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Diskutiere im Thema Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 20

    Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Hallo!

    Ich hatte mich ja erst vor ein paar Tagen hier in dem Forum angemeldet.
    Heute hatte ich nun die ambulante ADHS-Diagnostik in Bad Arolsen.

    Ich sag mal so, es wurde alles zu der Katastrophe, wie ich es befürchtet hatte.
    Ich bin von Höckschen nach Stöckschen gesprungen und hab zwar viel erzählt, konnte aber meist keine klare Antwort auf ihre Fragen finden, und leider durfte ich am Ende nicht noch die Dinge hinzufügen, die ich mir als wichtig notiert hatte (okay, der Termin dauerte wohl eh schon länger als von ihr geplant... seufz...)...

    Nach ihrem Urteil habe ich kein ADHS, sie schließt es aus. Punkt.
    Sie meinte aber sinngemäß, es sei trotzdem sinnvoll und richtig, dass ich hergekommen sei, und sie würde mich auch nicht ohne irgendeinen Ansatz wieder wegschicken, und für sie sieht das nach einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung aus, das müsste man sich an anderer Stelle halt näher ansehen (Bad Bramstedt). Und wenn es mich trösten würde, die seien in Bad Bramstedt mit den AD(H)Slern in einer gemeinsamen Gruppe...

    Als Begründung - so wie ich es verstanden habe, schriftlicher Bericht folgt in zwei Wochen - führte sie an, dass viele Merkmale zwar auch bei ADS existieren, aber es gebe einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Typen, ADSler wissen, wer sie sind, die anderen nicht.
    (Ich habe mich gefragt, woraus sie geschlossen hat, dass ich tatsächlich nicht so recht weiß, wer ich eigentlich bin, denn eigentlich haben wir darüber gar nicht gesprochen).

    Habt Ihr davon schon mal was gehört, dass es so eine Unterscheidung gibt? Ich hab zwar schon mal nach Unterschieden zwischen ADS und Borderline gegoogelt, aber sowas ist mir nie begegnet.

    Ach ja, und meine Zeugnisse seien einfach zuuu gut, so könnte man nicht kompensieren...

    Okay, ich sollte jetzt endlich mal einen IQ-Test machen, das wollte ich schon lange, ich trau mich nur nicht. Im nachhinein würde mich doch interessieren, bis zu welchem IQ sie meint, dass man es doch kompensieren könnte?!

    Naja, seufz, ist gelaufen... soll ich mich direkt wieder verabschieden?!

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Das mit dem IQ und dem Kompensieren ist eine Sache, die jeder Arzt anders sieht, denn es gibt auch ADHSler, die einen hohen IQ haben und auch gute Noten, und nicht so kompensiert haben, das nichts auffällig war. Es geht ja auch nicht hauptsächlich um Noten, sondern um die Kopfzeilen, was da drinsteht. Was hat denn deiner Meinung nach der IQ mit Problemen wie Unaufmerksamkeit oder Unruhe etc zu tun?

    Vielleicht meinte sie das mit dem Wissen weil du keine klaren Antworten auf ihre Fragen hattest. Ich weiss ja nicht was das für Fragen waren.

  3. #3
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Borderline-Persönlichkeiten haben wohl ein sehr unsicheres Selbstbild,ein schwach ausgeprägtes Ich-Gefühl,was im Zentrum der Störung steht.

    Inwiefern jetzt aber dieser eine Punkt ein Ausschlusskriterium für ADHS sein soll,leuchtet mir nicht ein. Es gäbe ja auch die Möglichkeit einer Komorbidität,oder "Borderline-Züge",ohne voll ausgeprägtes Bild.

    Mit dem IQ ist das so eine Sache.
    Generell bedeuten ordentliche Noten aber auch nicht automatisch gute "Rundumkompensation" auch in anderen Lebensbereichen. Wenn die unauffällig sind,sind eher die Bemerkungen interessant.

    Die Begründung für den kategorischen Ausschluss scheint mir doch ein wenig wackelig. Eventuell gibt der schriftliche Bericht weiteren Aufschluss und dann kannst Du immer noch schauen,wie's weitergeht.


