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Diskutiere im Thema Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede ? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Natürlich. Es wird ja eine Differentialdiagnostik gemacht.

    Und,wg. Überweisung: Hast Du nicht noch andere Ärzte? Internist etc.?
    Ich glaube,die dürfen das auch.

    Eventuell mal eine spezialisierte Praxis/Ambulanz anrufen und nachfragen,wessen Überweisungen die akzeptieren.


  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    snoopy2791 schreibt:

    Spacetime das habe ich auch schon gelesen - klingt zwar vom Prinzip her echt widersprüchlich aber na gut ...

    Aber bei mir wurde adhs ja komplett außen vor gelassen und nur deprimiert und angststörung .... woher soll ich dann so aktiv und bewegungsfreudig sein ..hmm... viele fragen und ich finde das Puzzle nicht zusammen (diese Ironie normalerweise liebe ich Puzzle doch ��)
    Verstehe ich jetzt nicht was widersprüchlich klingt? Was ich geschrieben habe oder Dein Arzt sagte?

    Wenn Du ADHS / Depression / Ängste als eine mögliche "Gemeinschafts" siehst, die Du nicht nachvollziehen kannst, da sehe ich nicht warum es widersprüchlich sein soll, dass das nicht möglich sein sollte (?)
    Geändert von spacetime (21.01.2016 um 18:06 Uhr)

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Es gibt ja auch noch die aggitierte Depression. Ich würde mir auch erstmal in 2 Wochen sagen lassen, was genau er meint, und wie er darauf kommt.
    Dann kannst du das ja auch ggf richtigstellen oder für dich auch so sehen.

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Depressionen + angststörung statt adhs? Wo liegen entscheidende Unterschiede

    Ich will mal eine Vermutung zu der Angststörung schreiben. Alles nur Vermutungen und Spekulationen!

    Du hast immer die Sachen gemacht, für die du dich interessiert hast. Heute sind das putzen, Lego, draußen sein (heute scheinbar vieles was mit körperlicher Betätigung zu tun hat). Dort hast du es leicht. Andere Sachen fallen dir schwer, weil du nicht gelernt hast, dich mit ihnen auseinanderzusetzen. Also zum Beispiel vieles, wofür du Zeit aufwenden musst oder du körperliche Ruhe bewahren musst (fernsehen). Wenn du solche Sachen angehen musst, dann wehrt sich in dir etwas dagegen. Das kann Angst sein. Angst davor es nicht zu schaffen oder daran zu scheitern, weil du es nicht kannst/willst oder Angst etwas anderes in der Zeit zu verpassen bzw. nicht zu erledigen. Oder wie auch immer. Ich kann das gerade nicht so richtig erklären.

    Auch Gezappel kann dazugehören. Gezappel muss also nicht das H in ADHS sein, sondern es kann Angst sein. Angst resultiert oft aus inneren Konflikten und Unsicherheiten und da ist es in der der Tat so, dass man tiefenpsychologisch herangehen sollte. Ich würde tiefenpsychologisch arbeitende Therapeuten aufsuchen und im Rahmen der fünf probatorischen Sitzungen herausfinden, ob es Angst bzw. Angststörungen sind. Das kostet dich außer Zeit nichts. Und wenn ja, dann vielleicht doch dort weitermachen.

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