freund. Seit einem halben jahr habe ich diese extremen Ausbrüche ... die Beziehung steht kipp... habe zu dem Psychologen gesagt dass ich deswegen angst habe ihn zu verlieren (aber deswegen angststörung? ??)
    Auch versteht er meinen drang nicht immer raus zu wollen, was zu unternehmen. Sage ich möchte nicht daheim sitzen. Das ist langweilig... er sagt wir können uns ja einen Wohnwagen zulegen wenn wir nie zu hause sind... mein Hände rum zappeln und Beine wackeln versteht er nicht. .. er sagt ich muss ruhiger werden... hahhaha... manchmal sagt er ich sei schlimmer wie sein 7-jähriger Sohn. Wenn mir danach ist hüpfe ixh durch einkaufsläden. Schnipse überall dagegen wo ich vorbei laufe. .. spiele mit meinen Katzen und schmeis mich dabei auf den Boden und jage ihnen hinterher. ..

    Wenn ich zu hause bin putze ich... alles... und wenn ich die schränke öfter aus Räume wie man müsste... besser als nichts machen. Wenn er mich weg holt bevor ich fertig bin schaut es aus als wäre der Blitz eingeschlagen. ..

    Oder ich Puzzle oder baue lego technik. Damit kann ich mich Stunden beschäftigen.... aber nicht jeden tag...

    Fernsehen ist für mich der blanke horror. .. ist die meiste zeit aus... ist für mich zeit Verschwendung. .. kochen dauert mir zu lange... alles was mehr als 5 minuten braucht bis man es essen kann dann mag ich es nicht mehr. ..


    Ansonsten in der Familie keine psychischen vorerkrankungen oder Alkohol probleme.

    Und umso mehr ich mir seine Diagnose Depressionen und angststörung auf der Zunge zergehen lasse umso weniger kann ich dqs glauben....

    Er möchte eine tiefentherapie und antidepressiva machen...

    Soll ich das machen ?? Oder kann mich mir noch eine andere Meinung einholen ? Was wenn er falsch liegt, kann seine Therapie dann evtl sogar schaden ?
    Wie ist das wenn ich noch eine Diagnose habrn möchte, muss ich das selbst zahlen?

    ... ich sag nur ich wollte mich kurz halten 😂😂😂

  2. #2
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Guten Morgen,

    entschuldige bitte,ich finde Deinen anderen Thread gerade nicht mehr,wo ich nochmal reinschauen wollte.

    Gab's denn überhaupt etwas in Richtung ADHS-Abklärung? Fragebogen (mitbekommen)? Wurde der Verdacht ernstgenommen?

    Oder war's ein Kurzgespräch mit (wie praktisch )tiefenpsychologischer Therapieempfehlung?
    Das kommt mir etwas spanisch vor,wenn ich den anderen Thread noch richtig in Erinnerung habe...

    Nur kurz: Was ihn eventuell auf Angsstörung gebracht haben könnte,ist die Tatsache,dass Du diese "Ausraster" erst seit einiger Zeit und auch nur bestimmten Menschen gegenüber hast. Ist aber nur eine Vermutung.

    Edit: Sollte es das an "Diagnostik" gewesen sein,würde ich wirklich eine zweite Meinung einholen. Ob Du das bezahlen musst,ist unterschiedlich. Es gibt Ärzte und Ambulanzen,die die Diagnostik "auf Kasse" machen.


    LG v. Luftkopf

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Ich weiss nicht, irgendwie finde ich persönlich wenig Anhaltspunkte in deinem Post für eine Angststörung. Aber das hat ja nichts zu sagen, da dein Text ja auch nur ein ganz kurzer Auszug aus deinem Leben ist. - Das du Angst hast, dass dein Partner dich verlässt, wenn du ihn regelmässig so angehst, ist m. E. nur natürlich. Die Angst davor aber eher ein Sympton und nicht die Ursache, denn die wäre ja der Grund, warum du das tust ... - Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und die beruht nur auf diesen kurzen Auszug.

    Dennoch könnte ich dir nicht sagen, ob es AD(H)S ist oder nicht. Dazu gehört eine anständige und kompetente Testung und ich denke, die solltest du vielleicht auch wirklich noch machen. Dabei wird ggf. ja auch ausgeschlossen oder festgestellt, was es sonst noch sein könnte. Und natürlich hast du das Recht auf eine 2. Meinung!

    Interessant finde ich aber, wie deine Aktivität und eine Depression zusammen passen sollen ... Vielleicht bin ich da auch nur falsch informiert, aber so weit ich informiert bin, sind Depressive - zumindest ausserhalb von manischen Episoden - selten so aktiv. Hat der Psychologe das begründet?

    Dennoch will ich das nicht gänzlich von der Hand weisen, denn bei AD(H)Slern können sich Depressionen auch a-typisch zeigen. Dafür ist dein Auszug aber zu klein.