    LG v. Luftkopf

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Würde ich nicht so negativ sehen.

    ADHS ist halt keine Persönlichkeitsstörung, sondern umfasst gewisse Funktionsstörungen, für die man nicht zu beneiden ist.
    Die Symptomliste ist nur dafür dar wie ein außenstehender Beobachter einen Menschen mit ADHS wahrnehmen kann. Ausgeflippte Antworten oder merkwürger Kleidungsstil sind noch nicht einmal ADHS Symptome.
    Letztlich sind alle ADHS Symptome nur Folge der mangelhaften Konzentrationsfähigkeit.

    Bei schwer gestörter Aufmerksamkeit tritt Hyperaktivität ein. Sobald man sich mit A beschäftigen möchte weicht man direkt ab und fokusiert auf B, dann auf C und so weiter. Genau daduch verändert jemand mit ADHS zum Bespiel seine Sitzhaltung oder seinen Blickwinkel ständig, oder kann einfach nichts Schritt für Schritt durchdenken.
    Ich habe schon einige gesehen, die hyperaktive Symptome darstellen, die so bei ADHS nicht vorkommen tun. Zum Beispiel extremes Herumhampeln der Beine. Eine komplexe Bewegung kann nicht als Ursache eine mangelde Aufmerksamkeit haben.
    Dafür sorgen die vielen einschießenden Einfälle dafür, dass einge Dinge noch im Hinterkopf behalten werden, oder einem Einfälle einfallen, die einem helfen das Verhalten noch etwas zu korrigieren.


    Aber es gibt auch eine andere mir bekannte AD-S Art, wo weniger die Aufmerksamkeit, sondern die Konzentration mangelhaft ist. Hier ist vor allem eine extremes Defizit an vorausschauenden Denken charakteristisch, was sich im sozialverhalten oder der Tagestruktur niederschlägt. Das Lernen ist aber trotzdem gestört, da keine Effizenz durch Vorüberlegungen geschaffen wird.
    Auffallend wird dies erst wenn die Intelligenz deutlich nicht in Relation zur Leistungs- oder Denkfähigkeit steht, wie auch bei ADHSlern.
    Die Schulzeugnisse sind dann aber sicherlich wesentlich unauffälliger als bei hyperaktiven und das Leistungsdefizit wird vermutlich eher als Begabungsdefizit wahrgenommen.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Ich würde mir woanders eine zweite Diagnose erstellen lassen.

    Mein IQ mit 10 Jahren lag bei 121, mein Notendurchschnitt zur der Zeit war 3.8, soviel dazu!

    emotional-instabil? Ja, wenn ich ausraste bin ich auch emotional-instabil.
    Hört sich für mich an wie: Jungs = AD(H)S , Mädchen = Borderline, ist das so
    ein Klischee unter Ärzten oder wie kommt die Dame darauf?

  6. #6
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Hallo nochmal,

    ich habe nun eine Nacht darüber geschlafen, und ich fühle mich heute frustriert und leer... so als hätte ich eine wichtige Prüfung versemmelt...

    Naja, "eigentlich" war es schon der zweite Versuch.
    Das ganze war 2006 schon mal Thema... damals befand ich mich schon 5 Jahre wg. vermeintlicher Depression in Therapie, als ich bei der Suche nach einer Ursache für mein Messietum auf ADS stieß. Meine damalige Therapeutin machte auch eine Testung... mal mit, mal ohne Ritalin... und ich wurde immer besser, da ich ja nicht blöd bin und es immer derselbe Test war (gestern dagegen war es nur ein kurzer Reaktionstest)... sie meinte damals am Ende, wegen meiner guten Noten denke sie es eher nicht, ausschließen wollte sie es aber auch nicht. Es lag seitdem auf meiner To-Do-Liste. Neun Jahre hab ich dafür gebraucht. Und nun das. Seufz.

