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Diskutiere im Thema Krankenkasse wechseln? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    Krankenkasse wechseln?

    Ich wollte mal fragen welche Leistungen man von der AOK Westfalen Lippe genehmigt
    bekommt wenn man die AD(H)S Diagnose erhalten hat. Ich bin ja zur Zeit über das Amt
    Versichert (ALG II), Beitragsschulden oder so habe ich auch nicht.

    Wie ist das zum Beispiel wenn ich vom Neurologen zu einer Fachklinik überwiesen werde,
    macht die AOK da überhaupt mit oder muss ich mich ganz schlicht mit einem MPH Rezept
    vom Neurologen abspeisen lassen?

    Gibt es sowas wie eine AD(H)S gerechte Krankenkasse und lohnt sich ein wechsel?

    Also wo erhält man die besten und optimalsten Leistungen?

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Krankenkasse wechseln?

    Was meinst du genau mit Fachklinik? Stationär oder Ambulant?

    Die Leistungen von AOK Nordwest findest du hier
    https://www.aok.de/nordwest/leistung...gen-192265.php

    Unter denen finde ich nicht den Begriff Fachklinik, aber mir wäre es neu, dass die AOK nicht die Honorare von spezialisierten Fachärzten übernimmt - wenn die Fachklinik Termine für gesetzlich versicherte Patienten hat, dann wird die AOK wohl das übernehmen.

    Ich kenne nur AOK Nordost, habe bis jetzt gute Erfahrung gemacht.

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Krankenkasse wechseln?

    Mit Fachklinik meinte ich die Erstellung der AD(H)S Diagnose, also wo man sich
    darauf spezialisiert hat solche Diagnosen zu erstellen, ob jetzt ambulant oder stationär
    kann ich nicht sagen. Die nächstliegende ist schon etwas weiter weg.

    So schlecht, das ich stationär behandelt werden muss, geht es mir nicht.

    Es kann ja gut sein das Ärzte dazu angehalten sind, einfache Lösungen für Beschwerden
    anzubieten, weil z.B. die Krankenkasse dazu auffordert keine Patienten an teure
    Einrichtungen zu überweisen oder aufwendige Diagnoseverfahren anzuwenden.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Krankenkasse wechseln?

    Das ist auch so, aber das ist bei jeder gesetzlichen Kasse so. Einfache Lösung heisst hier aber nicht unbedingt schlechte Lösung, denn die Kanone ist nicht unbedingt für den Spatz geeignet.

    Wie aufwändig das Diagnoseverfahren dabei ist, hängt nicht vom Titel und auch nicht von der Grösse der Institution ab, sondern davon, wieviel Geld diese Institution hat (und das hängt weniger von den Kassenpatienten ab, mehr davon ob die Leistung privat gezahlt wird oder es Forschung/Klinikgelder gibt) und was die Stelle für einen eigenen Anspruch an die Diagnostik hat. Ebenso verhält es sich mit der Behandlung.


    Du kannst bei der Kassenwahl nach den Beiträgen gehen, falls du denkst du wirst die mal selbst (wieder) zahlen, oder nach den Zusatzleistungen, die die meist auch auf ihren Websites angeben, der Rest ist relativ gleich, und hängt auch innerhalb der Kasse vom jeweiligen Bearbeiter mit ab.

    Ich weiss nicht, ob es das gibt, aber Zusatzversicherungen gibt es ja mittlerweile für alles, vielleicht kannst du auch da mal nachgucken, ob es etwas gibt, was für dich passen könnte und bezahlbar ist.

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