    Generell könnte eine Therapie vermutlich durchaus helfen, ob es jetzt tiefenpsychologisch ist, weiss ich nicht. Dazu kenne ich dich zu wenig. Aber in einer Therapie (vielleicht mit einem Therapeuten, der auch AD(H)S-Wissen hat) könntest du z. B. vielleicht schon angehen, warum du bestimmte Menschen so angehst und was du tun kannst, um z. B. dieses Verhalten zu ändern. - Vermutlich wäre dazu vielleicht eine Verhaltenstherapie eher geeignet??? Dann hättest du vielleicht schon mal eine Ursache, der du mehr auf den Grund gehen könntest. - Aber auch das ist nur so eine Idee.

    Ansonsten siehe auch Luftkopfs Posting.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Hallo luftpolster.
    Das war der thread " erster Arzt Besuch steht an Hilfe " evtl findest du ihn wenn du auf mich klickst?

    Wie er da drauf kam bzw adhs nicht gesagt hat...tja... wir haben eig nur geredet. Ich erzählt. Er fragen gestellt.. ob du nun adhs bezogen waren ka...
    Fragebogen etc hat es nichts gegeben. ..

    Die "ausraster" habe ich dann, wenn etwas anders läuft als ixh geplant habe oder es mir vorgestellt habe... wenn ich um zwei los machen wollte und um halb drei immer noch dasitzen und warte...

    Ich habe mir angeeignet mein leben klar zu strukturieren . Das hat mir damals geholfen um besser klar zu kommen.

    und das es erst seit "kurzem " so ist ist ja klar, ich bin erst seit zwei Jahren mit ihm zusammen und wohnen knapp ein Jahr zusammen ... sozusagen war er anfangs ja auxh noch "fremd" wo ich grundsätzlich sehr ruhig bin...

    Ich fühle mich dann richtig klassisch wie so ein kleines zwei jähriges Kind dass etwas will aber nicht bekommt...

    Bräuchte ich dann nochmal eine Überweisung ? Oder wie stelle ich das an.
    Er wollte mich in zwei Wochen wieder sehen um die Therapie und die Tabletten zu besprechen... ob er noch weiter was mit Diagnostik machen will weiß ich nicht.


    Chaosqueeny
    Ja das finde ixh auch komisch. Depression passt auch noch weniger .... ich stehe morgens gerne auf , finde meine Kollegen absolut super und die arbeit macht auxh Spaß. Ich hab hier sämtliche Freiheiten und es meckert keiner wenn ich spazieren gehe um Mich zu sammeln (oder hier irgendwelche Berichte nieder schreibe😂 )
    Und auch so habe ich Spaß im leben wenn es mir klar strukturiert ist... wenn ich weiß nach der Arbeit fahren wir heim (wir arbeiten zusammen) dann duschen essen und fahren da und da hin... dann komme ich abendS auxh gerne wieder heim und schlafe wie ein Stein.

    Von dem Wirrwarr im kopf bekommt keiner was mit ... außer das ich mich manchmal echt chaotisch anstelle in der arbeit aber das MUSS ja nichts heißen....

    Für meine Vergesslichkeit habe ich mir Angewöhnt alles zu notieren ... man lernt einach mit gewissen Sachen umzugehen...



    Ansonsten fehlt mir halt auch einfach dann der Zusammenhang zu meiner Kindheit .... es ist ja keine Sache die erst seit einem Jahr herrscht... ich habe nur dazu gelernt mit etwas umzugehen und damit zu leben...
    Ich war als Kind (lasst mich lügen zwischen 3-6?) Bereits mal in psychologischer betreuung.... weis allerdings nicht was dabei raus kam....

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Das du dich so sehr strukturieren kannst ist ungewöhnlich, aber manchmal schlägt ein Defizit ins Gegenteil um und wird zu einer Art "Zwangsstörung". Das würde für mich auch erklären, warum du "ausrastest", wenn du die Kontrolle verlierst. Das könnte tatsächlich eine Angst sein, dass du wieder (?) ins Chaos stürzt. - Muss aber nicht. Ich glaube aber, die Kontrolle zu haben und zu behalten könnte vielleicht ein Thema sein, wenn ich auch so auf mich blicke.

    Zumindest war das keine wirkliche AD(H)S-Diagnostik, wobei auch dort ein Gespräch ansteht. Aber diese würde noch weitergehen. Und ja, wenn sie auf Kasse geht, dann brauchst du eine Überweisung (ggf. auch von welchem Arzt, wobei wohl zumeist auch der Hausarzt reicht, aber das sagen sie dir dort).

    Wenn er schon in die Therapie gehen will, dann ist er für sich wohl mit der Diagnostik durch, würde ich denken. Ich meine - rein der Logik folgend - warum sollte er weiter suchen, wenn er bereits eine Therapie zusammen stellt, die offenbar nicht nur erst einmal den grössen Schaden abwenden soll? - Aber Nachfragen könnte deutlich helfen, weil wissen können wir es ja auch nicht und nur Vermutungen anstellen!