    Da ich tatsächlich überlegt hatte, schon in 2015 nach Bad Bramstedt zu gehen, diese dort aber keine Diagnostik machen, hatte ich den Test jetzt eben in Bad Arolsen gemacht. So kam das.
    Ach ja, und im Spätsommer war eine Freudin von mir (die ich übrigens viel eher als Borderliner sehen würde... sie hat sich schon über 40 Piercings selbst gestochen und selbst formuliert, für sie sei das sowas wie SVV) als ADS diagnostiziert worden... bei sich vor Ort während einer Tagesklinik... ohne Zeugnisse, ohne Eltern, ohne alles, einfach so... im zweiten Anlauf... vielleicht hätte ich dahingehen sollen, aber mir schien es unseriös, wie schnell man ihr starke Medis gegeben hatte...

    Die Ärztin sagte zu mir nicht Borderline, sie sagte emotional-instabil, ob Borderline oder nur impulsiv, könne sie so nicht sagen.
    Auseinandergesetzt und viel gelesen habe ich zu beiden Diagnosen... ja, ich hatte selbst Zweifel... aber bei ADS finde ich mich doch eher wieder. Da ist halt lediglich die Kindheit das Problem, aber ich komme aus einem sehr, sehr, sehr strengen und dysfunktionalen Elternhaus.

    Würde ein ADS-Kind tatsächlich ständig aufs neue Prügel riskieren? Ich frage mich immer, ob mit meinem Elternhaus nicht jedes Kind still und verschüchtert und unauffällig wäre? Ich hatte immer schon einen hohen Selbsterhaltungstrieb... seufz...

  7. #7
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Ob ein ADS-Kind immer wieder Prügel riskiert,hängt wohl von einigen Faktoren ab. Das Maß der Impulsivität ist ein entscheidender.

    Von mir kann ich sagen,dass ich es erst ab der Pubertät einigermaßen geschafft habe,manch unerwünschten Impuls zu unterdrücken. Und auch dann eher selten und mit Folgen an anderer Stelle,d.h.die "Ausweichmanöver" hatten ebenfalls nicht gerade gesunden Charakter und waren selbst wieder auffällig.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Na komisch finde ich es schon, das Erwachsene meinen sie brauchen die Diagnose, weil sie eben ihre Symptome nicht unterdrücken können, aber als Kind ging das? Gerade als Kind, wenn man nicht mal annähernd weiss was da mit einem los ist, kann man doch schlechter kompensieren.

    Gerade die Symptomatik von der Kindheit aus ist ja ein Indiz das es ADHS ist und eben nicht eine andere Diagnose die sich im Erwachsenen/Jugendalter ähnlich zeigt.

    Du hast vorher noch geschrieben das du dich da gut aufgehoben fühlst, das sie auf dich eingehen und es dir nur wichtig ist, rauszubekommen, was es ist, auch wenn es nicht ADHS ist. Versuche doch das erstmal anzunehmen und zu gucken ob die dir plausibel eine andere Diagnose erklären können, und die werden ja bestimmt auch noch mal testen was es anders sein kann.

    ADHS ist eine Diagnose die alle haben wollen, alle anderen Diagnosen werden sehr oft nicht akzeptiert, vielleicht hilft es dir auch dich selbst mal zu hinterfragen was genau dir ADHS attraktiver macht als eine andere Diagnose.

    Ich würde auf jeden Fall offen bleiben, du hast die Chance bei guten Ärzten behandelt zu werden, die in alle Richtungen gucken. Vielleicht kommen sie auch doch wieder auf ADHS zurück, vielleicht auch nicht, aber es hilft dir am wenigsten dich nur auf eine Richtung zu versteifen und nur diese Diagnose anzustreben.

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    creatrice schreibt:
    Na komisch finde ich es schon, das Erwachsene meinen sie brauchen die Diagnose, weil sie eben ihre Symptome nicht unterdrücken können, aber als Kind ging das? Gerade als Kind, wenn man nicht mal annähernd weiss was da mit einem los ist, kann man doch schlechter kompensieren.

    Gerade die Symptomatik von der Kindheit aus ist ja ein Indiz das es ADHS ist und eben nicht eine andere Diagnose die sich im Erwachsenen/Jugendalter ähnlich zeigt.
    Man liest in der Literatur aber immer wieder, dass die echten Probleme erst später auftauchen, gerade bei den Träumern... ich habe so oft gelesen, dass man die Schulzeit hindurch unauffällig war...

    Und ich brauche eine Diagnose, weil ich endlich Hilfe bekommen und Gleichgesinnte finden möchte.

    Und als Kind ist man hilflos seinem Elternhaus ausgeliefert. Man muss diese Phase nur irgendwie überstehen... man findet Überlebenstechniken... bei mir war es, unauffällig zu sein...

    creatrice schreibt:
    Du hast vorher noch geschrieben das du dich da gut aufgehoben fühlst, das sie auf dich eingehen und es dir nur wichtig ist, rauszubekommen, was es ist, auch wenn es nicht ADHS ist. Versuche doch das erstmal anzunehmen und zu gucken ob die dir plausibel eine andere Diagnose erklären können, und die werden ja bestimmt auch noch mal testen was es anders sein kann.
    Verwechselst Du mich?!
    Wo hab ich denn sowas gesagt?!
    Das war ein ambulanter einmaliger Diagnostiktermin, nicht mehr und nicht weniger!?!

  10. #10
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Kerry71 schreibt:
    Würde ein ADS-Kind tatsächlich ständig aufs neue Prügel riskieren? Ich frage mich immer, ob mit meinem Elternhaus nicht jedes Kind still und verschüchtert und unauffällig wäre? Ich hatte immer schon einen hohen Selbsterhaltungstrieb... seufz...
    Also bei mir war es so, ich bin immer wieder in die Schule gegangen, obwohl ich dort nur "gemobbt" wurde.
    Unterricht war für mich eine Qual und extremst langweilig, dabei waren es meistens nur 28 Unterrichtsstunden
    die Woche.

    Die Erziehung meiner Eltern empfand ich schon immer als Empathie los, auf meine Probleme wurde nie eingegangen
    und es wurde oft über mich hinweg entschieden ohne meine Meinung zu hören, "Wir wollen doch nur das beste für unser Kind!"
    Schläge gab es bei mir auch des Öfteren, meistens nur wenn ich wieder mal am "austicken" war.

    Ich war als Kind auch sehr sensibel, nur das man sich darüber oft lustig gemacht hatte, ohne auf meine Bedürfnisse einzugehen.
    Anstatt Liebe und Zuneigung gab es halt materille dinge, das hatte auch den positiven Nebeneffekt das ich ruhig gestellt wurde,
    ich war sehr Hyperaktive zur der Zeit.

    Ich frag mich immer noch warum man sein Kind eine hohe Intelligenz zuschreiben lässt und diese dann in keinster weise fördert,
    machen Eltern sowas absichtlich oder unbewusst weil sie nicht ertragen können das ihr Kind mal besser dran ist als sie?
    Bei mir wurde auch AD(H)S im Kindesalter festgestellt ohne darauf einzugehen, stattdessen wurde man für sein verhalten bestraft.

    Was emotionale Bedürfnisse angeht, da habe ich entweder Nachholbedarf oder es liegt an einer Störung, mit sozialen Kontakten
    tue ich mich schon seit dem Kleinkind alter sehr schwer, nicht das ich Angst hätte oder so, mir fehlt der Bezug zu den einzelnen Personen.
    Es kann ja auch ein Selbstschutzverhalten sein, aufgrund der gemachten Erfahrungen in der Kindheit.


    Bei dir scheint das genau in die andere Richtung zu gehen oder irre ich mich da,
    also reagierst du oft überzogen emotional auf Gegebenheiten, weil du mit der Situation nicht umgehen kannst?
    Kommen bei dir z.B. Bilder im Kopf wenn du mit etwas konfrontiert wirst oder sind das nur Gefühle?

    Ich kann sehr schlecht mit Kritik umgehen, bei mir entstehen dann Schuldgefühle und ich kann nicht mehr
    objektiv denken, am liebsten würde ich dann der Person was gegen den Kopf werfen oder weit weg rennen,
    nur das ich es dann nicht tue weil ich Angst habe aufzufallen.

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