    Dann solltest du dir eine wirklich kompetente Stelle in deiner Nähe suchen und eigentlich erst einmal eine ... äh ... 1. Meinung holen. Und da dabei ja eigentlich auch Depressionen und Angststörungen mit auf dem Plan stehen, könnte es dir dann neue Erkenntnisse bringen, ob sich da wirklich etwas hinter verbirgt, was ja vielleicht doch noch möglich wäre, wenn vielleicht auch etwas anders als vermutet oder ob der Herr ... nun ja ... fachlich völlig daneben lag, was manchmal auch nicht so ganz untypisch wäre.

    Wenn du mal schaust, dann hat Alex auch mal gepostet, was zu einer ordentlichen Diagnostik alles dazugehören sollte. Einen Teil könntest du nämlich ggf. auch schon im Vorfeld über den Hausarzt und weitere Überweisungen machen lassen. Dann hättest du vermutlich schon mal etwas Zeit gespart und oft wird der körperliche Teil leider auch etwas vernachlässigt.

  6. #6
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Ich nehme an, mit luftpolster war ich gemeint?
    So unpassend ist das auch gar nicht...

    Zur Sache:
    Danke für die Zusatzinfo,jetzt hab ich ihn gefunden.
    Ich kann mich Queeny hier nur anschließen. Du brauchst dann wohl eher eine richtige Erstmeinung,weil,das was da gelaufen ist,kann man nicht Diagnostik nennen.

    Ich denke auch,er betrachtet das als abgeschlossen und möchte mit der Therapie anfangen.

    Wenn Du Dich an eine andere Stelle wenden möchtest,brauchst Du eine Überweisung,wenn die die Diagnostik auf Kasse anbieten.

    Es gibt hier auch Threads mit Anlaufstellen. Leider kann ich per Smartphone nicht verlinken.


    LG v. Luftkopf

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Ich selbst leide an ADHS, Depression und Ängste (letzteres zeigt sich extrem durch eine Vermeidungshaltung).

    Meines wissen muss man nicht für eine Zweitmeinung selbst bezahlen. Ansonsten einfach Krankenkasse fragen.

    Bei mir hat erst vor cä 2 Monaten ein neuer Psychater ADHS bemerkt, und das schon nach einigen Minuten (ich stimme ihn da auch zu ((andere haben es nie erkannt)).

    Dass erwachsene ADHSler auch an Depressionen und Ängsten leiden, das ist auch nichts ungewöhnliches - siehe Link:

    http://www.adhs-deutschland.de/Home/...-bei-ADHS.aspx
    Geändert von spacetime (21.01.2016 um 15:31 Uhr)

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Entschuldigung luftkopf. Ich glaube sa hat mir meine auto Korrektur einen Streich gespielt 😉😂
    Aber woher soll ich denn noch eine Überweisung bekommen? Ich kann ja schlecht nOch mal zum Hausarzt gehen und sagen der von Ihnen empfohlene Arzt war **** Bitte noch eine Überweisung. ... hmm

    Spacetime das habe ich auch schon gelesen - klingt zwar vom Prinzip her echt widersprüchlich aber na gut ...

    Aber bei mir wurde adhs ja komplett außen vor gelassen und nur deprimiert und angststörung .... woher soll ich dann so aktiv und bewegungsfreudig sein ..hmm... viele fragen und ich finde das Puzzle nicht zusammen (diese Ironie normalerweise liebe ich Puzzle doch &#128514

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Oh je, der Arzt war von deinem Hausarzt empfohlen? Sind die etwa auch noch befreundet oder bekannt? Und wie empfindlich ist dein Hausarzt?

    Naja, du hast die Wahl, du kannst theoretisch durchaus zu deinem Hausarzt gehen und sagen, dass du noch eine weitere Diagnostik machen möchtest, da dieses einfache Gespräch dir nicht ausreicht oder du dir alternativ noch eine zweite Meinung einholen möchtest. Du kannst selbstverständlich sagen, dass du dich in der Diagnose gar nicht wiederfinden kannst. Im besten Fall kommt ja eine Bestätigung raus und das ist ja dann auch im Sinne des Hausarztes ... (Musst ihm ja nicht sagen, dass es vermutlich nicht unbedingt soo abläuft. ) - Ich sag mal, es könnte darauf ankommen, wie "empfindlich" dein Hausarzt ist ...

    Du kannst aber natürlich auch, wenn es generell Probleme gibt, den Hausarzt wechseln. Allerdings ist es auch etwas schwierig, einen Hausarzt zu finden, der AD(H)S-tauglich ist.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Es ist ja nicht mal mein eigentlicher hausarzt. Ich war bei einer Freundin in der Praxis. .. ob sich die kennen kann ich nicht sagen.

    Ich werde jetzt mal den Termin in zwei Wochen da wahrnehmen (bleibt mir ja erstmal nichts anderes übrig ?) Und kann ja nochmal ansprechen dass iich mir da unsicher bin und mir ggf noch erklären lassen...

    Andererseits habt ihr wohl recht bzgl adhs-auskennend...

    Hmm...sehr schwierig. .. und wenn ich zu einem adhs spezialisierte Arzt gehe wird der das ja bestimmt unterschreiben weil er ja nichts anderes kennt? Oder würde der ggf auch die andere Diagnose unterschreiben falls es wirklich so sein sollte ?

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